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Ergebnis von und Ausblick nach Wahl in SErbien

Erstellt von The Rock, 21.01.2007, 21:52 Uhr · 222 Antworten · 6.874 Aufrufe

  1. #171
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    11.090
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Zitat Zitat von skenderbegi
    leute heute is ein guter artikel im tagesanzeiger in der schweiz zulesen....

    bitte euch diesen mit einem link anzugeben

    der titel SERBIENS HISTORISCHER NIEDERGANG
    con dario venutti.....

    es geht darum wie sich serbien die chance nimmt sich neu auzurichten.....
    zitat;

    die frage ,wie gross serbien sein soll ,war für den grossteil der elite im 19. und 20. jahrhundert stehts wichtiger als die innere ausgestaltung des landes..weiter heissts;

    ohne die starke armee,polizei und geheimdienste wäre die terriotrale expansion nicht möglich gewesen.noch heute sind sie keiner zivilen kontrolle unterstellt und bilden einen staat im staat.


    in bezug auf das referndum meint dario venutti ;


    was mit der entmachtung milosevic sich anbot wurde mit dem mord an djindjic vertan.
    seither haben die regressiven kräfte wieder oberwasser.
    dies zeigte sich zuletzt im oktober vergangenen jahres ,als die regierung kostunica ohne öffentliche debatte,jedoch mit grossem propagandistischem aufwand eine neue verfassung installierte,die in machen punkten sogar einen rückschritt gegenüber jener aus der zeit milosevic bedeutet;serbien wird als ethnonationaler staat definiert,kosovo als intergraler bestandteil,und das parlament kann relativ einfach grundrechte einschränken und den ausnahmezustand aus rufen.
    es ist möglich ,dass via parlament ein diktator eingesetzt wird.------------------------------------------------------------------------------------------------------

    ja leute ist nicht unbedingt einladend für die albaner in einem solchen staat zu leben.....

    und suma hast gelesen betreffend dem referendum ????

    aber klar wenn man so verblendet und national denkt muss man wohl so denken aber ein fortschritt oder gar mit demokratie hat die verfassung herzlich wenig zutun....

    und ja natürlich habe mir diesen text selber zusammen gereimt.... :P

    53% haben für DA gestimmt Siptaru,pusi ga :!:


    SRBIJA!
    ja ja das weis ich schon.
    nur du verstehst eben nichts von einem staat und deren politischer entwicklung....
    serbien wurde immer durch den staatsapparat am leben gehalten der auf militär und polizeigewalt ausgerichtet war....

    aber uns albaner soll das recht sein....

    aber von demokratie kann keine rede sein.....

    aber suma glaub du daran und alles wird gut....

  2. #172

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    1.142
    KAnn mir mal jemand sagen für was die Parteien stehen ?

    Also SRS: sind ultra nationalistisch
    und was ist mit den anderen ?

  3. #173
    Avatar von Lepoto

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    1.266
    Zitat Zitat von Balkan_Hass
    Zitat Zitat von Lepoto
    Zitat Zitat von Schiptar
    Mal wieder ein typisch schmierig-manipulativer Artikel des angeblich linken Tschetnikfreundes Jürgen Elsässer im "Freitag":

    http://www.freitag.de/2007/04/07040802.php

    Kostprobe: "Die Alternative für Kostunica wäre eine Allianz mit den Radikalen - eine Horrorvision für Washington, Berlin und Brüssel, doch nicht unwahrscheinlich, sollte die NATO das Kosovo tatsächlich ohne UN-Beschluss - also völkerrechtswidrig - von Serbien abspalten. Es sieht genau danach aus."
    was ist an diesem bericht
    a) manipulativ?
    b) tschetnikfreundlich?
    Mach mal deine Augen auf, benutze Ausnahmsweise mal dein Spatzenhirn und überleg du hässlicher mutant.
    na ja, offensichtlich findet mein spatzenhirn nichts derartiges.

    aber du als oberschlauer kannst mir sicher dabei helfen, oder?
    oder bist du nur ein weiterer sipo ohne hirn aber mit mund?

