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Eklat bei Vereidigung bosnisch-serbischer Rekruten in Bosn.

Erstellt von Feuerengel, 17.04.2005, 11:30 Uhr · 71 Antworten · 2.852 Aufrufe

  1. #61
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Sokol
    Zitat Zitat von BalkanSurfer
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von BalkanSurfer
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von BalkanSurfer
    Zitat Zitat von Najed
    Zitat Zitat von BalkanSurfer

    jesi ti kurac moj zemljak
    Pa jesi nego sta!

    Wieso sollten wir getrennte wege gehen wenn wir zusammen mehr erreichen können?

    CCCC
    onda postani bosanac
    Vec ste Zemlaci ako niste znali.
    da ako ste i vi bosanci
    Nismo, ali ste i vi i mi jugosloveni.
    das allerdings wäre mit sicherheit ein diskussionswürdiger ansatz 8)
    das denke ich nicht 8)
    8) Tako je!

  2. #62
    Avatar von Lepoto

    Registriert seit
    15.02.2005
    Beiträge
    1.266
    Zitat Zitat von Gjergj
    Ich weiss nur eins:
    Ihr seit keine Christen!
    Ihr seit bessen von Sa**n!
    Deshalb auch der ganze Krieg in rest-Yugoslavien und im Kosovo.
    Und ihr sollt Orthodox sein träumt ruhig weiter vom serbischem Glauben.

    Und auserdem die orthodoxe Kirche der Albaner wollen mit Euch nix zutun haben...sie haben ihre eigenen Interessen.

    Hast Du Dir diese Zitate aus dem dem Vatikan, dem Lügenklub Nr.1 abgschaut?

  3. #63

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    965
    Zitat Zitat von Mare-Car
    8) Tako je!
    Amen

  4. #64
    Feuerengel
    Zitat Zitat von Lepoto


    Hast Du Dir diese Zitate aus dem dem Vatikan, dem Lügenklub Nr.1 abgschaut?
    Nööö...
    Aber dies stimmt!
    Zu wen würden die wohl eher halten?
    Zu euch (Feinden) oder zu Uns den Brüdern!

    Und auserdem der Vatikan hatte nie was mit Euch zu tun!

  5. #65
    Avatar von Sokol

    Registriert seit
    21.01.2005
    Beiträge
    172
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Sokol
    Zitat Zitat von BalkanSurfer
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von BalkanSurfer
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von BalkanSurfer
    Zitat Zitat von Najed
    Zitat Zitat von BalkanSurfer

    jesi ti kurac moj zemljak
    Pa jesi nego sta!

    Wieso sollten wir getrennte wege gehen wenn wir zusammen mehr erreichen können?

    CCCC
    onda postani bosanac
    Vec ste Zemlaci ako niste znali.
    da ako ste i vi bosanci
    Nismo, ali ste i vi i mi jugosloveni.
    das allerdings wäre mit sicherheit ein diskussionswürdiger ansatz 8)
    das denke ich nicht 8)
    8) Tako je!
    da,znam 8)

  6. #66

    Re: Eklat bei Vereidigung bosnisch-serbischer Rekruten in Bo

    Zitat Zitat von Bosna
    Zitat Zitat von Gjergj
    Sonntag 17. April 2005, 02:51 Uhr
    Eklat bei Vereidigung bosnisch-serbischer Rekruten in Bosnien


    Banja Luka (AFP) - Ein Eklat hat am Samstag die Vereidigung von mehr als tausend Rekruten in Bosnien-Herzegowina überschattet: In einer Kaserne in Manjaca bei Banja Luka weigerten sich rund 500 bosnische Serben, dem Staat die Treue zu schwören, wie das bosnische Radio am Samstag berichtete. Sie pfiffen und buhten die bosnische Nationalhymne aus. Als ein Offizier die Eidesformel vorlas, schworen sie stattdessen der bosnischen Serbenrepublik Loyalität. Sie riefen "Es lebe die bosnische Serbenrepublik, wir wollen kein Bosnien" und stimmten die Hymne der Serbenrepublik an. Im südöstlichen Bileca verhielten sich mehr als 700 Rekruten ähnlich, wie die Nachrichtenagentur Srna meldete.


