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Endlich mit kroatischen Lügen aufräumen.

Erstellt von UelljuererSchreck, 05.06.2006, 22:30 Uhr · 42 Antworten · 3.125 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von UelljuererSchreck

    Registriert seit
    14.05.2006
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    48

    Endlich mit kroatischen Lügen aufräumen.

    Der östereichische Historiker Dr. Hannes Hofbauer beschreibt im folgenden wie der damals selbsternannte kroatische "Verteidigungsminister" Martin Spegelj im Jahre 1991 in einer Video-Aufzeichnung, die ausgestrahlt wurde, erklärte wie Knin ausgerottet werden musste. Der kroatische Journalist, der diese Videoaufzeichnung veröffentlicht hat wurde zwei Stunden später ermordet aufgefunden. Offizielle kroatische Begründung: Er habe Selbstmord begangen...

    Jetzt frage ich unsere Albanoiden, wie konnte dieser Ustascha Spegelj im Januar 1991 von der Ausrottung Knins reden, wenn doch "die Serben" (womit unsere Albaner die multiethnische JNA meinen) die Agressoren waren.

    Das muss doch bei unseren Forumskroaten hier einen bitteres Aufräumen ihrer billigen Lügen ergeben. Bestimmt schmerzt das, das ihre Opferleier aufgeflogen ist.
    Man kann Herrn Dr. Hofbauer nur höchste Achtung entgegenbringen, dass er diesen Fakt auf den Tisch gelegt hat. In Kroatien hätte man diesen Hofbauer wohl "Selbstmord" machen lassen..


