BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 6 von 12 ErsteErste ... 2345678910 ... LetzteLetzte
Ergebnis 51 bis 60 von 115

Endlich eine Lösung für das Kosovo ?

Erstellt von Viva_La_Pita, 29.04.2011, 21:12 Uhr · 114 Antworten · 3.917 Aufrufe

  1. #51

    Registriert seit
    03.04.2007
    Beiträge
    924
    Zitat Zitat von Rrushja Beitrag anzeigen
    Japp... gib den Türken auch Berlin-Neukölln.

    Du bist peinlich. Sorry.

    Schau mal wenn eines Tages nur noch türken dort leben und sich nicht mehr an Deutsche Gesetze halten, und dem staat nur auf der Tasche liegen ist es vielleicht besser diesen klotz am bein abzustoßen. oder ?

  2. #52
    Albo-One
    Was für eine Antwort erwartest du in einem Forum voller minderjähriger, nationalistischen Albaner/Bosnier/Serben/Kroaten?

  3. #53

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.600
    für mich ein sinnloser Thread. auf solche Fragen könnte jeder Serbe auch vor Kosovo-Abspaltung Bzw RS-Entstehung kommen aber das hat man einfach stillschweigend akzeptiert.

    Nun ist eine "Ungerechtigkeit" passiert und man wolle nun diese geschichtliche "Ungerechtigkeit" ausgleichen in dem man quasi andere Teile abspaltet und an Serbien angliedert.


    Wenn man von "Absoluter Gerechtigkeit" träumt, da wird jeder von uns enttäuscht werden.

  4. #54
    Avatar von Rrushja

    Registriert seit
    24.08.2008
    Beiträge
    3.995
    Zitat Zitat von Viva_La_Pita Beitrag anzeigen
    Falsches Verständnis von "Patriotismus" und "Serbentum", Vielleicht aber auch die Politik. Ich weiß es nicht !

    Aber für mich ist Serbsich nur das, was auch zu 100% in serbischer Hand ist.
    ( das können immer nur Eigentümer wie Häuser, Boden, Wälder, Flüsse, Klöster, Kirchen und Historisch wichtige Denkmäler sein )

    Ich weiß nicht wie die anderen "Landsleute" von mir das sehen, aber ich sehe es halt so.

    Warum muss alles eine Nation sein in einem Staat? Also ist ein Staat namens Serbien für dich nur dann wirklich Serbien, wenn alles rein serbisch ist, oder wie darf ich dich verstehen? Warum kann neben einem serbischen Haus nicht ein albanisches stehen, ohne sich gegenseitig abzuschlachten?
    Wie gesagt, die Albaner haben lang genug viel Schlimmes mitgemacht/mitmachen müssen. Aber irgendwann ist auch mal Sense!
    Wenn wir es mit euch gut gehabt hätten, dann bin ich mir sicher, hätte es nie einen Aufstand gegeben. Warum auch?
    Sicher, es gibt auch genug extrem nationalistische Albaner. Aber tausendfach mehr gab es Albaner, die einfach nur normal leben wollten. Und das habt ihr eben nicht zugelassen, und dann wundert ihr euch, warum man von euch weg will?
    Die Serben müssen sich nicht von uns abspalten, weil ein Serbe normalerweise bei uns genauso leben kann wie ein Albaner. Ich will natürlich nicht abstreiten, dass es Brennpunkte gibt, das wäre unverschämt gelogen von mir.

    Zitat Zitat von Viva_La_Pita Beitrag anzeigen
    Schau mal wenn eines Tages nur noch türken dort leben und sich nicht mehr an Deutsche Gesetze halten, und dem staat nur auf der Tasche liegen ist es vielleicht besser diesen klotz am bein abzustoßen. oder ?