    :arrow: http://de.news.yahoo.com/050417/286/4hxdf.html
    Undankbares Pack sag ich nur.Sie dürfen in unserem Land leben und als dankbarkeit kriegen wir so was zurück.
    Mag sein dass wir in eurem Land leben dürfen aber die meisten Serben wollen nicht in der FBiH leben.
    Ihnen ist die RS ans Herz gewachsen und dort wollen die meisten auch leben.

    Gruß

    Euer lieber MAUZER!

    8)

  7. #67
    Avatar von Lepoto

    Registriert seit
    15.02.2005
    Beiträge
    1.266
    Zitat Zitat von Gjergj
    Zitat Zitat von Lepoto


    Hast Du Dir diese Zitate aus dem dem Vatikan, dem Lügenklub Nr.1 abgschaut?
    Nööö...
    Aber dies stimmt!
    Zu wen würden die wohl eher halten?
    Zu euch (Feinden) oder zu Uns den Brüdern!

    Und auserdem der Vatikan hatte nie was mit Euch zu tun!

    Nun, da geb ich dir recht, ihr teilt ja die gleichen Lügen.

    Abgesehen davon, dass Serbien mehr als einmal mit Krieg überzogen wurde mit Unterstützung des Vatikans, sowie die Faschisten mit Hilfe des Vatikans nach Südamerika herausgeschumggelt wurden, eigentlich nicht viel....Aber um ehrlich zu sein, ich persönlich will auch NIX mit diesem Verein zu tun haben.

    PS: Ist Dir bisher noch nicht aufgefallen dass Ihr die einzigen seid, die andere als ihre "Brüder" bezeichnen, umgekehrt dies aber niemals der Fall ist??? 8)
    Kann es sein, dass ihr unter einem Minderwertigkeitskomplex leidet?

  8. #68
    FtheB
    Kann es sein, dass ihr unter einem Minderwertigkeitskomplex leidet?
    Dann würden sie ihr Schicksal mit den restlichen Balkanesen teilen!

  9. #69
    Avatar von Krajisnik

    Registriert seit
    26.01.2005
    Beiträge
    1.446
    «Wir wollen kein Bosnien»
    Serbische Rekruten verweigern den Eid auf den bosnischen Gesamtstaat und lösen damit grossen Aufruhr aus
    Eine Kasernenhofposse im serbischen Teil Bosniens macht das Versagen der internationalen Friedensmächte deutlich, die ethnischen Trennlinien aufzulösen. Die Serben versuchen die Annäherung an Europa zu hintertreiben.

    Mehr auf espace.ch:
    Originalseite als PDF
    Die Vereidigung von Rekruten wäre in westlichen Medien allenfalls ein Thema für den Lokalteil. Doch in Bosnien-Herzegowina, seit Kriegsende 1995 in zwei staatliche Einheiten geteilt, ist dieser symbolische Akt hochpolitischer Sprengstoff. Am letzten Wochenende sollten in zwei Kasernen der bosnisch-serbischen Republik, in der Hauptstadt Banja Luka und in Bileca, 1200 Rekruten erstmals den Schwur auf den bosnischen Gesamtstaat leisten. Doch die jungen Soldaten änderten eigenmächtig die letzte Zeile der Eidesformel und riefen unter dem Jubel ihrer Eltern und Angehörigen: «Es lebe die Republika Srpska. Wir wollen kein Bosnien.» Die bosnische Hymne ging in einem Pfeif- und Buhkonzert unter.


