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EU GEGEN ABSPALTUNG DES NORDENS...

Erstellt von skenderbegi, 26.02.2008, 11:03 Uhr · 16 Antworten · 879 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von skenderbegi

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    Beitrag EU GEGEN ABSPALTUNG DES NORDENS...

    EU will Abspaltung des Kosovo-Nordens verhindern > Kleine Zeitung
    26.02.2008 10:02
    EU will Abspaltung des Kosovo-Nordens verhindern

    Die Europäische Union will eine Abspaltung des von Serben bewohnten Nordteils des Kosovo um jeden Preis verhindern. "Das wäre eine Niederlage", sagte der Chef der europäischen Krisenmission im Kosovo (EULEX), Yves de Kermabon, in Brüssel. "Die internationale Gemeinschaft hat mehrfach die Unteilbarkeit des Kosovo unterstrichen", so der 59-jährige Franzose.

    Die bisher größte zivile Krisenmission der EU soll dem Kosovo mit rund 1.800 Polizisten, Rechtsexperten und Zollbeamten beim Aufbau staatlicher Strukturen und einer multi-ethnischen Verwaltung helfen. Deutschland und Italien stellen die größten Kontingente. Österreich stellt 33 Experten für die zivile EU-Mission zur Verfügung.

    Auch die Serben hätten ein Interesse an der Entsendung der Europäer in den Norden des Kosovo, sagte der frühere General, der zwischen 2004 und 2005 die NATO-Truppen im Kosovo kommandierte. "Die Mission soll die Minderheiten schützen", sagte Kermabon. "Sie soll sicherstellen, dass alle im Kosovo in Frieden leben können." Im Notfall kann der Einsatz auf bis zu 2.200 Personen aufgestockt werden.

    Nach gewaltsamen Protesten der serbischen Minderheit gegen die Unabhängigkeit des Kosovo hatte die EU am Wochenende ihr Vorbereitungsteam für EULEX aus dem Norden des Kosovo abgezogen. Kermabon sagte dazu, wenn die Mission in knapp vier Monaten ihre volle Einsatzstärke erreicht habe, werde sie auch im Norden eingesetzt. Zuvor müsse sich allerdings die angespannte Lage beruhigen. Die EU wolle im Dialog mit der serbischen Regierung in Belgrad und den Kosovo-Serben für den Einsatz die "bestmöglichen Bedingungen" schaffen.


    ------------------------------------------------------------------

    wie sich doch die serbischen politiker jetzt doch allenvoran kostunica verhalten ist in bester milos-manier.
    das volk wird aufgehetzt reservisten der armee und ehemalige kriegsveteranen (verbrecher?)werden vorausgeschickt um stimmung (kravall)zu machen.
    trotz der beteuerungen und einigung das kosova nicht geteilt wird will man anscheinend wenigstens noch einen teil davon haben!!!

    zitat aus der netzzeitung.de
    Der serbische Ministerpräsident Vojislav Kostunica bekräftigte in Belgrad, das Kosovo als Staat existiere für die Serben nicht. Es werde keine Stabilität in der Region und in der Welt geben, bis diese Entscheidung rückgängig gemacht werde.
    NETZEITUNG AUSLAND: Kriegsveteranen verletzten Kosovo-Polizisten

  2. #2
    Avatar von skenderbegi

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  3. #3
    Avatar von skenderbegi

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    [h2]Kommt der Krieg wieder auf den Balkan ?![/h2]
    [h1]Kosovo von Serben massiv bedroht[/h1]

    von Andre Bergmann

    An einem Grenzübergang ist es jüngst zu gewalttätigen Ausschreitungen serbischer Extremisten gegen Kosovo-Polizisten gekommen. Einer der Beamten aus dem Kosovo wurde lebensgefährlich verletzt, als rund 150 Serben die Station angriffen.

    Die Serben demonstrierten zunächst gegen die Unabhänigkeit der Kosovo. Bei den rund 150 Demonstranten handelte es sich allesamt um Kriegsveteranen. Sie bewarfen die Polizisten aus dem Kosovo mit Molotow-Cocktails.

