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EU droht Bosnien

Erstellt von Grdelin, 13.10.2013, 19:54 Uhr · 77 Antworten · 3.636 Aufrufe

  1. #71

    Registriert seit
    14.04.2012
    Beiträge
    3.128
    povisit će te nadnice na 15 maraka/dan?

    evo, usrašmo se

  2. #72

    Registriert seit
    22.11.2012
    Beiträge
    6.696
    Am besten wir kommen nie in die EU.

  3. #73
    Avatar von Stipan

    Registriert seit
    07.01.2010
    Beiträge
    1.140
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Nach RS seid ihr dran oder andersherum. Kad tad.
    Wofür dran sein? Come on du bist so realitätsfern. Für solche tiefgreifenden Veränderungen brauchts noch Jahre. Und dann hängt alles Volk ab wie viel sie dazu gelernt haben und welche Ansichten sie mittlerweile haben. Du kannst da rein gar nichts aus deinem Zimmer in Deutschland machen.

    Bis dahin wird BiH nie ein Staat sein wie man ihn kennt. Nicht mal ein schlecht organisierter Staat, nein sondern kein Staat.

    Solange sich für einige Menschen unten die Nachbargemeinde wie ein anderes Land anfüllt und man große Bedenken hat da übrthaupt was einzukaufen, wird nichts draus.

  4. #74
    Avatar von Spliff

    Registriert seit
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    Beiträge
    2.579
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Im früheren Jugoslawien gehörte Bosnien und Herzegowina zu den wirtschaftlich schwächeren Regionen.

    Die offiziell angegebene Arbeitslosenrate liegt bei 40 Prozent, wobei diese Rate durch einen großen grauen Wirtschaftssektor reduziert wird.

    Die Exporte sind noch wenig diversifiziert; Mineralien und Holz machen 50 Prozent aller Exporte aus. Das hohe Leistungsbilanzdefizit konnte bisher durch Transferleistungen von Bosniern, die im Ausland leben, ausgeglichen werden. Haupthandelspartner von Bosnien und Herzegowina ist die Europäische Union mit einem Anteil von etwa 50 Prozent. Österreich ist wertmäßig der größte ausländische Investor vor Slowenien. Als problematisch für die wirtschaftliche Entwicklung werden der große und ineffiziente öffentliche Sektor, bürokratische Hindernisse für Unternehmer und der fragmentierte Arbeitsmarkt, der die ethnische Teilung des Landes widerspiegelt, angesehen.


    Bosnien und Herzegowina

    Soviel auch zum Thema "kack auf die EU".

    - - - Aktualisiert - - -



    Was regst dich auf? DU hast angefangen. Wenn du Ruhe haben willst, dann gib halt Ruhe und lass die Finger von der Tastatur.
    Slowene hast du Verarbeitungsprobleme? Wo hab ich geschrieben kack auf die EU? Wo hab ich gesagt das es Bosnien heute nicht wirtschftlich schlecht geht.

    Dein Wikipedia Artikel ändert auch nichts an der Tatsache das Bosnien zur Jugoslawiens Zeiten, Industrie, Bergbau, Landwirtschaftlich am meisten zu bieten hatte. Die Arbeitslosenquote gehörte zu den niedrigen. Die Migrationen aus der anderen Repuliken war am stärksten. Allein das wachstum der Bevölkerungsanteil zeigt was für eine Kapazität der Arbeitsmarkt damals hatte.
    Also komm mir nicht mit irgendwelchen Wikipediaeinträgen Janeze.

  5. #75
    Avatar von Indianer

    Registriert seit
    13.11.2010
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    24.853
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Nach RS seid ihr dran oder andersherum. Kad tad.
    hm..
    auf der gleichen Basis wie vor über 2 jahren die aussage über die geschichte mit oslo?
    ich hätte dich damals für immer gesperrt.
    hattest glück, daß alle augen zu gedrückt wurden.

    dzeko dzeko...

  6. #76
    Jezersko
    Zitat Zitat von Spliff Beitrag anzeigen
    Slowene hast du Verarbeitungsprobleme? Wo hab ich geschrieben kack auf die EU? Wo hab ich gesagt das es Bosnien heute nicht wirtschftlich schlecht geht.

    Dein Wikipedia Artikel ändert auch nichts an der Tatsache das Bosnien zur Jugoslawiens Zeiten, Industrie, Bergbau, Landwirtschaftlich am meisten zu bieten hatte. Die Arbeitslosenquote gehörte zu den niedrigen. Die Migrationen aus der anderen Repuliken war am stärksten. Allein das wachstum der Bevölkerungsanteil zeigt was für eine Kapazität der Arbeitsmarkt damals hatte.
    Also komm mir nicht mit irgendwelchen Wikipediaeinträgen Janeze.
    Eigentlich wollte ich mich hier nicht mehr zu Wort melden, aber deinen sinnlosen Kommentar will ich nicht unwidersprochen stehen lassen, da ich sehe, dass du anscheinend nicht sinnerfassend lesen kannst.

