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Ergebnis 721 bis 730 von 833

Ethnische Verteilung und Zukunft von West und Zentral Mazedonien

Erstellt von Besnik, 07.02.2014, 18:23 Uhr · 832 Antworten · 27.253 Aufrufe

  1. #721
    Don
    Avatar von Don

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    5.085
    No one can do the things I'm gonna wanna do to you No oh oh, oh oh
    Shout aloud screaming loud let me hear you go

    BABY I LIKE it , THE WAY YOU MOVE ON THE FLOOR BABY I LIKE IT, COME ON AND GIVE ME SOME MORE
    OH YES I LIKE IT
    SCREAMING LIKE NEVER before , BABY I LIKE IT I I I LIKE IT

  2. #722
    Avatar von Lazarat

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    Alter was bist du für ein lappen? Was ist für dich kurdistan war die frage... Jetzt kommt der mir mit "ich kenne viele kurden aus tk syrien island usw" du bist einfach ein dreckiger heuchler, da stellt man dir eine simple frage und der kommt mir mit "meinst du das wird gern gesehen in albanien" lappen alter

  3. #723

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    Guck schon wieder ? Antworte doch einfach sachlich. Hast du keine Argumnte mehr ? Ich beleidige dich nichtmal. okay das Esel weil du mit heuchler kommst.

  4. #724
    Avatar von Maniker

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    In Mazedonien kann man nichts irgendwie teilen, die ethnische Verteilung ist zu unübersichtlich. Ich würde eher eine weitreichende Autonomie für die Gemeinden befürworten. Das Ohrider Abkommen sollte auch überall umgesetzt werden. Dann ist gut.
    Ich gebe euch nur ein Beispiel in der Region Struga:
    Man kommt über die Grenze bei Qafë Thana nach Mazedonien. Das erste Dorf ist Frangovo/Frëngova, dort leben muslimische toskische Albaner zu 99 %. Dann kommt Radolista/Ladorishti, ebenfalls so. Dann kommt die Stadt Struga. Dort selber sind die Mehrheit orthodoxe Mazedonier. Eine grosse Minderheit muslimische toskische und gegische Albaner. Kleinere Minderheiten sind die muslimischen Türken und Mazedonier, die orthodoxen oder muslimischen Roma/Aschkali/Ägypter, die muslimischen Bosniaken, die orthodoxen Serben und Aromunen. So. Dann geht man Richtung Debar/Dibra. Das nächste Dorf ist Vranista/Vranishti, alles orthodoxe Mazedonier. Dann kommt Velesta/Veleshta, alles muslimische gegische Albaner. Eine Strassenabzweig führt nach Vevcani, eine eigene Opstina/Komuna für sich, alles orthodoxe Mazedonier. Ein Nachbardorf davon ist Oktisi, alles muslimische Mazedonier und ein paar muslimische gegische/toskische Albaner und Türken. Weiter Richtung Debar/Dibra kommt Dobovjan, alles muslimische gegische Albaner. Dann Tasmarunista, ein kleines Dörflein mit orthodoxen Mazedoniern. Danach Labunista, muslimische Mazedonier. Dann kommen für eine Weile nur ganz kleine orthodox-mazedonische Dörflein, viele davon sind verlassen. In der Region von Debar/Dibra trifft man dann wieder auf Albaner, Türken, Moslems.

    Sehr kompliziert, ich weiss. :

  5. #725
    Don
    Avatar von Don

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    5.085
    Zitat Zitat von Cenko Beitrag anzeigen
    Klasse Beitrag, aber er erwähnt zu sehr die Geschichte wie es mal war und das ist zwar so gewesen aber entspricht nicht mehr der Gegenwart.

    Frage an dich: Wieso solltet ihr euch abspalten und an Albanien angliedern, glaubst du das das einfach so gern in Albanien gesehen wird + die Probleme die mitkommen mit Nachbarn, Gesellschaft? Desegen meine Meinung sollten Auflagen geklärt werden,


    An die Probleme die es mitbringt wirst du Esel scheissen.

