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Erneut Parolen von "Groß Albanien" in Makedonien

Erstellt von Makedonec1212, 23.04.2012, 22:47 Uhr · 434 Antworten · 17.503 Aufrufe

  1. #391
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von benni1 Beitrag anzeigen
    Ist doch so, am Ende steh ich - der Verräter des Albanertums- hier und versuche mit meinem Wissen einen Typen zu verteidigen, von dem ich nicht mal ein großer Fan bin. Aber unsere UCK-Fighter sind bei sowas anscheinend schneller weg als Speedy Gonzalez bzw. Speci Goncalaj.
    Für mich ist schon alles so lächerlich hier, dass ich gar nicht drauf eingehen möchte. Ich meine, wenn Argumente kommen würden, die standhaft wären, dann müsste man sich disen widersetzen, aber wenn jeder Bulgare daher gelaufen kommt und behauptet Gjergj Kastrioti sei Slawe, dann müsste ich den ganzen Tag im BF rumlungern. Ich verfolge lieber von weiten, wie sie sich lächerlich machen; ist viel lustiger

  2. #392
    Avatar von Alexandrovi

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    Nein wir sind nicht Identitätsgestört wir wissen ja wer oder was wir und unsere vorfahren waren, das kann man von euch neu-griechen aber nicht behaupten... ihr wollt makedonen sein.. nicht wir griechen, verstehst?

  3. #393
    Avatar von Alexandrovi

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    Gjogjia Kastriot „Isekender“ König von Mazedonien und Epir
    Den Beinamen „Iskender“, „zweiter Aleksander von Mazedonien“, wurde ihm auferlegt von dem türkischen Sultan Murat II.
    Wie kam es dazu…. :?:
    1444 hat Gjorgjia Kastriot mit seinen 8.000 ethnisch mazedonischen Freiheitskämpfer über 30.000 von 40.000 osmanische Soldaten, bei der schlacht bei DEBAR („debarska-vojna“ makedonische region „Matija“ heutiges durch Albanern okkupiertes Gebiet), in einem kurzem Zeitraum getötet, dabei kamen NUR 300 makedonische Freiheitskämpfer ums leben :!:
    Als Sultan Murat II von dieser Schmach und bis dato schlimmsten Niederlage in der osmanischen Geschichte erfahren musste , reiste der Sultan an um seine osmanischen Generäle zur rede zu stellen….
    Er fragte: was ist das für eine Schmach die ihr mir in Europa beschert habt :!: :?:
    Die Generäle antwortet gemeinsam und kleinlaut:„das….war eine ALEKSANDAR-SCHLACHT“
    Der Sultan überlegte eine zeit lang und erwiderte:
    „was bedeutet dies, eine ALEKSANDAR-SCHLACHT:?:“
    Die Generäle antworteten: „mein Herr, eine „ ALEKSANDAR-SCHLACHT “ bedeutet dass wir nun einen ZWEITEN ALEKSANDAR aus MAZEDONIEN haben“ :!:
    Ab diesem Zeitpunkt nannte man die eroberten gebiete von Gjorgjia Kastriot „ALEKSANDRIA“ und dieses einschneidende Ereignis war auch zugleich die Geburtsstunde seines neuen Beinamens, „ISKENDER“ , welches er aus Respekt von dem Sultan aufgrund seiner Genialität und seinem Kriegsstrategischen Denkens in Anlehnung an seinem vorfahren Aleksandar von Makedonien bekommen hat. Btw, im ganzen orientalischen raum wird iskender oder eskender immer auf Aleksandar MAKEDONSKI bezogen, Wort wörtlich heisst es „Aleksandar“ und NICHT wie es fälschlicherweise behauptet wird „der große“

