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Endlich eine Lösung für das Kosovo ?

Erstellt von Viva_La_Pita, 29.04.2011, 21:12 Uhr · 114 Antworten · 3.915 Aufrufe

  1. #61

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    Zitat Zitat von Viva_La_Pita Beitrag anzeigen
    Ich versteh deinen Standpunkt, dennoch muss ich dir Entschieden widersprechen.


    1. Es gibt nicht sowas wie Volk (es gibt nur Individuen ) Es gibt auch keinen Staat (sondern nur Städte, Regionen, Provinzen, Dörfer usw..)
    (z.B auch Wald, es gibt kein Wald sondern nur Bäume.)

    2. Du hast ein Problem, wenn du dir einen Staat als "einen Körper" vorstellst. Die Logische Schlussfolgerung nach deiner Theorie ist das man ein Gehirn braucht in diesem Fall eine Regierung die alles Zentral steuert.
    Nur siehst du das ist das Problem nur eine kleine Gruppe von Menschen in unserem Fall Politiker, Lobbyisten, Zentralbanker diesen (jeden) Staat dan steuern und entscheiden welcher Region es gut geht und welcher nicht.

    3. Die kleinste Minderheit ist das Individuum.

    4. Wir (Balkaner) müssen uns von dem ewigen glauben an Vaterstaat als Problemlöser trennen, den genau dieses blinde gehorchen gegenüber Regierungen hat uns in Kriege, Armut und Hass gestürzt.


    5. Wenn du sagst ein Saat ist ein geplantes Konstrukt ein Gebilde, stellt sich mir die frage wer plant und führt dieses Konstrukt ?
    Die Antwort: Wider Politiker, Lobbyisten Zentralbanken.


    6. Eine Alternative zu Zentralen Regierungen und Gewaltsam zusammen gehaltenen Staaten wäre wenn sich jeder selbst Regiert und freiwillig zusammengeschlossene Staaten wie immer die dan aussehen mögen miteinander handel treiben.
    ( Jeder hat die Freiheit zu tun zu leben wie er möchte solange er die Freiheit des anderen nicht verletzt).

    7. Vielleicht etwas schwer vorstellbar für dich aber es wäre die ehrlichste und friedlichste Lösung für den Balkan und die Welt.


    8. Du hast oben selber erläutert wie schlimm Planwirtschaft ist. Egal ob es im Sozialismus oder in einer Demokratie ist.




    "Gerade die einfachsten, die klarsten Ideen, gerade die sind meist schwerer zu verstehen. " - Fjodor M. Dostojewski
    1. Selbstverständlich gibt es Völker. Du selbst strebst ja den Zusammenschluss aller Serben an. Was ist denn der Antrieb dafür, wenn es gar keine Völker gibt? Dann gäbe es auch so etwas wie "Serben" gar nicht. Du widersprichst dir da selbst.

    Das es keine Staaten geben soll, ist einfach nur deine persönliche Ansicht und keine allgemein gültige Regel, wie du sie darstellst. Was nun den Staat qualitativ von einer Stadt unterscheidet, leuchtet mir nicht ein. Ein Staat kann auch eine Stadt sein, es gibt genügend Stadtstaaten.

    Wenn du damit sagen willst, dass ein Staat künstlich ist, dann ist das selbstverständlich so. Aber genau so künstlich wie eine Stadt oder ein Dorf oder alle prinzipiell von Menschen errichteten, aneinandergereihten Bauten.

    Ich empfehle dir die Literatur von einem staatsrechtlichen Grundlagenbuch, z.B. etwas wie das hier: www.Helbing-Shop.ch | Das Lehrbuch zum Allgemeinen Staatsrecht

    2. Ja selbstverständlich braucht es ein "Gehirn" und das Subordinationsprinzip liegt in der Natur des Menschen und in der Natur selbst. Bis man einen Zustand der Anarchie erreichen kann, braucht es also auch eine Staatsführung (du nennst sie Regierung). Sie muss aber überhaupt nicht zentral sein, wie kommst du drauf? Wie und von wem der Staat gelenkt wird, können die Bürger selbst entscheiden. Sie geben ihre Rechte bewusst in die Hände von einigen wenigen und überwachen ihre Tätigkeit und setzen sie wieder ab, wenn die Führung nicht funktioniert. Die Lobbys sind ein Problem der parlamentarischen Demokratie an sich. Man muss heutzutage teure Wahlkämpfe führen, um gewählt zu werden. Wer die Mittel nicht hat, wird sich sponsert lassen und der Sponsor erwartet dann auch eine Gegenleistung. Ich finde das in Ordnung, solange alles offengelegt. Der Kandidat müsste also die Finanzierung seines Wahlkampfs und der nebenberuflichen Einnahmen durch Mandate qualitativ und quantitativ völlig transparent offen legen. Dann kann sich der Wähler selbst ein Bild machen, ob er diese Lobby im Parlament will. Was würdest du hier empfehlen?

