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Ergebnis von und Ausblick nach Wahl in SErbien

Erstellt von The Rock, 21.01.2007, 21:52 Uhr · 222 Antworten · 6.857 Aufrufe

  1. #51

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von skenderbegi
    zitat suma,

    Wi du schon sagtest müssen wir abwarten was mit Kosovo wird,dann kann man auch mehr über drüber sagen was mit Serbien sein wird.

    Ich sehe sogar die Chancen das Kosovo serbisch bleibt noch ein Tick höher wenn die Demokraten es schaffen eine Regierung zu bilden ohne die Milosevic's die ja bis Gestern noch mit am Ruder waren.
    _________________


    was ist denn das für eine einstellugn?
    wenn die demokraten gewinnen dann ist die chance höher das kosova bei serbien bleibt?
    hm wie willst denn das rechtfertigen ?

    ja meinst die welt sagt ach ja jetzt waren wir 7 jahre in kosova haben versucht aufzubauen was das milos-regiem zerstört hat und die bildung vernachlässigt hat.......

    dann sind noch wie gesagt die radikalen im hintergrund die immer wieder vorstösse im parlament bringen können und mit den vielen stimmen die auch im kustunica lager zu holen einiges bewegen können.


    so gesehen ist immer die angst des westen was auch berechtigt ist im hinterkpf das knapp 34% der wähler nationalisten sind.

    und das andere ist serbien hat kein konzept wie kosova aufgebaut&regiert werden könnte ???von finanziellen mittel mal ganz zu schweigen und den arbeitslossen zahlen ....um nur 2-3 wichtige gründe zu nennen.
    über 90 jahre politik der unterdrückung lassen sich nicht so einfach von der weltgeschichte von heute auf morgen weg demokratisiern.....
    Die Arbeitslosen-Kriminalitäts und Drogenquote ist heute höher als unter Milosevic.


    Aber zurück zum Thema,ja der westen könnte zB Angst haben wenn Kosovo unabhängig wird das Serbien bei den nächsten Wahlen total abrutscht und die radikalen alleine gewinnen könnten.Ich zB wäre vielleicht einer von vielen die die Radikalen aus Protest wählen würden wenn Kosovo unabhängig werden sollte.

    Nicht weil ich sie mag,einfach aus Protest da ich dann mit Europa nichts zu tun haben will und den Glauben an die Gerechtigkeit verliere.Die NATO sgate keine grenzverschiebungen auf dem balkan und jetzt wenn es um serbisches land geht sagen sie aufeinmal Kosovo könnte Unabhängig werden.

    Der Westen weiss das nur ein unabhängiges Kosovo die radikalen kräfte in Serbien stärken kann.

  2. #52

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    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von TigerS
    Analyse: Politischer Aufbruch oder Isolation

    http://www.schwabmuenchner-allgemein...id,875171.html

    Heimische Wissenschaftler haben jedoch darauf hingewiesen, dass Serbien sich den Erhalt Kosovos gegen den erklärten Willen der albanischen Mehrheit gar nicht leisten kann. Das verarmte Serbien habe nicht die Finanzmittel, auf Dauer knapp zwei Millionen Albaner in Schach zu halten und dieses «Armenhaus Europas» zu entwickeln. Außerdem bedrohe die dort verzeichnete höchste Geburtenrate in Europa schon mittelfristig die zurück gehende serbische Bevölkerung. Die Albaner könnten das über weite Strecken entvölkerte Zentralserbien besiedeln, mit Hinweis auf ihre große Zahl wichtigste Ministerposten beanspruchen und in 50 Jahren schon die Bevölkerungsmehrheit stellen.

