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EU:Ja oder Nein?

Erstellt von Robert, 27.08.2010, 07:49 Uhr · 121 Antworten · 7.284 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
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    16.644
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Ich mache keine umfrage weil es immer welche gibt die sinnlos voten.
    So Frage ich euch persönlich und bitte begründet eure meinung.

    Fangen wir an:

    Warum solte Albanien der EU beitreten?

    Wir stehen jetzt auf eigenen beinen,schulden sind kaum da. (kann nicht sein jeder staat hat schulden)
    Die zahl der Touristen steigt jährlich an.
    und?
    Ich kann euch sagen das es den Albanern unten gut geht,klar gibt es auch arme,aber die gibt es leider überall.
    ist doch keine voraussetzung für ein beitritt
    Aber das bessert sich von jahr zu jahr.
    Wenn ich in Vlore sehe wie ganze städte entstehen,in saranda die villen,in Durres die hotels und in Tirana aus jeder ecke ein hochhaus springt,dann warum EU?
    weil EU es möglichmacht noch mehr daran zu machen
    "Shqiperia ndryshon",ndryshon per shqiptaret apo per bashkimin evropiane?
    Ich will keine EU,weil es uns besser geht,immer besser.
    und was erwartes du von der EU das sie dir geld geben?
    Und die EU ist kein garant für den wohlstand,schaut nur Ungarn,ausser Budapest ist alles wie bei uns.
    Rumänien geht es auch nicht beser,oder bulgarien
    Durch die EU ist noch keiner reich geworden.^^
    das stimmt nicht


    Ich bin gegen den Eu beitritt Albaniens.
    Warum?
    Wie haben traumhafte strände in südalbanien,wo die sonne 300 tage im jahr scheint.
    haben andere länder auch
    Wir haben im norden die albanischen alpen,wo man ski fahren kann oder schneeballschlacht.^^
    hatt österreich auch
    Dann haben wir die illyrischen und römischen kulturgüter,in Apollonia.
    kalajen e rozafes ne shkoder.
    Das Gjergj Kastrioti museum (burg) in Kruje.
    Berat mit 1000 Fenster.
    Tropoja mit seinen schluchten.
    Valbona mit ihre wasserfälle.
    Die Ksamil inseln.
    Wir haben sehr viel potential,warum durch die EU zerstören?
    Wir haben die Chinesen und andere asiaten wie japan oder south korea,mit denen unsere beziehungen stets besser werden.
    gerade durch china soltet ihr langsam loslasen
    ihr gehört zur europa nicht zu asien oder usa

    diese länder haben schaden gebracht..

    Wir brauchen wirklich keine EU!
    das glaub ich nicht lange kann das nicht gut gehen
    sogar schweiz wird bald beitreten!
    Das was wir haben nur gut nutzen und das machen wir.
    Jeder kommt ins schwärmen wenn ich die bilder aus albanien zeige,es heißt dann "wir müssen hin".
    Jetzt wo es aufwärts läuft sollte man sich nicht irgendwie verarschen lassen.

    Keiner ist durch EU reich geworden!


    PS:
    Hier können auch andere über ihr land schreiben ob es in der EU soll oder nicht.
    mmh hast irgendwie keine fakten gebracht was hatt schönes strand und meer und sonne damit zutun? das hatt italien und griechenland auch
    und auserdem tourismus würde steigern wenn es visum frei wäre dann hättes ihr nicht nur touristen aus italien sondern auch aus ganz europa!

    ich glaube albanien braucht die EU es würde ein großer schritt nach vorne machen!

    sich weiter an china zu klammern oder usa wir lange nicht halten da die nur profitieren wollen von der schwäche von albanien.