    Aber lest selbst:
    Kroatien serbenfrei

    Am 25. Juni 1991 erklärten Zagreb und Ljubljana, mit Rückendeckung Deutschlands und Österreichs, einseitig die Unabhängigkeit ihrer Teilrepubliken. Der jugoslawische Präsident Markovic, wirtschaftspolitischer Gegenspieler des serbischen Führers Milosevic, nahm diese Erklärung nicht zur Kenntnis und befahl der Volksarmee die Sicherung der Staatsgrenzen. Von slowenischen Bürgerwehren besetzt gehaltene Zollstationen wurden daraufhin angegriffen. Nach drei Tagen Krieg, in dem die slowenischen Separatisten über 1.000 jugoslawische Soldaten gefangennahmen, zog sich die Armee in die Kasernen zurück. Der deutschen Außenpolitik schlug die große Stunde, die österreichische assistierte. Im Rausch der nationalen Einheit, die erst kurz zuvor fünf neue Länder an Bonn angeschloßen hatte, zerschlugen Genscher und Kohl das multinationale Jugoslawien. Die sezessionistischen Bewegungen wurden offen unterstützt, die Bundesorgane Jugoslawiens vor den Kopf gestoßen. So z.B. als Österreichs Außenminister Alois Mock lange vor der Anerkennung der slowenischen Unabhängigkeit den späteren slowenischen Außenminister Rupel als Mitglied der österreichischen KSZEDelegation nach Berlin einlud. Die Diskussionen um einen Ausschluß Jugoslawiens aus den internationalen Organisationen begannen dort. Ideologisches Kernstück der jugoslawischen Desintegration bildete die These vom Selbstbestimmungsrecht der Völker, die ohne jedes kritische Hinterfragen als Recht zur Errichtung eines eigenen, ethnisch möglichst homogenen Nationalstaates postuliert wurde. Im gesellschaftlichen Milieu des Balkans, das wußte jeder, der es wissen wollte, konnte diese Zielvorstellung nur in den Krieg führen. Wo 30 und mehr Völkerschaften auf engstem Raum miteinander leben, ist die Volkszugehörigkeit als Argument für eine territoriale Einheit ein Unding. Die einfache Formel von der Anerkennung neuer Nationalstaaten als Mittel zur Verhinderung von Bürgerkrieg in Jugoslawien, wie sie von CDU bis zu den Grünen gebetsmühlenartig wiederholt wurde, hat sich im Nachhinein als kriegstreiberisch erwiesen. Ohne daß daraus allerdings bisher irgendwelche Konsequenzen gezogen wurden. Zudem haben Regierungen und Oppositionen in deutschen Landen von Anfang an gute und schlechte Nationalismen auseinanderdividiert. Serbisch wurde dabei von deutschen Medien und Politikern durchwegs mit denunziatorischen Adjektiven belegt, während slowenisch, kroatisch und - später - bosnisch einen sympathischen Klang erhielten. Mitte Jänner 1991 brachte die »Affaire Spegelj« ein wenig Licht in die dunklen Machenschaften militärischer Vorbereitungen Kroatiens auf einen Bürgerkrieg. Der Kroate Martin Spegelj, selbsternannter Verteidigungsminister aus Zagreb, sprach in einem TV-Interview von der unumgänglichen »Ausrottung« der Serbenhochburg Knin. Dafür hatte er sich von der ungarischen Armee 36.000 Maschinengewehre besorgt. Der Journalist, der die freizügige Rede Spegeljs in Bild und Ton setzte, verstarb zwei Stunden nach Ausstrahlung des Beitrages. Angebliche Todesursache: Selbstmord. Belgrad war alarmiert. Und die serbische Minderheit in Kroatien bekam Angst vor den Sezessionisten aus Zagreb. Folgerichtig beschloß man in Knin, Pankrac und Umgebung, am 22. Februar 1991 eine »Serbische Autonome Provinz Krajina« auszurufen - ganz nach dem Vorbild Sloweniens und Kroatiens. Die kroatische »Nationalgarde«, die es laut Abkommen mit den Bundesstellen eigentlich gar nicht mehr hätte geben dürfen, sollte in den serbisch besiedelten Teilen des Landes keine Exekutivgewalt innehaben. Am 2. März 1991, also noch vor den militärischen Auseinandersetzungen um Slowenien, kam es in der Stadt Pankrac zu einer gezielten Provokation kroatischer Garden gegen die örtliche Polizeistation. Eine kroatische Einheit wollte die durchwegs serbischen Polizisten der lokalen Station dazu zwingen, die ustaschafarbene Schachbrettfahne der damals auch international noch von niemandem anerkannten »Republik Kroatien« zu hissen. Als sich die Polizisten weigerten, kamen die ungarischen Armeebestände zum Einsatz. Die ersten Toten dieses Krieges waren Serben. Zu schlechterletzt sollte sich Spegeljs Vorhersage erfüllen: Nach systematischer Aufrüstung der kroatischen Armee durch westliche, insbesondere USamerikanische Militärs, bombte sich die junge Republik im Sommer 1995 mittels der Aktionen »Blitz« und »Sturmgewitter« serbenfrei, 200.000 Menschen flüchteten in die serbisch kontrollierten Gebiete Bosniens. Zwischen den Ereignissen von Pankrac und dem kroatischen »Sturmgewitter« hatten jugoslawische Truppen ganze Städte wie Vukovar in Schutt und Asche gelegt und die kroatische Bevölkerung daraus vertrieben. Titos Kampfgefährte, Milovan Djilas, sollte recht behalten. Im Juni 1991 hatte er in der Wiener »Presse« gewarnt: »Die Anerkennung der Unabhängigkeit von Slowenien und Kroatien durch Deutschland, Österreich oder andere Staaten wird direkt zu einem Bürgerkrieg in Jugoslawien führen. Dieser Krieg würde von unvorhersehbarer Dauer sein und könnte, so fürchte ich, durch die Intervention internationaler Organisationen oder das Eingreifen der Großmächte nicht gestoppt werden.« Die zwei für Westeuropa wirtschaftlich interessantesten Partner - Slowenien und Kroatien - waren nach den Kriegen um die Krajina und Slawonien ethnisch homogen.

    http://www.servus.at/kanal/nato/hofbauer.htm

  2. #2

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    834

    Re: Endlich mit kroatischen Lügen aufräumen.

