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Endstatus des Kosovo ohne Belgrad nicht definierbar

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.12.2004, 16:52 Uhr · 6 Antworten · 594 Aufrufe

  1. #1
    jugo-jebe-dugo

    Endstatus des Kosovo ohne Belgrad nicht definierbar

    Kosovska Mitrovica (rts.co.yu/FSOE) - Eine Definition des endgültigen Status des zu Serbien und Montenegro gehörenden UN-Protektorats Kosovo, ist ohne eine Teilnahme Belgrads nicht möglich. Es bestehe auch kein einziger Grund, weshalb die Albaner auf dem Territorium von Serbien "legal einen neuen Staat ausrufen könnten", weil dies eine elementare Verletzung aller Normen und internationaler Gesetze bedeuten würde, erklärte der serbische Justizminister Zoran Stojkovic.

    Stojkovic sagte in einem Interview für das in Kosovoska Mitrovica erscheinende Blatt "Jedinstvo", dass die Ausrufung eines unabhängigen Staates Kosovo die gesamte Region destabilisieren würde. Eine Neudefinition der Grenzen im Balkan, würde in einem "Dominoeffekt", den gesamten Balkan erschüttern.

    Der Justizminister äusserte seine Erwartung, dass die Anklage gegen den neuen Regierungschef des Kosovo, Ramush Haradinaj und seine Gruppe, bald zu Ende gebracht wird.

    "Haradinaj kann nach Belgrad kommen, aber dann wird er sofort verhaftet und inhaftiert, denn gegen ihn wurde ein Haftbefehl ausgeschrieben der immer noch gültig ist", sagte Stojkovic. "In diesem Fall könnte nicht einmal die internationale Gemeinschaft intervenieren und die Aussge des Unmikchefs, Soren Jessen-Petersen, es sei undemokratisch sich gegen die Wahl Haradinajs zu stellen fasse ich als Beispiel von doppelten Standards auf", führte Stojkovic aus.







    So sieht es aus und nicht anders.

  2. #2

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    Finde ich auch

    Eindeutiger geht's wohl nicht mehr


  3. #3
    Avatar von lupo-de-mare

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    Geteilte Zukunft

    Der Vater des serbischen Nationalismus wirbt für die Spaltung der Provinz Kosovo
    Von Bernhard Küppers



    Belgrad -- Der Schriftsteller Dobrica Cosic, eine Autorität in Kreisen nationalistisch gesinnter Serben, wirbt für den Verzicht auf einen Teil des Kosovo und nennt die vormals serbische Albaner-Provinz ein "Krebsgeschwür". Cosic, der unter dem Belgrader Machthaber Slobodan Milosevic 1992/93 -- bis zum offenen Bruch mit ihm -- Präsident Rest-Jugoslawiens war, plädiert für eine "territoriale Teilung des Kosovo und Trennung von Serben und Albanern." Nächstes Jahr sollen internationale Gespräche über die Zukunft des UN-Protektorats beginnen, und nun hat der 83-jährige Romancier in einer chronologischen Sammlung von Reden, Publikationen, Notizen und Entwürfen unter dem Titel "Kosovo" sein Wirken in dieser Frage einem Testament gleich zusammengefasst.

    Die serbische Minderheitsregierung Vojislav Kostunicas, die in einem gespanntem Verhältnis zu Präsidenten Boris Tadic steht, scheint zu einer gemeinsamen Kosovo-Politik nicht im Stande zu sein. Einig ist man sich derzeit nur darin, darauf zu warten, dass das Haager Tribunal für Kriegsverbrechen Anklage gegen den neuen, "unannehmbaren" Premier in Pristina und früheren Guerilla-Anführer Ramush Haradinaj erhebt.

    Cosic, den seine Verehrer "Vater der Nation" nennen, beginnt seine Bilanz mit Ausführungen zu seiner Rede auf einem ZK-Plenum Titos 1968 -- über albanischen Separatismus im Kosovo: Dafür sei er als serbischer Nationalist angefeindet worden. Seine Bilanz reicht bis zu Gesprächen über eine Kosovo-Initiative mit dem serbischen Premier Zoran Djindjic vor dessen Ermordung im Jahr 2003. Den Schluss des Buchs bildet ein aktualisierter Teilungsvorschlag. Cosic nennt ihn -- in Anspielung auf die serbische Türkenschlacht auf dem Amselfeld 1389 -- seine "letzte Schlacht um den Kosovo".