  2. #82
    Pitbull
    ja wenn man vorteile daraus zieht nein wenn es gegen teil ist


    logisch ooooooder

  3. #83

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    3.244
    kein land sollte das pech haben in die EU zu müssen

  4. #84

    Registriert seit
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    13.681
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    mmh hast irgendwie keine fakten gebracht was hatt schönes strand und meer und sonne damit zutun? das hatt italien und griechenland auch
    und auserdem tourismus würde steigern wenn es visum frei wäre dann hättes ihr nicht nur touristen aus italien sondern auch aus ganz europa!

    ich glaube albanien braucht die EU es würde ein großer schritt nach vorne machen!

    sich weiter an china zu klammern oder usa wir lange nicht halten da die nur profitieren wollen von der schwäche von albanien.
    Damit wollte ich verdeutlichen das Albanien was zu bieten hat und wenn man es geschickt macht dann kann man alleine auf den beinen stehen,locker.
    Früher hies es "wir haben kein geld um was zu verändern" von den Politikern,klar hatte man kein geld für den Staat wenn man es in die eigene tasche steckt,jetzt wo es "hoffnung" gibt für einen Beitritt ist aufeinmal soviel geld da das man ganz albanien umbaut um EU "tauglich" zu sein.
    Hätte man vorher einen Berisha gehabt der kein geld klaut,dann wären wir heute 20 Jahre weiter.Wenn er so weiter macht,dann könnten wir auch ohne EU.Da bin ich mir sicher.
    (Was nicht heisst das ich gegen einen Beitritt bin,nur nicht um jeden preis,die Eier wollen wir noch behalten.)

  5. #85
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Damit wollte ich verdeutlichen das Albanien was zu bieten hat und wenn man es geschickt macht dann kann man alleine auf den beinen stehen,locker.
    Früher hies es "wir haben kein geld um was zu verändern" von den Politikern,klar hatte man kein geld für den Staat wenn man es in die eigene tasche steckt,jetzt wo es "hoffnung" gibt für einen Beitritt ist aufeinmal soviel geld da das man ganz albanien umbaut um EU "tauglich" zu sein.
    Hätte man vorher einen Berisha gehabt der kein geld klaut,dann wären wir heute 20 Jahre weiter.Wenn er so weiter macht,dann könnten wir auch ohne EU.Da bin ich mir sicher.
    (Was nicht heisst das ich gegen einen Beitritt bin,nur nicht um jeden preis,die Eier wollen wir noch behalten.)
    ja aber bedenke durch eu kann das was ihr in nehmen wir an in 20 jahren schaft verkürzen in 10 jahren! alleine durch die visafreiheit ist das eine bereicherung für mehr tourimus und besucher in albanien, oder das freie handeln in europa, für die wirtschaft wäre es eine sehr große bereicherung

  6. #86
    Mal
    Avatar von Mal

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    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht gegen die EU,ich bin gegen die ganze hinhalterei.
    Klar habt ihr recht,wir gehören zu Europa,nur die EU gibt uns das gefühl nicht dazu zu gehören,wie auch anderen auf dem Balkan.
    Es ist eine frechheit allen anderen Visa freiheit zu gewähren ausser Albanien und Bosnien,warum uns nicht?
    Wir sind in der Nato,schicken soldaten am arsch der welt.
    Wir mussten die Homoehe einführen und man kriegt nichtmal visafreiheit.
    Soweit ich weiss mussten Serbien,Kroatien usw. dies nicht.

    Ich bin für einen Beitritt,aber nicht wenn man dafür sein arsch verkaufen muss,alles hat seine grenzen.
    Albanien und Bosnien brauchen demnaechst kein Visum mehr. Die EU hat es schon vorgeschlagen. Alles sieht bisher positiv aus, dass beiden Laender - Albanien und Bosnien - demnaechst die Visa-Freiheit erhalten. EU will Visa-Freiheit für Bosnier und Albaner « DiePresse.com

    Ich bin fuer ein EU beitritt Albaniens. Allein schon das sich unser Image verbessert, sollte einen zum nachdenken bringen. Mit einen EU-Beitritt wird sich der Tourismus extrem steigern. Ausserdem wird man sicherer Leben, man lebt miteinander und nicht gegeneinander.

  7. #87

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    13.681
    Zitat Zitat von Malivis Beitrag anzeigen
    Albanien und Bosnien brauchen demnaechst kein Visum mehr. Die EU hat es schon vorgeschlagen. Alles sieht bisher positiv aus, dass beiden Laender - Albanien und Bosnien - demnaechst die Visa-Freiheit erhalten. EU will Visa-Freiheit für Bosnier und Albaner « DiePresse.com

    Ich bin fuer ein EU beitritt Albaniens. Allein schon das sich unser Image verbessert, sollte einen zum nachdenken bringen. Mit einen EU-Beitritt wird sich der Tourismus extrem steigern. Ausserdem wird man sicherer Leben, man lebt miteinander und nicht gegeneinander.
    Erst als es kritik und warnungen aus allen ecken gab hat man sich dazu entschieden.
    Es gab hier zahlreiche threads davon.

