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Erdogan Kritikthread

Erstellt von ZX 7R, 06.04.2016, 18:46 Uhr · 1.268 Antworten · 48.570 Aufrufe

  1. #441
    Avatar von papodidi

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    Ich bitte alle, wieder zum Thema zurückzukehren und persönliche Beleidigungen/Unterstellungen möglichst zu unterlassen!!!

  2. #442
    Avatar von Lubenica

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    8.644
    Es herrscht Krieg in den kurdischen Städten im Südosten der Türkei. medico-Partner versorgen bis zu 2000 Familien. Helfen Sie mit!

    Es herrscht Krieg in den kurdischen Städten in der Türkei. Das zeigen die Bilder und die Nachrichten, die nun auch zunehmend in die deutsche Öffentlichkeit gelangen. Unsere kurdischen Partner vom Rojava-Hilfsverein berichten uns seit Wochen von diesem Krieg, der in unmittelbarer Nähe zu ihrem Büro in der Altstadt von Diyarbakır ausgebrochen ist. Die Viertel sind abgesperrt, Abertausende sind bereits geflüchtet.
    Der Weg auf die Straße oder der Versuch, ein Brot zu kaufen kann in den Tod führen. Immer wieder werden Kinder, Jugendliche und Alte von Sicherheitskräften als „Terroristen“ erschossen. Bis zu 200.000 Menschen sind von den Belagerungen betroffen und von jeglicher Versorgung mit Nahrung, Wasser, Strom und medizinischer Hilfe abgeschnitten. Und das bei winterlichen Minusgraden.
    Niemand war auf den Krieg vorbereitet

    „Die Häuser der Bevölkerung werden bewusst zerstört“, sagte uns Ramazan K. von unserem Partner, dem „Rojava Yardımlaşma ve Dayanışma Derneği – Hilfe und Solidarität mit Rojava e.V.“ in Diyarbakır. „Wir erleben eine plötzliche und schockartige Massenflucht, auf die niemand vorbereitet war. Trotzdem tun wir jetzt, was möglich ist.“
    Der Rojava-Hilfsverein leistet jetzt in vielen Städten Kurdistans in der Türkei unmittelbare humanitäre Nothilfe: Lebensmittel, Decken, aber auch psychologische Hilfe, besonders für die traumatisierten Kinder. „Wir helfen jetzt jenen, die nichts mehr haben. Wir diskriminieren niemanden. Es geht nicht um Sprache oder Herkunft, sondern nur darum, ob jemand etwas braucht“.
    medico-Partner versorgen bis zu 2000 Familien

    Allein in Diyarbakır versorgen die AktivistInnen des medico-Partners bis zu 2000 Familien. Diese solidarische Nothilfe wird vor allem aus der Bevölkerung selbst geleistet. Nur wenig Hilfe kommt aus dem Westen der Türkei, noch weniger aus Europa. Schwierig bleibt die Versorgung der Menschen in den militärisch abgeriegelten Stadteilen. Oft werden die Lastwagen von Soldaten aufgehalten, wird die Hilfe konfisziert oder die Fahrer kurzzeitig verhaftet. Dennoch wird die Hilfe weiter geleistet.
    Der Rojava-Verein gründete sich, um den Wiederaufbau des zerstörten Kobanê in Syrien zu unterstützen. Jetzt hat unser Partner begonnen, in den kurdischen Gebieten der Türkei zu helfen. Wann fliehen die ersten KurdInnen aus Diyarbakır, Cizre oder Silopi nach Syrien, ins „sichere“ Rojava?
    Hoffen auf Frieden

    medico unterstützt die Nothilfe unseres Partners in Diyarbakır mit 20.000 Euro. Der Rojava-Verein versorgt ausgebombte und zur Flucht gezwungene Familien in Diyarbakır-Sur, Silopi, Cizre, Nusaybin, Dargeçit, Derik, Silvan. Es können neue Städte hinzukommen – niemand weiß, was werden wird. Es ist Winter in der Türkei.
    Unsere Partner hoffen auf den Frieden und ein Ende des Krieges. Nichts sei wichtiger, versichern sie uns. Heute. Morgen. Jetzt geht es um Essenspakete für die Ausgebombten. Helfen Sie mit. Das Spendenstichwort lautet: Kurdistan
    Spenden für die Ausgebombten in Kurdistan

