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Erst Ausländer, dann Menschen mit Migrationshintergrund, jetzt Zuwanderungsgeschichte

Erstellt von antibiotika, 23.03.2012, 13:38 Uhr · 44 Antworten · 3.319 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von antibiotika Beitrag anzeigen
    Du wirst also gerne mal verwechselt, Hellas? xD
    hab ich das irgendwo behauptet?

  2. #22
    Hamëz Jashari
    Ich habe mich inzwischen damit abgefunden überall auf der Welt ein Ausländer zu sein
    ob Deutschland oder Kosova überall bin ich der Ausländer unten nennen sie uns neuerdings nicht mehr Gjerman (Deutscher) sondern Ausllandera

  3. #23
    Avatar von antibiotika

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    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    hab ich das irgendwo behauptet?
    Ich habe lediglich gefragt.

  4. #24
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von antibiotika Beitrag anzeigen
    Genau das ist, was ich meine. Menschen mit Kopftuch sind Migranten. Türken sind Migranten. Alles was "so" aussieht sind ist "migrantisch".
    ja und deshalb fuehle ich mich auch net angesprochen weil ich genau weiss um was es geht. was haben griechen, kroaten, spanier, italiener, serben etc. mit frauen zutun die 10kinder haben und kopfttuch tragen? nichts! da werden sich mehr muslimische migranten angesprochen fuehlen.

  5. #25
    Avatar von VardarSkopje

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    Bin selber Ausländer, aber wenn ich so Assis sehe denk ich mir selbst 'scheiß Ausländer', weil genau diese werfen dann ein schlechtes Licht auf uns.

  6. #26
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von antibiotika Beitrag anzeigen
    Der Begriff ändert sich im Laufe der Zeit immer, aber er sagt immer das gleiche aus:

    "Ihr seid anders als wir."

    Ich meine damit nicht anders von intellektuell, sondern anders im Sinne von... ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Ich denke ihr wisst aber, was ich meine.

    Ich finde die Begriffe absolut unpassend. "Ausländer" wurde jetzt zwar mehr oder weniger abgeschafft, aber zum Beispiel jemand mit Zuwanderungsgeschichte...

    Gut, unsere Eltern kamen nach Deutschland. Manche von euch selbst kamen nach Deutschland.

    Unsere Kinder werden aber auch noch eine Zuwanderungsgeschichte haben. Deren Kinder auch. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder. Und deren Kinder.

    Ich glaube es ist klar, worauf ich hinaus will.

    "Wir" werden quasi immer die sein, die hier her kamen.

    "Migranten" aus den Nachbarländern wie Polen, Schweiz, Österreich, Niederlande etc. haben nicht solche "Probleme".

    Außerdem sind doch dann im Grunde ALLE Bürger hier welche mit Zuwanderungsgeschichte. Denn irgendwann kam jeder hierhin.

    Mir kommt es irgendwie so vor, als wolle man nicht mit den Migranten eins sein. Als solle es in der Gesellschaft IMMER eine Art "Grenze" geben. Ich meine sonst wird auch nicht wirklich unterschieden zwischen dem Bürgertum.

    Ich weiß auch nicht, was ich jetzt weiter dazu schreiben soll. Wie denkt ihr darüber?
    So ganz stimmt das auch nicht... Teilweise werden doch auch Aussiedler, die eigentlich Deutsche sind, ausgegrenzt. Auf der anderen Seite gibt es eine kleine Stadt in Ostdeutschland, die einen Inder zum Bürgermeister gewählt hat ausschlaggebend ist sicherlich zum einen, wie stark sich die jeweilige Kultur von der deutschen unterscheidet. Dann geht es aber auch um die spezifischen Gegebenheiten vor Ort- Integrationsbemühungen, Größe der Population, Sprachbarrieren, Bildung etc, und zuletzt auch um das Engagement der Einzelperson.

  7. #27
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von antibiotika Beitrag anzeigen
    Ich habe lediglich gefragt.
    ich habe europaische gesichtszuege. von daher nein man sieht das ich kein deutscher bin..sondern eher aus suedeuropa. wurde auch so eingestuft..

    tuerken unterscheidet man recht gut von anderen Südeuropaer allein vom reden her und wie sie sich kleiden und in der Öffentlichkeit bewegen.

  8. #28
    Avatar von antibiotika

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    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    was haben griechen, kroaten, spanier, italiener, serben etc. mit frauen zutun die 10 kinder haben und kopfttuch tragen? nichts!
    Nette Pauschalisierung. Ich denke auch, daß das bei allen muslimen so ist, daß jede muslimische Frau 10 Kinder hat und natürlich ein Kopftuch trägt. Anderes wäre ja gar nicht möglich und darf auch nicht sein. Auf keinen Fall. Denn dann wären es ja keine Muslime und ergo keine Menschen mit Migrationshintergrund mehr, jedenfalls dürften sie sich dann nicht mehr so angesprochen fühlen.

    PS: Ich bin Muslime, Einzelkind und meine Mutter trägt kein Kopftuch. Was ist jetzt?

  9. #29
    Avatar von Cigo

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    7.854
    Zitat Zitat von antibiotika Beitrag anzeigen
    Inwiefern an den Wurzeln festhalten?

    Wenn dich jemand auf der Straße sieht, bist du ein Ausländer. Ohne dass du auch nur irgendwas gesagt oder irgendwas getragen hast, was auf deine WUrzeln hindeuten würde.
    in dem man z.b.immer noch ausländische vornamen trägt oder an alten bräuchen und traditionen festhält.

  10. #30
    Avatar von antibiotika

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    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    ich habe europaische gesichtszuege. von daher nein man sieht das ich kein deutscher bin..sondern eher aus suedeuropa. wurde auch so eingestuft..

    tuerken unterscheidet man recht gut von anderen Südeuropaer allein vom reden her und wie sie sich kleiden und in der Öffentlichkeit bewegen.
    Ich denke vielen Spaniern geht es da nicht anders

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