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Ergebnis von und Ausblick nach Wahl in SErbien

Erstellt von The Rock, 21.01.2007, 21:52 Uhr · 222 Antworten · 6.864 Aufrufe

  1. #151
    Avatar von Lepoto

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    Zitat Zitat von Revolut
    Seitt 500 jahren bilden die Albaner im Gebiet Kosova sogar bis NIs die absolute Mehrheit, erst siet 200 Jahren wurde zusehens Serben kolonialisiert, bis 1994 wo auch Gesetzte inkraft getretten wurden um Serben in den Kosova einzusiedeln und die ethnische Struktur "korrigieren".

    Die heutigen Serben leben nicht länger als 200 Jahren in Serbien.

    Und damit das mal mit Fakten geklärt ist:

    -Der Anspruch der serbischen Nation auf ein durch das "Recht des Eroberers" gewonnenes mittelalterliches Territorium steht im krassen Widerspruch zu den modernen Prinzipien der Volkssouveränität und des nationalen Selbstbestimmungsrechts. Der serbische Nationalstaat kann nicht mit dem mittelalterlichen Imperium, das vor fünfhundert Jahren untergegangen ist, gleichgesetzt werden. Das Kosovo unterlag seit dem 14. Jahrhundert gravierenden Verschiebungen der ethnischen Siedlungsgrenzen und hat zumindest seit einem Jahrhundert eine albanischstämmige Bevölkerungsmehrheit, die Kosovaren, deren Recht auf Selbstbestimmung nicht aufgrund von längst vergangenen historischen Gegebenheiten unterdrückt werden kann.




    und damit das mit der Ortho Kirche in Kosova geklärt ist.

    Auch die histographische Forschung widerspricht der serbischen nationalhistorischen Interpretation. Der Durchbruch zu einem serbischen Feudalreich gelang Stefan Nemanja 1169 durch die Vereinigung der im 11. Jahrhundert gegründeten Reiche Raska, in der Nähe des heutigen Nova Pazar, und Zeta, das heutige Montenegro im Kampf gegen Byzanz. Das Gebiet dieser vereinigten serbischen Reiche ist somit die Wiege des serbischen Feudalstaates, und liegt somit außerhalb des Kosovo. Auch befindet sich dort die "Geburtsstätte" der Serbisch-Orthodoxen Kirche, die durch den Bruder Stefans, Rastko, der sich später den Mönchsnamen Sava gab, und in Zica das erste autokephale orthodoxe Bistum gründete, womit die Loslösung von der Oberhoheit der byzantinischen Kirche gemeint ist.



















    Fazit:


    Deki halts Maul
    klassich. text reinkopiert, quelle weggelassen....

    nicht frustriert sein....landsmann (d.h. falls du so klever warst, den serbischen pass noch nicht vernichtet zu haben)

  2. #152
    Avatar von illyrian_eagle

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    Auch die histographische Forschung widerspricht der serbischen
    nationalhistorischen Interpretation. Der Durchbruch zu einem serbischen Feudalreich gelang Stefan Nemanja 1169 durch die Vereinigung der im 11. Jahrhundert gegründeten Reiche Raska, in der Nähe des heutigen Nova Pazar, und Zeta, das heutige Montenegro im Kampf gegen Byzanz. Das Gebiet dieser vereinigten serbischen Reiche ist somit die Wiege des serbischen Feudalstaates, und liegt somit außerhalb des Kosovo. Auch befindet sich dort die "Geburtsstätte" der Serbisch-Orthodoxen Kirche, die durch den Bruder Stefans, Rastko, der sich später den Mönchsnamen Sava gab, und in Zica das erste autokephale orthodoxe Bistum gründete, womit die Loslösung von der Oberhoheit der byzantinischen Kirche gemeint ist.
    Es hilft nichts ihm das zu sagen...............

    Er versteht es nicht...............

    Wenn doch die tatsächliche Geschichte immer vertuscht wird........... :!:

  3. #153

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    25.01.07

    Ultra-Nationalisten wollen Regierungsauftrag

    http://derstandard.at/?url=/?id=2743066

  4. #154
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von mi_srbi
    25.01.07

    Ultra-Nationalisten wollen Regierungsauftrag

    http://derstandard.at/?url=/?id=2743066

    gut hast dich dazu geäussert suma...... 8O


    als ehrlich gesagt ist die ihr gutes recht.
    sie haben die wahlen gewonnen sind die stärkste partei.

    für serbien heisst dies doch weniger gutes denke ich.

    was wiederum folgen hat das nicht einfach wird sobald als möglich sich eine regierung bildet.

    wer weiss sollte die UN-resolution 1244 auch noch im märz destrichen bezw. erseetzt werden betreffend kosova könnt vielleich im april neuwahlen geben.