    Spendenkonto:
    medico international
    IBAN: DE21 5005 0201 0000 0018 00
    BIC: HELADEF1822
    Frankfurter Sparkasse
    https://www.medico.de/brot-fuer-die-...ampaign=turkei



    Und dieser wahnsinnige Möchtegern-Sultan lässt Jugendliche und Kinder ermorden und fängt an zu heulen, wenn man in einem Gedicht die absolute Wahrheit über ihn sagt.

    <strong>





    Türkei

    Beschimpft, bedroht, entlassen


    AkademikerInnen für den Frieden bei einer Pressekonferenz. (Foto: DIHA)
    Ein Bericht zu den Hintergründen und zur Notwendigkeit der Solidarität mit den AkademikerInnen für Frieden aus der Türkei.
    Der Appell der gut 1 000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Türkei für ein Ende des Militäreinsatzes in den kurdisch geprägten Gebieten hat für die Unterzeichner, aber auch für die türkischen Hochschulen insgesamt erhebliche Folgen. Leib und Leben sind bedroht, berufliche Existenzen werden vernichtet, (regierungs-)kritisches Denken aus den Hochschulen verbannt. Ein Lagebericht.
    Wenige Stunden nach dem Selbstmordattentat in Istanbul, bei dem am 12. Januar 2016 elf Menschen ums Leben kamen, hielt der türkische Staatspräsident Erdogan eine Rede auf der Botschafterkonferenz in Ankara. Die meiste Redezeit widmete er jedoch nicht dem Anschlag, sondern dem Appell, mit dem die Initiative „Wissenschaftler für den Frieden“ am Tag zuvor an die Öffentlichkeit getreten war. 1 128 Unterzeichnende hatten darin die Militäreinsätze im vorwiegend kurdischen Südosten der Türkei scharf kritisiert und zur Wiederaufnahme der Verhandlungen für den Friedensprozess aufgerufen.
    Erdogan beschimpfte die Unterzeichnenden in seiner Rede als eine „Bande ignoranter, dunkler Gestalten“, bezeichnete sie als „Landesverräter“ und rief die Justiz dazu auf, das Nötige gegen diesen „Verrat“ zu unternehmen. Seit über einem Monat geht die türkische Armee mit einer Offensive gegen die verbotene kurdische Organisation PKK vor und verhängte bisher 58 Ausgangssperren in Diyarbakır und benachbarten Städten, von denen manche ohne Unterbrechung wochenlang andauern.
    Einschränkung der Freiheit von Forschung und Lehre

