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Četnička ikonografija u gradu genocida

Erstellt von thatz_me, 14.07.2007, 19:19 Uhr · 215 Antworten · 7.346 Aufrufe

  1. #91

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    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir Beitrag anzeigen
    http://www.ushmm.org/museum/exhibit/online/jasenovac/

    Offizielle amerikanische Gedenkstätte zu Jasenovac.
    Also 56.000 Sind wohl ein Witz.
    Da in Jasenovac alleine an Juden 40.000 ermordet wurden.

  2. #92

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    Das Schicksal kroatischen Juden im Zweiten Weltkrieg

    Von Zeev Milo

    Nach dem Zerfall der Monarchie im Jahre 1918 wurde das Königreich Serbien, Kroatien und Slowenien gegründet und am 3.10.1929 in Jugoslawien umbenannt. Die Juden, zahlenmäßig eine kleine Minderheit, genossen volle Gleichberechtigung. ... Daraufhin weitete Hitler den gegen Griechenland gerichteten Balkanfeldzug auf Jugoslawien aus. Anfang April fand der Angriff statt, an dem auch Italien teilnahm. Die jugoslawische Armee kapitulierte bald (17.4.41). Jugoslawien wurde zersplittert: Serbien wurde der deutschen Militärverwaltung unterstellt, weitere Gebiete wurden unter den Nachbarstaaten aufgeteilt. Aus dem Territorium Kroatiens und Bosnien-Herzegowinas wurde ein Satellitenstaat, der so genannte 'Unabhängige Staat Kroatien', an dessen Spitze der von Mussolini unterstützte Poglavnik (Führer) Dr. Ante Pavelic stand.

    In der Vergangenheit hatte die von Pavelic angeführte Bewegung keine antisemitischen Merkmale. Im Gegenteil: Pavelics Vorgänger und Gründer der Bewegung war ein Jude namens Frank. Deswegen nannte man die Bewegung Frankianer'. Unter Pavelics Anhängern gab es einige Juden. Noch spektakulärer waren die Familienverbindungen mit Juden. Die Frau von Pavelic war eine Jüdin, ebenso die Frauen von seinem Stellvertreter und von mehreren anderen. Aber jetzt als Herrscher - mit Hitlers Gnade - wurde Pavelic zum größten Judenfeind und sein Ustascha-Staat zum Schlachthof für die kroatischen Juden, aber auch für die zahlreichen in Kroatien lebenden Serben. Mit Beginn seiner Herrschaft überstürzten sich die Verordnungen und Gesetzgebungen gegen die Juden, begleitet von einer aggressiven antisemitischen Hetze. Man wollte anscheinend die Nazis einholen, die für die Durchführung derselben Maßnahmen in Deutschland mehrere Jahre gebraucht haben. Dagegen kam es nur selten zu öffentlichen Misshandlungen der Juden. Und auch in diesen Fällen waren Ustaschen oder Volksdeutsche die Täter, selten das kroatische Volk. Als erstes wurden alle Geschäfte und Industrieunternehmen, die den Juden gehörten, unter staatliche Kontrolle gestellt und Kommissare ernannt, die sie leiten sollten. Als nächster Schritt kam die 'Kontribution', eine schon früher in Nazideutschland angewendete Bestrafung der Juden. Die Zagreber Juden sollten 100 Millionen Dinar in Gold oder Geld einsammeln und den Behörden abliefern. Solche Zwangsmaßnahmen fanden auch in den Provinzstädten statt. Dann folgte nach dem Muster der 'Nürnberger Gesetze' von 1935 das 'Gesetz der Rassenzugehörigkeit und zum Schutz des arischen Blutes und der Ehre des kroatischen Volkes'. Es folgte die Registrierung aller durch das Rassengesetz betoffenen Personen; bald darauf mussten alle Juden einen Judenstern tragen. Die jüdische Jugend aus Zagreb wurde zum 'Arbeitsdienst' einberufen, etwa 300 Jungen. Damals ahnte noch niemand, dass sie die ersten Opfer der Ustascha-Mörder würden. Sie wurden in das Konzentrations-Lager Jadovno am Berg Velebit gebracht, wo man fast alle auf grausamste Weise umbrachte.

