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Erdogan bezieht neuen 1000-Zimmer-Protzbau

Erstellt von Monte-B, 26.10.2014, 20:41 Uhr · 149 Antworten · 11.361 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von Yu-Rebell

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Man(n) sollte auch mal fragen, warum die Türkei trotz der blendenden Lage noch Geld von der ach so beschissenen EU kassiert!?!?
    Hauptsache den anderen - befreit von jeglicher Selbstkritik - Staaten Vorwürfe machen und diese mahnen, dass Bescheidenheit das Wichtigste überhaupt ist. Dass bei uns in der EU mit unseren Steuergeldern ebenso unsinnige Bauten gebaut werden, verschweigen wir lieber. Gelle, Papodidi?

    Erste Bilder aus dem Neubau: Die neue Burg der EZB - Wirtschaft - FAZ

  2. #122

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  3. #123
    Avatar von Ademus Papa

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    Am 28. November wird Präsident Recep Tayyip Erdoğan das Oberhaupt der Römisch-Katholischen Kirche, Papst Franziskus, als ersten offiziellen Staatsgast im neu errichteten „Weißen Palast“ in Ankara empfangen.
    Erdo?an bezeichnet Papst Franziskus als ?Gefäß der Heiligkeit? - DTJ ONLINE

  4. #124
    Avatar von Lorne Malvo

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    Je größer der Palast, desto labiler das System

  5. #125
    Avatar von peristéri

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    Tausend Zimmer? Hoffe da sind genug Toiletten, sonst wird es brenzlig beim nächtlichen Pipigang.

  6. #126
    Amarok
    Korruptionsaffäre und „Ak Saray“ bringen Erdoğan in Bedrängnis

    Türkei: Wird es am 16. Dezember Massenverhaftungen geben?


    Was kostet der neue Amtssitz von Präsident Recep Tayyip Erdoğan tatsächlich. Die staatliche türkische Entwicklungs- und Baugesellschaft TOKİ sieht in den Kosten für den „Ak Saray“ ein Staatsgeheimnis und will dazu keine Angaben machen. Das aber wirft immer neuere Fragen auf. (Foto: dpa)
    Wird es am 16. Dezember 2014 Massenverhaftungen in der Türkei geben? In den letzten Tagen mehren sich Berichte in den türkischen Medien, wonach es am 16. Dezember 2014 zur Massenverhaftungen von Polizisten, Richtern und Staatsanwälten kommen soll. Wie die Tageszeitung Zaman berichtet, ist das Ziel der AKP-Regierung die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit am ersten Jahrestag von der Korruptionsaffäre abzulenken. Die Razzien sollen in 43 Städten zeitgleich durchgeführt werden.

    Ex-Staatsanwalt Gündel: „Zerfall der AKP“

    Der stellvertretende Fraktionsvorsitzender der Oppositionspartei CHP, Akif Hamzaçebi, geht davon aus, dass es der AKP-Regierung nicht gelinge wird, die Korruption vergessen zu manchen: „Falls es Korruption gibt wird die Öffentlichkeit dieses bewerten und das Nötige tun“. Dr. Mustafa Zeki Yıldırım von der Fatih Universität erinnert daran, dass es in Demokratien keine Massenverhaftungen geben kann und dieses eine Maßnahme unter Militärherrschaft sei. Der ehemalige Staatsanwalt Ahmet Gündel bewertete die geplanten Razzien als ein Zeichen, welches den „Zerfall der AKP“ beschleunigen wird.

    Tatsächliche Kosten für „Ak Saray“ bleiben weiterhin ungeklärt

    Nicht nur wegen der Korruptionsaffäre steht der türksiche Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan und die regierende AKP in der Kiritik. Auch wegen der Milliardenausgaben in den Präsidentenpalast „Ak Saray“ reißen die Diskussionen nicht ab. Am Ende hat sich Staatsoberhaupt Erdoğan doch noch zu der Anzahl de Zimmer in seinem neuen Amtssitz geäußert. „Es hat nicht 1.000, sondern mehr als 1.150 Zimmer“, äußerte sich das Staatsoberhaupt. Bislang hatte sich Erdoğan zu der Größe des Anwesens nicht geäußert. Seither brodelt es in der türkische Presselandschaft, was die Kosten und Größe des „Ak Saray“ angeht.

    TOKI: Schaden für türkische Wirtschaft bei Veröffentlichung von Kosten

    Die Kosten hatte Finanzminister Mehmet Şimşek mit 1,37 Milliarden TL beziffert - bei dem derzeitigen Wechselkurs käme das mehr als 490 Millionen Euro gleich. Die Summe scheint der türkischen Presse aber nicht ganz glaubwürdig zu sein. Auf die Frage von Journalisten, wie hoch denn die Kosten für den neuen Amtssitz des Präsidenten tatsächlich sei, antwortete die staatliche türkische Entwicklungs- und Baugesellschaft TOKI irritierend: „Wenn wir die Kosten veröffentlichen, würde die türkische Wirtschaft Schaden nehmen“.
    Der Chef der TOKI, Mehmet Ergün Turan, will aber weiterhin keine Informationen zu dem Bau geben. „Diese Informationen enthalten geheime Daten und deswegen können diese nicht herausgegeben werden“, sagte Turan. Der Amtssitz des Staatsoberhaupts sei für den TOKI-Chef zudem eines der wichtigsten architektonischen Werke der letzten Jahre.

    Erdoğan: "Ak Saray" ist Eigentum der Nation

    Obwohl Erdoğan den Protzbau als „Eigentum der Nation“ propagiert, wird der Druck auf ihn und die AKP immer größer. Medien und die kritische Öffentlichkeit wollen wissen, wie hoch die tatsächlichen Kosten des Palastes sind. Die Architektenkammer Ankara hatte auch hier eine Schätzung veröffentlicht. Demnach könnte der Palast sogar über das Dreifache der offiziellen Zahlen liegen. Solange die Regierung aber sich weigert Informationen zu dem Palast herauszugeben, werden sowohl die türkischen Medien als auch die Öffentlichkeit weiterhin spekulieren müssen. Das Argument, die Kosten für den „Ak Saray“ sei Staatsgeheimnis, will niemand so recht glauben.

  7. #127
    Avatar von Tigerfish

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    12.126
    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Je größer der Palast, desto labiler das System
    Bitte nicht neidisch werden

  8. #128
    Avatar von Balta

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    6.495
    Am 17 und 25. Dezember 2013 gab es die größte Korruptions Operation gegen die AKP nun fürchtet Erdolf das es weitere Operationen gegen die AKP geben wird was aber diesmal zum Gnadenstoß führen sollte.

    Erdolf kündigte bereits an das er eine große Operation starten wird gegen alles und jedem die sich ihm und seinem Zorn in den weg stellt was ihm aber auch nicht mehr helfen wird.

    Dem Erdogan Regime werden auch Politische Morde zugeschrieben wie Muhsin Yazicioglu.

  9. #129
    Avatar von Tigerfish

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    12.126
    Zitat Zitat von Balta Beitrag anzeigen
    Am 17 und 25. Dezember 2013 gab es die größte Korruptions Operation gegen die AKP nun fürchtet Erdolf
    Für dich Mr. President.

  10. #130
    Avatar von Dadaş

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    Dieses Ding hat mein Land in den Abgrund getrieben.

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