    Bisher kamen nach Angaben des türkischen Vereins für Menschenrechte 162 Menschen aus der Zivilbevölkerung ums Leben, darunter 32 Kinder und 24 Menschen im Alter von über 60 Jahren. Aufgrund der Ausgangssperre konnten viele Leichen nicht geborgen werden, Verletzte sterben, weil Krankenwagen und Notärzten kein Zugang gewährt wird, zum Teil sind die Strom- und Wasserleitungen zerstört, so dass sich in den eingekesselten Gebieten neben der akuten Lebensgefahr durch den Beschuss auch eine humanitäre Katastrophe abzeichnet.
    Erklärungen und Aufrufe, Petitionen zu unterschreiben, gehören seit Beginn der massiven Einschnitte in die Meinungsfreiheit und angesichts der zunehmenden Beschneidung weiterer Grundrechte – beachtlicherweise – weiterhin zum Alltag kritischer Wissenschaftler und Intellektueller in der Türkei. Dieser Appell hat allerdings jetzt schon eine Sonderstellung unter den Texten des Protests und Widerstands eingenommen. Die 1.128 Erstunterzeichner werden nach Paragraph 301 des türkischen Strafgesetzbuches: „Beleidigung des Türkentums, der Republik Türkei und ihrer Institutionen“ angeklagt. Ihnen wird außerdem vorgeworfen, „Propaganda für terroristische Organisationen“ zu betreiben. Das Amt für Hochschulangelegenheiten, das während der Militärregierung eingerichtet wurde und seither für die Einschränkung der Freiheit von Forschung und Lehre sorgt, beeilte sich am Tag nach der Rede Erdogans zu versichern, es würden bezüglich „der Erklärung, die den Terror unterstützt, die nötigen rechtlichen Schritte“ eingeleitet.
    Die Universitäten zogen rasch nach. Als erstes forderte die Abdullah Gül-Universitität in Kayseri einen unterzeichnenden Professor zur Kündigung auf. Insgesamt wurden in einer Woche landesweit 109 Disziplinarverfahren gegen Angehörige von 20 Universitäten eingeleitet; inzwischen (bis 22.1.) wurden 29 Unterzeichnende entlassen, zur Kündigung aufgefordert, ihrer Ämter enthoben oder suspendiert; es sind weitere Entlassungen und Vertragsauflösungen zu erwarten. 33 Unterzeichnende wurden festgenommen, von einigen wurden die Büros oder Wohnungen durchsucht. Als sei dies nicht genug, müssen vor allem Kollegen von konservativ geprägten Provinzuniversitäten Angriffe durch ultranationalistische und regierungsnahe Gruppierungen fürchten. Sie bekommen Drohanrufe, ihre Namen und Fotos werden auf Plakate geklebt und mit Hassparolen versehen, ihre Bürotüren werden mit einem Kreuz markiert. Ein landesweit bekannter Mafiaboss, der dem Staatspräsidenten nahe steht, äußerte gar den Wunsch, im Blut der Unterzeichnenden zu baden.
    Hasserfüllte und beleidigende Kommentare

    In einem Interview, das am 23. Januar auf der Seite der türkischen BBC erschien, beschreibt die Soziologin Assoc. Professor Latife Akyüz, wie sich ihr Leben innerhalb von drei Tagen änderte. Akyüz war mit der Korrektur der Semesterendklausuren ihrer Studierenden an der Düzce Universität beschäftigt – die Stadt liegt rund 200 km östlich von Istanbul –, als eine Freundin sie am Tag nach Erdogans Rede per Telefon über einen Artikel in einer lokalen Zeitung informierte, der den Titel „Eine Verräterin in Düzce“ trug. Auf der Internetseite konnte sie die hasserfüllten und beleidigenden Kommentare lesen, die nach und nach eingingen. Kurz darauf gab die lokale Kameradschaft der Grauen Wölfe, einer ultranationalistischen Gruppierung, eine Presseerklärung heraus die mit dem Satz endete: „Wir werden Düzce von der PKK bereinigen“.
    Mit jeder Minute wurde die Hetze schlimmer und verbreitete sich über die sozialen Medien. Latife Akyüz wurde Ziel sexistischer Kraftausdrücke und Morddrohungen. In ihrer Wohnung in Düzce zu bleiben, wo sie alleine lebte, war nun zu gefährlich, auch wäre es gefährlich gewesen, in einen Überlandbus in Düzce einzusteigen; ihre Freunde fuhren sie in die nächste Stadt. Dass sie von ihrem Dienst suspendiert wurde, erfuhr Prof. Akyüz über die Webseite ihrer Universität. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage, und gegen Akyüz wurde ein Festnahmebeschluss erwirkt. Sie wurde zwar nach der Aussage freigelassen, bekam aber ein Ausreiseverbot. All das, weil sie einen Friedensappell unterzeichnet hat. Sollten sie und die anderen 1.128 Unterzeichnenden für schuldig befunden werden, droht ihnen eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.
    Gesetze werden zu Instrumenten der Rechtsverletzung