  4. #174
    Avatar von Schiptar

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    Hm, von wegen LDP, da hört man ja ziemlich unterschiedliche politische Einschätzungen:
    LDP went as a coalition of most left-wing parties in Serbia today. It's a modern social-democrat party, like SPD or Labour but what makes me like them (on the voting sheet) and vote for them is total ANTINATIONALIST attitude. The only one of that kind in Serbia today. They are absolutelly hated here. They are called junkies, shiptars, ustashe by every other party. Plus LSV (vojvodina autonomist party, very left wing, very!) is in the coalition too... They may be too pro-western but that's quite OK compared to fascist alternatives...
    Zitat Zitat von Jürgen Elsässer
    Die erfreuliche Dezimierung der neoliberalen Wirtschaftspartei G17plus - von 11,5 auf 6,8 Prozent - wurde mehr als wettgemacht durch den erstmaligen Einzug einer neoliberalen und neokonservativen Kraft: Die Liberaldemokraten (LDP) des früheren Djindjic-Stellvertreters Cedomir Jovanovic errangen aus dem Stand 5,3 Prozent. Jovanovic und seine Freunde waren früher Aktivisten der US-finanzierten Studentenbewegung Otpor, deren Opposition gegen Milosevic das Modell für alle orangen Revolutionen lieferte. Als einzige Partei tritt die LDP offen für eine Abtrennung des Kosovo ein.

    http://www.freitag.de/2007/04/07040802.php
    Das erste Zitat stammt von 'nem serbischen Bekannten von mir, das zweite von Tschetnikfreund Jürgen E. Weiß nicht, aber im Zweifelsfall glaube ich eher meinem Bekannten als diesem Schönredner des serbischen Chauvinismus...

  5. #175

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    75
    Regierungsverhandlungen offenbar erst nach Kosovo-Lösung

    Derzeit nur informelle Kontakte - Furcht vor Punzierung, Provinz verloren zu haben

    Belgrad - Seriöse und offizielle Gespräche über die Bildung einer neuen serbischen Regierung nach der Parlamentswahl vom 21. Jänner dürften bis zur Lösung der Kosovo-Frage bzw. bis zur Entscheidung des UNO-Sicherheitsrat über den künftigen völkerrechtlichen Status der UNO-verwalteten südserbischen Provinz aufgeschoben werden. Dies berichtete der Belgrader Sender B-92 am Montag. Zur Zeit seien nur informelle Kontakte im Gang, hieß es demnach in Kreisen potenzieller Koalitionspartner des so genannten demokratischen Lagers.

    Nach der konstituierenden Parlamentssitzung in der Vorwoche ist eine neue Regierung entsprechend den Gesetzesbestimmungen innerhalb von 90 Tagen, genauer gesagt bis zum 15. Mai, zu bilden. Ansonsten wird eine neue Parlamentswahl fällig. Frühere Ankündigungen, wonach die Koalitionsgespräche zwischen der Demokratischen Partei (DS) von Präsident Boris Tadic und der Demokratischen Partei Serbiens (DSS) des derzeitigen Ministerpräsidenten Vojislav Kostunica am vergangenen Wochenende beginnen würden, erwiesen sich als unzutreffend.

    Rasim Ljajic, Chef der Demokratischen Partei des Sandschak, die bei der Wahl zusammen mit der DS antrat, nannte gegenüber B-92 die Aufschiebung der Regierungsbildung äußerst verantwortungslos" und "sowohl aus politischen wie auch wirtschaftlichen Gründen schädlich". Er bekräftigte seine Überzeugung, dass bis Ende März eine neue Regierung auf die Beine gestellt sein sollte.

    Mehrere Gründe

    Gründe für Verzögerungen gibt es mehrere: Sowohl die DS wie auch die DSS wollen den Regierungschef stellen. Eine Einigung, ob der DS-Kandidat, Ex-Finanzminister Bozidar Djelic, oder weiterhin Kostunica dem Kabinett vorstehen soll, wurde bisher nicht erzielt. Ferner ist keine Parlamentspartei daran interessiert, zum Zeitpunkt der Festlegung des Kosovo-Status in der Regierungsverantwortung zu stehen und möglicherweise den Verlust der Region begleiten zu müssen.