    In den fünf Jahren seit der Intervention der Nato sei unter UN-Protektorat eine "albanische Staatlichkeit" gegründet worden, schreibt Cosic. Angesichts des Bevölkerungswachstums der Albaner, der um sich greifenden organisierten Kriminalität und der Islamisierung des Kosovo würde die Provinz ein "Krebsgeschwür" darstellen -- wenn sie als Ganzes bei Serbien bliebe. Zudem wäre sie eine "Last", die Serbien wirtschaftlich nicht tragen könnte. Eine Regelung der Kosovo-Frage sei nur dann möglich, "wenn dem albanischen Volk im Kosovo das historische und demokratische Recht zuerkannt wird, sich mit seinem Mutterland (Albanien) zu einen Staat zu vereinigen".

    Ursprung der Kultur


    Zwischen dem "ethnischen Recht" der Albaner, als der Mehrheitsbevölkerung des Kosovo, und dem "historischen Recht" der Serben auf dieses mittelalterliche Ursprungsgebiet ihrer Kultur und Staatlichkeit müsse ein Kompromiss gefunden werden. Diesen sieht Cosic in der Teilung des Kosovo und einer Trennung von Albanern und Serben.

    "Die Albaner wollen nicht mit den Serben zusammenleben", befindet Cosic, und: "Die Serben können nicht unter Albanern leben." Als Grundlage für die Teilung des Kosovo sollte die Verteilung der Bevölkerung in der Provinz vor dem Kosovo-Krieg von 1998/99 dienen. Den historischen Klöstern der Serben, wie Decani, Gracanica und der Patriarchensitz von Pec, könnte man einen Selbstverwaltungsstatus einräumen, ähnlich dem Klosterberg auf der griechischen Halbinsel Athos.

    Schon 1981 hatte Cosic nach nationalistischen Demonstrationen der Kosovo-Albaner notiert: "Kosovo wird in ein, zwei Jahrzehnten albanisches Land werden. Es muss mit Albanien geteilt werden." Die Neufassung seines Vorschlags wirft jedoch mehr Fragen auf als sie beantwortet. Von den verbliebenen Kosovo-Serben lebt zwar ein Teil im Norden der geteilten Stadt Mitrovica und weiter bis zur Grenze Innerserbiens. Die Mehrheit der etwa 100 000 Menschen siedelt jedoch weiter südlich, zerstreut in ländlichen Enklaven. Eine Teilung würde dem internationalen Konzept eines "multi-ethnischen Kosovo" widersprechen.

    Cosic hat auch in seinen Romanen die Geschichte der Serben als tragisch dargestellt. Sein Teilungsvorschlag dürfte weniger in politischer als vielmehr in psychologischer Hinsicht Wirkung zeigen -- als resignierte Geste des renommiertesten serbischen Nationalisten. Die jetzige Generation müsse den Verlust hinnehmen, den die vorangegangene erlitten habe, doziert er. Premierminister Vojislav Kostunica kritisierte er: Wie habe jener bei den März-Pogromen in Belgrad den "schrecklichen Gedanken" aussprechen können, dass "Serbien ohne Kosovo nichts" sei? "Sieht denn auch er nicht, dass Kosovo zum Grab Serbiens werden kann?" fragt Cosic.

    Briefe nach Washington


    Der 83-Jährige fühlte sich geschmeichelt, dass ihn Djindjic konsultierte, als er vor seinem Tod einen Vorstoß gegen das "stillschweigende Gleiten des Kosovo zur Unabhängigkeit" startete. In Cosics Buch sind Briefe Djindjics an Washington, London und Moskau sowie ein Strategiepapier abgedruckt, das auf die Forderung nach "territorialer Teilung" abzielte. Djindjics Partei-Nachfolger, Präsident Tadic, und Regierungschef Kostunica bekennen sich zu einem solchen Ziel nicht. "Ich bin nicht sicher, dass eine Teilung des Kosovo eine machbare und realistische Lösung ist", kommentierte Tadic das Buch.

    Das wahre Ziel des Westens sieht Dobrica Cosic in einem Interview enthüllt, das der Gründer der Internationalen Krisengruppe (ICG), Morton Abramowitz, im Juli der Belgrader Zeitschrift NIN gab. "Wenn Serbien ein Teil der EU werden will, muss es dem Kosovo entsagen", erklärte der Amerikaner. Cosic zitiert aber auch den Zusatz des einstigen Beraters der Albaner auf der gescheiterten Kosovo-Friedenskonferenz von Rambouillet: Außer Unabhängigkeit bleibe allenfalls Verständigung auf eine Teilung.