    Bei dem in Serbien bevorstehenden entscheidenden politischen Spiel mit vielen Unbekannten besetzen der heutige Regierungschef Vojislav Kostunica und seine nationalkonservative Partei DSS die Schlüsselrolle. Durch ihre tiefe Abneigung gegen die Tadic-Demokraten ist offen, ob sie das vom Ausland gewünschte Bündnis mit diesem Lager eingehen. In den letzten Tagen verstärken sich die Signale, dass Kostunica wie schon in den letzten Jahren mit den Radikalen und den Sozialisten des früheren jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic paktieren könnte. Die USA und die EU dürften dann mit der internationalen Isolierung des Landes reagieren.


    he leute habe ich euch nicht auch gesagt das dies für serbien keine zukunft hat kosova halten zu wollen.....die die lesen können haben klar vorteile... :wink:

    http://www.balkanforum.at/modules.ph...=asc&start=720

    schaut kosova wurde zwangsverheiratet im interesse der grossen und die trennung müssen auch von den grossen vollzogen werden.

    die zeit ändert sich zum glück und hoffe für kein volk der welt das diese auch verheiratet werden....

    Serbien hat euch nicht in schach zu halten da Kosovo eine weitgehenste Autonomie kriegen würde die es gibt und sich so mit selber verwalten würde unabhängig von belgrad.Albaner würden nur innerhalb der serbischen Grenzen leben.

  3. #53
    Avatar von TigerS

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    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von TigerS
    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von Pixi
    Zitat Zitat von skenderbegi
    EGAL WO WIR LEBEN WIR BLEIBEN IMMER ALBANER
    Mein Beileid
    naja es ist doch besser so als von einem land zu kommen das von ihren bürger über 34% nationalisten wählen dazu in 10 jahren an 4 kriegen als der agrressor "bezeichnet" wurde.
    ein ex-präsident weltgeschichte schrieb als erstes staatsoberhaupt für verbrechen gegen die menschlichkeit angeklagt wurde zu werden.

    sogesehen verstehe dich schon wenn deine wurzeln nicht der ganzen welt mitteilen willst da du ein sinn für menschenrechte und demokratie hast fällt es dir schwerer zu deinen wurzeln zu stehen.
    ich würde mich mal mehr infomieren bevor man sowas sagt .
    dann nenne mir doch ein beispiel das vor milos war.....

    zumindest seit dem 2.wk....

    adolf war mutiger als er in dieser hinsicht...
    tja da hast du doch scho die antwort gegeben er war der 2 .

    und warum war adolf mutiger ? weil er sich wie ein feiger hund der verantwortung entzogen hat durch selbstmord? das ist feige .

  4. #54
    Avatar von Didi

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    3

    Re: Neuwahlen in Serbien am 21 Januar,wen wählt ihr?

    Hallo Kosovo wir frei sein und was wichtig ist frei von Serben

  5. #55
    Avatar von Secondos

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    3.405

    Re: Neuwahlen in Serbien am 21 Januar,wen wählt ihr?

    Zitat Zitat von Didi
    Hallo Kosovo wir frei sein und was wichtig ist frei von Serben
    bravo, noch so ein neandertaler?!

  6. #56
    Avatar von TigerS

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    7.474

    Re: Neuwahlen in Serbien am 21 Januar,wen wählt ihr?

    Zitat Zitat von Secondos
    Zitat Zitat von Didi
    Hallo Kosovo wir frei sein und was wichtig ist frei von Serben
    bravo, noch so ein neandertaler?!
    ist bestimmt immer der gleiche neandertaler

  7. #57
    Avatar von Didi

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    3
    Zitat Zitat von KoSova-KuSho
    da ich ja noch serbe bin wähle ich milloseviq, weil er ein hurr.ensohn ist
    Sehr gut gewählt hast recht :P :P

  8. #58
    Avatar von Ravnokotarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Vasile
    Zwei Fragen an allen die es wissen:

    1) wie haben die serbischen Staatsbürger Kosovos gewählt?

    2) kennt jemand die regionale Verteilung der Stimmen? in welchen Regionen gekamen die westlich-orientierten Parteien mehrere Stimmen? In welchen Regionen die nationalistischen Parteien?
    1.) Mehrheitlich für die DSS (eigentlich eine Überraschung)
    2.) So eine Karte wird noch herauskommen in den nächsten Tagen :wink: Auf jedenfall ist die SRS ausser im Kosovo % die stärkste Partei.