    Im Juni desselben Jahres begannen die Massenverhaftungen der Juden in Zagreb. Ganze Familien wurden verhaftet und in verschiedene kroatische Konzentrationslager deportiert. Diese Verhaftungen und Verschleppungen verbreiteten sich über ganz Kroatien und wurden in mehreren 'Etappen/Schüben', im Jahre 1941 und bis ins Jahr 1942, fortgesetzt. Die letzte Deportation aus Zagreb fand im Frühjahr 1943 statt, wo sich noch einige hundert Juden befanden. Die Verfolgung wurde nicht einheitlich durchgeführt: manchmal waren es nur die Männer, ein anderes Mal ganze Familien. Die Verhaftungen erfolgten bei Nacht oder am Tag. So wurden z.B. Männer, die den Judenstern trugen, wie herrenlose Hunde auf der Straße eingefangen. In den im Frühjahr und Sommer 1941 in Kroatien entstandenen zahlreichen Konzentrationslagern spielten sich die grausamsten Sachen ab. Die Häftlinge wurden ausgehungert und gefoltert, Frauen und Mädchen vergewaltigt. Das berüchtigtste und größte Lager war Jasenovac, auch als kroatisches Auschwitz bekannt. Die Häftlinge, Juden, Serben, Sinti und Roma und auch viele Kroaten, wurden bestialisch gepeinigt und getötet, mit schweren Hämmern, Beilen oder mit Messern regelrecht abgeschlachtet. Nur wenige überlebten diese Hölle. Das Ustascha-Kroatien hatte, als der einzige unter den 'Satellitenstaaten' und den 'befreundeten' oder 'besetzten' Staaten in Europa, auf eigene Initiative mit der 'Endlösung' der Judenfrage begonnen; und zwar schon ein Jahr vor der Wannseekonferenz (20.1.42), auf der von der 'Endlösung' zum ersten Mal die Rede war. Als dann die Deutschen im Sommer 1942 Kroatien aufforderten, ihre Juden auszuliefern, war schon die Hälfte der kroatischen Juden nicht mehr am Leben. Bis auf das Lager Jasenovac wurden jetzt fast alle anderen liquidiert. Ein Teil der jüdischen Häftlinge wurde den Deutschen ausgeliefert, um sie in die Todeslager im Osten zu verschleppen. Die anderen wurden bei der Liquidierung der Lager von den Ustaschen ermordet. Die sich noch im Lager Jasenovac am Leben befindlichen Juden wurden nicht ausgeliefert, aber die Gräueltaten wurden fortgesetzt. Von den etwa 45.000 Juden, die sich in Kroatien vor dem Krieg befanden, unter ihnen auch Flüchtlinge aus Deutschland, überlebten weniger als 10.000. Von 45000 Juden, starben 35000 (In ganz Jugoslawien lebten vor dem Krieg etwa 75000 Juden.


    Man kann also davon ausgehen dass in diesen KZs mehrere hundert tausend Serben umgebracht wurden. Leider.

  3. #93
    cro_Kralj_Zvonimir
    Zitat Zitat von Princip_Grahovo Beitrag anzeigen
    Es gibt nicht viele Dokumente über Jasenovac, weil Ustaschas alles in die Luft gejagt haben, aber viele Deutsche Generäle haben mind 300.000 immer genannt. Sehr viele sprachen wörtliche von einer 3/4 Million. Eine kroatische Komission von 1947 sprach sogar von 750.000.

    Alles Nachkriegspropaganda!

    http://www.ushmm.org/museum/exhibit/online/jasenovac/
    Hier ist zwischen 50-90.000 die Rede!

    It is presently estimated that the Ustaša regime murdered between 56,000 and 97,000 people in Jasenovac between 1941 and 1945.
    http://www.ushmm.org/wlc/article.php...uleId=10005449


    Demographic researches of Vladimir Žerjavić and Bogoljub Kočović showed similar results. According to Žerjavic 83,000 persons lost their lives in Jasenovac (some 45 – 52,000 Serbs, 12,000 Croats and Muslims, 13,000 Jews, and 10,000 Roma).
    http://www.jusp-jasenovac.hr/logor_en.php



    The largest of these was Jasenovac, which was nicknamed “the Auschwitz of the Balkans” and in which at lest 85,000 civilians were murdered.
    http://www.operationlastchance.org/C...tivities_1.htm

    Hier hast du mehrere Quellen und keinen solchen Tito-Kommunistischen Propaganda Schund!