    Der UNO-Sonderbeauftragte für den Kosovo, Martti Ahtisaari, will den Ankündigungen zufolge nach für Mittwoch einberufenen erneuten Wiener Gesprächen und dem für 10. März geplanten Gipfeltreffen Belgrads und Pristinas dem Weltsicherheitsrat seinen Lösungsvorschlag zum Beschluss vorlegen. Ob der Sicherheitsrat noch vor Mitte Mai entscheidet, ist ungewiss.

    Premier Kostunica hofft ganz offensichtlich, dass das mächtigste UNO-Gremium den Vorschlag Ahtisaaris, der auf eine international überwachte Unabhängigkeit des Kosovo hinausläuft, nicht annimmt. Ein solches Nein würde seiner Meinung nach den Weg für "echte Verhandlungen" über den künftigen Status des Kosovo frei machen. Die kolportiert Möglichkeit, wonach die Vertreter der kosovo-albanischen Mehrheitsbevölkerung in der Region bei Ausbleiben einer UNO-Resolution einseitig die Unabhängigkeit verkünden, kommentierte Kostunica nicht. Serbien lehnt eine Unabhängigkeit des Kosovo ab; die Kosovo-Albaner beharren auf der vollen Souveränität.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2774190

  6. #176
    jugo-jebe-dugo
    Kostunica: Kosovo-Frage blockiert Regierungbildung

    Nach wie vor keine offiziellen Koalitionsgespräche - Tadic und Kostunica kommen am 10. März zu Kosovo-Gipfel nach Wien

    Belgrad - Die Kosovo-Frage und die laufenden Wiener Gespräche über den künftigen Status der von der UNO verwalteten Provinz haben nach Auffassung von Serbiens Regierungschef Vojislav Kostunica die Bildung einer neuen serbischen Regierung blockiert. "Hätte sich UNO-Chefverhandler Martti Ahtisaari nicht beeilt, inmitten des Wahlprozesses nach Belgrad zu kommen, wäre es anders gewesen", wird Kostunica am Donnerstag von der Tageszeitung "Blic" zitiert.

    Ahtisaari hatte entsprechend seinen früheren Ankündigungen am 2. Februar in Belgrad und Pristina seinen Vorschlag zum künftigen Status des Kosovo präsentiert. Von den Verhandlerteams Belgrads und Pristinas wird dieser Vorschlag soeben debattiert. Der UNO-Chefverhandler will nach der laufenden Gesprächsrunde, die bis 2. März dauern soll, seine endgültige Version des Status-Vorschlages ausarbeiten und sie am 10. März zunächst höchsten Vertretern der beiden Seiten präsentieren, um sie danach dem UNO-Sicherheitsrat vorzulegen.

    Nach der serbischen Parlamentswahl am 21. Jänner wird in Belgrad nun schon seit einem Monat erwartet, dass sich die beiden führenden Parteien des demokratischen Blocks - die Demokratische Partei (DS) von Präsident Boris Tadic und die Demokratische Partei Serbiens (DSS) Kostunicas - über eine Regierungskoalition einigen. Offizielle Koalitionsgespräche wurden bisher trotz Ankündigungen allerdings nicht aufgenommen.

    Kostunica will bleiben

    Der DSS-Spitzenfunktionär und bisherige Leiter des serbischen Parlamentsausschusses für den Kosovo, Dusan Prorokovic, erklärte am Donnerstag gegenüber dem Sender B-92, dass es gelte, den Abschluss der laufenden Wiener Gespräche am 10. März abzuwarten. Die DSS macht keinen Hehl aus ihrer Hoffnung, dass Russland im Weltsicherheitsrat einer Resolution zum Kosovo, mit der Belgrad nicht einverstanden wäre, nicht zustimmen würde. Dies dürfte die Position der Partei bei den Regierungsgesprächen festigen. Schließlich ist Kostunica bemüht, trotz relativ schwacher Wahlergebnisse seiner Partei (47 von 250 Parlamentssitzen) erneut den Posten des Regierungschefs zu bekommen.