  8. #88
    Avatar von skorpion

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    3.739
    Das Problem ist nicht die Frage "EU- ja oder nein?", das Problem sind die nationalen Regierungen. So, wie die EU derzeit organisiert ist, ist sie ineffektiv und bürokratisch. Ich wünsche mir eine EU, die als ein Staat agiert. Die Ebene der nationalen Regierungen sollte ersatzlos entfallen, dafür sollte es starke Regionen geben, die so autonom wie möglich sind. Diese Regionen sollten, wo es sinnvoll ist, auch die jetzigen Staatsgrenzen überschreiten können. So werden die Probleme bürgernah vor Ort behandelt und idealerweise gelöst, während im großen Rahmen Rechtsgleichheit und sichere (und gleiche) Rahmenbedingungen gewährleistet werden.

    Bis es soweit ist, ist die EU in ihrer heutigen Gestalt leider unverzichtbar. Da ist einerseits der freie Personen- und Warenverkehr. Die jüngeren werden sich kaum noch erinnern, wieviel Zeit man mit Grenzkontrollen verlieren kann und was für ein großes Ärgerpotenzial darin steckt. Wer mit dem Auto von Deutschland auf den Balkan fährt, kann leicht mal 5, 6, 7 oder mehr Grenzen überqueren müssen, oft zur Hauptreisezeit. 2 Stunden Wartezeit pro Grenze addieren sich schnell zu einem halben Tag. Schlimmer ist es noch im Warenverkehr. Verderbliche Ware wird davon nicht besser und alles andere ebenfalls nur teurer, denn nichts kostet im Transportgewerbe soviel Geld, wie Stillstand.

    Ein gewisses Maß an Rechtsgleichheit macht das Leben leichter, vor allem wenn es mal nicht reibungslos läuft. Ein Unfall im Ausland, mit Krankenhausaufenthalt, kann der totale Horror sein, selbst wenn es eigentlich gar nicht so schlimm war. Oder ein Garantiefall. Viel Spaß, wenn's nicht geregelt ist.

    Schließlich erleben wir eine immer weiter zunehmende Globalisierung. Unternehmen agieren international und einzelne Nationalstaaten haben gar keine Möglichkeit mehr, Einfluß zu nehmen. Aber auch auf dem Weltmarkt setzt sich derjenige durch, der am Stärksten ist. Länder wie USA, Rußland, China, Indien usw. haben allein durch ihre Wirtschaftskraft Macht. Hunderte Millionen Menschen produzieren und konsumieren eben einfach eine ganze Menge. Europa, mit seinen kleinen und einwohnerarmen Staaten kann da einfach nicht mitspielen, wenn jeder für sich allein kämpft. Albanien mit seiner Einwohnerzahl und seiner Wirtschaftskraft reicht in beidem nicht einmal an Berlin heran. Tokio kann, was Einwohner und Wirtschaftskraft betrifft, alleine jedes Balkanland in die Tasche stecken. Man muß sich überlegen, ob man, ggf. gemeinsam mit Partnern, an der Gestaltung teilnehmen möchte oder ob man die anderen einfach machen läßt und sich mit dem Rest begnügt, bzw. sich mit den anderen Loosern um die Krümel streitet.

    Der Euro, mit all seinen konzeptionellen Schwächen, ist trotz allem eine stabile Währung, über lange Zeit war er sogar zu stabil. Und er ist praktisch, vor allem auf Reisen, aber auch im internationalen Handel. Kein lästiges Umrechnen, keine Kursunsicherheiten. Kein Sack voll wertlosem Kleingeld nach dem Urlaub.

    Es gäbe noch etliche weitere Punkte. Die EU, das sind eben nicht nur die Krümmungswinkel von Gemüsegurken. Aber es gibt noch viel zu verbessern, nicht nur am Image.