  4. #94
    Avatar von Vatrena

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    • Kroatiens Präsident Franjo Tudjman (1922-1999)Wie viele Opfer forderte Jasenovac? Niemand kann diese Frage beantworten, jedoch haben sich viele bemüht, sie von Grund in Abrede zu stellen. So hat Sakic immer wieder behauptet, Jasenovac sei ein "Arbeitslager" gewesen, in dem es keine Übergriffe gegeben habe und die Gefangenen ein geordnetes und erträgliches Leben führten. Andererseits erschienen in Jugoslawien zahlreiche Publikationen, begin­nend mit dem Bericht von 1946, die von mindestens 600.000 Opfern ausgingen und dabei mit internationalen Institutionen wie dem Simon-Wiesenthal-Center übereinstimmten. Radikal anders rechnete Kroatiens Präsident Franjo Tudjman (1922-1999): Lange Passagen seines antisemitischen Pamphlets 10 "Irrwege historischer Realität" widmete er diesem Problem und kam zu dem Schluß, in Jasenovac hätten nur rund 30.000 Menschen ihr Leben verloren. 11
    • Ist Jasenovac vergleichbar und damit relativierbar? Jahrzehntelang schieden sich in Kroatien die Geister dergestalt, daß die Mehrheit Jasenovac schlichtweg leugnete oder verharmloste, eine Minderheit es aber als "balkanisches Auschwitz" empfand und behandelte. Zwischen diesen extrem divergierenden Positionen versuchte Tudjman einen "Spagat", der aber von Anfang an durch den Ideengeber selber desavouiert wurde: Für Tudjman war schon Anfang 1990 "der NDH die Erfüllung der historischen Sehnsüchte des kroatischen Volks" 12, und bei späteren Kundgebungen bekannte er, er sei "glücklich, daß meine Frau keine Jüdin oder Serbin ist". 13 In einer Rede vor kroatischen Chefredakteuren kam er im April 1996 mit einer bizarren Idee heraus: "Aus historischen wie auch aktuell politischen Gründen sollte das Memorial-Zentrum Jasenovac so verändert werden, daß es ein Memorial-Zentrum für alle kroatischen Opfer wird. Ich bin dafür, daß sich die Gebeine jedes kroatischen Menschen im kroatischen Staat befinden". 14 Dabei dachte der Präsident vor allem an jene Ustase , die Mitte Mai 1945 in dem österreichischen Ort Bleiburg in Kampfhandlungen gegen britische Truppen und jugoslawische Partisanen gerieten und dabei umkamen. Im alten Jugoslawien war dieser bedeutungslose Vorfall völlig unbekannt gewesen - in der 1991 entstandenen souveränen Republik Kroatien wurde er zur letzten Ruhmestat "kroatischer Helden" aufgebauscht und als "zweites Jasenovac" gewürdigt. Diese unglaubliche Gleichstellung von Mördern und Opfern rief zwar wütende Proteste kroatischer Antifaschisten hervor 15, aber das hinderte Tudjman nicht daran, seinen erwähnten Vorschlag zu machen und diesen als "Versöhnung aller Kroaten" hinzustellen. 16
    Das Jasenovac-Memorial von Bogdan BogdanovicDas Jasenovac-Memorial, die sog. "Jasenovac-Blume" (Jasenovacki cvet), wurde 1966 von dem weltbekannten Belgrader Architekten, Politiker und Bürgerrechtler Bogdan Bogdanovic (*1922) entworfen, von der Zagreber Baufirma "Tempo" errichtet und im September 1991 und Mai 1995 von der kroatischen Armee fast völlig zerstört. Im Juli 2003 begann der Wiederaufbau, der im März 2004 abgeschlossen war. Aus diesem Anlaß besuchte der neue kroatische Ministerpräsident Ivo Sanader, ehedem ein treuer Mitarbeiter von Tudjman, den Ort und hielt eine Rede. Natürlich verurteilte er alle Formen von Rassismus und Extremismus, aber ganz gezielt zu Jasenovac äußerte er nur Ausfälle, die auch von seinem Mentor Tudjman hätten stammen können: "Die Lügen von den 700.000 Jasenovac-Opfern und die These von der völkermörderischen Natur der Kroaten dienten als Basis für die aggressive Politik einer Durchsetzung von Groß-Serbien".

