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Erneut Parolen von "Groß Albanien" in Makedonien

Erstellt von Makedonec1212, 23.04.2012, 22:47 Uhr · 434 Antworten · 17.489 Aufrufe

  1. #401
    Avatar von Ciciripi

    Registriert seit
    26.03.2012
    Beiträge
    5.085
    Hahahaha jetzt ist Gjergj Kastioti auch schon ein Bulgare

  2. #402
    Avatar von Černozemski

    Registriert seit
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    Beiträge
    10.269

  3. #403
    Avatar von Gjinkalla

    Registriert seit
    27.08.2011
    Beiträge
    186
    Zitat Zitat von Alexandrovi Beitrag anzeigen
    Gjogjia Kastriot „Isekender“ König von Mazedonien und Epir
    Den Beinamen „Iskender“, „zweiter Aleksander von Mazedonien“, wurde ihm auferlegt von dem türkischen Sultan Murat II.
    Wie kam es dazu…. :?:
    1444 hat Gjorgjia Kastriot mit seinen 8.000 ethnisch mazedonischen Freiheitskämpfer über 30.000 von 40.000 osmanische Soldaten, bei der schlacht bei DEBAR („debarska-vojna“ makedonische region „Matija“ heutiges durch Albanern okkupiertes Gebiet), in einem kurzem Zeitraum getötet, dabei kamen NUR 300 makedonische Freiheitskämpfer ums leben :!:
    Als Sultan Murat II von dieser Schmach und bis dato schlimmsten Niederlage in der osmanischen Geschichte erfahren musste , reiste der Sultan an um seine osmanischen Generäle zur rede zu stellen….
    Er fragte: was ist das für eine Schmach die ihr mir in Europa beschert habt :!: :?:
    Die Generäle antwortet gemeinsam und kleinlaut:„das….war eine ALEKSANDAR-SCHLACHT“
    Der Sultan überlegte eine zeit lang und erwiderte:
    „was bedeutet dies, eine ALEKSANDAR-SCHLACHT:?:“
    Die Generäle antworteten: „mein Herr, eine „ ALEKSANDAR-SCHLACHT “ bedeutet dass wir nun einen ZWEITEN ALEKSANDAR aus MAZEDONIEN haben“ :!:
    Ab diesem Zeitpunkt nannte man die eroberten gebiete von Gjorgjia Kastriot „ALEKSANDRIA“ und dieses einschneidende Ereignis war auch zugleich die Geburtsstunde seines neuen Beinamens, „ISKENDER“ , welches er aus Respekt von dem Sultan aufgrund seiner Genialität und seinem Kriegsstrategischen Denkens in Anlehnung an seinem vorfahren Aleksandar von Makedonien bekommen hat. Btw, im ganzen orientalischen raum wird iskender oder eskender immer auf Aleksandar MAKEDONSKI bezogen, Wort wörtlich heisst es „Aleksandar“ und NICHT wie es fälschlicherweise behauptet wird „der große“

    Der name „skenderbeg“ den die Albaner gerne mal für Gjorgjia Kastriot verwenden, ist eine Verfälschung der Tatsachen und basiert auf folgende Begebenheit….
    Es gab einen türkischen „General“ namens „skenderbeg“ oder „skenderbej“ der in der Gegend von NIS eine Niederlage gegen die Serben erlitten hat…diese nachricht hat sich in Europa wie ein Lauffeuer verbreitet und da dies zeitnahe mit der Niederlage der Osmanen bei der schlacht bei „DEBAR“ (debarska-vojna) stattgefunden hat, kam es zu diesem Geschichts-fauxpas…

    Albanien hieß zu dieser zeit MATIJA und war rein ethnisch makedonisch besiedelt…bis zur Zeiten Enver Hoxas gab es noch eine menge makedonischer Kirchen und die Mazedonische Wurzeln waren noch stark Verwuchert…auf Befehl “E. Hoxa´s” wurde jedoch beschlossen, rigoros das Mazedonische Erbe zu vernichten um alles makedonische zu tilgen um auf Geschichtsbasis einen anspruch auf die alten ureinwohner zu ergattern und somit eine legitimität auf ein grösseres territorium zu ergauenern …jedoch wissen wir und die Gelehrten es besser, und es verwundert schon ein bisschen wenn bei Ausgrabungen makedonische Geschichte ausgegraben wird
    In KEINER osmanischen chronik, und die Osmanen waren SEHR akribisch darin, steht NIRGENDWO das wort „SKENDERBEG“ …ausschließlich wurde das Wort „ISKENDER“ im Zusammenhang mit Gjorgjia Kastriot benutzt.

    Geboren ist Gjorgjia Kastriot 1405, seine eltern hiessen „Voislava und Ivan Kastriot“…Gjorgjias frau hieß „Marija Andronika“.
    Alle diese Namen werden heute noch in Mazedonien vergeben, es besteht keinerlei Spur von albanischen Namenselementen.