  5. #155

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    Kostunica droht mit Neuwahlen falls er nicht Premier bleibt

    Regierungspartei DSS droht mit Neuwahlen

    Demokratische Partei Serbiens will Kostunica wieder als Premier

    http://derstandard.at/?url=/?id=2744100


    Von mir aus kann er Premier bleiben da Tadic Präsident ist,dafür kann DS die meisten hohen Posten in der Regierung einnehmen.

  6. #156
    Avatar von skenderbegi

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    Re: Kostunica droht mit Neuwahlen falls er nicht Premier ble

    Zitat Zitat von mi_srbi
    Regierungspartei DSS droht mit Neuwahlen

    Demokratische Partei Serbiens will Kostunica wieder als Premier

    http://derstandard.at/?url=/?id=2744100


    Von mir aus kann er Premier bleiben da Tadic Präsident ist,dafür kann DS die meisten hohen Posten in der Regierung einnehmen.

    Verfasst am: Fr Jan 26, 2007 10:18 am Titel:

    --------------------------------------------------------------------------------

    mi_srbi hat folgendes geschrieben:
    25.01.07

    Ultra-Nationalisten wollen Regierungsauftrag

    http://derstandard.at/?url=/?id=2743066



    gut hast dich dazu geäussert suma......

    zitat skenderbegi
    als ehrlich gesagt ist die ihr gutes recht.
    sie haben die wahlen gewonnen sind die stärkste partei.

    für serbien heisst dies doch weniger gutes denke ich.

    was wiederum folgen hat das nicht einfach wird sobald als möglich sich eine regierung bildet.

    wer weiss sollte die UN-resolution 1244 auch noch im märz destrichen bezw. erseetzt werden betreffend kosova könnt vielleich im april neuwahlen geben._________________


    habe ich doch schon vor 2 tagen gesagt......

    dem kusta ist nicht zu trauen.... 8)

  7. #157

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    Weiter Ringen um Premiersamt in Serbien

    Partei von Staatspräsident Tadic erhebt Anspruch - Regierungspartei DSS droht mit Neuwahlen

    Belgrad - Das Ringen um das Amt des Ministerpräsidenten in Serbien geht weiter, obwohl Staatspräsident Boris Tadic seine offiziellen Beratungen mit den Parlamentsparteien noch gar nicht aufgenommen hat. Diese sollen Anfang nächster Woche beginnen. Die Partei Tadics, die Demokratische Partei (DS), bekräftigte ihren Anspruch auf den Posten. Die Partei des amtierenden serbischen Regierungschefs Vojislav Kostunica, die Demokratische Partei Serbiens (DSS), drohte hingegen mit Neuwahlen, sollte Kostunica nicht wieder Premier werden. Außenminister Vuk Draskovic dürfte unterdessen nach dem Wahldebakel seiner Partei vom Sonntag bereit sein, auf den Parteivorsitz zu verzichten.

    Der Vizevorsitzende der DS, Dusan Petrovic, bekräftigte am Freitag die Entschlossenheit seiner Partei, auf das Amt des Ministerpräsidenten nicht verzichten zu wollen. Mit 64 Parlamentssitzen ist die DS die zweitstärkste Parlamentspartei hinter der Serbischen Radikalen Partei (81 Sitze). Der DS-Kandidat für das Amt des Premiers ist der ehemalige serbische Finanzminister Bogoljub Djelic.

    Die DSS wird nach Angaben eines Parteisprechers in den kommenden Tagen ein Positionspapier für die Koalitionsverhandlungen vorbereiten. Die DSS will als drittgrößte Parlamentspartei (47 Sitze) ihrem Chef Kostunica erneut das Amt des Ministerpräsidenten sichern. Sollte dies nicht gelingen, "dann müssen wir zu Neuwahlen kommen", sagte das DSS-Führungsmitglied Dragan Sormaz der Belgrader Zeitung "Press" in Belgrad (Freitagausgabe).

    In Hinblick auf die letzte Phase der Status-Verhandlungen zum Kosovo halten politische Beobachter Neuwahlen für wenig wahrscheinlich. Sie müssten bis Ende Mai stattfinden. Deswegen wird nicht ausgeschlossen, dass sich Tadic und Kostunica in der Frage des Ministerpräsidenten noch einigen. Die DS wird nach Einschätzung von Belgrader Politikexperten auf keinen Fall auf das Amt verzichten. Denn dies könnte als negatives Signal an die DS-Wähler verstanden werden, die Kostunica mehrheitlich abgeneigt sind.