    Die Menge hatte sich am Grenzübergang Merdare versammelt, um gegen die Unabhängigkeitserklärung der ehemaligen serbischen Provinz zu protestieren. Sie bewarfen die Polizisten auch mit Steinen und Flaschen, wie ein Polizeisprecher berichtete. Die Polizisten setzten Tränengas ein. Daraufhin zogen sich die Demonstranten nach Serbien zurück.

    Unterdessen erhält Serbien immer mehr Rückendeckung von Russland. Der stellvertretende russische Regierungschef und Präsidentschaftskandidat Dmitri Medwedew unterstützte bei einem Besuch in Belgrad die Position Serbiens gegen das unabhängige Kosovo. Seine Treffen mit der serbischen Staats- und Regierungsspitze zielten auf "die Unterstützung Serbiens bei der illegalen einseitigen Anerkennung der Unabhängigkeit des Kosovos", sagte Medwedew.

    "Wir gehen davon aus, dass Serbien ein einheitlicher Staat ist, dessen Gerichtsbarkeit sich auf sein gesamtes Territorium bezieht", sagte Medwedew weiter. Er wurde begleitet vom russischen Außenminister Sergej Lawrow. Russland und Serbien hätten bei den Gesprächen ihr weiteres gemeinsames Vorgehen gegen die Unabhängigkeit des Kosovos vereinbart, berichteten die serbischen Medien. Einzelheiten über neue Schritte wurden jedoch bislang nicht bekannt.

    DCRS meint: Wird es beim Säbelrasseln bleiben, oder werden hier erneut Panzer rollen ?!

    Kosovo von Serben massiv bedroht
    ----------------------------------------------------------

    finde ich gut das sich die kosova-regierung nicht provozieren lässt.
    die kfor und nato ist da.
    die welt kann so sehen wer den ersten stein einmal mehr von sich gibt.

    und wie heisst so schön wer wind säet wird sturm ernten.




  4. #4

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    137
    Kommentar: Es handelt sich um einen Nebenkriegsschauplatz, sollte es weiter eskalieren, müsste man gegen diese Randalierer schärfer vorgehen und ein Exempel statuieren.
    In diesem Fall Null Toleranz, es kann nicht sein, dass eine Horde grölender und besoffener Rowdies Weltpolitische Entscheidungen beeinflussen dürfen.

  5. #5
    Avatar von rapnationcrew

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    EU will Abspaltung des Kosovo-Nordens verhindern > Kleine Zeitung
    26.02.2008 10:02
    EU will Abspaltung des Kosovo-Nordens verhindern

    Die Europäische Union will eine Abspaltung des von Serben bewohnten Nordteils des Kosovo um jeden Preis verhindern. "Das wäre eine Niederlage", sagte der Chef der europäischen Krisenmission im Kosovo (EULEX), Yves de Kermabon, in Brüssel. "Die internationale Gemeinschaft hat mehrfach die Unteilbarkeit des Kosovo unterstrichen", so der 59-jährige Franzose.

    Die bisher größte zivile Krisenmission der EU soll dem Kosovo mit rund 1.800 Polizisten, Rechtsexperten und Zollbeamten beim Aufbau staatlicher Strukturen und einer multi-ethnischen Verwaltung helfen. Deutschland und Italien stellen die größten Kontingente. Österreich stellt 33 Experten für die zivile EU-Mission zur Verfügung.

    Auch die Serben hätten ein Interesse an der Entsendung der Europäer in den Norden des Kosovo, sagte der frühere General, der zwischen 2004 und 2005 die NATO-Truppen im Kosovo kommandierte. "Die Mission soll die Minderheiten schützen", sagte Kermabon. "Sie soll sicherstellen, dass alle im Kosovo in Frieden leben können." Im Notfall kann der Einsatz auf bis zu 2.200 Personen aufgestockt werden.

    Nach gewaltsamen Protesten der serbischen Minderheit gegen die Unabhängigkeit des Kosovo hatte die EU am Wochenende ihr Vorbereitungsteam für EULEX aus dem Norden des Kosovo abgezogen. Kermabon sagte dazu, wenn die Mission in knapp vier Monaten ihre volle Einsatzstärke erreicht habe, werde sie auch im Norden eingesetzt. Zuvor müsse sich allerdings die angespannte Lage beruhigen. Die EU wolle im Dialog mit der serbischen Regierung in Belgrad und den Kosovo-Serben für den Einsatz die "bestmöglichen Bedingungen" schaffen.