    Wenn der deutsche Staat das Gebiet verschenken will, dann ist es deren eigene Entscheidung. Aber eben genau das, es ist die Entscheidung des STAATES. Die Türken/Ausländer können es aber nicht von ihrer Seite aus verlangen. Es sei denn, sie leben unter Unterdrückung. Dann gibt es natürlich Widerstände, zu Recht. Und der Staat hat es selbst verkackt, wenn er das Gebiet unter Kriegsbedingungen verliert. Aber Ausländer leben gut in Deutschland, gleichberechtigt usw. Sie haben nicht das Recht einfach so mal oder weil sie die Mehrheit bilden ein Stück Land für sich zu beanspruchen. Sie haben nicht die Notwendigkeit eigene Gesetze, eigene Schulen usw zu erstellen, da sie verdammt nochmal NICHT unterdrückt werden!!!

  5. #55

    Registriert seit
    16.12.2010
    Beiträge
    1.136
    Viva_La_Pita, man kann den Willen einer Generation nicht über die Kontinuität eines Staatsgebildes und der von xx Generationen stellen. Du stellst dir das etwas arg naiv und einfach vor.

    Ich mache dir ein Beispiel: Der Staat funktioniert wie ein Körper und investiert enorme Summen für die Industrialisierung und Aufwertung einer Region, in der v.A. Angehörige einer Minderheit leben. Der Staat tut dies, um seine Pflicht gegenüber seinen Bürgern nachzukommen. Diese Infrastruktur haben alle Steuerzahler über Generationen finanziert und nicht nur die Angehörigen dieser Region. Nun könnte sich diese Minderheit nach deiner Vorstellung einfach so mir nichts dir nichts abspalten und diese Aufwertungen einsacken.

    Ein Staat ist nicht nur eine Ansammlung von Häusern und Strassen. Es ist ein (hoffentlich) sinnvoll geplantes und mit Zonen angeordnetes Konstrukt, bei dem jede Region einen optimalen Nutzen erbringen soll. Industrie, Pharmazie, Tourismus, Finanzplätze, übrige Dienstleistungen, Landwirtschaft etc...

    Spaltet sich eine Region ab, die z.B. v.A. als Finanzplatz wichtig ist, wie zb Frankfurt in Deutschland, ist das wie wenn der Körper plötzlich keine Beine mehr hat.

    Zweiter Punkt: Wenn 10 Generationen keine Abspaltung wollen und zufrieden sind, die 11. - vielleicht aus einer Kurzschlussreaktion heraus - eine Abspaltung möchte und die 12. bis 20. Generation auch keine Abspaltung wollen würde: Warum soll dann die Meinung dieser 11. Generation höher gewichtet sein als die der 10 Generationen zuvor?

    Was ein Mal getrennt ist, wächst nur sehr schwer wieder zusammen und der Wille der 11. Generation entfaltet einfach so mir nichts dir nichts eine Langzeitwirkung für alle neuen Generationen.

    Der dritte und vielleicht wichtigste Punkt: Rechtssicherheit, Stabilität und Kontinuität sind sehr wichtige Voraussetzungen für Investitionen und Wohlstand. Kein Mensch, ob Einheimischer oder von Aussen investiert in eine Gegend, von der er nicht weiss, wie ihre Gesetze und ihre Struktur in 2 Jahren aussehen und ob ihm sein Eigentum nicht eventuell enteignet usw. usf.

    Das ist auch ein Problem des Kosovo: Die Region würde viel einfacher wieder auf die Beine kommen, wenn sie nicht nur zur Erzförderung, sondern auch zur Verarbeitung bestimmt worden wäre.

    Erzförderung bedeutet zunächst eine einzige grosse Investition, sprich man erschliesst die Resourcen und baut ein Werk. Die anschliessenden Arbeiter sind meist ungebildete Kumpel und erwirtschaften kein Einkommen, das für Wohlstand, sondern fürs nackte Überleben reicht.

    Die Rohstoffe wurden dann zu Freundschaftspreisen in die nördlichen Republiken gebracht (sprich v.A. Slowenien und Kroatien, aber auch Serbien), wo sie von Facharbeitern zu Erzeugnissen für den Weltmarkt verarbeitet werden. Dies sorgt für ein gutes Einkommen bei den Arbeitern und gute Devisen für die Republiken.

    Dass Kosovo trotz dieser Voraussetzungen seine Unabhängigkeit anstrebte, zeigt einfach, dass dadurch kein ökonomischer Vorteil bezweckt wurde. Das ist irgendwie sympathisch.