    Die Möglichkeit, dass die türkische Justiz Wissenschaftler, die weder Gewalt angewendet noch befürwortet haben, auf Grundlage eines Friedensappells als Unterstützer einer Terrororganisation für schuldig befindet, erscheint absurd, ist jedoch, da von einer unabhängigen Justiz in der Türkei keine Rede mehr sein kann, keineswegs ausgeschlossen. Rechtsprechung ist nie einfach eine eins-zu-eins Umsetzung von Rechtstexten, sondern ein hermeneutischer Akt. Wenn die dominierende Ideologie die Interpretation vorgibt, wie es in der Türkei heute zu beobachten ist, wird die Rechtspraxis selbst zu einer Gefahr für die Rechtsstaatlichkeit: Gesetze werden zu Instrumenten der Rechtsverletzung.
    Die Auslegung des Textes der Wissenschaftler für den Frieden ist ein bezeichnendes Beispiel für diese Entwicklung. Es bedarf einer böswilligen und außergewöhnlich einfallsreichen Lektüre, um den Text als Unterstützungsschrift für die PKK auszulegen. Der Generalstaatsanwalt in Izmir zeigte letzte Woche jedoch, wie diese Kreativität noch übertroffen werden kann. Seine Anklage gegen 37 Unterzeichnende stützt sich auf § 302 des türkischen Strafgesetzbuches. Dort geht es um nichts Geringeres als um das „Zerstören der Einheit und Integrität des Staates“; darauf steht die erschwerte lebenslange Freiheitsstrafe.
    Die Journalistin Elif Çakır, die durch ihre Nähe zur Regierungspartei bekannt ist, meint nachweisen zu können, warum der Text die Integrität des Staates gefährdet. Sie bezieht sich auf den folgenden Abschnitt des Appells:
    […] Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, auf Freiheit und Sicherheit vor Übergriffen, insbesondere das Verbot von Folter und Misshandlung, praktisch alle Freiheitsrechte, die durch die Verfassung und durch [sic!] die Türkei unterzeichnete internationale Abkommen unter Schutz stehen, werden verletzt und außer Kraft gesetzt. Diese gezielt und systematisch umgesetzte gewaltsame Vorgehensweise entbehrt jeglicher rechtlicher Grundlage. Sie ist nicht nur ein schwerwiegender Eingriff in die Rechtsordnung, sondern verletzt internationale Rechtsnormen wie das Völkerrecht, an die die Türkei gebunden ist. Wir fordern den Staat auf, diese Vernichtungs- und Vertreibungspolitik gegenüber der gesamten Bevölkerung der Region, die jedoch hauptsächlich gegen die kurdische Bevölkerung gerichtet ist, sofort einzustellen. Alle Ausgangssperren müssen sofort aufgehoben werden. Die Täter und die Verantwortlichen der Menschenrechtsverletzungen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Die materiellen und immateriellen Schäden, die von der Bevölkerung zu beklagen sind, müssen dokumentiert und wieder gutgemacht werden. Zu diesem Zweck verlangen wir, dass nationale und internationale unabhängige Beobachter freien Zugang zu den zerstörten Gebieten erhalten, um die Situation vor Ort einzuschätzen und zu dokumentieren.
    Es ist hier von „internationalen Abkommen“, „internationalen Rechtsnormen wie das Völkerrecht“ und von „internationalen unabhängigen Beobachtern“ die Rede, die „freien Zugang zu den […] Gebieten erhalten“ sollen. Diese Forderungen kämen, so Çakır und die Mainstream-Medien, die sie zitieren, der Forderung nach einem ausländischen Mandat für die Region gleich, seien daher als Separatismus zu verstehen. Dass Ausländer hereingebeten werden sollen, um die Lage einzuschätzen, wird als Nestbeschmutzung betrachtet und hier zum Separatismus hochstilisiert.
    Dabei gab es in der Türkei, auch in der AKP-Ära, immer auch internationale Beobachter bei Gerichtsprozessen oder Wahlen. Neben Amnesty International sind dort außerdem auch andere internationale nichtstaatliche Organisationen tätig. Und wie, fragt man sich, kann es für einen Staat, der internationale Abkommen unterzeichnet hat, möglich sein zu gewährleisten, dass die Grundsätze dieser Abkommen eingehalten werden, wenn es niemandem als ihm selbst erlaubt ist, dies zu überprüfen? Wie die Verfahren ausgehen werden, ist ungewiss. Es ist jedoch zu erwarten, dass Erdogan und die AKP-Regierung die Wissenschaftler weiter bekämpfen und den Antiintellektualismus mit allen Mitteln voran treiben werden. Für sie ist ein guter Wissenschaftler der, der auf ihrer Seite steht. Kritisches Denken ist ihnen ein Dorn im Auge. In diesem Sinne wird auch weiter an der Umstrukturierung der türkischen Universitäten gearbeitet.
    Universitäten sollen künftig direkt dem Staatspräsidenten unterstehen