    Gjorgjia Kastriot hat während seines Lebens ca.24 schlachten gegen die osmanischen Okkupatoren geschlagen und ist aus jeder als Sieger hervorgegengen :!:
    Gjorgjia Kastriot ist 1468 an einem natürlichen tode gestorben, beerdingt wurde er in LESKA in der kirche sv. Nikola…geboren und gestorben als pravoslaven MAKEDONEC…..
    Die durch ihn befreiten beiden Königreiche Makedonien und Epirus, bestanden noch 12 weitere Jahre bis der neue Sultan „Muhamed II“ mit 500.000 Soldaten eine erneute Annektion dieser gebiete erzwungen hatte.

    Eines ist jedoch noch sehr interessant zu erwähnen, Muhamed II lies das Grab von Gjorgjia Kastriot in LESKA öffnen und befahl seinen Generälen über seine Knochen zu steigen und ihm ehre zu erweisen weil zu einer legende des 15jahrhunderts geworden war.

    Hmm schon komisch, wir sind irgendwie überall die Einwanderer, also im Kosovo sind wir ja eingewandert, selbst in Albanien sind wir eingewandert... Naja wo war denn das damalige Siedlungsgebiet der Albaner? Wurden sie von UFO's an ihr jetziges Siedlungsgebiet angehaftet? Hmm.... Fragen über Fragen....
    Nein jetzt mal im Ernst... Sowas unterstützt ihr nicht wirklich, oder? Das ist doch ein Scherz??
    Woher stammen die Arbereshen, die Arvaniten. Wir sind im Epirus, in Albanien und im Kosovo eingewandert... Aber woher sind wir dann?
    Wiedersprüchlich ist auch noch, dass die Arbereshen und teilweise die Arvaniten ihre Kulture weiterpflegen und ihre Herkunft bewahrt haben, sie haben etliche Geschichten, wie einst Gjergj Kastrioti alle Arbereshenstämme vereint hat und das wurde so auch weitergegeben. Spinnen sie nur? Oder sind sie auch nur Mazedonier die irgendwie assimiliert wurden? Fragen über Fragen....

  4. #404
    Bendzavid
    Zitat Zitat von Makedonec1212 Beitrag anzeigen
    und so entstehen gerüchte und komplikationen...wer sagt das er nicht recht hatte?
    Die Geschichte, die niedergeschrieben wurde und als Teil der albanischen Geschichte international anerkannt ist.

  5. #405
    Bendzavid
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Dimithääääääääääääääääär sehr albanisch
    Dhimiter, das selbe wie Dimitar ein christlicher Name nur nach dem albanischen Alphabet- zu der Zeit war es üblich seinen Kindern religiöse Namen zu geben oder etwa nicht?

  6. #406
    Bendzavid
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Trotzdem bleibt die "slawisch-albanische" Verbindung interessant.

    Ich mein, wenn man heute betrachtet wie ihr "empfindlich" auf "Slawen" seid, dabei schien es vor ein paar Jahrhunderte normal das man zusammen lebte, zusammen kämpfte oder wie man sieht sogar untereinander anheiratete.

    Tja, ob das was mit Religion zu tun hat das es heute so anders aussieht...
    Es war ganz normal unter den Fürstentümern zu heiraten. Zu dem Zeitpunkt hatte man einen gemeinsamen Feind. Der Lauf der Geschichte hat sich geändert, wie es so häufig in der Welt passiert.

  7. #407
    Bendzavid
    Zitat Zitat von Alexandrovi Beitrag anzeigen
    Gjogjia Kastriot „Isekender“ König von Mazedonien und Epir
    Den Beinamen „Iskender“, „zweiter Aleksander von Mazedonien“, wurde ihm auferlegt von dem türkischen Sultan Murat II.
    Wie kam es dazu…. :?:
    1444 hat Gjorgjia Kastriot mit seinen 8.000 ethnisch mazedonischen Freiheitskämpfer über 30.000 von 40.000 osmanische Soldaten, bei der schlacht bei DEBAR („debarska-vojna“ makedonische region „Matija“ heutiges durch Albanern okkupiertes Gebiet), in einem kurzem Zeitraum getötet, dabei kamen NUR 300 makedonische Freiheitskämpfer ums leben :!:
    Als Sultan Murat II von dieser Schmach und bis dato schlimmsten Niederlage in der osmanischen Geschichte erfahren musste , reiste der Sultan an um seine osmanischen Generäle zur rede zu stellen….
    Er fragte: was ist das für eine Schmach die ihr mir in Europa beschert habt :!: :?:
    Die Generäle antwortet gemeinsam und kleinlaut:„das….war eine ALEKSANDAR-SCHLACHT“
    Der Sultan überlegte eine zeit lang und erwiderte:
    „was bedeutet dies, eine ALEKSANDAR-SCHLACHT:?:“
    Die Generäle antworteten: „mein Herr, eine „ ALEKSANDAR-SCHLACHT “ bedeutet dass wir nun einen ZWEITEN ALEKSANDAR aus MAZEDONIEN haben“ :!:
    Ab diesem Zeitpunkt nannte man die eroberten gebiete von Gjorgjia Kastriot „ALEKSANDRIA“ und dieses einschneidende Ereignis war auch zugleich die Geburtsstunde seines neuen Beinamens, „ISKENDER“ , welches er aus Respekt von dem Sultan aufgrund seiner Genialität und seinem Kriegsstrategischen Denkens in Anlehnung an seinem vorfahren Aleksandar von Makedonien bekommen hat. Btw, im ganzen orientalischen raum wird iskender oder eskender immer auf Aleksandar MAKEDONSKI bezogen, Wort wörtlich heisst es „Aleksandar“ und NICHT wie es fälschlicherweise behauptet wird „der große“