    Der name „skenderbeg“ den die Albaner gerne mal für Gjorgjia Kastriot verwenden, ist eine Verfälschung der Tatsachen und basiert auf folgende Begebenheit….
    Es gab einen türkischen „General“ namens „skenderbeg“ oder „skenderbej“ der in der Gegend von NIS eine Niederlage gegen die Serben erlitten hat…diese nachricht hat sich in Europa wie ein Lauffeuer verbreitet und da dies zeitnahe mit der Niederlage der Osmanen bei der schlacht bei „DEBAR“ (debarska-vojna) stattgefunden hat, kam es zu diesem Geschichts-fauxpas…

    Albanien hieß zu dieser zeit MATIJA und war rein ethnisch makedonisch besiedelt…bis zur Zeiten Enver Hoxas gab es noch eine menge makedonischer Kirchen und die Mazedonische Wurzeln waren noch stark Verwuchert…auf Befehl “E. Hoxa´s” wurde jedoch beschlossen, rigoros das Mazedonische Erbe zu vernichten um alles makedonische zu tilgen um auf Geschichtsbasis einen anspruch auf die alten ureinwohner zu ergattern und somit eine legitimität auf ein grösseres territorium zu ergauenern …jedoch wissen wir und die Gelehrten es besser, und es verwundert schon ein bisschen wenn bei Ausgrabungen makedonische Geschichte ausgegraben wird
    In KEINER osmanischen chronik, und die Osmanen waren SEHR akribisch darin, steht NIRGENDWO das wort „SKENDERBEG“ …ausschließlich wurde das Wort „ISKENDER“ im Zusammenhang mit Gjorgjia Kastriot benutzt.

    Geboren ist Gjorgjia Kastriot 1405, seine eltern hiessen „Voislava und Ivan Kastriot“…Gjorgjias frau hieß „Marija Andronika“.
    Alle diese Namen werden heute noch in Mazedonien vergeben, es besteht keinerlei Spur von albanischen Namenselementen.

    Gjorgjia Kastriot hat während seines Lebens ca.24 schlachten gegen die osmanischen Okkupatoren geschlagen und ist aus jeder als Sieger hervorgegengen :!:
    Gjorgjia Kastriot ist 1468 an einem natürlichen tode gestorben, beerdingt wurde er in LESKA in der kirche sv. Nikola…geboren und gestorben als pravoslaven MAKEDONEC…..
    Die durch ihn befreiten beiden Königreiche Makedonien und Epirus, bestanden noch 12 weitere Jahre bis der neue Sultan „Muhamed II“ mit 500.000 Soldaten eine erneute Annektion dieser gebiete erzwungen hatte.

    Eines ist jedoch noch sehr interessant zu erwähnen, Muhamed II lies das Grab von Gjorgjia Kastriot in LESKA öffnen und befahl seinen Generälen über seine Knochen zu steigen und ihm ehre zu erweisen weil zu einer legende des 15jahrhunderts geworden war.


  4. #394
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von clk Beitrag anzeigen
    Ja super Plan wen ihr weiter so fleissig auswandert klappt das sicher.

    Ausserdem ist das eh nebensächlich was ihr oder wir wollen! Solche Sachen entscheiden die grossen Mächte wen in ihrer Agende ein Grossalbanien geplant ist dan wird das passieren sonst dürft ihr auch 10 Millionen werden ändert nix daran schau die Kurden in der Türkei oder Katalanen in Spanien weniger träumen Junge

    Ist das letzter Strohhalm - Auswanderung?! Ich gebe dir einen Tipp: die albanisch bewohnten Gebiete wirtschaftlich benachteiligen und schon sind sie weg! Aber Achtung: Serbien hat auch das gleich versucht und fast halb Kosovo ist ausgewandert, danach finanzierten sie die Untegrundbewegung aus dem reichen Ausland und Kosovo wurde unabhängig