    Mit Nachdruck gilt es nun, die letzten kritischen Positionen zu bereinigen. Eben wurde bekannt, dass das Amt für Hochschulangelegenheiten an einem neuen Gesetz zur Ernennung von Universitätspräsidenten arbeitet. In den letzten Jahren war die Ernennung von Kandidaten, die erheblich weniger Stimmen bei den Wahlen bekommen hatten als der auf dem ersten Platz gelistete (wie zuletzt an der Universität Istanbul), stark kritisiert worden. Mit dem neuen Gesetz werden die ohnehin zur Farce gewordenen Wahlen gänzlich abgeschafft. Die Universitäten sollen künftig direkt dem Staatspräsidenten unterstehen. Dies ist ein Beispiel dafür, das Erdogan es nicht mehr für nötig hält auch nur einen Anschein von Demokratie zu wahren.
    Die „Wissenschaftler für den Frieden” haben mittlerweile bekanntgegeben, dass sie die Aktion nun mit über 2 000 Unterschriften beenden, und sich bei den Unterzeichnenden und Unterstützern bedankt. Hierzu gehören auch zahlreiche internationale Initiativen, die Aufrufe und Solidaritätsbekundungen veröffentlicht haben. Die Hochschulrektorenkonferenzen verschiedener Länder, auch die deutsche, sowie die EUA haben Briefe und Stellungnahmen verfasst, in denen sie an die türkische Regierung appellieren, die Verfahren einzustellen und die Freiheit von Forschung und Lehre zu gewährleisten. Es ist wichtig, dass die internationalen Partner der Universitäten auch einzeln Stellung beziehen und tätig werden. Einige Hochschulpräsidenten haben bereits Briefe an ihre Amtskollegen in der Türkei gerichtet, einzelne Universitäten (z.B. Paris 8) veröffentlichten Statements auf ihren Webseiten.
    medico international und das Netzwerk kritische Migrations- und Grenzregimeforschung in Göttingen haben einen Aufruf mit dem Titel „Für das Recht, im Krieg den Frieden zu fordern” initiiert, in dem Wissenschaftler ihre Solidarität mit den türkischen Kollegen bekunden. Dort heißt es: „Wir bitten weltweit alle Universitäten und wissenschaftlichen Institutionen, sich bei ihren Partnern in der Türkei dafür einzusetzen, dass die Unterzeichner des Appells weiter forschen und lehren und freien Gebrauch von allen ihren Rechten machen können.“ Erstunterzeichner sind bekannte Namen wie Aleida und Jan Assmann, Homi Bhabha, Etienne Balibar, Noam Chomsky, Axel Honneth, Jacques Rancière, Gayatri Spivak.
    Dieser Beitrag von Professorin Dilek Dizdar, Mitinitiatorin des Aufrufs „Für das Recht, im Krieg den Frieden zu fordern“erschien zuerst in der Zeitschrift Forschung und Lehre 2/16



    Veröffentlicht am 04. Februar 2016


    Erdogan gehört mit seiner Gang nach Den Haag! Ihm muss der Prozess gemacht werden!

    Die beste Methode wäre aber diese hier!




  3. #443
    Avatar von ZX 7R

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    Oh Mann, wer glaubst du liest den scheiß? Einfach penetrant den Server und uns zu müllen....hätt ein Link nicht gerreicht oder warum erzwingst du das?

  4. #444
    Avatar von Lubenica

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    Es ist erstens kein Scheiß. Zweitens soll es Leute geben , die so einen kurzen Text in drei Minuten lesen können. Stell dich nicht so an. Das ist hier das Thema. Das ist das, was dieser Wahnsinnige Ziegenficker zu verantworten hat. Und er wird hier noch von einigen Leuten verteidigt und vereehrt. Ekelhaft.