    Der name „skenderbeg“ den die Albaner gerne mal für Gjorgjia Kastriot verwenden, ist eine Verfälschung der Tatsachen und basiert auf folgende Begebenheit….
    Es gab einen türkischen „General“ namens „skenderbeg“ oder „skenderbej“ der in der Gegend von NIS eine Niederlage gegen die Serben erlitten hat…diese nachricht hat sich in Europa wie ein Lauffeuer verbreitet und da dies zeitnahe mit der Niederlage der Osmanen bei der schlacht bei „DEBAR“ (debarska-vojna) stattgefunden hat, kam es zu diesem Geschichts-fauxpas…

    Albanien hieß zu dieser zeit MATIJA und war rein ethnisch makedonisch besiedelt…bis zur Zeiten Enver Hoxas gab es noch eine menge makedonischer Kirchen und die Mazedonische Wurzeln waren noch stark Verwuchert…auf Befehl “E. Hoxa´s” wurde jedoch beschlossen, rigoros das Mazedonische Erbe zu vernichten um alles makedonische zu tilgen um auf Geschichtsbasis einen anspruch auf die alten ureinwohner zu ergattern und somit eine legitimität auf ein grösseres territorium zu ergauenern …jedoch wissen wir und die Gelehrten es besser, und es verwundert schon ein bisschen wenn bei Ausgrabungen makedonische Geschichte ausgegraben wird
    In KEINER osmanischen chronik, und die Osmanen waren SEHR akribisch darin, steht NIRGENDWO das wort „SKENDERBEG“ …ausschließlich wurde das Wort „ISKENDER“ im Zusammenhang mit Gjorgjia Kastriot benutzt.

    Geboren ist Gjorgjia Kastriot 1405, seine eltern hiessen „Voislava und Ivan Kastriot“…Gjorgjias frau hieß „Marija Andronika“.
    Alle diese Namen werden heute noch in Mazedonien vergeben, es besteht keinerlei Spur von albanischen Namenselementen.

    Gjorgjia Kastriot hat während seines Lebens ca.24 schlachten gegen die osmanischen Okkupatoren geschlagen und ist aus jeder als Sieger hervorgegengen :!:
    Gjorgjia Kastriot ist 1468 an einem natürlichen tode gestorben, beerdingt wurde er in LESKA in der kirche sv. Nikola…geboren und gestorben als pravoslaven MAKEDONEC…..
    Die durch ihn befreiten beiden Königreiche Makedonien und Epirus, bestanden noch 12 weitere Jahre bis der neue Sultan „Muhamed II“ mit 500.000 Soldaten eine erneute Annektion dieser gebiete erzwungen hatte.

    Eines ist jedoch noch sehr interessant zu erwähnen, Muhamed II lies das Grab von Gjorgjia Kastriot in LESKA öffnen und befahl seinen Generälen über seine Knochen zu steigen und ihm ehre zu erweisen weil zu einer legende des 15jahrhunderts geworden war.

    Albanien war NIE mazedonisch, weder rein noch sonstwie. Es gab Besatzer wie Byzanthiner, Römer, Bulgaren, Osmanen und im Verlauf der zwei Weltkriege verschiedene Großmächte aber NIE mazedonisch. Sein Vater hieß Gjon Katrioti, Gjon steht im albanischen für Johan, seine Mutter entstammt aus der serbischen Adelsfamilie der Brankovic. Man sagt aber auch sie solle aus dem Polog stammen, was ihn aber noch lange nicht zum Antique macht. Er wurde in der ALBANISCHEN Stadt LEZHA beerdigt, Leska kann zum Kurac gehen. Und es ist selbstverständlich das kein Europäer Iskenderbey sagt sondern die seiner Sprache entsprechende Form und im deutschen ist es Skenderbeg, im albanischen Skenderbeu. Gjergj und Gjon sind alles Namen die heute noch in christlich-albanischen Familien weitergegeben werden.