  9. #59
    Avatar von Yutaka

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    4.998

    Serbien-Wahl: Trügerischer Erfolg für Europa

    Aufatmen in Europa: Nach der Wahl in Serbien könnte ein demokratischer Block die nächste Regierung bilden ohne die siegreichen Ultranationalisten. Doch die Probleme für die EU bleiben: Serbien will weder ein unabhängiges Kosovo noch den Kriegsverbrecher Mladic nach Den Haag liefern.

    Belgrad - Noch herrscht im Westen eitel Freude. Schließlich hat der demokratische Block, dem vier größere Parteien zugerechnet werden, die serbischen Parlamentswahlen am Wochenende gewonnen - dank einer unerwartet hohen Wahlbeteiligung von rund 61 Prozent.

    Der Katzenjammer könnte indes bald folgen. Denn was sich auf dem Papier als sichere Mehrheit darstellt - fast 150 Abgeordnete im 250-Mann-starken Kabinett - könnte bei der Regierungsbildung schnell an ideologischen Gräben wie auch dem zu erwartenden Kampf um Ministerposten und Ämter scheitern.

    Serbiens derzeitiger Premier Vojislav Kostunica, den westliche Medien in der Vergangenheit eher als Nationalisten denn als Demokraten kritisierten, will seine Position als Regierungschef verteidigen. Und dies, obwohl seine Demokratische Partei Serbiens (DSS) nur einen mageren dritten Platz in der Wählergunst (16,38 Prozent) erreichte: Eine Koalition mit der Demokratischen Partei (DS) von Präsident Boris Tadic (mit 22,9 Prozent zweitstärkste Kraft) wäre die Basis dafür.

    Doch der 62-Jährige kann auch damit drohen, allen westlichen Wünschen zum Trotz ein knappes Mehrheitskabinett mit den Ultranationalisten der Radikalen Partei (SRS, 28,32 Prozent) und Milosevics Sozialisten aufzustellen, die ebenfalls die Fünf-Prozent-Hürde nahmen.

    Im Kosovokonflikt unnachgiebig

    Kostunicas unnachgiebige Haltung im Kosovokonflikt, welche jede Unabhängigkeit der Provinz kategorisch ablehnt, stünde der Position der Serbischen Radikalen Partei ohnehin näher. Absolut inakzeptabel sei die Idee, schrieb der Premier noch kurz vor den Wahlen dem neuen Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon, dass gegen serbischen Willen auf 15 Prozent des Landes ein albanischer Staat formiert werde.

    Präsident Tadic würde zwar gerne die von der internationalen Gemeinschaft favorisierte "große demokratische Koalition" mit der DSS, der G-17-Plus-Partei (6,79 Prozent) und der Liberalen Partei LDP von Cedo Jovanovic (5,3 Prozent) bilden - doch nur ungern seinem Intimfeind Kostunica dabei den Sessel des Regierungschefs überlassen und sich mit zwei Vizepremier-Posten für die DS begnügen.

    Anreiz eines solchen Handels könnte für Tadic allenfalls die Zusicherung Kostunicas sein, dessen Partei werde Tadic bei der Wiederwahl als Präsident unterstützen. Die Liberalen unter Ceda Jovanovic - wenngleich dem demokratischen Block zugerechnet - hätten in dieser Regierungskonstellation kaum Chancen, ihre Politik durchzusetzen. Sie unterstützen als einzige serbische Partei eine Unabhängigkeit des Kosovo.

    Serbiens Politiker spielen auf Zeit

    Sollte die Wahlkommission am Dienstag das amtliche Endergebnis bekanntgeben, müsste sich das Parlament bis spätestens 24. Februar konstituieren und die Regierung bis 29. Mai gebildet sein. Eine Frist, die die Parteien angesichts der in Kürze erwarteten Entscheidung über den künftigen Status des Kosovo höchstwahrscheinlich voll ausschöpfen werden.