    Kurdistan beschäftigt mich sehr. kenne viele Kurden aus TK und Syrien. Vor allem aktuelll ist die Lage extrem schlecht im Irak
    Ich scheiss auf die Gegenwart, sag dass mal meinen Verwanten die damals gefoltert wurden und immer noch schäden davon tragen, wer weiss was man mit dir dann anstellen würde, nichtmals ich würde mich trauen sowas zu denen zu sagen

  6. #726

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    2.123
    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    In Mazedonien kann man nichts irgendwie teilen, die ethnische Verteilung ist zu unübersichtlich. Ich würde eher eine weitreichende Autonomie für die Gemeinden befürworten. Das Ohrider Abkommen sollte auch überall umgesetzt werden. Dann ist gut.
    Ich gebe euch nur ein Beispiel in der Region Struga:
    Man kommt über die Grenze bei Qafë Thana nach Mazedonien. Das erste Dorf ist Frangovo/Frëngova, dort leben muslimische toskische Albaner zu 99 %. Dann kommt Radolista/Ladorishti, ebenfalls so. Dann kommt die Stadt Struga. Dort selber sind die Mehrheit orthodoxe Mazedonier. Eine grosse Minderheit muslimische toskische und gegische Albaner. Kleinere Minderheiten sind die muslimischen Türken und Mazedonier, die orthodoxen oder muslimischen Roma/Aschkali/Ägypter, die muslimischen Bosniaken, die orthodoxen Serben und Aromunen. So. Dann geht man Richtung Debar/Dibra. Das nächste Dorf ist Vranista/Vranishti, alles orthodoxe Mazedonier. Dann kommt Velesta/Veleshta, alles muslimische gegische Albaner. Eine Strassenabzweig führt nach Vevcani, eine eigene Opstina/Komuna für sich, alles orthodoxe Mazedonier. Ein Nachbardorf davon ist Oktisi, alles muslimische Mazedonier und ein paar muslimische gegische/toskische Albaner und Türken. Weiter Richtung Debar/Dibra kommt Dobovjan, alles muslimische gegische Albaner. Dann Tasmarunista, ein kleines Dörflein mit orthodoxen Mazedoniern. Danach Labunista, muslimische Mazedonier. Dann kommen für eine Weile nur ganz kleine orthodox-mazedonische Dörflein, viele davon sind verlassen. In der Region von Debar/Dibra trifft man dann wieder auf Albaner, Türken, Moslems.

    Sehr kompliziert, ich weiss. :

    Das wären die nächsten Probleme. Auf das gegische und toskische Albaner scheissen wir mal. Hauptsache Albaner

  7. #727
    Avatar von Lazarat

    Registriert seit
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    6.695
    Ich habe dir eine ganz einfache frage gestellt aber selbst für diese frage warst du zu blöd, stattdessen kommt der mit ich kenne kurden aus da und dort. Wie soll man sonen schwachkopf ernst nehmen?

    pidhmashkull asht ky, se vetem ktu e hap gojen si tarzan se me te verteten asht ni plesht i vogel.