  5. #395
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Alexandrovi Beitrag anzeigen
    Gjogjia Kastriot „Isekender“ König von Mazedonien und Epir
    Den Beinamen „Iskender“, „zweiter Aleksander von Mazedonien“, wurde ihm auferlegt von dem türkischen Sultan Murat II.
    Wie kam es dazu…. :?:
    1444 hat Gjorgjia Kastriot mit seinen 8.000 ethnisch mazedonischen Freiheitskämpfer über 30.000 von 40.000 osmanische Soldaten, bei der schlacht bei DEBAR („debarska-vojna“ makedonische region „Matija“ heutiges durch Albanern okkupiertes Gebiet), in einem kurzem Zeitraum getötet, dabei kamen NUR 300 makedonische Freiheitskämpfer ums leben :!:
    Als Sultan Murat II von dieser Schmach und bis dato schlimmsten Niederlage in der osmanischen Geschichte erfahren musste , reiste der Sultan an um seine osmanischen Generäle zur rede zu stellen….
    Er fragte: was ist das für eine Schmach die ihr mir in Europa beschert habt :!: :?:
    Die Generäle antwortet gemeinsam und kleinlaut:„das….war eine ALEKSANDAR-SCHLACHT“
    Der Sultan überlegte eine zeit lang und erwiderte:
    „was bedeutet dies, eine ALEKSANDAR-SCHLACHT:?:“
    Die Generäle antworteten: „mein Herr, eine „ ALEKSANDAR-SCHLACHT “ bedeutet dass wir nun einen ZWEITEN ALEKSANDAR aus MAZEDONIEN haben“ :!:
    Ab diesem Zeitpunkt nannte man die eroberten gebiete von Gjorgjia Kastriot „ALEKSANDRIA“ und dieses einschneidende Ereignis war auch zugleich die Geburtsstunde seines neuen Beinamens, „ISKENDER“ , welches er aus Respekt von dem Sultan aufgrund seiner Genialität und seinem Kriegsstrategischen Denkens in Anlehnung an seinem vorfahren Aleksandar von Makedonien bekommen hat. Btw, im ganzen orientalischen raum wird iskender oder eskender immer auf Aleksandar MAKEDONSKI bezogen, Wort wörtlich heisst es „Aleksandar“ und NICHT wie es fälschlicherweise behauptet wird „der große“

    Der name „skenderbeg“ den die Albaner gerne mal für Gjorgjia Kastriot verwenden, ist eine Verfälschung der Tatsachen und basiert auf folgende Begebenheit….
    Es gab einen türkischen „General“ namens „skenderbeg“ oder „skenderbej“ der in der Gegend von NIS eine Niederlage gegen die Serben erlitten hat…diese nachricht hat sich in Europa wie ein Lauffeuer verbreitet und da dies zeitnahe mit der Niederlage der Osmanen bei der schlacht bei „DEBAR“ (debarska-vojna) stattgefunden hat, kam es zu diesem Geschichts-fauxpas…

    Albanien hieß zu dieser zeit MATIJA und war rein ethnisch makedonisch besiedelt…bis zur Zeiten Enver Hoxas gab es noch eine menge makedonischer Kirchen und die Mazedonische Wurzeln waren noch stark Verwuchert…auf Befehl “E. Hoxa´s” wurde jedoch beschlossen, rigoros das Mazedonische Erbe zu vernichten um alles makedonische zu tilgen um auf Geschichtsbasis einen anspruch auf die alten ureinwohner zu ergattern und somit eine legitimität auf ein grösseres territorium zu ergauenern …jedoch wissen wir und die Gelehrten es besser, und es verwundert schon ein bisschen wenn bei Ausgrabungen makedonische Geschichte ausgegraben wird
    In KEINER osmanischen chronik, und die Osmanen waren SEHR akribisch darin, steht NIRGENDWO das wort „SKENDERBEG“ …ausschließlich wurde das Wort „ISKENDER“ im Zusammenhang mit Gjorgjia Kastriot benutzt.

    Geboren ist Gjorgjia Kastriot 1405, seine eltern hiessen „Voislava und Ivan Kastriot“…Gjorgjias frau hieß „Marija Andronika“.
    Alle diese Namen werden heute noch in Mazedonien vergeben, es besteht keinerlei Spur von albanischen Namenselementen.