    ------------------------------------------------------------------

    wie sich doch die serbischen politiker jetzt doch allenvoran kostunica verhalten ist in bester milos-manier.
    das volk wird aufgehetzt reservisten der armee und ehemalige kriegsveteranen (verbrecher?)werden vorausgeschickt um stimmung (kravall)zu machen.
    trotz der beteuerungen und einigung das kosova nicht geteilt wird will man anscheinend wenigstens noch einen teil davon haben!!!

    zitat aus der netzzeitung.de
    Der serbische Ministerpräsident Vojislav Kostunica bekräftigte in Belgrad, das Kosovo als Staat existiere für die Serben nicht. Es werde keine Stabilität in der Region und in der Welt geben, bis diese Entscheidung rückgängig gemacht werde.
    NETZEITUNG AUSLAND: Kriegsveteranen verletzten Kosovo-Polizisten

    Hier sieht man das die EU-Regierungschefs, lauter Banditos sind.

  6. #6

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    Zitat Zitat von rapnationcrew Beitrag anzeigen
    Hier sieht man das die EU-Regierungschefs, lauter Banditos sind.
    Wieso? Begründung?

  7. #7
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Adriatic Beitrag anzeigen
    Kommentar: Es handelt sich um einen Nebenkriegsschauplatz, sollte es weiter eskalieren, müsste man gegen diese Randalierer schärfer vorgehen und ein Exempel statuieren.
    In diesem Fall Null Toleranz, es kann nicht sein, dass eine Horde grölender und besoffener Rowdies Weltpolitische Entscheidungen beeinflussen dürfen.
    Du meinst wohl eher Westpolitische!?!?!?!? NATO and friends stellen sicherlich nicht die ganze Welt dar.
    Und ihre Entscheidungen, die UN-Gesetze brechen, kann man sicherlich nicht als weltpolitische Entscheidungen betrachten!!!

  8. #8
    Avatar von rapnationcrew

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Du meinst wohl eher Westpolitische!?!?!?!? NATO and friends stellen sicherlich nicht die ganze Welt dar.
    Und ihre Entscheidungen, die UN-Gesetze brechen, kann man sicherlich nicht als weltpolitische Entscheidungen betrachten!!!
    Ähhh was ist das für ein Verein der sich für den Welt-Frieden ausspricht, und dann sagt wir werden den Frieden mit Waffengewalt erzwingen. Hier gehört jemand massiv zur Rechenschaft gezogen. Das war ein Verstoß gegen die eigenen Statuten der Nato, nur schweigt jeder weil das die Schließung des Vereins bedeuten würde.

  9. #9
    Avatar von Zurich

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    Appropos: UN-Rechte, Welt und Staaten die UN-Staats-Rechte einsehen und welche nicht:
    Bild:Kosovo relations.svg - Wikipedia

    Wer von der Welt spricht, aber nur NATO&Friends (wobei auch nicht alle NATO Staaten) meint, der versucht hier dann einige Dinge zu sehr zu verallgemeinern.

  10. #10

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    Zitat Zitat von rapnationcrew Beitrag anzeigen
    Ähhh was ist das für ein Verein der sich für den Welt-Frieden ausspricht, und dann sagt wir werden den Frieden mit Waffengewalt erzwingen. Hier gehört jemand massiv zur Rechenschaft gezogen. Das war ein Verstoß gegen die eigenen Statuten der Nato, nur schweigt jeder weil das die Schließung des Vereins bedeuten würde.
    Keine Regel ohne Ausnahme. Auch ein militärischer Einsatz kann dem langfristigen Frieden einer Region dienen.

    Man betrachte diesen Mob der Serben vor den Grenzen Kosovos. In diesem Fall hilft nur hartes durchgreifen, weil diese Individuen für Argumente oder sachliche Diskussion nicht empfänglich sind.

    Der Ablauf ist jedoch bei den Serben immer der Gleiche und damit muss man sich nun mal abfinden:
    1) Konflikte Initiieren und anschl. Provozieren
    2) Weiter Anzetteln, Anstacheln
    3) Randalieren
    4) Prügel beziehen
    5) Opfer beklagen um wieder Punkt 1 zu rechtfertigen. Das gleiche nochmal von vorne.:eek:

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