    Meine Befürchtung ist, dass das rohstoffreiche Kosovo keine verarbeitende Industrie aufbauen wird, sondern einfach nur die Förderrechte an neue "Freunde" für ein Butterbrot abgeben werden. Im Unterschied zur SFRJ-Zeit, wird es dann nicht einmal einen Ausgleichsfonds geben, der die Folgen mildern soll.

  6. #56
    Avatar von Mbreti Bardhyl

    Registriert seit
    24.07.2010
    Beiträge
    2.572
    Zitat Zitat von viva_la_pita Beitrag anzeigen
    schau mal wenn eines tages nur noch türken dort leben und sich nicht mehr an deutsche gesetze halten, und dem staat nur auf der tasche liegen ist es vielleicht besser diesen klotz am bein abzustoßen. Oder ?
    .......

  7. #57
    Avatar von Mbreti Bardhyl

    Registriert seit
    24.07.2010
    Beiträge
    2.572
    Zitat Zitat von viva_la_pita Beitrag anzeigen
    einige gedanken zum kosovo-problem.

    " die kosovo-albaner und zwar eine große anzahl, hat sich für ein unabhängiges kosovo ausgesprochen. Hat die regierung in belgrad das recht diese sezession zu unterbinden ? Ich würde nein sagen."

    denn niemand lebt gern mit jemanden in einem haus zusammen den er nicht leiden kann. Also warum sollte das nicht auch für regionen und bevölkerungen gelten.

    " wenn wir allerdings den kosovo-albanern dieses recht zugestehen, wie sieht es dann mit den kosovo-serben und den anderen minderheiten aus ? Sollten sie nicht das selbe recht bekommen. "

    " wäre eine sezession von seitens der kosovo-serben und der anderen minderheiten nicht auch gerechtfertigt und logisch. "

    " könnte dies nicht zur erhofften lösung der regionalen konflikte führen ? Wenn einfach jeder das bekommt was ihm zusteht. Könnten wir uns dann nicht endlich auf wichtige dinge konzentrieren wie z.b den aufbau einer starken marktwirtschaft und so endlich die freiheit und die lebensqualität der menschen vergrößern. "

    naja, soviel dazu ich möchte hier niemanden angreifen und schon gar nicht jemanden meine überzeugungen aufdrängen. Ich hoffe einfach mit diesen gedanken einen konstruktiven beitrag zu diesem thema gebracht zu haben.


    Ich und einige andere menschen vertreten diese möglichkeit.

    живот ће дамо,Косова не дамо

  8. #58

    Registriert seit
    03.04.2007
    Beiträge
    924
    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    Viva_La_Pita, man kann den Willen einer Generation nicht über die Kontinuität eines Staatsgebildes und der von xx Generationen stellen. Du stellst dir das etwas arg naiv und einfach vor.

    Ich mache dir ein Beispiel: Der Staat funktioniert wie ein Körper und investiert enorme Summen für die Industrialisierung und Aufwertung einer Region, in der v.A. Angehörige einer Minderheit leben. Der Staat tut dies, um seine Pflicht gegenüber seinen Bürgern nachzukommen. Diese Infrastruktur haben alle Steuerzahler über Generationen finanziert und nicht nur die Angehörigen dieser Region. Nun könnte sich diese Minderheit nach deiner Vorstellung einfach so mir nichts dir nichts abspalten und diese Aufwertungen einsacken.

    Ein Staat ist nicht nur eine Ansammlung von Häusern und Strassen. Es ist ein (hoffentlich) sinnvoll geplantes und mit Zonen angeordnetes Konstrukt, bei dem jede Region einen optimalen Nutzen erbringen soll. Industrie, Pharmazie, Tourismus, Finanzplätze, übrige Dienstleistungen, Landwirtschaft etc...

    Spaltet sich eine Region ab, die z.B. v.A. als Finanzplatz wichtig ist, wie zb Frankfurt in Deutschland, ist das wie wenn der Körper plötzlich keine Beine mehr hat.