    Internationales Versagen


    Bei der der internationalen Protektoratsverwaltung OHR in Sarajevo, bei EU- und Nato-Vertretungen sowie der OSZE herrscht seither grosse Aufregung: Denn die Kasernenposse hat einmal mehr das ganze Ausmass des Versagens der internationalen Bosnien-Politik entblösst. So wird das Land derzeit mit grossem Getöse auf den Weg in die Nato und EU vorbereitet. Jetzt lamentieren die Friedensmächte in einer Stellungnahme zur Eidesverweigerung, dass es doch noch «tiefere Probleme in der Republika Srpska» gebe als angenommen. Der Einfluss des ehemaligen Serbenführers Radovan Karadzic in Banja Luka scheint ungebrochen.
    Der Zeitpunkt des Kasernenhoftheaters war gezielt gewählt: Bosnien-Herzegowina steht kurz vor zwei Weichenstellungen in die Zukunft, die nunmehr über Nacht fraglich geworden sind. Morgen Donnerstag steht beim Nato-Treffen in Vilnius die Aufnahme in das Programm «Partnerschaft für den Frieden» auf der Agenda. Und im Mai will die EU über den Beginn der Assoziierungsgespräche entscheiden. Dass schon der erste Jahrgang serbischer Rekruten mit der Eidesverweigerung die Pläne für eine gemeinsame Bundesarmee zur Farce gemacht hat, ist eine schwere Niederlage für Paddy Ashdown. Die bosnischen Serben haben sich offensichtlich dafür revanchiert, dass der Gouverneur sie wegen ihrer Weigerung, Karadzic und dessen Armeechef Mladic an das Kriegsverbrechertribunal auszuliefern, immer wieder bestrafte.
    Die Vorfälle in Banja Luka und Bileca sind der vorläufige Höhepunkt einer neuen, antieuropäischen Kampagne. Seit Monaten wird die Bevölkerung mit der Drohbotschaft aufgestachelt, Ashdown wolle gemeinsam mit Muslimen und Kroaten die Republika Srpska auslöschen, die Karadzic den Dayton-Friedensmächten vor zehn Jahren als Kriegsbeute abgetrotzt hatte.


    Ethnische Einheiten auflösen?


    Tatsächlich werden Pläne gewälzt, die ethnischen Einheiten aufzulösen und das Land nach Schweizer Vorbild in Kantone zu gliedern. Denn Bosnien kann ja dereinst nur als einheitlicher Staat der EU und Nato beitreten. Aber, bemerkt der von Ashdown wegen Waffenschmuggel entlassene serbische Ex-Präsident Sarovic unmissverständlich: «Für die Serben ist Bosnien-Herzegowina ein notwendiges Übel. Sie wollen den Anschluss der Republika Srpska an Serbien-Montenegro.»
    Auch die orthodoxen Kirchenfürsten mischen sich wieder verstärkt in die Politik ein. Nation und Kirche gelten im Selbstverständnis der Serben als unauflösbare Einheit, Trennung würde Schwächung namentlich gegenüber den Muslimen bedeuten. Der Belgrader Oberhirte, Patriarch Pavle, verweigert Ashdown hartnäckig die Unterstützung. «Sarajevo wird eine monoethnische, muslimische Stadt», klagte kürzlich der bosnisch-serbische Bischof Grigorije. 200 000 Serben hätten die Kapitale bereits verlassen, der Anteil der Christen betrage noch 17 Prozent der Stadtbevölkerung. Laut Volkszählung stellten 1991 Serben und Kroaten noch etwa die Hälfte der Bevölkerung.
    Worte und Argumente klingen also noch immer wie 1995, Bosnien-Herzegowina scheint nach zehn Friedensjahren dem Zerfall näher als der Wiedervereinigung. Gouverneur Ashdowns eigener Stellvertreter Hays zog kürzlich bei seinem Abschied aus Sarajevo eine bittere Bilanz: Die internationale Gemeinschaft und die politische Elite Bosnien-Herzegowinas hätten in zehn Friedensjahren «allenfalls die Fassade eines gemeinsamen Staates» zustande gebracht.

    http://www.espace.ch/artikel_82317.html

  10. #70
    Avatar von Krajisnik

    Registriert seit
    26.01.2005
    Beiträge
    1.446
    Unangenehme Konsequenzen für Nationalisten
    Nach dem Boykott einer Vereidigung durch bosnische Serben werden Forderungen nach bosnischer Berufsarmee laut
    SARAJEVO taz In scharfer Form haben die internationale Gemeinschaft und Politiker aus nichtserbischen Volksgruppen auf Vorfälle bei der Vereidigung serbisch-bosnischer Soldaten reagiert. Am 16. April hatten Hunderte von serbisch-bosnischen Wehrpflichtigen den Eid auf den Gesamtstaat Bosnien und Herzegowina verweigert, indem sie beim Abspielen der gemeinsamen Nationalhymne pfiffen und lediglich einen Eid auf die Verteidigung des serbischen Teilstaates in Bosnien und Herzegowina, die Republika Srpska (RS), ablegen wollten.