  9. #89
    ökörtilos
    Zitat Zitat von skorpion Beitrag anzeigen
    Das Problem ist nicht die Frage "EU- ja oder nein?", das Problem sind die nationalen Regierungen. So, wie die EU derzeit organisiert ist, ist sie ineffektiv und bürokratisch. Ich wünsche mir eine EU, die als ein Staat agiert. Die Ebene der nationalen Regierungen sollte ersatzlos entfallen, dafür sollte es starke Regionen geben, die so autonom wie möglich sind. Diese Regionen sollten, wo es sinnvoll ist, auch die jetzigen Staatsgrenzen überschreiten können. So werden die Probleme bürgernah vor Ort behandelt und idealerweise gelöst, während im großen Rahmen Rechtsgleichheit und sichere (und gleiche) Rahmenbedingungen gewährleistet werden.

    Bis es soweit ist, ist die EU in ihrer heutigen Gestalt leider unverzichtbar. Da ist einerseits der freie Personen- und Warenverkehr. Die jüngeren werden sich kaum noch erinnern, wieviel Zeit man mit Grenzkontrollen verlieren kann und was für ein großes Ärgerpotenzial darin steckt. Wer mit dem Auto von Deutschland auf den Balkan fährt, kann leicht mal 5, 6, 7 oder mehr Grenzen überqueren müssen, oft zur Hauptreisezeit. 2 Stunden Wartezeit pro Grenze addieren sich schnell zu einem halben Tag. Schlimmer ist es noch im Warenverkehr. Verderbliche Ware wird davon nicht besser und alles andere ebenfalls nur teurer, denn nichts kostet im Transportgewerbe soviel Geld, wie Stillstand.

    Ein gewisses Maß an Rechtsgleichheit macht das Leben leichter, vor allem wenn es mal nicht reibungslos läuft. Ein Unfall im Ausland, mit Krankenhausaufenthalt, kann der totale Horror sein, selbst wenn es eigentlich gar nicht so schlimm war. Oder ein Garantiefall. Viel Spaß, wenn's nicht geregelt ist.

    Schließlich erleben wir eine immer weiter zunehmende Globalisierung. Unternehmen agieren international und einzelne Nationalstaaten haben gar keine Möglichkeit mehr, Einfluß zu nehmen. Aber auch auf dem Weltmarkt setzt sich derjenige durch, der am Stärksten ist. Länder wie USA, Rußland, China, Indien usw. haben allein durch ihre Wirtschaftskraft Macht. Hunderte Millionen Menschen produzieren und konsumieren eben einfach eine ganze Menge. Europa, mit seinen kleinen und einwohnerarmen Staaten kann da einfach nicht mitspielen, wenn jeder für sich allein kämpft. Albanien mit seiner Einwohnerzahl und seiner Wirtschaftskraft reicht in beidem nicht einmal an Berlin heran. Tokio kann, was Einwohner und Wirtschaftskraft betrifft, alleine jedes Balkanland in die Tasche stecken. Man muß sich überlegen, ob man, ggf. gemeinsam mit Partnern, an der Gestaltung teilnehmen möchte oder ob man die anderen einfach machen läßt und sich mit dem Rest begnügt, bzw. sich mit den anderen Loosern um die Krümel streitet.

    Der Euro, mit all seinen konzeptionellen Schwächen, ist trotz allem eine stabile Währung, über lange Zeit war er sogar zu stabil. Und er ist praktisch, vor allem auf Reisen, aber auch im internationalen Handel. Kein lästiges Umrechnen, keine Kursunsicherheiten. Kein Sack voll wertlosem Kleingeld nach dem Urlaub.

    Es gäbe noch etliche weitere Punkte. Die EU, das sind eben nicht nur die Krümmungswinkel von Gemüsegurken. Aber es gibt noch viel zu verbessern, nicht nur am Image.


    Zweifelsohne bringt es schon gewisse Vorteile mit sich, wie du sie ja bereits beschrieben hast.Die offenen Grenzen sind eine tolle Sache.Auch wurde im Falle Ungarns die Wehrpflicht abgeschafft, was ich für absolut richtig halte.Und natürlich der große persönliche Vorteil für mich und meinesgleichen sich seit 2004 nicht mehr um irgendwelche "Aufenthaltstitel" kümmern zu müssen.Aber sollten diese genannten Punkte nicht schon längst überall eine Selbstverständlichkeit sein? braucht man dafür wirklich diesen riesigen globalisierten Apparat? Muss man mit China und Indien konkurrieren? Muss man überhaupt konkurrieren?

