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erhard busek befürchtet einseitige anerkennung kosovas!

Erstellt von MIC SOKOLI, 18.01.2005, 16:30 Uhr · 18 Antworten · 770 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Markan

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    Doch, habe ich schon!
    Alexander III. (typisch albanischer Name) wurde in Pella (Makedonien) geboren und war der König von Makedonien , seine Mutter hieß Olympias (ebenfalls eindeutig albanisch) und sein Vater Phillip (albanischer gehts kaum mehr!).

    Mutter Theresa wurde in Skoplje (Mekedonien) geboren und war (du hast recht) ethnisch albanischer Abstammung. Sie war katholisch und hätte wahrscheinlich für die Zerstörung von Kirchen und anderen Heiligtümern keine Worte mehr gefunden.

    Orientiert euch doch mal mehr nach ihr!

  2. #12
    Avatar von Markan

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    Zitat Zitat von Serbian_Prophet
    Mutter Theresa? Halb Serbin. Alexander der Große? Gichischer MAkedone bzw. Thraker.
    War sie echt auch noch halb Serbin?

  3. #13

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    9.182
    JA war sie. Und das die MAkedonen mit den Trhakern verwandt sind ist ja bekannt. Alexander war ja schlieplich ein Trhakisch/Makedonischer Herrscher. Erst letztens war eine Austellung über Thraker in Bonn.

  4. #14
    Avatar von Denis_Zec

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    1.742
    nein, war sie nicht ! albanische eltern, aber katholiken ... sind serben katholisch ? na, also !



    Mutter Theresa - eine Kurzbiographie

    Mutter Theresa wurde am 27. August 1910 als Agnes Gonxha Bojaxhio in Skopje geboren, der heutigen Hauptstadt der selbständigen Republik Mazedonien. Gonxha (Blütenknospe) wuchs in einer wohlhabenden albanisch-katholischen Familie auf. Sie wurde von ihren Eltern sehr religiös erzogen. Als sie zehn Jahre alt war, starb ihr Vater überraschend; sie widmete sich daraufhin noch mehr ihrem Glauben. Schon im Alter von zwölf Jahren entschied sie sich für ein Leben als Nonne. Dieser Wunsch wurde von ihr konsequent verfolgt und so bat sie im Alter von 18 Jahren um die Aufnahme in den Loreto- Orden.

    Dieser Orden engagierte sich mit seinen Mitgliedern besonders im Unterrichtswesen in Bengalen/Indien. Sie konnte jedoch nicht sofort mit ihrer Arbeit in Indien beginnen, sondern wurde erst in die Zentrale des Loreto-Ordens nach Irland gerufen. Am 28. September 1928 reiste sie aus Skopje nach Irland ab. Nach nur zwei Monaten durfte sie ihren Wunsch erfüllen und sich dem Loreto-Orden in Bengalen anschließen. In Kalkutta legte sie ihr erstes Gelübde ab. Daraufhin war sie 17 Jahre in der St. Mary´s School in Kalkutta tätig. Erst war sie Lehrerin, dann wurde sie zur Direktorin befördert.

    Auf einer ihrer zahlreichen Fahrten durch die Millionenstadt Kalkutta verspürte sie 1946 die göttliche Berufung, den Armen zu helfen. Erst zwei Jahre später erhielt sie die Erlaubnis, den Orden zu verlassen. Theresa wurde exklausiert, d.h. sie konnte den Orden verlassen, ohne ihren Nonnenstatus aufgeben zu müssen. Fortan lebte Theresa unter den Ärmsten der Armen in den Slums von Kalkutta. Ein berühmt gewordenes Porträt von ihr im Magazin LIFE brachte ihr den Beinamen "Saint of the Gutters" ein.

    Sie war 1949 selbst Inderin geworden und gründete 1950 den Orden "Missionarinnen der Nächstenliebe". Die Mitglieder dieses Ordens mussten sich der Ehelosigkeit, der Armut und dem Gehorsam verpflichten. Später wurde der Orden vom Papst anerkannt und unterstand seiner Kontrolle. Theresa kümmerte sich mit ihrem Orden besonders um Sterbende, Waisen und Kranke. Ihr spezielles Engagement lag jedoch in der Betreuung der Leprakranken. Heute gehören über 3000 Ordensschwestern und über 500 Ordensbrüder in über 100 Ländern der Erde dem Orden von Mutter Theresa an. Für ihr selbstloses Wirken erhielt sie zahlreiche Preise. Der bedeutendste war ohne Zweifel der Friedensnobelpreis 1979 [zur Nobelpreisrede].

    Auf die oftmals mangelnde medizinische Ausbildung ihrer Mitarbeiter pflegte Mutter Theresa zu entgegnen: "Nicht der Erfolg, sondern die Treue im Glauben ist wichtig." Neben der weltweiten Anerkennung für ihre Arbeit wurde sie für ihre konservative Weltanschauung kritisiert. So sah sie in der Abtreibungspolitik vieler Länder die "größte Bedrohung für den Weltfrieden". Als in Irland darüber abgestimmt werden sollte, ob die Ehescheidung legalisiert werden sollte, rief sie die Iren dazu auf, mit Nein zu votieren.