  8. #728
    Don
    Avatar von Don

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    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    In Mazedonien kann man nichts irgendwie teilen, die ethnische Verteilung ist zu unübersichtlich. Ich würde eher eine weitreichende Autonomie für die Gemeinden befürworten. Das Ohrider Abkommen sollte auch überall umgesetzt werden. Dann ist gut.
    Ich gebe euch nur ein Beispiel in der Region Struga:
    Man kommt über die Grenze bei Qafë Thana nach Mazedonien. Das erste Dorf ist Frangovo/Frëngova, dort leben muslimische toskische Albaner zu 99 %. Dann kommt Radolista/Ladorishti, ebenfalls so. Dann kommt die Stadt Struga. Dort selber sind die Mehrheit orthodoxe Mazedonier. Eine grosse Minderheit muslimische toskische und gegische Albaner. Kleinere Minderheiten sind die muslimischen Türken und Mazedonier, die orthodoxen oder muslimischen Roma/Aschkali/Ägypter, die muslimischen Bosniaken, die orthodoxen Serben und Aromunen. So. Dann geht man Richtung Debar/Dibra. Das nächste Dorf ist Vranista/Vranishti, alles orthodoxe Mazedonier. Dann kommt Velesta/Veleshta, alles muslimische gegische Albaner. Eine Strassenabzweig führt nach Vevcani, eine eigene Opstina/Komuna für sich, alles orthodoxe Mazedonier. Ein Nachbardorf davon ist Oktisi, alles muslimische Mazedonier und ein paar muslimische gegische/toskische Albaner und Türken. Weiter Richtung Debar/Dibra kommt Dobovjan, alles muslimische gegische Albaner. Dann Tasmarunista, ein kleines Dörflein mit orthodoxen Mazedoniern. Danach Labunista, muslimische Mazedonier. Dann kommen für eine Weile nur ganz kleine orthodox-mazedonische Dörflein, viele davon sind verlassen. In der Region von Debar/Dibra trifft man dann wieder auf Albaner, Türken, Moslems.

    Sehr kompliziert, ich weiss. :
    Schau dir dann mal Kumanovo und Shkup an, noch komplizierter ^^

  9. #729
    Avatar von Maniker

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    Zitat Zitat von Cenko Beitrag anzeigen
    Das wären die nächsten Probleme. Auf das gegische und toskische Albaner scheissen wir mal. Hauptsache Albaner
    Nein, ich sage ja nur. Die Dialektgrenze verläuft nämlich durch Struga, deshalb.

  10. #730
    Avatar von Metho

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    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    In Mazedonien kann man nichts irgendwie teilen, die ethnische Verteilung ist zu unübersichtlich. Ich würde eher eine weitreichende Autonomie für die Gemeinden befürworten. Das Ohrider Abkommen sollte auch überall umgesetzt werden. Dann ist gut.
    Ich gebe euch nur ein Beispiel in der Region Struga:
    Man kommt über die Grenze bei Qafë Thana nach Mazedonien. Das erste Dorf ist Frangovo/Frëngova, dort leben muslimische toskische Albaner zu 99 %. Dann kommt Radolista/Ladorishti, ebenfalls so. Dann kommt die Stadt Struga. Dort selber sind die Mehrheit orthodoxe Mazedonier. Eine grosse Minderheit muslimische toskische und gegische Albaner. Kleinere Minderheiten sind die muslimischen Türken und Mazedonier, die orthodoxen oder muslimischen Roma/Aschkali/Ägypter, die muslimischen Bosniaken, die orthodoxen Serben und Aromunen. So. Dann geht man Richtung Debar/Dibra. Das nächste Dorf ist Vranista/Vranishti, alles orthodoxe Mazedonier. Dann kommt Velesta/Veleshta, alles muslimische gegische Albaner. Eine Strassenabzweig führt nach Vevcani, eine eigene Opstina/Komuna für sich, alles orthodoxe Mazedonier. Ein Nachbardorf davon ist Oktisi, alles muslimische Mazedonier und ein paar muslimische gegische/toskische Albaner und Türken. Weiter Richtung Debar/Dibra kommt Dobovjan, alles muslimische gegische Albaner. Dann Tasmarunista, ein kleines Dörflein mit orthodoxen Mazedoniern. Danach Labunista, muslimische Mazedonier. Dann kommen für eine Weile nur ganz kleine orthodox-mazedonische Dörflein, viele davon sind verlassen. In der Region von Debar/Dibra trifft man dann wieder auf Albaner, Türken, Moslems.

    Sehr kompliziert, ich weiss. :

    Hahaha Oktisi alter....war dort und bin LEBEND raus gekommen....^^

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