  5. #445
    Avatar von Amarok

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Oh Mann, wer glaubst du liest den scheiß? Einfach penetrant den Server und uns zu müllen....hätt ein Link nicht gerreicht oder warum erzwingst du das?
    Er macht es jedes mal. Anstatt es kurz zu fassen oder die wirkich wichtigen dinge rauszukopieren oder zum weiterlesen anzuregen, koopiert er einfach blind einen gesamten Text. Er ließt die Headline, dann vielleicht noch die ersten zwei Sätze und dann Check ab damit.

  6. #446
    Avatar von Ts61

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Es ist erstens kein Scheiß. Zweitens soll es Leute geben , die so einen kurzen Text in drei Minuten lesen können. Stell dich nicht so an. Das ist hier das Thema. Das ist das, was dieser Wahnsinnige Ziegenficker zu verantworten hat. Und er wird hier noch von einigen Leuten verteidigt und vereehrt. Ekelhaft.
    Es ist erstens Scheiße. Zweitens soll es keine Leute geben, die so einen kurzen text in drei Minuten lesen können.Stell dich so an.Das ist hier nicht das Thema.Das ist das, was dieser Lubficker zu verantworten hat.Und es wird hier von keinem User verteidigt und verehrt, außer von Lub dem gefickten.Geil!

  7. #447
    Avatar von Holzmichl

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    kommunistische Beschäftigungstherapie

  8. #448
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Es ist erstens kein Scheiß. Zweitens soll es Leute geben , die so einen kurzen Text in drei Minuten lesen können. Stell dich nicht so an. Das ist hier das Thema. Das ist das, was dieser Wahnsinnige Ziegenficker zu verantworten hat. Und er wird hier noch von einigen Leuten verteidigt und vereehrt. Ekelhaft.
    Du, erstens ist das Werbung! Wie die usertante mit ihrem Kochbuch...

    Ich red mal für mich...Du kackst mich mit so nem textzumüllen an...ich hab kein Bock so was zu lesen...ist wie mit dem Vergehen vom Hunger, wenn der Teller überladen ist.


    Kannst ja sämtliche Nachbarn fragen, wie die das finden.

  9. #449
    Avatar von Lubenica

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    Zitat Zitat von Ts61 Beitrag anzeigen
    Es ist erstens Scheiße. Zweitens soll es keine Leute geben, die so einen kurzen text in drei Minuten lesen können.Stell dich so an.Das ist hier nicht das Thema.Das ist das, was dieser Lubficker zu verantworten hat.Und es wird hier von keinem User verteidigt und verehrt, außer von Lub dem gefickten.Geil!
    Bekomm bloß kein Herzinfarkt. Du kannst nichts dagegen tun, die Wahrheit kommt immer ans Licht.

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Er macht es jedes mal. Anstatt es kurz zu fassen oder die wirkich wichtigen dinge rauszukopieren oder zum weiterlesen anzuregen, koopiert er einfach blind einen gesamten Text. Er ließt die Headline, dann vielleicht noch die ersten zwei Sätze und dann Check ab damit.
    Ist schon klar , dass dir der Text nicht schmeckt. Die Wahrheit stört dich . Wir wissen warum. Erdogan hat dich lieb.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Du, erstens ist das Werbung! Wie die usertante mit ihrem Kochbuch...

    Ich red mal für mich...Du kackst mich mit so nem textzumüllen an...ich hab kein Bock so was zu lesen...ist wie mit dem Vergehen vom Hunger, wenn der Teller überladen ist.


    Kannst ja sämtliche Nachbarn fragen, wie die das finden.
    Mein Nachbar meinte gerade zu mir, du brauchst es ja nicht zu lesen , wenn du nicht willst.

  10. #450
    Avatar von Holzmichl

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Du, erstens ist das Werbung! Wie die usertante mit ihrem Kochbuch...

    Ich red mal für mich...Du kackst mich mit so nem textzumüllen an...ich hab kein Bock so was zu lesen...ist wie mit dem Vergehen vom Hunger, wenn der Teller überladen ist.


    Kannst ja sämtliche Nachbarn fragen, wie die das finden.
    Ich finde es ist eher so, als würde man gerade den Teller serviert bekommen und dann den ekligen Koch sehen, der sich den Popel in die Schürze schmiert.

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