    Wenige Tage nach dem Tod von Prinzessin Diana, den sie sehr bedauert hatte, starb Mutter Theresa am 5. September 1997. Unter großer Anteilnahme der Weltöffentlichkeit wurde sie in Kalkutta beigesetzt.

    http://www.dadalos.org/deutsch/Vorbi...resa/leben.htm

  5. #15
    Zitat Zitat von Markan
    :P Aus München ist der svaba!
    lol wie viele den noch......znaci je srpska divizija minhen u rezervi :P

  6. #16
    Avatar von Denis_Zec

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    1.742
    leider hat unser lieber herr lupo keine ahnung von nix und busek kennt er nur aus der zeitung. hier der erwähnte artikel auf serbisch !

    kannst ihn dir ja von einem befreundeten serben übersetzen lassen.

    also, freunde der sonne, glaubt nicht immer alles, was lupo so vor sich spuckt !




    Zabrinutost zbog razvoja na Kosovu


    Specijalni koordinator Pakta stabilnosti za jugoistočnu Evropu Erhard Busek izrazio je strah od jednostrane i sa Evropskom unijom (EU) neusaglašene odluke SAD u vezi budućnosti Kosova.

    U izlaganju u "Bruno Krajski forumu za medjunarodnu politiku" na temu "Ima li jugoistočna Evropa evropsku budućnost", Busek je kasno sinoć predstavio stanje u tom regionu.

    On je rekao da EU nema nikakav zvaničan predlog za rešenje pitanja Kosova.

    "Bojim se da će SAD, kao i u slučaju Makedonije, kada su tu državu pod tim imenom priznale bez dogovora sa EU, slično učiniti sa Kosovom. SAD bi mogle u toku razgovora oko statusa Kosova, koji treba da počnu ove godine, najedanput reći da su za nezavisnost", objasnio je bivši austrijski vicekancelar.

    Busek je rekao da postoji više varijanti rešenja kosovskog pitanja od samostalnosti koju traže Albanci, preko zahteva da ova pokrajina ostane integralni deo Srbije što traži Beograd, do uslovne samostalnosti.

    "Tokom 2005. mora doći do rešenja pitanja Kosova", podvukao je Busek.

    On se istovremeno založio i za "evropeizaciju" UNMIK-a, dodajući da administraciju UN čine službenici iz 70 zemalja, i to pretežno onih izvan Evrope, koji ne razumeju tamošnje stanje.

    Takodje, Busek je naglasio da je važno da Evropa preuzme Kosovo pošto je ovaj deo Evrope negde na dnu liste prioriteta UN. "Jugoistočna Evropa je deo Evrope koja mora preuzeti odgovornost za taj region, jer je osnovna evropska ideja stvaranje zone mira", podvukao je.

    Istovremeno Busek je podsetio da odluku o konačnoj sudbini Kosova donosi Savet bezbednosti UN, ukazujući da tamo Rusi imaju pravo veta, zbog čega je bitno da se i sa tom zemljom postigne dogovor.

    On se, takodje, založio za dalji prenos ovlašćenja sa UNMIK-a na kosovske vlasti, posebno nadležnost za bezbednost manjina, kako bi Albanci dokazali odgovornost.

    Govoreći o evropskoj budućnosti zemalja jugoistočne Evrope Busek je ukazao da su Rumunija i Bugarska najbliže EU, ali da one moraju dati jasan dokaz o borbi protiv korupcije.

    Dalje je naveo Hrvatsku, za koju je kazao da se nada da će uskoro početi pregovore o prijemu u članstvo, ali i dodao da neizručivanje generala Ante Gotovine koči čitav proces.

    Busek je, medjutim, kritikovao i Haški tribunal ocenjujući da je prebrzo odbijanje hrvatskog predloga da se Gotovini sudi u Hrvatskoj bio loš potez, jer je to mogao da bude prvi korak u pravom smeru.

    Isto tako on je naglasio da je svima jasno da Hrvatska neće uspeti da 2007. postane članice EU.

    Sledeća zemlja, koja je bliža EU, prema njegovim rečima je Makedonija, koja, kako je dodao, mora da sprovede Ohridski sporazum i potom dogovori i "Ohrid 2" koji treba da reši otvorena ekonomska pitanja i poboljša stanje privede.

    Busek je potom naveo Albaniju, za koju je kazao da je kasno počela sa reformama, i sa najnižeg nivoa od svih, ali da se stanje stalno povoljšava. On je ocenio da je put Albanije u EU dug.

    Zatim je pomenuo Bosnu i Hercegovinu za koju je istakao da je problem što država nije jedinstvena, i da treba raditi na integraciji.

    Tek na kraju on se osvrnuo i na Srbiju i Crnu Goru i Kosovo, ocenivši da se radi o velikom problemu, jer pitanje budućnosti kako državne zajednice, tako ni pokrajine nije rešeno.

    Busek je naglasio da sve zemlje jugoistočne Evrope imaju perspektive da jednog dana budu primljene u EU i da nije važan datum, već da je bitnije šta preduzimaju radi poboljšanja sopstvene situacije.
    Novinske agencije

  7. #17
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Markan
    :P Aus München ist der svaba!
    Servus!

    Woher aus München kommst du, wenn ich fragen darf???

  8. #18
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Milorad
    Zitat Zitat von Markan
    :P Aus München ist der svaba!
    lol wie viele den noch......znaci je srpska divizija minhen u rezervi :P
    Spremni i naoruzani do Jaja!


    Da imitiram Ustase: "ZA DOM SPREMNI!"

  9. #19
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Denis_Zec
    leider hat unser lieber herr lupo keine ahnung von nix und busek kennt er nur aus der zeitung. hier der erwähnte artikel auf serbisch !
    ije
    Und jeder interpretiert hinein, was so passt.

    Es gibt derzeit keine Quelle, die Busek so zitiert und mit diesen dubiosen Balkan Zeitungen kannst Du Dir den Hintern putzen.

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