    3. Das ist völliger Quatsch und eine subjektive Wertung deinerseits. Warum du bis zum Individuum dividierst und dort dann halt macht, ist unlogisch. Ausserdem verstehst du den Begriff "Minderheit" nicht. Es kann nicht jedes Individuum eine Minderheit sein, da es dann keine Mehrheit gäbe. Wer ist dann die Mehrheit, wenn das Individuum die einzige Einheit ist?

    Wenn du philosophisch konsequent sein würdest, müsstest du auch sagen, dass ein Mensch chemisch ohnehin nur eine Verbindung aus Sauerstoff, Wasserstoff, Kohlenstoff, Stickstoff (usw.) ist und es die einzelnen Atome gar nicht interessiert, wo und wie sie existieren. Universell betrachtet ist es ohnehin unwichtig, was auf der Erde passiert.

    4. Das ist eine qualitativ minderwertige Aussage, auf die ich nicht eingehen möchte. Weder die Annahmen, noch die Konsequenzen ergeben einen Sinn.

    5. Siehe 2. Es gibt in jedem fortschrittlichen Staat ein Raumplanungsgesetz

    Für die Schweiz siehe SR 700 Bundesgesetz vom 22. Juni 1979 ber die Raumplanung (Raumplanungsgesetz, RPG)

    Dieses Raumplanungsgesetz wird von vielen regionalen Verordnungen ergänzt und konkretisiert. Es sind also alle miteinbezogen.

    Auch hier hat wieder der Bürger das Recht, das Gesetz zu gestalten oder er delegiert es demokratisch an seine Vertreter.

    6. Was du hier vorschlägst, ist nichts neues, es nennt sich einfach "Willensnation": Willensnation

    Aber auch diese müssen auf eine Kontinuität ausgerichtet und gut organisiert sein. Warum du das Gefühl hast, dass das Zusammenleben von Zugehörigen gleicher Ethnien sinnvoller und einfacher ist, verstehe ich nicht. Es gibt genügend "ethnisch reine" Staaten, die bitter arm sind und solche, die sehr heterogen sind, und bei denen es sehr gut funktioniert. Das Problem des Balkans sind nicht die Leute dort selbst. Die Menschen des Balkans sind nicht dümmer oder fauler als andere. Es ist leider die Geschichte, der stetige gewaltsame Eingriff von Aussen, die "uns" zu dem gemacht hat, was wir heute sind. Auf dem Balkan hat das Prinzip "divide et impera" leider hervorragend funktioniert und wir werden noch Jahrhunderte die Konsequenzen des Kuckucksei erleben, den uns beispielsweise die Osmanen ins "Nest" gelegt haben.

    7. siehe oben

    8. Planwirtschaft ist überhaupt nicht schlimm. Wie schlimm es ist, wie im Kapitalismus im ständigen Drang nach Wachstum Dinge für den Konsum zu produzieren, die man eigentlich nicht braucht um irgendwelche künstlichen Bedürfnisse zu befrieden und damit die Umwelt nachhaltig zu zerstören, werden wir beide vermutlich noch miterleben. Wenn der "Plan" darin besteht, die Grundbedürfnisse des Menschen mit möglichst wenig Mitteln, möglichst LANGE zu befriedigen, kann daran nichts verkehrt sein. Was denkst du, warum eine Glühbirne nur 1000 Stunden hält? Damit wir regelmässig eine neue kaufen.

    Ich empfehle dir hierfür die sehr gute Dokumentation von Arte:

  2. #62
    Avatar von Viljuška

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    Zitat Zitat von ALB-EAGLE Beitrag anzeigen
    als sich Kosovo abspaltete hat auch jeder gedacht jetzt spaltet sie die RS gleich und was ist passiert ? NICHTS
    NOCH nichts...

  3. #63
    Avatar von Viljuška

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    Wisst ihr das die USA auch ein Genozidgebilde ist?

  4. #64

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    Die Abspaltung der RS wäre eine offene Kriegserklärung.

