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EU-Beitritt Kroatien zum 1.7.2013

Erstellt von frank3, 21.12.2012, 00:37 Uhr · 1.092 Antworten · 68.776 Aufrufe

  1. #931
    Avatar von Indianer

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    Beiträge
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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ej Indi mein aller liebster Kroate.

    Burek sverc konnte nicht eingedämmt werden.
    mooooment, jetzt trennen uns welten.
    du nix eu bürger.
    hm.. darfst du überhaupt in dem thread schreiben?
    nicht eu bürger sollten gewisse Einschränkungen hier im Forum haben

  2. #932
    Avatar von DZEKO

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    55.011

    AW: EU-Beitritt Kroatien zum 1.7.2013

    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    mooooment, jetzt trennen uns welten.
    du nix eu bürger.
    hm.. darfst du überhaupt in dem thread schreiben?
    nicht eu bürger sollten gewisse Einschränkungen hier im Forum haben
    Bin Anrainer mit gewissen Sonderrechten.

  3. #933
    Avatar von TheddoNi

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    1.881
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Das entscheidende ist die Intention, nicht die Tat an sich. Das wird insgesamt von vielen Menschen viel zu wenig wahrgenommen. Wenn die Intention eine falsche ist, dann kann das Geschenk noch so toll sein - es bleibt ein faules Gebilde, dass früher oder später in sich zusammenbricht und daher auch besser früher als später abgerissen wird.

    An den Früchten wird man sie erkennen und diese Früchte sprechen nicht für die EU, sondern von einem Schachbrett in dem die Bevölkerungen der einzelnen Länder gegeneinander ausgespielt werden mit der Drohung in der Hinterhand, dass bei einem Scheitern alles in Krieg abgleitet, obwohl doch genau die Politiker, die heute diese Horrorszenarien skizzieren selbst dafür verantwortlich wären wenn es geschehen würde. Das ist kollektive Erpressung und so wird Griechenland seit drei Jahren erpresst und das Volk wählt aus reiner Angst die Partei, die von sich behauptet, dass selbst verursachte Chaos abwenden zu können. Das ist totalitär und diktatorisch und die EU funktioniert nur so und nicht anders wenn es hart auf hart kommt.
    Ja, die Intention war primär eine wirtschaftliche, jetzt hängt allerdings mehr dran. Es ist auch nicht die Politik, die die Völker gegeneinander aufspielt, sondern eben jene die die EU per se abwerten. Es gilt Fehler zu korrigieren und nicht die EU abzuschaffen. Das wäre nämlich tatsächlich ein großer Rückschritt.

  4. #934

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    9.450
    Zitat Zitat von frank3 Beitrag anzeigen
    Schreib das doch bitte erstmal richtig! Und über Dein Schriftchaos hat sich ja schon ein anderer Kollege beschwert...
    Inhaltlich schreibe ich dazu mal daß ich eben gerne eine Organisation wie die EU unterstütze, die erst kürzlich den Friedensnobelpreis bekommen hat.
    Der größte Witz und ein Schlag in die Fresse für jeden der wirklich für Frieden kämpft

  5. #935
    Avatar von frank3

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    19.12.2012
    Beiträge
    2.741
    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    Der größte Witz und ein Schlag in die Fresse für jeden der wirklich für Frieden kämpft
    Bevor Du solche Behauptungen aufstellst solltest Du lieber erstmal nachlesen, warum überhaupt die Europäische Union, bzw. die Vorgängerorganisation Europäische Gemeinschaft und davor die Montanunion gegründet wurden.

  6. #936
    Yunan
    Wirtschaftliche Interessen, das war von Beginn an so.

  7. #937

    Registriert seit
    14.12.2005
    Beiträge
    9.450
    Zitat Zitat von frank3 Beitrag anzeigen
    Bevor Du solche Behauptungen aufstellst solltest Du lieber erstmal nachlesen, warum überhaupt die Europäische Union, bzw. die Vorgängerorganisation Europäische Gemeinschaft und davor die Montanunion gegründet wurden.
    So wie Yunan auch sagt.Wirtschaftliche Interessen unter dem Deckmantel für Frieden zu sorgen.Diese EU die Waffen an andere Länder verkauft und Länder ihrer Eigenständigkeit beraubt, kriegt den Friedensnobelpreis?? Das ich nicht lache

  8. #938
    Yunan
    Zitat Zitat von TheddoNi Beitrag anzeigen
    Ja, die Intention war primär eine wirtschaftliche, jetzt hängt allerdings mehr dran. Es ist auch nicht die Politik, die die Völker gegeneinander aufspielt, sondern eben jene die die EU per se abwerten. Es gilt Fehler zu korrigieren und nicht die EU abzuschaffen. Das wäre nämlich tatsächlich ein großer Rückschritt.
    Ich halte das für eine schlechte Begründung. "Es hat zwar scheiße angefangen aber jetzt ist es doch gut geworden". Dann hätte man Hitler seinen Krieg auch weiterführen lassen können, denn der wollte eigentlich auch keinen Krieg und ein vereinigtes Europa. Es hat zwar ziemlich übel angefangen, aber vielleicht wäre am Ende doch irgendetwas gutes daraus geworden.