    Niemand, nicht einmal die verbohrtesten serbischen Nationalisten, hat jemals den Kroaten eine kollektive "völkermörderische Natur" vorgeworfen. Derartiges existiert allein in den Köpfen kroatischer Ewiggestriger, deren Phantasie gerade mit Blick auf Jasenovac ständig neue Blüten treibt: Tito hat Jasenovac nie besucht - weil er sich mitschuldig fühlte? Jasenovac wurde in den Jahren 1945 bis 1948 von der Jugoslawischen Volksarmee (JNA) fortgeführt, um dort kroatische Ustase und Soldaten zu inhaftieren, wobei die eigentlichen Verbrechen von Jasenovac geschahen. Und ähn­liche unsinnige Lügen mehr.
    Es gibt viele Gründe, sich an Jasenovac wieder zu erinnern, und diese Gründe be­stehen nicht nur im engeren ex-jugoslawischen Umkreis. Nach Kriegsende flohen die kroatischen Kriegsverbrecher in Scharen nach Westeuropa und Amerika, wo sie zumeist unbehelligt lebten. Bis Ende 1948 stellte die Tito-Führung Jugoslawiens an die Westmächte 1.828 Auslieferungsanträge - ganze 208 wurden positiv beschieden, der Rest abgelehnt oder ignoriert.

  5. #95
    Avatar von Grobar

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    Ihr habt aber schon bei eurer Unterhaltung gecheckt das ihr da von Toten Menschen sprecht, oder?
    Also von Leuten die sich nicht mehr dagegen wehren koennen das ihr mit ihren Schicksalen hier Ping-Pong spielt...das habt ihr gecheckt, oder?

  6. #96

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    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Ihr habt aber schon bei eurer Unterhaltung gecheckt das ihr da von Toten Menschen sprecht, oder?
    Also von Leuten die sich nicht mehr dagegen wehren koennen das ihr mit ihren Schicksalen hier Ping-Pong spielt...das habt ihr gecheckt, oder?

    Die Checken überhaupt nichts,in ihrer Perversität rechnen sie gegenseitig Menschenleben auf.

  7. #97
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Die Checken überhaupt nichts,in ihrer Perversität rechnen sie gegenseitig Menschenleben auf.

    Und du machst fleissig mit.....

  8. #98

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    Folgende Aussage stammt vom Reichsdeutschen Diplomaten Dr. Hermann Neubacher, dem Repräsentanten des Dritten Reiches für Südosteuropa über das Geschehen im NDH-Kroatien:

    Es brach ein kroatischer Kreuzzug der Vernichtung aus, der gegen die orthodoxen Serben gerichtet war, ein Kreuzzug, der unter den brutalsten Massenmord-Unternehmungen der gesamten Geschichte der Welt zu finden ist...

    Im einhergehen mit der explosiven nationalen Situation richtete der religöse Konflikt die Katholiken, orthodoxen Serben und Muslime gegeneinander auf. Als ich einmal zu einem Tschetnikführer in Montenegro sprach, dass er die Angriffe gegen die Muslime unterlasse - versprach er mir das und er hielt sein Versprechen - ich erhielt aber eine Antwort von ihm, die ebenso als Anektode aus der Zeit der türkischen Okkupation von Marko Miljanov stammen könnte: 'Derjenige der den Islam annimmt, der ist kein Serbe mehr!'

    Die Abschlachtung der orthodoxen Serben, durchgeführt von den Ustascha- Führern und geleitet vom Poglavnik (Oberhaupt des Staates) von Kroatien, Ante Pavelic, erinnert an eine der religiösen Kriege der blutigsten Zeiten. 'Ein drittel muss katholisch werden, ein drittel muss das Land verlassen, und ein Drittel muss sterben!' Dieser letzte Punkt ihres Programmes wurde zu Ende geführt. Als prominente Ustascha-Führer behaupteten, dass sie eine Million Serben abgeschlachtet haben (inklusive Babies, Kinder, Frauen und ältere Menschen), dann ist das meiner Meinung nach eine aufgeblasene Übertreibung. Auf Basis der Berichte, die mir übermittelt wurden, glaube ich dass die Zahl der schutzlosen Opfer, die abgeschlachtet wurden, eine drei viertel Million ist.

    Als ich wieder einmal die Wahrheit über die schrecklichen Verbrechen ansprach, die sich um mich in Kroatien ereigneten, sagte Adolf Hitler zu mir:

    'Ich habe dem Poglavnik schon gesagt, dass man so eine Minderheit nicht auslöschen kann, sie ist einfach zu gross!

  9. #99
    cro_Kralj_Zvonimir
    Ich bitte euch richtige Quellen und keine lächerlichen Augenzeugenberichte!

    Und Shoa.de ist auch keine objekrive Quelle


    SOgar das United State Holocoust Memorial sagt das es in jasenovac etwa 85.000 Tote gab!

  10. #100

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Und du machst fleissig mit.....

    Ich wollte von Princip Schwachkopf,nur wissen welchen Grund es gibt
    8000 Männer und Knaben umzubringen.
    Aber darauf will er ja nicht antworten,er hängt sich an Jasenovac und beschämt die Toten damit.

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