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Enge Zusammenarbeit von Belgrad und der NATO

Erstellt von lupo-de-mare, 23.07.2005, 11:03 Uhr · 11 Antworten · 3.858 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
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    Enge Zusammenarbeit von Belgrad und der NATO

    Belgrad hat inzwischen der NATO Durchfahrts Rechte etc.. eingeräumt und Verträge über eine enge Kooperation sind unterschrieben worden.

    Dies dient vor allem, der Umkreisung der Mafia-Terror-UCK Region im Kosovo, wo die Bin Laden Leute mit Hilfe von Agim Ceku und Hashim Thaci neue Unruhen und Mord Progrome planen.


    Mutmaßlicher Abschluss
    20.07.2005
    PRISTINA/BELGRAD/BERLIN
    (Eigener Bericht) - Berlin und die NATO bereiten sich auf neue Unruhen im Kosovo vor. Ein entsprechendes Militärabkommen unterzeichnete der NATO-Generalsekretär am Montag in Belgrad. Beobachter rechnen mit gezielten Provokationen nationalistischer Albaner, die auf die im Herbst beginnenden Statusverhandlungen Einfluss nehmen wollen. Ziel ist die Sezession des Kosovo. Auch maßgebliche Vertreter der deutschen Außenpolitik befürworten die Loslösung von Serbien. Strittig sind Methoden und Zeithorizont. Während die Kosovo-Eliten einen schnellen Machttransfer verlangen, befürchten Berlin und die NATO verlustreiche Kämpfe bei der Austreibung der letzten serbischen Bewohner. Um das Tempo zu drosseln, hält die NATO Truppen bereit und plant Einsätze auf dem Gebiet Serbiens. Von dort sollen westliche Streitkräfte vorstoßen, sobald das Sezessionsgeschehen unübersichtlich wird. Die erwarteten Unruhen könnten auf die Nachbarstaaten übergreifen, meint der ehemalige jugoslawische Generalkonsul Vlado Nadazdin im Gespräch mit german-foreign-policy.com. Albanische Politiker propagieren u.a. in Mazedonien und Griechenland eine ethnische Landnahme ("Groß-Kosovo").
    Wegen der Sezessionsvorbereitungen und der dabei vorhersehbaren Gewaltakte finden seit Tagen Gespräche statt. Nach NATO-Generalsekretär de Hoop Scheffer hielt sich auch der EU-Außenbeauftragte Javier Solana in Belgrad auf. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium Walter Kolbow hatte in der vergangenen Woche den kosovarischen Premierminister Bajram Kosumi zu Gesprächen über die "Perspektive" des Kosovo und der dort eingesetzten deutschen Besatzungstruppen empfangen. Dabei ist über "die Sicherheit der eingesetzten Soldaten" verhandelt worden, erklärt das Ministerium.1) Im Herbst sollen Konsultationen wegen einer möglichen Sezession des Kosovo beginnen, wie sie von Berlin seit Jahren systematisch begünstigt wird.2) Beobachter rechnen mit schweren Unruhen, die die Loslösung des Gebietes aus dem Territorium Serbiens forcieren sollen - vergleichbar den Pogromen vom März 2004.3) "Es gibt Anzeichen und öffentliche Äußerungen von albanischen Politikern", die gewaltsame Ausschreitungen vermuten lassen - "mit schlimmeren Folgen als vor zwei Jahren", warnt der ehemalige Generalkonsul Nadazdin.
    Ethnisch rein
    Grundlage der fortgesetzten kosovo-albanischen Gewaltstrategie ist eine völkische Blutspolitik, die seit dem NATO-Überfall auf Jugoslawien im März 1999 zur andauernden Vertreibung der nicht-albanischen Bevölkerung Kosovos führt. Die serbische Provinz sei inzwischen "ein albanisches Gebiet, 'ethnisch rein'", bestätigt Nadazdin. Demnach wird die Wirtschaft von mafiosen Gesellschaften beherrscht, die neben Drogen- und Menschenhandel auch "Waffenschiebereien betreiben".4) Die offiziell aufgelöste Bürgerkriegsmiliz UCK, bei deren Aufbau der deutsche Auslandsgeheimdienst BND eine maßgebliche Rolle gespielt hat, verfügt weiterhin über großen Einfluss, urteilt der ehemalige jugoslawische Generalkonsul: Sie "wird sich auch am Aufbau der kosovarischen Armee beteiligen."
    Kräfte der Einigung
    Nadazdin zufolge agitieren albanische Politiker weiterhin für ein "Groß-Kosovo", das auch Teile Mazedoniens umfassen soll. Auf deutschen Druck hat Mazedonien im Abkommen von Ohrid dem albanischsprachigen Teil seiner Bevölkerung diverse Sonderrechte zusprechen müssen; das Land ist inzwischen praktisch geteilt, erklärt der ehemalige jugoslawische Diplomat.5) Auch auf albanisch sprechende Bevölkerungsteile Griechenlands ("zwischen 20.000 und 50.000") würde Druck ausgeübt, sich dem Sezessionsgeschehen anzuschließen. Im Norden Griechenlands machen deutsche "Volksgruppen"-Experten seit Jahren ethnische Minderheiten aus, denen sie Minderheitenstatus einräumen wollen - ein sicherer Weg, die verwissenschaftlichte Blutspolitik über die Grenzen zu tragen.6)
    Näher gelegen
    Parallel förderte der frühere deutsche UN-Gouverneur in Pristina, Michael Steiner, einen albanisch-kosovarischen Wirtschaftszusammenschluss. Steiners Besatzungserlasse sorgten für grenzüberschreitende Regionalisierungsprojekte, in deren Folge Pristina und Tirana weiter zusammen gerückt sind.7) "Die nordalbanische Bergregion Kukes ist nur mit einer mehrstündigen Autofahrt vom Zentrum des Landes aus zu erreichen - Kosovo liegt da viel näher", erklärt ein Bericht der "Deutschen Welle" die zunehmende wirtschaftliche Verschmelzung.8) Während sich die albanische Regierung bislang geweigert hat, weitere Grenzübergänge zu öffnen, scheint der neue Ministerpräsident Sali Berisha in das Vorhaben einzuwilligen. "Berisha hat die UCK immer unterstützt", berichtet Nadazdin: "Die Frage ist jetzt, ob er in der Lage sein wird, die Situation in Albanien zu beherrschen, oder ob er die Kosovo-Albaner zu Hilfe rufen wird."
    Zerschlagung
    Die Chaotisierung des Sezessionsgeschehens wird von westlichen Überlegungen begleitet, anlässlich der Abspaltung des Kosovo auch die Restbestände des ehemaligen Jugoslawien zu atomisieren. Wie eine Sprecherin des EU-Chefaußenpolitikers Javier Solana mitteilt, war eine mögliche Loslösung Montenegros von Serbien Gegenstand seiner gestrigen Verhandlungen in Belgrad. Ein Referendum über die Sezession müsse "im Rahmen der Verfassung" und nach "europäischen Standards" abgehalten werden; es könne im Frühjahr stattfinden, sei aber nicht zwingend nötig, hieß es über die Erwägungen der EU.9) Mit einer Sezession des Kosovo und Montenegros fände die von Deutschland forcierte Zerschlagung Jugoslawiens ihren mutmaßlichen Abschluss. Das flankierende NATO-Transitabkommen, das jetzt in Kraft gesetzt wurde, eröffnet der Bundeswehr und den übrigen Besatzungstruppen auf dem gesamten Balkan weitere militärische Einsatzoptionen - auch an den nördlichen Grenzen Griechenlands.