    Ich bleibe wohl mehr oder weniger EU-Skeptiker da die EU für mich alle negativen Seiten der wirtschaftlichen Globalisierung (gibt es daran überhaupt positive Seiten?) verkörpert.

  10. #90
    Bloody
    Hier Roberto .


    Berisha: Shqipëria e interesuar për investimet kineze


    Kryeministri Sali Berisha priti sot një delegacion të Partisë Komuniste Kineze, të kryesuar nga z. Liu Yunshan, ministër i Marrëdhënieve me Publikun pranë Komitetit Qendror të Partisë Komuniste Kineze, njëkohësisht anëtar i Byrosë Politike dhe sekretar i Komitetit Qendror të PKK-së.


    Kryeministri Berisha e cilësoi këtë vizitë si kontribut për forcimin e mëtejshëm të marrëdhënieve mes dy vendeve. Gjithashtu, ai shprehu falënderimet e tij për ndihmën bujare që qeveria kineze i ka dhënë Shqipërisë gjatë këtyre viteve dhe për politikën e Kinës si një politikë paqeje dhe stabiliteti.

    Duke u ndalur në bashkëpunimin ekonomik mes dy vendeve, Berisha u shpreh se me zhvillimin e fuqishëm ekonomik, Kina është shndërruar në një faktor shumë të rëndësishëm për stabilitetin ekonomik të dhjetëra e dhjetëra vendeve.

    "Qeveria shqiptare është e interesuar për rritjen e investimeve kineze në Shqipëri", u shpreh Berisha, ndërsa konfirmoi vullnetin për krijimin e lehtësirave për kompanitë kineze që dëshirojnë të investojnë në vendin tonë.
    Ndërkohë, duke e falënderuar Kryeministrin Berisha për mikpritjen dhe ftesën e bërë nga Partia Demokratike, Kryetari i delegacionit, z. Liu Yunshan përcolli përshëndetjet e Presidentit dhe Kryeministrit të Kinës dhe u shpreh se kjo vizitë ka si qëllim konsolidimin e mëtejshëm të marrëdhënieve midis dy vendeve, stimulimin dhe çuarjen përpara të tyre.

    "Ne, si një popull mik i popullit shqiptar, jemi të kënaqur që Shqipëria ka realizuar një zhvillim të shpejtë ekonomik e kulturor, rritje të nivelit të jetesës dhe është një vend me vitalitet të rrallë ndërtimi dhe zhvillimi. Shqipëria ka korrur suksese në përballimin e krizës financiare botërore dhe kjo në sajë të përpjekjeve dhe trajtimit shumë të mira nga ana e qeverisë tuaj", u shpreh z.Liu Yunshan.

    Zoti Liu Yunshan e siguroi Kryeministrin se qeveria kineze do të nxisë sipërmarrjet kineze të investojnë në Shqipëri. Ai u shpreh se ishte njohur me treguesit e rritjes së eksporteve të Shqipërisë me Kinën, të cilat në 6-mujorin e parë të këtij viti, janë rritur 600 për qind, në krahasim me vitin e kaluar dhe kjo është një arsye për rritjen e marrëdhënieve ekonomike- financiare ndërmjet dy vendeve tona.

    Për sa i përket turizmit, z. Liu Yunshan u shpreh se ka interes nga pala kineze për të investuar në këtë fushë, pasi çdo vit 20 milionë turistë kinezë vizitojnë vendet e Evropës.

    Gjithashtu, ai shprehu interes edhe për bashkëpunim lidhur me shkëmbimet kulturore ndërmjet dy vendeve tona, bashkëpunim në fushën e arsimit, të shëndetësisë, etj.

    Në këtë takim, kryeministri Berisha foli edhe për çështjen e Kosovës, duke u shprehur se vendimi i Gjykatës Ndërkombëtare të Drejtësisë qartësoi së shpallja e pavarësisë së Kosovës ishte në përputhje të plotë me Të Drejtën Ndërkombëtare dhe Rezolutën 12 44 të Këshillit të Sigurimit të OKB-së dhe se rasti i Kosovës është një rast sui generis. "Njohja e Kosovës, i shërben paqes dhe stabilitetit në rajon", tha Kryeministri Berisha.



    Gazeta Start: Berisha: Shqipëria e interesuar për investimet kineze



    definitivisht lajm pozitiv .

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