    Gjorgjia Kastriot hat während seines Lebens ca.24 schlachten gegen die osmanischen Okkupatoren geschlagen und ist aus jeder als Sieger hervorgegengen :!:
    Gjorgjia Kastriot ist 1468 an einem natürlichen tode gestorben, beerdingt wurde er in LESKA in der kirche sv. Nikola…geboren und gestorben als pravoslaven MAKEDONEC…..
    Die durch ihn befreiten beiden Königreiche Makedonien und Epirus, bestanden noch 12 weitere Jahre bis der neue Sultan „Muhamed II“ mit 500.000 Soldaten eine erneute Annektion dieser gebiete erzwungen hatte.

    Eines ist jedoch noch sehr interessant zu erwähnen, Muhamed II lies das Grab von Gjorgjia Kastriot in LESKA öffnen und befahl seinen Generälen über seine Knochen zu steigen und ihm ehre zu erweisen weil zu einer legende des 15jahrhunderts geworden war.



    true-story-neil-patrick-harris.jpg


    Hast du das von der offiziellen Seite des FYROMschen Geschichtsinstitutes ?!

  6. #396
    Avatar von alex281290

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    Nein wir sind nicht Identitätsgestört wir wissen ja wer oder was wir und unsere vorfahren waren, das kann man von euch neu-griechen aber nicht behaupten... ihr wollt makedonen sein.. nicht wir griechen, verstehst?
    überzeugt mich total

  7. #397
    Avatar von alex281290

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    Gjogjia Kastriot „Isekender“ König von Mazedonien und Epir
    Den Beinamen „Iskender“, „zweiter Aleksander von Mazedonien“, wurde ihm auferlegt von dem türkischen Sultan Murat II.
    Wie kam es dazu…. :?:
    1444 hat Gjorgjia Kastriot mit seinen 8.000 ethnisch mazedonischen Freiheitskämpfer über 30.000 von 40.000 osmanische Soldaten, bei der schlacht bei DEBAR („debarska-vojna“ makedonische region „Matija“ heutiges durch Albanern okkupiertes Gebiet), in einem kurzem Zeitraum getötet, dabei kamen NUR 300 makedonische Freiheitskämpfer ums leben :!:
    Als Sultan Murat II von dieser Schmach und bis dato schlimmsten Niederlage in der osmanischen Geschichte erfahren musste , reiste der Sultan an um seine osmanischen Generäle zur rede zu stellen….
    Er fragte: was ist das für eine Schmach die ihr mir in Europa beschert habt :!: :?:
    Die Generäle antwortet gemeinsam und kleinlaut:„das….war eine ALEKSANDAR-SCHLACHT“
    Der Sultan überlegte eine zeit lang und erwiderte:
    „was bedeutet dies, eine ALEKSANDAR-SCHLACHT:?:“
    Die Generäle antworteten: „mein Herr, eine „ ALEKSANDAR-SCHLACHT “ bedeutet dass wir nun einen ZWEITEN ALEKSANDAR aus MAZEDONIEN haben“ :!:
    Ab diesem Zeitpunkt nannte man die eroberten gebiete von Gjorgjia Kastriot „ALEKSANDRIA“ und dieses einschneidende Ereignis war auch zugleich die Geburtsstunde seines neuen Beinamens, „ISKENDER“ , welches er aus Respekt von dem Sultan aufgrund seiner Genialität und seinem Kriegsstrategischen Denkens in Anlehnung an seinem vorfahren Aleksandar von Makedonien bekommen hat. Btw, im ganzen orientalischen raum wird iskender oder eskender immer auf Aleksandar MAKEDONSKI bezogen, Wort wörtlich heisst es „Aleksandar“ und NICHT wie es fälschlicherweise behauptet wird „der große“