    http://www.german-foreign-policy.com...2005/54814.php

  2. #2

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    4.214
    Serben sollen in denn Länder , wo von dort Freiwillige im Kosovo-Konflikt die Serben gefickt haben?


  3. #3
    Mare-Car
    Wenn du willst das wir mitlachen dann schreib deutsch.

  4. #4
    Avatar von Monte-Grobar

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    16.06.2005
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    4.906
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Wenn du willst das wir mitlachen dann schreib deutsch.
    Das ist doch völlig normal, jeder weiss das die Albaner mit der gramatik, hier und da probleme haben.

  5. #5
    Feuerengel
    Zitat Zitat von Monte-Grobar
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Wenn du willst das wir mitlachen dann schreib deutsch.
    Das ist doch völlig normal, jeder weiss das die Albaner mit der gramatik, hier und da probleme haben.
    Ey ZIGIFRESSE
    Jeder hat das Recht mal 'nen Fehler zu begehen.

  6. #6
    Avatar von lupo-de-mare

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    11.988
    Zitat Zitat von Monte-Grobar
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Wenn du willst das wir mitlachen dann schreib deutsch.
    Das ist doch völlig normal, jeder weiss das die Albaner mit der gramatik, hier und da probleme haben.
    Na und, warum provoziert ihr die ständig. Bei wem ist das überhaupt perfekt, wie bei einem Dumm Quatscher Volks Schul Lehrer.

  7. #7
    Avatar von Schiptar

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    14.116

    Re: Enge Zusammenarbeit von Belgrad und der NATO

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    http://www.german-foreign-policy.com/de/news/art/2005/54814.php
    Ein Haufen kranker antideutscher Arschgeigen sind die... Klar, wenn Du solchen Müll ("Top Quelle", natürlich) liest, daß Du dann die Gesellschaft für bedrohte Völker ablehnst.

  8. #8
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Gjergj
    Zitat Zitat von Monte-Grobar
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Wenn du willst das wir mitlachen dann schreib deutsch.
    Das ist doch völlig normal, jeder weiss das die Albaner mit der gramatik, hier und da probleme haben.
    Ey ZIGIFRESSE
    Jeder hat das Recht mal 'nen Fehler zu begehen.
    Einmal ist ja ok...auch zwei mal, oder drei mal, aber nicht einen Beitrag in richtigem deutsch zu verfassen ....

  9. #9

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    1.031
    nein ich bin dagegen das die nato mit den serben zusammen arbeiten soll, wo führt das denn hin!!! nein, ich werde wohl meinem goveneure einen brief schreiben müssen 8) ... ok jetzt ernsthaft, ich finde es gut, das sie zusammenarbeiten, und endlich diesen konflikt lösen...nur sitzen die albaner am längeren heben!!!

  10. #10
    Avatar von Monte-Grobar

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    Zitat Zitat von Gjergj
    Zitat Zitat von Monte-Grobar
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Wenn du willst das wir mitlachen dann schreib deutsch.
    Das ist doch völlig normal, jeder weiss das die Albaner mit der gramatik, hier und da probleme haben.
    Ey ZIGIFRESSE
    Jeder hat das Recht mal 'nen Fehler zu begehen.
    rofl m0wl, mein Halbbruder

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