    http://www.sueddeutsche.de/sz/2004-1...ers-a.k_ppers/

  4. #4
    Avatar von lupo-de-mare

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    Geteilte Zukunft

    Der Vater des serbischen Nationalismus wirbt für die Spaltung der Provinz Kosovo
    Von Bernhard Küppers



    Belgrad -- Der Schriftsteller Dobrica Cosic, eine Autorität in Kreisen nationalistisch gesinnter Serben, wirbt für den Verzicht auf einen Teil des Kosovo und nennt die vormals serbische Albaner-Provinz ein "Krebsgeschwür". Cosic, der unter dem Belgrader Machthaber Slobodan Milosevic 1992/93 -- bis zum offenen Bruch mit ihm -- Präsident Rest-Jugoslawiens war, plädiert für eine "territoriale Teilung des Kosovo und Trennung von Serben und Albanern." Nächstes Jahr sollen internationale Gespräche über die Zukunft des UN-Protektorats beginnen, und nun hat der 83-jährige Romancier in einer chronologischen Sammlung von Reden, Publikationen, Notizen und Entwürfen unter dem Titel "Kosovo" sein Wirken in dieser Frage einem Testament gleich zusammengefasst.

    Die serbische Minderheitsregierung Vojislav Kostunicas, die in einem gespanntem Verhältnis zu Präsidenten Boris Tadic steht, scheint zu einer gemeinsamen Kosovo-Politik nicht im Stande zu sein. Einig ist man sich derzeit nur darin, darauf zu warten, dass das Haager Tribunal für Kriegsverbrechen Anklage gegen den neuen, "unannehmbaren" Premier in Pristina und früheren Guerilla-Anführer Ramush Haradinaj erhebt.

    Cosic, den seine Verehrer "Vater der Nation" nennen, beginnt seine Bilanz mit Ausführungen zu seiner Rede auf einem ZK-Plenum Titos 1968 -- über albanischen Separatismus im Kosovo: Dafür sei er als serbischer Nationalist angefeindet worden. Seine Bilanz reicht bis zu Gesprächen über eine Kosovo-Initiative mit dem serbischen Premier Zoran Djindjic vor dessen Ermordung im Jahr 2003. Den Schluss des Buchs bildet ein aktualisierter Teilungsvorschlag. Cosic nennt ihn -- in Anspielung auf die serbische Türkenschlacht auf dem Amselfeld 1389 -- seine "letzte Schlacht um den Kosovo".

    In den fünf Jahren seit der Intervention der Nato sei unter UN-Protektorat eine "albanische Staatlichkeit" gegründet worden, schreibt Cosic. Angesichts des Bevölkerungswachstums der Albaner, der um sich greifenden organisierten Kriminalität und der Islamisierung des Kosovo würde die Provinz ein "Krebsgeschwür" darstellen -- wenn sie als Ganzes bei Serbien bliebe. Zudem wäre sie eine "Last", die Serbien wirtschaftlich nicht tragen könnte. Eine Regelung der Kosovo-Frage sei nur dann möglich, "wenn dem albanischen Volk im Kosovo das historische und demokratische Recht zuerkannt wird, sich mit seinem Mutterland (Albanien) zu einen Staat zu vereinigen".

    Ursprung der Kultur


    Zwischen dem "ethnischen Recht" der Albaner, als der Mehrheitsbevölkerung des Kosovo, und dem "historischen Recht" der Serben auf dieses mittelalterliche Ursprungsgebiet ihrer Kultur und Staatlichkeit müsse ein Kompromiss gefunden werden. Diesen sieht Cosic in der Teilung des Kosovo und einer Trennung von Albanern und Serben.

    "Die Albaner wollen nicht mit den Serben zusammenleben", befindet Cosic, und: "Die Serben können nicht unter Albanern leben." Als Grundlage für die Teilung des Kosovo sollte die Verteilung der Bevölkerung in der Provinz vor dem Kosovo-Krieg von 1998/99 dienen. Den historischen Klöstern der Serben, wie Decani, Gracanica und der Patriarchensitz von Pec, könnte man einen Selbstverwaltungsstatus einräumen, ähnlich dem Klosterberg auf der griechischen Halbinsel Athos.

    Schon 1981 hatte Cosic nach nationalistischen Demonstrationen der Kosovo-Albaner notiert: "Kosovo wird in ein, zwei Jahrzehnten albanisches Land werden. Es muss mit Albanien geteilt werden." Die Neufassung seines Vorschlags wirft jedoch mehr Fragen auf als sie beantwortet. Von den verbliebenen Kosovo-Serben lebt zwar ein Teil im Norden der geteilten Stadt Mitrovica und weiter bis zur Grenze Innerserbiens. Die Mehrheit der etwa 100 000 Menschen siedelt jedoch weiter südlich, zerstreut in ländlichen Enklaven. Eine Teilung würde dem internationalen Konzept eines "multi-ethnischen Kosovo" widersprechen.