    Zitat Zitat von UelljuererSchreck
    Der östereichische Historiker Dr. Hannes Hofbauer beschreibt im folgenden wie der damals selbsternannte kroatische "Verteidigungsminister" Martin Spegelj im Jahre 1991 in einer Video-Aufzeichnung, die ausgestrahlt wurde, erklärte wie Knin ausgerottet werden musste. Der kroatische Journalist, der diese Videoaufzeichnung veröffentlicht hat wurde zwei Stunden später ermordet aufgefunden. Offizielle kroatische Begründung: Er habe Selbstmord begangen...

    Jetzt frage ich unsere Albanoiden, wie konnte dieser Ustascha Spegelj im Januar 1991 von der Ausrottung Knins reden, wenn doch "die Serben" (womit unsere Albaner die multiethnische JNA meinen) die Agressoren waren.

    Das muss doch bei unseren Forumskroaten hier einen bitteres Aufräumen ihrer billigen Lügen ergeben. Bestimmt schmerzt das, das ihre Opferleier aufgeflogen ist.
    Man kann Herrn Dr. Hofbauer nur höchste Achtung entgegenbringen, dass er diesen Fakt auf den Tisch gelegt hat. In Kroatien hätte man diesen Hofbauer wohl "Selbstmord" machen lassen..