    Denn wie immer der Vorschlag des Uno-Vermittlers Martti Ahtisaaris über die Zukunft des Kosovo ausfallen wird - Serbiens Politiker werden darauf keine befriedigende Antwort wissen. Sprachakrobatik wie "überwachte oder bedingte Unabhängigkeit" werden weder die jetzige noch eine künftige Regierung in Belgrad zu einer Anerkennung bewegen können.

    Dabei bauen die Serben nicht einmal auf das von Moskau in Aussicht gestellte Veto im Uno-Sicherheitsrat gegen eine für Serbien inakzeptable Lösung. Angesichts leerer russischer Versprechungen während des Bosnienkriegs werden Ankündigungen aus Moskau in Belgrad eher ungläubig kommentiert.

    In der serbischen Hauptstadt fürchtet man vielmehr, dass in diesem Fall Washington und Tirana auch ohne Uno-Resolution einseitig das Kosovo als souveränen Staat anerkennen würden. Angesichts der serbischen Ansprüche auf das Kosovo ist es verwunderlich, dass der Landstrich mit seinen historischen Klöstern in einer 500.000 Euro teuren Tourismus-Werbung, die im Auftrag der serbischen Regierung derzeit auf CNN geschaltet ist, paradoxerweise fehlt.

    Zu befürchten ist, dass sich trotz aller Hoffnungen des Westens auch nach diesen Wahlen in Serbien politisch nur wenig verändern wird. Die Kooperation der Regierung mit dem Haager Kriegstribunal und die Erfassung des als Kriegsverbrecher angeklagten und seit elf Jahren gesuchten General Ratko Mladic wird sich wie bisher fortsetzen: Es wird Versprechungen und fingierte Suchaktionen - aber keine Auslieferung. Längst ist erwiesen, dass alle serbischen Regierungen bisher um das Versteck des angeblich "Verschwundenen" wussten, ja dessen Schutz sogar offiziell organisierten.

    Die EU muss nun entscheiden, schreibt der angesehene Belgrader Analytiker Bratislav Grubacic, "was sie mit einem Land tun will, dessen Mehrheit und politische Elite zwar die Assoziierung mit der EU will, aber die Vorbedingungen ablehnt".


    Kurz Zusammengefasst:

    Alles beim Alten 8) 8)

  10. #60
    Avatar von skenderbegi

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    11.086
    Dabei bauen die Serben nicht einmal auf das von Moskau in Aussicht gestellte Veto im Uno-Sicherheitsrat gegen eine für Serbien inakzeptable Lösung. Angesichts leerer russischer Versprechungen während des Bosnienkriegs werden Ankündigungen aus Moskau in Belgrad eher ungläubig kommentiert.


    In der serbischen Hauptstadt fürchtet man vielmehr, dass in diesem Fall Washington und Tirana auch ohne Uno-Resolution einseitig das Kosovo als souveränen Staat anerkennen würden. Angesichts der serbischen Ansprüche auf das Kosovo ist es verwunderlich, dass der Landstrich mit seinen historischen Klöstern in einer 500.000 Euro teuren Tourismus-Werbung, die im Auftrag der serbischen Regierung derzeit auf CNN geschaltet ist, paradoxerweise fehlt.


    gut zusammengefasst kurz aber auf den punkt gebracht.

    ja es tönt hart aber es war immer so in der weltgeschichte gibst dem russen zu drinken & geld hält sich dieser raus....... :wink:

    und ja die werbung finde ich gut für serbien wünsche ihnen auch viele gäste .das kosova nicht dabei ist sollte doppelt gewertet werden im sinne die welt-politik hatte da di finger im spiel.
    was bedeutet das serbien seinen anspruch auf den kosova nicht in internationalen medien bringen kann .
    folglich sollte für jeden auch nur mit ganz wenigem geiste bestückt wurde daraus lesen können das kosova in richtung unabhängigkeit geht.

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