    1. Wenn überhaupt jemand Verarveitungsprobleme hat, dann ist es wohl eine große Anzahl Bosnier, insbesondere jene die sich von der leisesten Kritik an BiH sofort persönlich angegriffen fühlen. Da schlummert wohl noch viel in den Köpfen, was noch nicht verarbeitet wurde.

    2. "Soviel auch zum Thema kack auf die EU" bezog sich auf ein paar ahnungslose EU-Hasser wie etwa AlbaJews, die unter jeden Beitrag, der auch nur einen Hauch von kritik an der EU in sich trägt, reflexartig ein Danke druntersetzen.

    3. Du schreibts immer irgendwas von einer (angeblich) glorreichen Vergangenheit. Die Römer, die Germanen, die Azteken,... hatten auch alle eine glorreiche Vergangenheit. Was zählt das HEUTE??? Wie oft soll ich es noch schreiben: Die "gute, alte Zeit" zählt nichts mehr! Abgesehen davon, dass sie damals auch gar nicht als so gut empfunden wurde. Was wirklich zählt ist die Gegenwart und die (nähere) Zukunft. DIE KANN MAN NOCH BEEINFLUSSEN! An der Vergangenheit kannst du nichts mehr ändern...

    4. Ich bin keinesfalls ein "Wikipedia-Jünger". Aber im vergleich zu vielen anderen Informationsquellen ist Wikipedia wenigsten in einem Mindestausmaß geprüft.

    Der User "BuskoJezero" kennt das Land offensichtlich ebenso gut wie du. Sicher sogar besser als ich und jedenfalls auch besser als die ganzen Diaspora-Bosnien-Junkies, die aus dem warmen Wohnzimmer in Deutschland oder der Schweiz schreiben und aus dem Fenster ihres Leasing BMW oder Audi winken. Lies auch seine Beiträge. Es lohnt sich.

    PS: In einem Beitrag etwas weiter vorne gibt es eine Fußnote mit *

  7. #77
    Avatar von Indianer

    Registriert seit
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    24.853
    naja, das tatsächliche wird einfach bei seite geschoben.
    das der bosnische Staatsapparat ein vermögen kostet, wissen viele garnet oder wollen es nicht wahr haben.

    "Die bosnisch-kroatische Föderation mit ihren zehn Kantonen gebe 70 Prozent des Budgets für die Verwaltung aus. Nach Abzug dieser Ausgaben bleibe kaum Geld für staatliche Entwicklungsanreize im Lande. Dies sei für die Machthaber jedoch irrelevant, denn die Regierungsparteien hätten die Verwaltung mit ihren Leuten besetzt, ihrem treuen Wählerstamm".

    gesamt bosnien werden 50 % geschluckt.
    was sagt uns das?
    die RS verbraucht weniger Geld für ihren Staatsapparat.
    üblich sind übrigens 10 % des Budgets.

    was glauben die Bosnier woher das meiste Geld kommt?
    vermutlich durch spenden.
    260 Minister und abgeordnete, nicht schlecht.

  8. #78
    Avatar von Stipan

    Registriert seit
    07.01.2010
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    1.140
    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    naja, das tatsächliche wird einfach bei seite geschoben.
    das der bosnische Staatsapparat ein vermögen kostet, wissen viele garnet oder wollen es nicht wahr haben.

    "Die bosnisch-kroatische Föderation mit ihren zehn Kantonen gebe 70 Prozent des Budgets für die Verwaltung aus. Nach Abzug dieser Ausgaben bleibe kaum Geld für staatliche Entwicklungsanreize im Lande. Dies sei für die Machthaber jedoch irrelevant, denn die Regierungsparteien hätten die Verwaltung mit ihren Leuten besetzt, ihrem treuen Wählerstamm".

    gesamt bosnien werden 50 % geschluckt.
    was sagt uns das?
    die RS verbraucht weniger Geld für ihren Staatsapparat.
    üblich sind übrigens 10 % des Budgets.

    was glauben die Bosnier woher das meiste Geld kommt?
    vermutlich durch spenden.
    260 Minister und abgeordnete, nicht schlecht.
    Du hast vollkommen Recht der Verwaltungsapparat schluckt richtig viel Geld, besonders FBiH da sie sehr dezentralisiert ist und selbst einzelne Opcinas relativ viel Macht haben, dazu kommen Kantone mit Sonderstatus, wo alle Positionen zweifach besetzt sind. Die RS für sich wird dagegen eher zentral reagiert.

    Und ohne die Transferzahlungen aus der Diaspora, wie z.B. Renten oder Familien, die ihren Familien unten Geld schicken. Wäre das Leben unten fast unmöglich. Arbeit gibs nicht, in meinem Gebiet gibt es keine Fabriken oder Firmen nichts. Leute unten sind verdammt abhängig von ihren Diasporaleuten. Jeder versucht iwie nach D oder CH oder A zu kommen um bissl zu arbeiten.

    Diasporaabhängigkeit ist sehr hoch, den viel Geld wird von denen unten liegen gelassen besonders im Sommer.

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