  5. #65

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    Serbien hätte eine andere Lösung auf den Tisch vorlegen müssen oder zumindest in Betracht ziehen damit es nicht zu einer (für Serbien) "erzwungene" Lösung kommt. Demnach würde Kosovo das mindeste zustehen was den Serben in RS heute zusteht, anstatt mit unbedeutenden Aussagen wie "mehr als Autonomie und weniger als Staat" daher zu kommen, das wäre Fair und vielleicht vor dem Krieg auch akzeptabel.


    wie es bei der UN von kanadischen Experten verfasstes "Responisbility to Protect" belegt wurde dass UN-Charta und somit "Untastbare Souveränität der Staaten" den Menschenrechte nicht vorgezogen werden kann und darf, hat man sich als "Hard-Core-Serbe" bei den Slobo zu "bedanken", sowohl für RS als auch für Kosovo-Unabhängigkeit.
    Das, was ich fett markiert habe, ist ein Mythos, den einige Albaner gerne von sich geben. Damit soll die Lüge verbreitet werden, dass die Albaner mit einer Autonomie zufrieden gewesen wären, diese aber nie hatten.

    - Das Kosovo erreichte 1974 infolge einer Verfassungsänderung als bisherige Maxime der Selbstverwaltung den Status einer autonomen Provinz innerhalb Serbiens und wurde damit de jure gleichgestellt mit der Vojvodina und de facto mit den Republiken.1 Den Status einer Republik erhielt es aber nicht, trotz gewichtiger bevölkerungspolitischer Argumente. Zu diesem Zeitpunkt hatten weniger als 400'000 Montenegriner eine Republik, während über 1.2 Millionen Albaner bis zum Ende Jugoslawiens nie den Status eines Staatsvolks erhielten.

    - Nach Titos Tod am 4. Mai 1980 kam es in verschiedenen Orten des Kosovo zu Unruhen. Diese weiteten sich im März 1981 zu Demonstrationen grösseren Umfangs aus. Es wurde erkannt, dass eine Reihe von Albanern fanatische Nationalisten und Reaktionäre waren, die sich niemals in den jugoslawischen Bundesstaat integrieren würden. Daraus entstand eine paradoxe Gegebenheit: Trotz der politischen Aufwertung Kosovos, weitgehenden theoretischen wie faktischen Autonomierechten, einem gewissen wirtschaftlichen Aufschwung durch enorme Bemühungen seitens des Bundes in Form des Wirtschaftsfonds, bei jedoch anhaltend schwierigen Bedingungen und den im Vergleich zum südlichen Nachbarn weitaus besseren Lebensbedingungen, konnte der Ruf nach Unabhängigeit und dem Anschluss an Enver Hoxhas Hungerreich nicht gebändigt werden. Die Albaner waren kulturell im Alltag schlichtweg nicht mehr benachteiligt:

    „The Albanian language was in officially use. There was Albanian television, radio and newspapers. The leaderchip of the League of Communists of Kosovo were ethics Albanians. The police and courts were also staffed by ethnic Albanians, and the prisoners were tried by Albanians in the Albanian language.”2

    Der Sicherheitschef des Kosovo, der ethnische Albaner Rahman Morina, setzte Spezialkräfte aus Serbien und die Armee ein und reagierte mit aller Härte auf die „reaktionär-nationalistischen” Ausschreitungen.3 Über 7000 Albaner, die meisten davon junge Männer, wurden seit 1981 im Kosovo wegen nationalistischen Aktivitäten verhaftet und eingesperrt. Viele von ihnen erhielten Gefängnisstrafen von sechs Jahren und mehr.4
    Eins hatten diese Ereignisse von 1981 gezeigt: Der Minderheitenschutz ist nicht nur ein Recht der Angehörigen einer Minderheit. Es ist auf der anderen Seite die Pflicht der Minderheit, dem Staat Loyalität entgegenzubringen.5 Dieses Prinzip der Gegenseitigkeit schien einseitig stark gefährdet. Kolisevski, damaliges Mitglied der kollektiven Präsidentschaft der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawiens, drückte in einem Report seine Ratlosigkeit aus:

    How was it possible after more than three decades of constructing socialist self-management, a system that broadened man's freedom and strengthened his position in the process of making decisions on all vital questions of his life and our community, that such an intensification of Albanian nationalism and irredentism could take place in Kosovo?”6

    Gemäss Kolisevski beteiligten sich nicht nur „a small number of young people” an den Ausschreitungen, sondern auch „a number of workers and farmers.” Er meinte, dass „enemies made use of our shortcomings and lack of explicitness in order to fan irredentism and nationalism among young Albanians in Kosovo.

    1Verfassung der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien von 1974.

    2Poulton (1993), S. 66.

    3Kreidl (2006), S. 52.