    Gemeinsam verurteilten das EU-Präsidium, die US-Botschaft, die Nato und das Büro des Hohen Repräsentanten der internationalen Gemeinschaft (OHR) die Vorfälle. Die RS müsse begreifen, so heißt es in dem veröffentlichten Text, dass sie eine Entität und kein Staat sei. Sie könne nur innerhalb Bosnien und Herzegowinas, und zwar als ein Teil dieses Staates existieren. Solche Ereignisse würden von denjenigen organisiert, die nach wie vor die Vergangenheit nicht überwunden hätten, heißt es im Text weiter. Der Vorgang habe negative Auswirkungen auf das Image Bosniens in der Welt.

    Der Kommandierende der Nato in Bosnien und Herzegowina, General Shook, forderte gestern sogar die Wiederholung der Vereidigung. Und der Stellvertreter des Hohen Repräsentanten, Werner Wnendt, erklärte gegenüber der taz, es gebe jetzt die Notwendigkeit, verstärkt auf eine Berufsarmee für ganz Bosnien und Herzegowina hinzuarbeiten. Damit verlören die Nationalisten ihre Machtbasis.

    Die serbisch-bosnische Führung sieht sich unter starken Druck gesetzt. Auch aus der eigenen Bevölkerung. Schon im Vorfeld der Vereidigung hatte die in nationalistischen Kreisen einflussreiche Vereinigung der Kriegsveteranen die Aktion angekündigt. Zudem unterstützte die Basis der ehemaligen Partei des gesuchten und immer noch flüchtigen mutmaßlichen Kriegsverbrechers Radovan Karadzic, die Serbisch-Demokratischen Partei (SDS), die Aktion. Und das, obwohl die SDS die Koalitionsregierung der serbischen Teilrepublik anführt.

    Neu aber ist, dass serbisch-bosnische Oppositionspolitiker die Organisatoren der Proteste öffentlich fragten, welche Alternativen sie zur Politik der Integration Bosnien und Herzegowinas in die Nato und die EU anzubieten hätten. So steckt die Regierung der RS in einer Zwickmühle: einerseits sich mit der eigenen Basis und den Veteranen gutzustellen, andererseits den Forderungen der internationalen Gemeinschaft entgegenzukommen, so sie nicht als Blockierer dastehen will, die den Prozess der Annäherung an die EU und die Nato behindert.

    Denn seit dem letzten Jahr hat ein politischer Prozess eingesetzt, der Bosnien auf die Mitgliedschaft in beiden Organisationen vorbereiten soll. Mit der Polizei-Verteidigungsreform sollen die drei bisher existierenden Polizeien und Armeen der Volksgruppen zu einer verschmelzen. Schon jetzt gibt es ein gemeinsames Oberkommando und ein Verteidigungsministerium auf der gesamtstaatlichen Ebene.

    Der Eid der Rekruten auf die Fahne des Gesamtstaates hat somit also eine Bedeutung, die weit über das Symbolische hinausgeht. Wenn die Reform wie geplant weiterginge, könnte Bosnien und Herzegowina schon bald mit ernsthaften Gesprächen über den Beginn des Beitrittsprozesses in die Nato rechnen. Schon jetzt gibt es eine bosnische Einheit im Irak, die mit der Entminung beauftragt ist.

    Der Vorsitzende des Ministerrates des Gesamtstaates, Adnan Terzic, zeigte sich deshalb auch sehr erbost. "Solche Vorfällen müssen unterbunden werden, damit wir uns nicht immer wieder mit nebensächlichen Dingen befassen müssen. Ich erwarte, dass der Verteidigungsminister Nikola Radovanovic eine Untersuchung einleiten wird, damit festgestellt wird, wer für die Vorfälle verantwortlich ist."

    http://www.taz.de/pt/2005/04/20/a0167.nf/text.ges,1

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