    Cosic hat auch in seinen Romanen die Geschichte der Serben als tragisch dargestellt. Sein Teilungsvorschlag dürfte weniger in politischer als vielmehr in psychologischer Hinsicht Wirkung zeigen -- als resignierte Geste des renommiertesten serbischen Nationalisten. Die jetzige Generation müsse den Verlust hinnehmen, den die vorangegangene erlitten habe, doziert er. Premierminister Vojislav Kostunica kritisierte er: Wie habe jener bei den März-Pogromen in Belgrad den "schrecklichen Gedanken" aussprechen können, dass "Serbien ohne Kosovo nichts" sei? "Sieht denn auch er nicht, dass Kosovo zum Grab Serbiens werden kann?" fragt Cosic.

    Briefe nach Washington


    Der 83-Jährige fühlte sich geschmeichelt, dass ihn Djindjic konsultierte, als er vor seinem Tod einen Vorstoß gegen das "stillschweigende Gleiten des Kosovo zur Unabhängigkeit" startete. In Cosics Buch sind Briefe Djindjics an Washington, London und Moskau sowie ein Strategiepapier abgedruckt, das auf die Forderung nach "territorialer Teilung" abzielte. Djindjics Partei-Nachfolger, Präsident Tadic, und Regierungschef Kostunica bekennen sich zu einem solchen Ziel nicht. "Ich bin nicht sicher, dass eine Teilung des Kosovo eine machbare und realistische Lösung ist", kommentierte Tadic das Buch.

    Das wahre Ziel des Westens sieht Dobrica Cosic in einem Interview enthüllt, das der Gründer der Internationalen Krisengruppe (ICG), Morton Abramowitz, im Juli der Belgrader Zeitschrift NIN gab. "Wenn Serbien ein Teil der EU werden will, muss es dem Kosovo entsagen", erklärte der Amerikaner. Cosic zitiert aber auch den Zusatz des einstigen Beraters der Albaner auf der gescheiterten Kosovo-Friedenskonferenz von Rambouillet: Außer Unabhängigkeit bleibe allenfalls Verständigung auf eine Teilung.

    http://www.sueddeutsche.de/sz/2004-1...ers-a.k_ppers/

  5. #5

    Registriert seit
    14.07.2004
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    5.698
    Lupo,

    Merkst du nicht was die Serben wollen?

    Sie wollen offenbar weniger historische Rechte einfodern denn handfeste wirtschaftliche Interrese schützen.

    Das vielstrapazierte Schlagwort vom "Kosovo als Wiege des Serbentums" dient den Politiker in Belgrad lediglich dazu , die serbische Bevölkerung gegen die Albaner aufzuhetzen und der Weltöffentlichkeit Sand in die Augen zu streuen.

    Eine Teilung wäre verhängnisvoll für die Albaner.

    Sie würden den wirtschaftlichen wichtigen Teil verlieren 1

  6. #6
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Lupo,

    Merkst du nicht was die Serben wollen?

    Sie wollen offenbar weniger historische Rechte einfodern denn handfeste wirtschaftliche Interrese schützen.

    Das vielstrapazierte Schlagwort vom "Kosovo als Wiege des Serbentums" dient den Politiker in Belgrad lediglich dazu , die serbische Bevölkerung gegen die Albaner aufzuhetzen und der Weltöffentlichkeit Sand in die Augen zu streuen.

    Eine Teilung wäre verhängnisvoll für die Albaner.

    Sie würden den wirtschaftlichen wichtigen Teil verlieren 1
    Es ist Alles ein Geschäft auf dem BAlkan gewesen. Aber der Artikel in der SZ ist doch wirklich gut!

  7. #7

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Lupo,

    Merkst du nicht was die Serben wollen?

    Sie wollen offenbar weniger historische Rechte einfodern denn handfeste wirtschaftliche Interrese schützen.

    Das vielstrapazierte Schlagwort vom "Kosovo als Wiege des Serbentums" dient den Politiker in Belgrad lediglich dazu , die serbische Bevölkerung gegen die Albaner aufzuhetzen und der Weltöffentlichkeit Sand in die Augen zu streuen.

    Eine Teilung wäre verhängnisvoll für die Albaner.

    Sie würden den wirtschaftlichen wichtigen Teil verlieren 1
    Al-Banofaschistischer Bullshit....

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