Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
Es ist mir recht scheiss egal was du über mich denkst weil du nur Schrott schreibst und selbst eine Propaganda über die "bösen Serben" startest.....!Es ist bekannt, du Hosch, dass im Kosovo seit 1999 ALLE Minderheiten, inklusive der Serben, unterdrückt werden!Und wenn du die Wahrheit nicht verträgst hast du ein Problem!

Die Quellen die ich liefere sind absolut seriös und nich ominös!Im Gegensatz zu deinem Heulgeträllere....da kann einem ja schlecht werden!Du Propagabdaopfer!
für dich sind alle propaganda-opfe...




es waren alle anderen aggressoren ausser den serbien.....


diese haben auch nicht dubrovnik bombardiert und auch sarajevo jahrelang belagert !!!!

und auch keine 850000 albaner vertrieben.......

dies sind alles mächen die erzählt werden um serbien schlecht aussehen zu lassen...

weil die ganze welt gegen serbien sich verschwört hat....

die die das gemacht haben waren alles CIA agenten um den zerfall von judoslawien zu provozieren.....

Kosovo - Konflikt - Historisches Institut der RWTH Aachen K - O

Erst nach dem Tode Titos 1980 entflammte der serbische Nationalismus wieder, der während der Tito-Zeit erfolgreich zurückgedrängt worden war. Titos Leitlinie, daß "nur ein schwaches Serbien ein starkes Jugoslawien garantiert", ist nur aufgrund der historischen Erfahrung der anderen Völker im Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen von 1918-1941 verständlich, in dem die anderen Völker durch die hegemoniale Führungsposition der Serben innerhalb des Königreiches politisch unterdrückt wurden. Diese negativen Ressentiments der anderen Völker gegenüber den Serben veranlaßten Tito, ein serbisches Übergewicht in der sozialistischen Föderation Jugoslawien zu vermeiden und zugunsten eines föderalen Bundesstaates auf eine Zentralgewalt zu verzichten. Des weiteren gliederte er die Hauptsiedlungsgebiete der Kosovaren und Ungarn aus der Republik Serbien aus und richtete im Süden die autonome Region und spätere Provinz Kosovo ein, während er im Norden die Vojvodina von der serbischen Republik abspaltete.

Der politische Aufstieg des Slobodan Milosevic' gelang durch die geschickte Instrumentalisierung des serbischen Nationalismus und dessen Anspruch auf das Kosovo, indem er Mitte der achtziger Jahre die Wiederherstellung der "serbischen Staatlichkeit" proklamierte, um das Kosovo wieder unter direkte serbische Kontrolle zu bringen. Schon Mitte des 19. Jahrhunderts legitimierten serbische Nationalisten das "nationale" Recht Serbiens am Kosovo durch den Bezug auf das für kurze Zeit blühende serbische Feudalreich im 14. Jahrhundert, als es unter Stefan Dusan seine größte territoriale Ausdehnung erreichte. Das Kosovo bildete im serbischen Reich das Kernland, und deshalb schien es als legitim, den erneuten Hoheitsanspruch durchzusetzen.

Das Kosovo ist demnach das Stammland der serbischen Nation und ihrer Kultur und somit serbisches Hoheitsgebiet.
Der Anspruch der serbischen Nation auf ein durch das "Recht des Eroberers" gewonnenes mittelalterliches Territorium steht im krassen Widerspruch zu den modernen Prinzipien der Volkssouveränität und des nationalen Selbstbestimmungsrechts. Der serbische Nationalstaat kann nicht mit dem mittelalterlichen Imperium, das vor fünfhundert Jahren untergegangen ist, gleichgesetzt werden. Das Kosovo unterlag seit dem 14. Jahrhundert gravierenden Verschiebungen der ethnischen Siedlungsgrenzen und hat zumindest seit einem Jahrhundert eine albanischstämmige Bevölkerungsmehrheit, die Kosovaren, deren Recht auf Selbstbestimmung nicht aufgrund von längst vergangenen historischen Gegebenheiten unterdrückt werden kann. Auch die histographische Forschung widerspricht der serbischen nationalhistorischen Interpretation.