    Außenminister Draskovic hat nach dem Debakel seiner Serbischen Erneuerungsbewegung (SPO) laut Medienberichten erkennen lassen, auf das Amt des Parteichefs endgültig verzichten zu wollen. Die SPO-Führung will am Samstag die Wahlergebnisse analysieren. Die SPO, die in den neunziger Jahren die führende serbische Oppositionspartei war, schaffte mit nur etwa drei Prozent der Stimmen den Sprung ins Parlament nicht.

    Als aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge des ehemaligen "Königs der serbischen Plätze", wie Draskovic jahrelang wegen der häufigen öffentlichen Protestkundgebungen gegen das Regime von Slobodan Milosevic genannt wurde, gilt Vlajko Senic, einer der treuesten Mitarbeiter des derzeitigen Parteichefs. Die SPO-Führung ist laut der Tageszeitung "Vecernje novosti" bereit, Draskovic zum Ehren-Obmann zu ernennen.

    In einer ähnlichen Lage befand sich der Außenminister bereits im Jahr 2000, als er es ablehnte, sich bei der anstehenden jugoslawischen Präsidentschaftswahl der Demokratischen Opposition Serbiens (DOS) anzuschließen. Nach dem Sturz von Milosevic blieb die SPO ohne Sitz im serbischen Parlament. Draskovic bot der Parteiführung seinen Rücktritt an, der allerdings nicht angenommen wurde.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2744100

  8. #158
    Avatar von Schiptar

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    Mal wieder ein typisch schmierig-manipulativer Artikel des angeblich linken Tschetnikfreundes Jürgen Elsässer im "Freitag":

    http://www.freitag.de/2007/04/07040802.php

    Kostprobe: "Die Alternative für Kostunica wäre eine Allianz mit den Radikalen - eine Horrorvision für Washington, Berlin und Brüssel, doch nicht unwahrscheinlich, sollte die NATO das Kosovo tatsächlich ohne UN-Beschluss - also völkerrechtswidrig - von Serbien abspalten. Es sieht genau danach aus."

  9. #159
    Avatar von skenderbegi

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    http://www.volksblatt.li/Default.asp...=26543&src=sda

    30. Januar, 14:41

    Kostunica lehnt Verhandlungen über Regierungsbildung ab

    BELGRAD - Der amtierende serbische Regierungschef Vojislav Kostunica hat Verhandlungen über eine Regierungsbildung nach den Parlamentswahlen abgelehnt.

    Zu der Gesprächsrunde mit Staatschef Boris Tadic über den Kandidaten für die Regierungsbildung schickte er stattdessen seinen Stellvertreter in der Führung der Partei DSS, Dragan Jocic. Die DSS ist als drittstärkste Partei aus den Wahlen vom 21. Januar hervorgegangen.

    Jocic sagte nach dem Treffen, über einen Kandidaten als Regierungschef sei nicht gesprochen worden. Weitere Verhandlungen hingen jetzt von Tadic ab.

    Vor der Regierungsbildung müssten sich die parlamentarischen Parteien über die künftige Politik gegenüber dem Kosovo äussern, sagte Jocic. Davon hänge auch die künftige Regierungsbildung ab.

    Immer mehr Beobachter gehen davon aus, dass es sehr schwer sein wird, eine proeuropäische und demokratische Regierung in Serbien zu bilden, obwohl diese Parteien die Mehrheit im Parlament haben.

    Am Montag hatte es Tadic abgelehnt, der stärksten Partei, den extrem-nationalistischen Radikalen, ein Mandat für die Bildung einer neuen Regierung anzubieten, da sie ihm nicht den Namen eines Kandidaten nennen wollten.

    Der UNO-Kosovo-Vermittler Martti Ahtisaari will am Freitag in Belgrad und der Kosovo-Hauptstadt Pristina seine Vorschläge zur Lösung des Status der mehrheitlich von Albanern besiedelten Konfliktregion vorlegen. Kostunica hat es abgelehnt, sich mit Ahtisaari zu treffen.

    Für nächste Woche steht ein Besuch der diplomatischen EU-Führung unter Leitung des deutschen Aussenminister Frank-Walter Steinmeier in Belgrad an.
    __________________

  10. #160
    Avatar von Lepoto

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Mal wieder ein typisch schmierig-manipulativer Artikel des angeblich linken Tschetnikfreundes Jürgen Elsässer im "Freitag":

    http://www.freitag.de/2007/04/07040802.php

    Kostprobe: "Die Alternative für Kostunica wäre eine Allianz mit den Radikalen - eine Horrorvision für Washington, Berlin und Brüssel, doch nicht unwahrscheinlich, sollte die NATO das Kosovo tatsächlich ohne UN-Beschluss - also völkerrechtswidrig - von Serbien abspalten. Es sieht genau danach aus."
    was ist an diesem bericht
    a) manipulativ?
    b) tschetnikfreundlich?

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