    Der name „skenderbeg“ den die Albaner gerne mal für Gjorgjia Kastriot verwenden, ist eine Verfälschung der Tatsachen und basiert auf folgende Begebenheit….
    Es gab einen türkischen „General“ namens „skenderbeg“ oder „skenderbej“ der in der Gegend von NIS eine Niederlage gegen die Serben erlitten hat…diese nachricht hat sich in Europa wie ein Lauffeuer verbreitet und da dies zeitnahe mit der Niederlage der Osmanen bei der schlacht bei „DEBAR“ (debarska-vojna) stattgefunden hat, kam es zu diesem Geschichts-fauxpas…

    Albanien hieß zu dieser zeit MATIJA und war rein ethnisch makedonisch besiedelt…bis zur Zeiten Enver Hoxas gab es noch eine menge makedonischer Kirchen und die Mazedonische Wurzeln waren noch stark Verwuchert…auf Befehl “E. Hoxa´s” wurde jedoch beschlossen, rigoros das Mazedonische Erbe zu vernichten um alles makedonische zu tilgen um auf Geschichtsbasis einen anspruch auf die alten ureinwohner zu ergattern und somit eine legitimität auf ein grösseres territorium zu ergauenern …jedoch wissen wir und die Gelehrten es besser, und es verwundert schon ein bisschen wenn bei Ausgrabungen makedonische Geschichte ausgegraben wird
    In KEINER osmanischen chronik, und die Osmanen waren SEHR akribisch darin, steht NIRGENDWO das wort „SKENDERBEG“ …ausschließlich wurde das Wort „ISKENDER“ im Zusammenhang mit Gjorgjia Kastriot benutzt.

    Geboren ist Gjorgjia Kastriot 1405, seine eltern hiessen „Voislava und Ivan Kastriot“…Gjorgjias frau hieß „Marija Andronika“.
    Alle diese Namen werden heute noch in Mazedonien vergeben, es besteht keinerlei Spur von albanischen Namenselementen.

    Gjorgjia Kastriot hat während seines Lebens ca.24 schlachten gegen die osmanischen Okkupatoren geschlagen und ist aus jeder als Sieger hervorgegengen :!:
    Gjorgjia Kastriot ist 1468 an einem natürlichen tode gestorben, beerdingt wurde er in LESKA in der kirche sv. Nikola…geboren und gestorben als pravoslaven MAKEDONEC…..
    Die durch ihn befreiten beiden Königreiche Makedonien und Epirus, bestanden noch 12 weitere Jahre bis der neue Sultan „Muhamed II“ mit 500.000 Soldaten eine erneute Annektion dieser gebiete erzwungen hatte.

    Eines ist jedoch noch sehr interessant zu erwähnen, Muhamed II lies das Grab von Gjorgjia Kastriot in LESKA öffnen und befahl seinen Generälen über seine Knochen zu steigen und ihm ehre zu erweisen weil zu einer legende des 15jahrhunderts geworden war.


  8. #398
    Avatar von Alexandrovi

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    true-story-neil-patrick-harris.jpg


    Hast du das von der offiziellen Seite des FYROMschen Geschichtsinstitutes ?!
    Nein von der Halbanisch/Illyrischen.. wann habt ihr Türken eigendlich damit angefangen euren Kindern Illyrische Namen zu geben 1970 stimmt das? hab ich so gelesen wenn ich es finde post ich es..

  9. #399
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Alexandrovi Beitrag anzeigen
    Nein von der Halbanisch/Illyrischen.. wann habt ihr Türken eigendlich damit angefangen euren Kindern Illyrische Namen zu geben 1970 stimmt das? hab ich so gelesen wenn ich es finde post ich es..

    Das hat dir bestimmt Aleksandar Veliki im Traum erzählt.

    Verpiss dich bre Slawo-Bulgare und geh weiter träumen, ist ohnehin die Zeit dazu.

  10. #400
    Avatar von Alexandrovi

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Das hat dir bestimmt Aleksandar Veliki im Traum erzählt.

    Verpiss dich bre Slawo-Bulgare und geh weiter träumen, ist ohnehin die Zeit dazu.
    du hast mächtig was an der klatsche das ganz offensichtlich, was hast du den gegen bulgaren?
    oder lass mal is ja dein problem...

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