    Aber lest selbst:
    Kroatien serbenfrei

    Am 25. Juni 1991 erklärten Zagreb und Ljubljana, mit Rückendeckung Deutschlands und Österreichs, einseitig die Unabhängigkeit ihrer Teilrepubliken. Der jugoslawische Präsident Markovic, wirtschaftspolitischer Gegenspieler des serbischen Führers Milosevic, nahm diese Erklärung nicht zur Kenntnis und befahl der Volksarmee die Sicherung der Staatsgrenzen. Von slowenischen Bürgerwehren besetzt gehaltene Zollstationen wurden daraufhin angegriffen. Nach drei Tagen Krieg, in dem die slowenischen Separatisten über 1.000 jugoslawische Soldaten gefangennahmen, zog sich die Armee in die Kasernen zurück. Der deutschen Außenpolitik schlug die große Stunde, die österreichische assistierte. Im Rausch der nationalen Einheit, die erst kurz zuvor fünf neue Länder an Bonn angeschloßen hatte, zerschlugen Genscher und Kohl das multinationale Jugoslawien. Die sezessionistischen Bewegungen wurden offen unterstützt, die Bundesorgane Jugoslawiens vor den Kopf gestoßen. So z.B. als Österreichs Außenminister Alois Mock lange vor der Anerkennung der slowenischen Unabhängigkeit den späteren slowenischen Außenminister Rupel als Mitglied der österreichischen KSZEDelegation nach Berlin einlud. Die Diskussionen um einen Ausschluß Jugoslawiens aus den internationalen Organisationen begannen dort. Ideologisches Kernstück der jugoslawischen Desintegration bildete die These vom Selbstbestimmungsrecht der Völker, die ohne jedes kritische Hinterfragen als Recht zur Errichtung eines eigenen, ethnisch möglichst homogenen Nationalstaates postuliert wurde. Im gesellschaftlichen Milieu des Balkans, das wußte jeder, der es wissen wollte, konnte diese Zielvorstellung nur in den Krieg führen. Wo 30 und mehr Völkerschaften auf engstem Raum miteinander leben, ist die Volkszugehörigkeit als Argument für eine territoriale Einheit ein Unding. Die einfache Formel von der Anerkennung neuer Nationalstaaten als Mittel zur Verhinderung von Bürgerkrieg in Jugoslawien, wie sie von CDU bis zu den Grünen gebetsmühlenartig wiederholt wurde, hat sich im Nachhinein als kriegstreiberisch erwiesen. Ohne daß daraus allerdings bisher irgendwelche Konsequenzen gezogen wurden. Zudem haben Regierungen und Oppositionen in deutschen Landen von Anfang an gute und schlechte Nationalismen auseinanderdividiert. Serbisch wurde dabei von deutschen Medien und Politikern durchwegs mit denunziatorischen Adjektiven belegt, während slowenisch, kroatisch und - später - bosnisch einen sympathischen Klang erhielten. Mitte Jänner 1991 brachte die »Affaire Spegelj« ein wenig Licht in die dunklen Machenschaften militärischer Vorbereitungen Kroatiens auf einen Bürgerkrieg. Der Kroate Martin Spegelj, selbsternannter Verteidigungsminister aus Zagreb, sprach in einem TV-Interview von der unumgänglichen »Ausrottung« der Serbenhochburg Knin. Dafür hatte er sich von der ungarischen Armee 36.000 Maschinengewehre besorgt. Der Journalist, der die freizügige Rede Spegeljs in Bild und Ton setzte, verstarb zwei Stunden nach Ausstrahlung des Beitrages. Angebliche Todesursache: Selbstmord. Belgrad war alarmiert. Und die serbische Minderheit in Kroatien bekam Angst vor den Sezessionisten aus Zagreb. Folgerichtig beschloß man in Knin, Pankrac und Umgebung, am 22. Februar 1991 eine »Serbische Autonome Provinz Krajina« auszurufen - ganz nach dem Vorbild Sloweniens und Kroatiens. Die kroatische »Nationalgarde«, die es laut Abkommen mit den Bundesstellen eigentlich gar nicht mehr hätte geben dürfen, sollte in den serbisch besiedelten Teilen des Landes keine Exekutivgewalt innehaben. Am 2. März 1991, also noch vor den militärischen Auseinandersetzungen um Slowenien, kam es in der Stadt Pankrac zu einer gezielten Provokation kroatischer Garden gegen die örtliche Polizeistation. Eine kroatische Einheit wollte die durchwegs serbischen Polizisten der lokalen Station dazu zwingen, die ustaschafarbene Schachbrettfahne der damals auch international noch von niemandem anerkannten »Republik Kroatien« zu hissen. Als sich die Polizisten weigerten, kamen die ungarischen Armeebestände zum Einsatz. Die ersten Toten dieses Krieges waren Serben. Zu schlechterletzt sollte sich Spegeljs Vorhersage erfüllen: Nach systematischer Aufrüstung der kroatischen Armee durch westliche, insbesondere USamerikanische Militärs, bombte sich die junge Republik im Sommer 1995 mittels der Aktionen »Blitz« und »Sturmgewitter« serbenfrei, 200.000 Menschen flüchteten in die serbisch kontrollierten Gebiete Bosniens. Zwischen den Ereignissen von Pankrac und dem kroatischen »Sturmgewitter« hatten jugoslawische Truppen ganze Städte wie Vukovar in Schutt und Asche gelegt und die kroatische Bevölkerung daraus vertrieben. Titos Kampfgefährte, Milovan Djilas, sollte recht behalten. Im Juni 1991 hatte er in der Wiener »Presse« gewarnt: »Die Anerkennung der Unabhängigkeit von Slowenien und Kroatien durch Deutschland, Österreich oder andere Staaten wird direkt zu einem Bürgerkrieg in Jugoslawien führen. Dieser Krieg würde von unvorhersehbarer Dauer sein und könnte, so fürchte ich, durch die Intervention internationaler Organisationen oder das Eingreifen der Großmächte nicht gestoppt werden.« Die zwei für Westeuropa wirtschaftlich interessantesten Partner - Slowenien und Kroatien - waren nach den Kriegen um die Krajina und Slawonien ethnisch homogen.

    http://www.servus.at/kanal/nato/hofbauer.htm
    Sehr gute Arbeit

    Das Video hab ich auch spricht von der " totalen Ausrottung Knins " ....
    und illegale Beffanung des kroatischen Paramilitärs

  3. #3
    Avatar von mafijasiCa

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    BRAVO!!!

    drei finger hoch

  4. #4

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    Hoch sollen sie leben , hoch sollen sie leben , dreimal hoch

  5. #5

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    36
    Serbische Geschichte ab 1991:


    Die Serben lebten friedlich und fröhlich in einem wohlhabenden und total ausgeglichenen Land, in denen alle völker gleichberechtigt waren. Doch dann eines Tages kamen praktisch aus dem nix die bösen USTASA(=Kroaten). Sie zerstörten alles was den armen, unschuldigen Serben heilig war und vertrieben und töteten alle die ihnen in die Quere kamen. DOch damit nicht genug! Nicht nur, dass die USTASA die Serben aus Kroatien (urserbisches Land) vertrieben, nein, sie mischten sich auch in Bosnien ein, wo die Serben ebenfalls getötet und verjagt wurden. Nachdem alle Friedenbehühugen von serbischer Seite von der USTASA abgelehnt wurden,beschlossen sie in absoluter Notwehr sich zu verteidigen. Das gelang ihnen auch. Selbstverständlich gingen sie mit absoluter Nachsicht gegenüber der Zivilbevölkerung vor. Kollateralschäden oder gar Massaker, die Wörter waren absolut unbekannt bei der serbischen Armee. Keinesfalls wollte man ein Groß-Serbien herstellen , sondern nur das alte Jugoslawien reanimieren.
    Doch als der Sieg zum greifen Nahe war, holten die bösen USTASA ihre freunde, die amerikaner und deutschen ( alles Nazis) zu Hilfe. Die Serben wurden unfair besiegt und in ein ganz kleines Land im Osten des ehemaligen Juoslawien zurückgedrängt. Um Serbien herum entstanden teuflische USTASA - Staaten, die nur Greueltaten im Sinn hatten.
    Trotz der bitteren Niederlage, versuchten die Serben nun das beste draus zu machen und wirtschaftlich wieder zu erstarken. Doch daraus wurde nix, denn böse Faschisten sabotierten sämtlichen Fortschritt, was die heutige Armut in Serbien erklärt. Zusätzlich drangen von Süden her Albaner (ebenfalls Faschisten und USTASA)ohne Grund ins Kosovo , auch urserbisches Land, ein und begingen 1999 genau dieselben Kriegsverbrechen , wie die Kroaten 8 Jahre zuvor.
    Wieder griff die NN, die Nazi-Nato ein und machte die Selbstverteidigung unmöglich. Das Kosovo ist seitdem de facto zu einem weiteren Nazi - Staat geworden!
    Doch auch dies war noch nicht alles! Im Jahre 2006 gab es ein von Verrätern erzwungenes Referendum in der 100% Serben Republik Crna Gora. Obwohl natürlich eigentlich alle Einwohner für den Verbleib in Rest - Jugoslawien waren, scheiterte der weitere Fortbestand trotzdem, denn böse Albaner, Kroaten und Zigeuner schlichen sich in das Land und stimmten dagegen! Wieder spielten die USA ( die ersten beiden Schriftzeichen sind die selben wie bei USTASA :!: ) eine entscheidene Rolle, denn sie verhinderten, dass 10000000 Serben aus dem Mutterland für ein Bündnis stimmten. Daher verloren die Serben jetzt auch nun total ungerechter Weise ihren letzten Zugang zum Meer.
    Armes , unschuldiges Serbien, alles ist gegen dich!

  6. #6
    Avatar von Ivo2

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    Re: Endlich mit kroatischen Lügen aufräumen.

    Zitat Zitat von Krajina-Force
    Das Video hab ich auch spricht von der " totalen Ausrottung Knins " ....
    und illegale Beffanung des kroatischen Paramilitärs
    Das Video ist zwar echt, aber die Stimmen wurden unkenntlich gemacht und von RTB mit falschen Untertiteln versehen.
    Im Jänner 1991 war die Lika ja schon nicht mehr zugänglich für Kroatien und Tudjman hat alle Waffen der TO abgeliefert.
    Übrigens hat Hofbauer etliche Verdrehungen und Tatsachenverfälschungen in seinem Buch.
    Auch Alexander Dorin hat gerne Hofbauer zitiert.

  7. #7

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    9.454

    Re: Endlich mit kroatischen Lügen aufräumen.

    Zitat Zitat von Krajina-Force

    Sehr gute Arbeit

    Das Video hab ich auch spricht von der " totalen Ausrottung Knins " ....
    und illegale Beffanung des kroatischen Paramilitärs

    dann haben wir unseren Job schlecht gemacht...denn es leben in Knin Serben unter kroatischer Flagge....