    Zweiter Punkt: Wenn 10 Generationen keine Abspaltung wollen und zufrieden sind, die 11. - vielleicht aus einer Kurzschlussreaktion heraus - eine Abspaltung möchte und die 12. bis 20. Generation auch keine Abspaltung wollen würde: Warum soll dann die Meinung dieser 11. Generation höher gewichtet sein als die der 10 Generationen zuvor?

    Was ein Mal getrennt ist, wächst nur sehr schwer wieder zusammen und der Wille der 11. Generation entfaltet einfach so mir nichts dir nichts eine Langzeitwirkung für alle neuen Generationen.

    Der dritte und vielleicht wichtigste Punkt: Rechtssicherheit, Stabilität und Kontinuität sind sehr wichtige Voraussetzungen für Investitionen und Wohlstand. Kein Mensch, ob Einheimischer oder von Aussen investiert in eine Gegend, von der er nicht weiss, wie ihre Gesetze und ihre Struktur in 2 Jahren aussehen und ob ihm sein Eigentum nicht eventuell enteignet usw. usf.

    Das ist auch ein Problem des Kosovo: Die Region würde viel einfacher wieder auf die Beine kommen, wenn sie nicht nur zur Erzförderung, sondern auch zur Verarbeitung bestimmt worden wäre.

    Erzförderung bedeutet zunächst eine einzige grosse Investition, sprich man erschliesst die Resourcen und baut ein Werk. Die anschliessenden Arbeiter sind meist ungebildete Kumpel und erwirtschaften kein Einkommen, das für Wohlstand, sondern fürs nackte Überleben reicht.

    Die Rohstoffe wurden dann zu Freundschaftspreisen in die nördlichen Republiken gebracht (sprich v.A. Slowenien und Kroatien, aber auch Serbien), wo sie von Facharbeitern zu Erzeugnissen für den Weltmarkt verarbeitet werden. Dies sorgt für ein gutes Einkommen bei den Arbeitern und gute Devisen für die Republiken.

    Dass Kosovo trotz dieser Voraussetzungen seine Unabhängigkeit anstrebte, zeigt einfach, dass dadurch kein ökonomischer Vorteil bezweckt wurde. Das ist irgendwie sympathisch.

    Meine Befürchtung ist, dass das rohstoffreiche Kosovo keine verarbeitende Industrie aufbauen wird, sondern einfach nur die Förderrechte an neue "Freunde" für ein Butterbrot abgeben werden. Im Unterschied zur SFRJ-Zeit, wird es dann nicht einmal einen Ausgleichsfonds geben, der die Folgen mildern soll.


    Ich versteh deinen Standpunkt, dennoch muss ich dir Entschieden widersprechen.


    1. Es gibt nicht sowas wie Volk (es gibt nur Individuen ) Es gibt auch keinen Staat (sondern nur Städte, Regionen, Provinzen, Dörfer usw..)
    (z.B auch Wald, es gibt kein Wald sondern nur Bäume.)

    2. Du hast ein Problem, wenn du dir einen Staat als "einen Körper" vorstellst. Die Logische Schlussfolgerung nach deiner Theorie ist das man ein Gehirn braucht in diesem Fall eine Regierung die alles Zentral steuert.
    Nur siehst du das ist das Problem nur eine kleine Gruppe von Menschen in unserem Fall Politiker, Lobbyisten, Zentralbanker diesen (jeden) Staat dan steuern und entscheiden welcher Region es gut geht und welcher nicht.

    3. Die kleinste Minderheit ist das Individuum.

    4. Wir (Balkaner) müssen uns von dem ewigen glauben an Vaterstaat als Problemlöser trennen, den genau dieses blinde gehorchen gegenüber Regierungen hat uns in Kriege, Armut und Hass gestürzt.


    5. Wenn du sagst ein Saat ist ein geplantes Konstrukt ein Gebilde, stellt sich mir die frage wer plant und führt dieses Konstrukt ?
    Die Antwort: Wider Politiker, Lobbyisten Zentralbanken.


    6. Eine Alternative zu Zentralen Regierungen und Gewaltsam zusammen gehaltenen Staaten wäre wenn sich jeder selbst Regiert und freiwillig zusammengeschlossene Staaten wie immer die dan aussehen mögen miteinander handel treiben.
    ( Jeder hat die Freiheit zu tun zu leben wie er möchte solange er die Freiheit des anderen nicht verletzt).