    Datei:Skanderbeg2.jpg LIES! GEORGIUS CASTRIO - SCANDERBEGUS - EPIRI ET ALBANIAE

    Das Herrschaftsgebiet der Liga von Lezha umfasste auch den heutigen Epirus, SKANDERBEG wurde als Fürst der vereinigten Fürstentümer angesehen. Den Titel REX MACEDONUM oder wie auch immer, hat er höchst wahrscheinlich dank seiner Mazedonienkampagne erhalten. Er war ein römisch-katholischer Fürst und erfolgreicher Feldherr, weshalb der Papst ihn zum Anführer der kommenden Kreuzzüge machen wollte, er verstarb aber vorher.

    Er ist und bleibt ein weltweit anerkannter Teil albanischer Geschichte, der weder negiert noch mazedonisiert werden kann nur weil es grad euch in den Kram passt. Nie war Albanien Teil eines mazedonischen Reiches welches zu jener Zeit nicht existiert und nie war Albanien das Land der Mazedonier. Eure Somali-Einwanderer Storry könnt ihr den Griechen erzählen.

    Edit: Wie kamen die Osmanen wohl darauf ihn nach Alexander zu benennen, hmmmm? Ihr denkt also, dass ihr das alleinige Patent habt Alexanders Erfolge auf dem Schlachtfeld zu bewundern nicht wahr?

  8. #408
    Bendzavid
    Zitat Zitat von Alexandrovi Beitrag anzeigen
    Nein von der Halbanisch/Illyrischen.. wann habt ihr Türken eigendlich damit angefangen euren Kindern Illyrische Namen zu geben 1970 stimmt das? hab ich so gelesen wenn ich es finde post ich es..
    Was hast du für ein Problem du Vogel? Hast du was gegen Türken? Ein Problem damit was für Namen wir haben? Ob illyrische, christliche oder muslimische braucht dich nen Scheißdreck zu interessieren.

  9. #409
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
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    27.750
    Zitat Zitat von benni1 Beitrag anzeigen
    Albanien war NIE mazedonisch, weder rein noch sonstwie. Es gab Besatzer wie Byzanthiner, Römer, Bulgaren, Osmanen und im Verlauf der zwei Weltkriege verschiedene Großmächte aber NIE mazedonisch. Sein Vater hieß Gjon Katrioti, Gjon steht im albanischen für Johan, seine Mutter entstammt aus der serbischen Adelsfamilie der Brankovic. Man sagt aber auch sie solle aus dem Polog stammen, was ihn aber noch lange nicht zum Antique macht. Er wurde in der ALBANISCHEN Stadt LEZHA beerdigt, Leska kann zum Kurac gehen. Und es ist selbstverständlich das kein Europäer Iskenderbey sagt sondern die seiner Sprache entsprechende Form und im deutschen ist es Skenderbeg, im albanischen Skenderbeu. Gjergj und Gjon sind alles Namen die heute noch in christlich-albanischen Familien weitergegeben werden.

    Datei:Skanderbeg2.jpg LIES! GEORGIUS CASTRIO - SCANDERBEGUS - EPIRI ET ALBANIAE

    Das Herrschaftsgebiet der Liga von Lezha umfasste auch den heutigen Epirus, SKANDERBEG wurde als Fürst der vereinigten Fürstentümer angesehen. Den Titel REX MACEDONUM oder wie auch immer, hat er höchst wahrscheinlich dank seiner Mazedonienkampagne erhalten. Er war ein römisch-katholischer Fürst und erfolgreicher Feldherr, weshalb der Papst ihn zum Anführer der kommenden Kreuzzüge machen wollte, er verstarb aber vorher.

    Er ist und bleibt ein weltweit anerkannter Teil albanischer Geschichte, der weder negiert noch mazedonisiert werden kann nur weil es grad euch in den Kram passt. Nie war Albanien Teil eines mazedonischen Reiches welches zu jener Zeit nicht existiert und nie war Albanien das Land der Mazedonier. Eure Somali-Einwanderer Storry könnt ihr den Griechen erzählen.

    Edit: Wie kamen die Osmanen wohl darauf ihn nach Alexander zu benennen, hmmmm? Ihr denkt also, dass ihr das alleinige Patent habt Alexanders Erfolge auf dem Schlachtfeld zu bewundern nicht wahr?

    Der Text unter dem Bild behauptet es gab Makedonier.

    Ach wie schön

  10. #410
    Avatar von Makedonec1212

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    468
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Der Text unter dem Bild behauptet es gab Makedonier.

    Ach wie schön
    kannst du das übersetzen? ich versteh das leider nicht :-/

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