    [video width=400 height=350:bdbacf3581]http://www.metkovic.stammtisch1.net/video/Aufstand.wmv[/video:bdbacf3581]

  8. #8

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    1.484

    Re: Endlich mit kroatischen Lügen aufräumen.

    Zitat Zitat von Ivo2
    Zitat Zitat von Krajina-Force
    Das Video hab ich auch spricht von der " totalen Ausrottung Knins " ....
    und illegale Beffanung des kroatischen Paramilitärs
    Das Video ist zwar echt, aber die Stimmen wurden unkenntlich gemacht und von RTB mit falschen Untertiteln versehen.
    Im Jänner 1991 war die Lika ja schon nicht mehr zugänglich für Kroatien und Tudjman hat alle Waffen der TO abgeliefert.
    Übrigens hat Hofbauer etliche Verdrehungen und Tatsachenverfälschungen in seinem Buch.
    Auch Alexander Dorin hat gerne Hofbauer zitiert.
    Interessanter Aspekt von Ülürer Schreck.
    Der Reporter wurde 2 Stunden nach der Ausstrahlung tot aufgefunden, geht man so bei euch mit regimekritikischen Journalisten um? Echt wie im 3. Reich.
    Im Video wird von der (blutigen) Ausrottung Knins gesprochen, und das bevor überhaupt etwas los ging.
    Nicht zu leugnen ist das die sadistische Vertribungsoperation "Oluja" mehrer tausend zivile Opfer zur Folge hatte, und ganze Regionen völlig entvölkert wurden.
    Auch dauz gab es im kroatischen TV eine Ausstrahlung über die Massaker an Zivilisten in der Vertreibungsoperation Oluja, und wieder verstarb dieser Reporter zwei Wochen später "in einem Unfall"...

  9. #9

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    Re: Endlich mit kroatischen Lügen aufräumen.

    Interessanter Aspekt von Ülürer Schreck.
    Der Reporter wurde 2 Stunden nach der Ausstrahlung tot aufgefunden, geht man so bei euch mit regimekritikischen Journalisten um? Echt wie im 3. Reich.
    Im Video wird von der (blutigen) Ausrottung Knins gesprochen, und das bevor überhaupt etwas los ging.
    Nicht zu leugnen ist das die sadistische Vertribungsoperation "Oluja" mehrer tausend zivile Opfer zur Folge hatte, und ganze Regionen völlig entvölkert wurden.
    Auch dauz gab es im kroatischen TV eine Ausstrahlung über die Massaker an Zivilisten in der Vertreibungsoperation Oluja, und wieder verstarb dieser Reporter zwei Wochen später "in einem Unfall"...[/quote]

    Der Reporter wurde 2 Stunden nach der Ausstrahlung tot aufgefunden, geht man so bei euch mit regimekritikischen Journalisten um? Echt wie im 3. Reich.
    eigentlich nicht ....nur im 4. Reich..

    Im Video wird von der (blutigen) Ausrottung Knins gesprochen, und das bevor überhaupt etwas los ging.
    wieso sollten wir ? davor gab es doch keine von Belgrad angestachelte Unruhestifter .......oder oder doch .....wie man hier sieht.....


    Nicht zu leugnen ist das die sadistische Vertribungsoperation "Oluja" mehrer tausend zivile Opfer zur Folge hatte, und ganze Regionen völlig entvölkert wurden.
    also von der srpska armija war nichts zu sehen... ...nur ein Haufen Elend,dass Verlassen und Verloren gen Belgrad zog... mitsamt Hab und Gut.....grosszügig wie wir sind...


    Auch dauz gab es im kroatischen TV eine Ausstrahlung über die Massaker an Zivilisten in der Vertreibungsoperation Oluja,
    ach du meinst Benkovac,wie serbische Panzertruppen panikartig die srpska Krajina verliess und serbische Zivilisten umfuhr.... willst du das Video sehen...

  10. #10
    Avatar von VilaVelebita

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    243
    Hannes Hofbauer ist absolut links und ein Jugonostalgiker,soviel dazu.

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