    4Poulton (1993), S. 65.

    5Ipsen (1991), S. 124.

    6Stankovic (1981), S. 5.
    Erst DANN kam Milosevic, nämlich 1986...

  6. #66

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    Zitat Zitat von Baksuz Beitrag anzeigen
    Die Abspaltung der RS wäre eine offene Kriegserklärung.
    Würdest du also persönlich in den Krieg ziehen, um die bosnischen Serben zu zwingen, mit euch in einem Staat zusammen zu leben?

  7. #67
    Avatar von @rdi

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    die idee an sich finde ich von vornerein gut.

    die entstehung nationaler staaten würde in balkan den frieden langfriestig sichern aber kurzfristieg für unruhen und eventuellen konflikten sorgen.

    leider ist sowas öffters kaum machbar ohne kriege und konflikte, nehmen wir kosovo als beispiel:

    es hat ganzen jahrhundert gebraucht bis sich die albaner 1999 wieder verbinden konnten und dies jetzt die nächsten jahre auch legitim de juro machen werden auch jetzt nach 100 jahren mit schwirigkeiten.

    wenn man balkan insgesamt betrachtet und an solche ideen denkt wie entstehung neuer grenzen basierend auf die mehrheitlich ethnische bevölkerungen dann muss man im betracht ziehen das einige staaten zu schaden kommen würden wie : bosnien herzegowina, mazedonien, montenegro zb.

    und andere würden davon stark profietieren wie albanien, und insbesondere serbien das dadurch territorial noch grösser werden würde als es ohne hin schon ist !!

    sowas lässt die eu , nato, usa ,russland etc nicht zu, den es würden neue machtverhältnisse entstehen im balkan zu gunsten des einen oder anderen weltmachts.

    mit bedrohung anderer nationen hat es meiner meinung nichts zutun, warum sollen zB mehrheitlich angrenzende albanische territorien mit klarem über 90% mehrheit nicht an albanien angebunden werden ?
    würde nur für ruh eund frieden sorgen, das gleiche gildet auch für andere ethnien in balkan das ähnliche oder gleiche situationen haben.

    schwachsinnig ist jedoch die idee in balkan neue ministaaten mitten in niergendwo , mitten in andere ländern entstehen zu lasen die weder wirtschaftlich noch sonstwie überleben würden.
    ansonsten angliederung wenn es eh grenzend ist und den zufriedenheit und freiden dient der mehrheit dann auf alle fälle ja!!

    nationale staaten in balkan ein muss, wenn man bedenkt wie die balkaner ticken!!

  8. #68
    Avatar von @rdi

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    Zitat Zitat von Baksuz Beitrag anzeigen
    Die Abspaltung der RS wäre eine offene Kriegserklärung.
    kriegserkärung an ????

    was mein lieber wenn die rs sagt prezendsfall wie kosovo, unabhängigkeitserklärung ausruft???

    serbien ist nicht dumm, sie stiften ihre bevölkerungsanteile in bosnien und kosovo zu rebellation aber direkt einmischgen tun sie nicht sagen sie zumindest

  9. #69

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    Würdest du also persönlich in den Krieg ziehen, um die bosnischen Serben zu zwingen, mit euch in einem Staat zusammen zu leben?
    Ich habe es schon 1000 mal gesagt, mir ist das Zusammenleben egal, ich habe zur Zeit Wohnsitz in BiH mich interessiert es kein bisschen.
    Ich fordere die Gebiete aus denen Bosniaken vertrieben wurden, durch die dreckige Kriegsführung der Serben. Diese autonome Republik in BiH, welche von Kriegsverbrechern gegründet wurde(Krajisnik, Karadzic, Plavsic, Brdjanin), hat kein Existenzrecht und schon garnicht das Recht sich abzuspalten. In diesem Falle wäre es für mich eine Kriegserklärung, bzw. nur eine Fortsetzung vom Bosnienkrieg 1992-1995. Und ich wäre bereit in den Krieg zu ziehen, sofern einer entsteht.

  10. #70

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    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen
    kriegserkärung an ????
    Uns Bosniaken und Kroaten in BiH.

    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen
    was mein lieber wenn die rs sagt prezendsfall wie kosovo, unabhängigkeitserklärung ausruft???
    = Kriegserklärung.

    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen
    serbien ist nicht dumm, sie stiften ihre bevölkerungsanteile in bosnien und kosovo zu rebellation aber direkt einmischgen tun sie nicht sagen sie zumindest
    Direkteinmischungen von Serbien gab es in allen Jugoslawienkriegen.

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