    7. Vielleicht etwas schwer vorstellbar für dich aber es wäre die ehrlichste und friedlichste Lösung für den Balkan und die Welt.


    8. Du hast oben selber erläutert wie schlimm Planwirtschaft ist. Egal ob es im Sozialismus oder in einer Demokratie ist.




    "Gerade die einfachsten, die klarsten Ideen, gerade die sind meist schwerer zu verstehen. " - Fjodor M. Dostojewski

  9. #59

    Registriert seit
    03.04.2007
    Beiträge
    924
    Warum muss alles eine Nation sein in einem Staat? Also ist ein Staat namens Serbien für dich nur dann wirklich Serbien, wenn alles rein serbisch ist, oder wie darf ich dich verstehen? Warum kann neben einem serbischen Haus nicht ein albanisches stehen, ohne sich gegenseitig abzuschlachten?
    Wie gesagt, die Albaner haben lang genug viel Schlimmes mitgemacht/mitmachen müssen. Aber irgendwann ist auch mal Sense!
    Wenn wir es mit euch gut gehabt hätten, dann bin ich mir sicher, hätte es nie einen Aufstand gegeben. Warum auch?
    Sicher, es gibt auch genug extrem nationalistische Albaner. Aber tausendfach mehr gab es Albaner, die einfach nur normal leben wollten. Und das habt ihr eben nicht zugelassen, und dann wundert ihr euch, warum man von euch weg will?
    Die Serben müssen sich nicht von uns abspalten, weil ein Serbe normalerweise bei uns genauso leben kann wie ein Albaner. Ich will natürlich nicht abstreiten, dass es Brennpunkte gibt, das wäre unverschämt gelogen von mir.

    Nein, aber wenn wir rein logisch von "serbischem" Land reden das sollte es schon auch in serbischer Hand sein. Natürlich kann der Nachbar Albaner sein
    oder die Ehefrau, der beste freund oder Arbeitskollege. Nur wenn in einem Gebiet überwiegend Serben leben 80% - 90% dann sollten sie das recht haben wenn sie es für nötig halten sich abspalten zu können. Und trotzdem hätte der Albanische Nachbar die selben rechte wie die Serben.

    Es liegt doch nicht in deiner Hand vor allem nicht von Deutschland aus, zu entscheiden was die Leute unten für nötig halten und was nicht.

  10. #60

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.600
    Serbien hätte eine andere Lösung auf den Tisch vorlegen müssen oder zumindest in Betracht ziehen damit es nicht zu einer (für Serbien) "erzwungene" Lösung kommt. Demnach würde Kosovo das mindeste zustehen was den Serben in RS heute zusteht, anstatt mit unbedeutenden Aussagen wie "mehr als Autonomie und weniger als Staat" daher zu kommen, das wäre Fair und vielleicht vor dem Krieg auch akzeptabel.


    wie es bei der UN von kanadischen Experten verfasstes "Responisbility to Protect" belegt wurde dass UN-Charta und somit "Untastbare Souveränität der Staaten" den Menschenrechte nicht vorgezogen werden kann und darf, hat man sich als "Hard-Core-Serbe" bei den Slobo zu "bedanken", sowohl für RS als auch für Kosovo-Unabhängigkeit.

Seite 6 von 12 ErsteErste ... 2345678910 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Deutschland wäre eine Lösung
    Von dragonfire im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 61
    Letzter Beitrag: 05.05.2012, 17:23
  2. Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 14.05.2011, 14:47
  3. endlich mal wieder, eine Frage an die Muslime
    Von BlackJack im Forum Religion und Soziales
    Antworten: 93
    Letzter Beitrag: 20.04.2011, 22:31
  4. RÜCKER ES KANN NUR EINE LÖSUNG GEBEN....
    Von skenderbegi im Forum Politik
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 18.01.2007, 17:04
  5. Die Lösung für Kosovo!!!!!!!!!!!!!!!!
    Von Gast829627 im Forum Politik
    Antworten: 41
    Letzter Beitrag: 08.03.2006, 14:37