    Die Dinge, die heutzutage als Vorzüge der EU vorgezeigt werden, sind nicht mehr als die Brotkrummen und Almosen des Kapitals, die an den Mob weitergegeben werden während man die Geschäfte in den Hinterzimmern fernab der bürgerlichen Öffentlichkeit weiterführt. Entweder ein politisches Projekt wird von der Geburt des Gedankens an für den Frieden aufgezogen und realisiert, oder es wird eben nicht verwirklicht. Projekte und Pläne, die sich schmücken mit fremden Federn sind es, die zu Mord und Totschlag geführt haben weil die Menschen gezielt in die Irre geführt und erpresst wurden. Durch die Herstellung einer unrealen Kausalität zwischen "Frieden" und "EU", werden zwei Dinge miteinander verknüpft, die sich gegenseitig bedingen sollen obwohl sie nichts miteinander zu tun haben. Das Nicht-Bestehen der EU muss zu keinem Krieg führen.

    Die Frage sollte nicht sein, ob die EU zerstört werden soll oder nicht, um dich zu beruhigen. Darum geht es nicht. Die Frage sollte allerdings sein, ob die EU nicht komplett umgekrempelt werden müsste, sowohl politisch als auch wirtschaftlich und insbesondere philosophisch. Und dass das geschieht, halte ich in der nahen Zukunft für äußerst unwahrscheinlich und es ist nicht auszuschließen, dass das niemals geschehen wird. Das ist einer der Gründe, weshalb ich den Austritt Griechenland aus der EU forciere und das ist auch der Grund, weshalb ich Kroatien bemitleide für diese verfrühten Freudentränen.

  9. #939
    Avatar von TheddoNi

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    25.10.2012
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    1.881
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ich halte das für eine schlechte Begründung. "Es hat zwar scheiße angefangen aber jetzt ist es doch gut geworden". Dann hätte man Hitler seinen Krieg auch weiterführen lassen können, denn der wollte eigentlich auch keinen Krieg und ein vereinigtes Europa. Es hat zwar ziemlich übel angefangen, aber vielleicht wäre am Ende doch irgendetwas gutes daraus geworden.

    Die Dinge, die heutzutage als Vorzüge der EU vorgezeigt werden, sind nicht mehr als die Brotkrummen und Almosen des Kapitals, die an den Mob weitergegeben werden während man die Geschäfte in den Hinterzimmern fernab der bürgerlichen Öffentlichkeit weiterführt. Entweder ein politisches Projekt wird von der Geburt des Gedankens an für den Frieden aufgezogen und realisiert, oder es wird eben nicht verwirklicht. Projekte und Pläne, die sich schmücken mit fremden Federn sind es, die zu Mord und Totschlag geführt haben weil die Menschen gezielt in die Irre geführt und erpresst wurden. Durch die Herstellung einer unrealen Kausalität zwischen "Frieden" und "EU", werden zwei Dinge miteinander verknüpft, die sich gegenseitig bedingen sollen obwohl sie nichts miteinander zu tun haben. Das Nicht-Bestehen der EU muss zu keinem Krieg führen.

    Die Frage sollte nicht sein, ob die EU zerstört werden soll oder nicht, um dich zu beruhigen. Darum geht es nicht. Die Frage sollte allerdings sein, ob die EU nicht komplett umgekrempelt werden müsste, sowohl politisch als auch wirtschaftlich und insbesondere philosophisch. Und dass das geschieht, halte ich in der nahen Zukunft für äußerst unwahrscheinlich und es ist nicht auszuschließen, dass das niemals geschehen wird. Das ist einer der Gründe, weshalb ich den Austritt Griechenland aus der EU forciere und das ist auch der Grund, weshalb ich Kroatien bemitleide für diese verfrühten Freudentränen.
    Dass du die EU mit den Nationalsozialisten und dem 2. Weltkrieg vergleichst zeigt ja schon mal, dass du entweder ziemlich wenig Ahnung hast oder ideologisch so radikal gegen die EU bist, dass du nicht mehr klar denken kannst.
    Ja, die EU muss transparenter, die einzelnen Prozesse demokratischer werden, aber dafür muss der Wille beim europäischen Volk da sein. Die Europäer müssen aufhören mit dem Mosern und ganz klare Forderungen stellen. Dazu bedarf es aber eines kühlen Kopfes und keiner Anti-EU-Hysterie, wie sie bei dir feststellbar ist.

  10. #940
    Avatar von Esseker1

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    Beiträge
    344
    Also man kann für die EU sein, aber frank3 macht aus EU-Sympathie eine Art Fetisch

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