    Sein Gegenkandidat, der DS-Spitzenfunktionär Bozidar Djelic, erwartet dennoch, dass bis Ende März eine neue Regierung gebildet wird. "Es gibt noch keinen Premiers-Kandidaten, der die Parlamentsmehrheit von 126 Abgeordneten sichern könnte", erklärte jedoch sein Parteifreund, der Belgrader Bürgermeister Nenad Bogdanovic. Wenn in Serbien bis Mitte Mai keine Regierung gebildet werden kann, müssen Neuwahlen ausgeschrieben werden.

    Premier besorgt über Ahtisaari

    Kostunica hat am Mittwoch seine Besorgnis wegen der "unglaublichen Animosität" zum Ausdruck gebracht, welche der UNO-Chefverhandler für den Kosovo, Martti Ahtisaari, seiner Ansicht nach gegenüber der Idee über eine Kompromisslösung für die UNO-verwaltete Provinz an den Tag legt. Das berichtete die staatliche Presseagentur Tanjug am Mittwoch.

    Nach einem Gespräch mit dem bulgarischen Präsidenten Georgi Parwanow bekräftigte Kostunica seinen Einsatz Belgrads für eine "substanzielle Autonomie" des Kosovo. Parwanow freilich bezeichnete den Lösungsvorschlag Ahtisaaris zum künftigen Status des Kosovo als "gute Gesprächsgrundlage". Auch müssten sich sowohl Belgrad als auch Pristina bei den heute, Mittwoch, begonnenen Wiener Gesprächen konstruktiv verhalten, meinte der bulgarische Präsident.

    Gipfelteilnahme

    Der Präsident und Ministerpräsident Serbiens, Boris Tadic und Vojislav Kostunica, werden an dem vom UNO-Chefverhandler für den Kosovo, Martti Ahtisaari, für den 10. März in Wien einberufenen letzten Gipfel zum künftigen Status der UN-verwalteten Provinz teilnehmen. Dies bestätigte Medien zufolge die Leiterin der Belgrader Kosovo-Behörden, Sanda Raskovic-Ivic.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2777416

  7. #177
    Avatar von Schiptar

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    30.04.2005
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    Serbia's Djelic blames Kostunica for stalled negotiations on new government:
    http://www.setimes.com/cocoon/setime...07/02/23/nb-03

    Kandidat za srpskog premijera Đelić krivi Koštunicu za zastoj pregovora o novoj vladi:
    http://www.setimes.com/cocoon/setime...07/02/23/nb-03

  8. #178

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Serbia's Djelic blames Kostunica for stalled negotiations on new government:
    http://www.setimes.com/cocoon/setime...07/02/23/nb-03

    Kandidat za srpskog premijera Đelić krivi Koštunicu za zastoj pregovora o novoj vladi:
    http://www.setimes.com/cocoon/setime...07/02/23/nb-03
    Ich weiss ja nicht wo dein Problem ist, aber wieso muss man Liberale Arschlöcher mögen?

  9. #179
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von LaLa
    Ich weiss ja nicht wo dein Problem ist, aber wieso muss man Liberale Arschlöcher mögen?
    Muß man nicht. Du darfst gerne weiter rechtskonservative nationalistische Arschlöcher bevorzugen...

  10. #180

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von LaLa
    Ich weiss ja nicht wo dein Problem ist, aber wieso muss man Liberale Arschlöcher mögen?
    Muß man nicht. Du darfst gerne weiter rechtskonservative nationalistische Arschlöcher bevorzugen...
    Soviel zu dem Thema alles in eine Schublade stecken. Die LPD besteht aus Liberalen Idioten die ihre Mütter für genügend Geld verkaufen würden.

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