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EU und USA legen Plan zur Zukunft Bosniens vor

Erstellt von Emir, 09.10.2009, 18:48 Uhr · 119 Antworten · 4.554 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Babo.Hadžiya

    Registriert seit
    28.05.2009
    Beiträge
    2.424
    Zitat Zitat von Emir88 Beitrag anzeigen
    Das ist das andere Problem

    nein. das ist das wirkliche problem.

  2. #22
    Apache
    Zitat Zitat von Emir88 Beitrag anzeigen
    09.10.2009 Bosnien: Politische Veränderungen zeichnen sich ab

    EU und USA verlangen Reformen

    (dpa) Die Europäische Union und die USA wollen 14 Jahre nach Ende des Bürgerkrieges endlich Reformen in Bosnien-Herzegowina erzwingen. Der schwedische Außenminister Carl Bildt als EU- Ratsvorsitzende und hohe US-Diplomaten kamen am Freitag in Sarajevo mit allen Spitzenpolitikern des Landes zusammen, um weitreichende Verfassungsänderungen durchzusetzen. Damit soll die durch Nationalismus, Korruption und eine überbordende Bürokratie verursachte Unregierbarkeit des kleinen Balkanlandes beendet werden.
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    Dabei geht es vor allem um eine Stärkung der Bundesebene auf Kosten der beiden Landesteile, die von Serben einerseits und den Muslimen sowie Kroaten auf der anderen Seite regiert werden, hieß es aus diplomatischen Kreisen. Danach sollen die Blockademöglichkeiten der beiden Landesteile im Bundesparlament stark verringert werden. Auf Bundesebene soll ein Staatspräsident statt des heutigen dreiköpfigen Präsidiums eingesetzt werden. «Jedes Volk muss eine mehr als bittere Pille schlucken», erwartet die Zeitung «Dnevni avaz» am Freitag in Sarajevo.

    Als Gegenleistung wollen die USA und die EU anbieten, den seit dem Krieg mit weitreichenden Vollmachten regierenden internationalen Bosnien-Beauftragten abzuziehen. Das wird vor allem von den Serben verlangt. Auch die ausländische Militärtruppe (EUFOR) könnte demnach innerhalb von bis zu neun Monaten das Land verlassen. Den Kroaten soll nach diesen Informationen die Errichtung eines eigenen kroatischen Landesteils endgültig versagt werden. Als «Trostpflaster» soll die Hauptstadt der muslimisch-kroatischen Landeshälfte von Sarajevo ins Kroaten-Zentrum Mostar verlegt werden. Auf der anderen Seite soll die heute zwischen Muslimen und Serben geteilte Bundeshauptstadt Sarajevo wieder vereinigt werden.

    In Bosnien-Herzegowina leben gut vier Millionen Menschen. Die knappe Hälfte stellen die Muslime, ein Drittel die Serben und 15 Prozent die Kroaten. Seit dem Krieg (1992-1995) steckt das Land trotz aller ausländischen Bemühungen in der Selbstblockade. Sollten die Spitzenpolitiker der drei Nationen die Vorschläge der USA und der EU akzeptieren, soll dem Land die Abschaffung der Visa und eine EU- Kandidatur in Aussicht gestellt werden
    hättest du mir bitte einen link für diese meldung?
    brauche es als quellennachweis an anderer stelle.

    danke

  3. #23
    Posavac

  4. #24
    Emir
    Zitat Zitat von Bionda04 Beitrag anzeigen
    hättest du mir bitte einen link für diese meldung?
    brauche es als quellennachweis an anderer stelle.

    danke
    Schau mal auf der ersten Seite beim ersten Post unter dem Artikel!

  5. #25
    Emir
    Ein weiterer Artikel!


    EU und USA setzten Bosnien Frist für Reformen



    Sarajevo - Die Europäische Union und die USA haben Bosnien- Herzegowina eine Frist bis zum 20. Oktober gesetzt, um mit einschneidenden Reformen die jahrelange Selbstblockade zu beenden.
    © AP
    Von links: EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn, Schwedens Außenminister Carl Bildt und der stellvertretende US-Außenminister James Steinberg bei einer Pressekonferenez am Freitag nahe Sarajewo.

    Das sagte der schwedische Außenminister Carl Bildt nach einem Treffen mit allen Spitzenpolitikern des Landes am Freitag in Sarajevo. Dann werde er gemeinsam mit hohen US-Diplomaten und dem EU- Erweiterungskommissar Olli Rehn erneut in die bosnische Hauptstadt kommen.
    Probleme: Nationalismus, Korruption und Bürokratie

    Brüssel und Washington wollen 14 Jahre nach dem Bürgerkrieg (1992- 1995) weitreichende Verfassungsänderungen durchsetzen. Damit soll die durch Nationalismus, Korruption und eine überbordende Bürokratie verursachte Unregierbarkeit des kleinen Balkanlandes beendet werden. Dabei gehe es vor allem um die Stärkung der Bundesebene auf Kosten der beiden Landesteile, die von Serben einerseits und den Muslimen sowie Kroaten auf der anderen Seite regiert werden, hieß es aus diplomatischen Kreisen.
    Danach sollen die Blockademöglichkeiten der beiden Landeshälften im Bundesparlament stark verringert werden. Auf Bundesebene soll ein Staatspräsident statt des heutigen dreiköpfigen Präsidiums eingesetzt werden. “Jedes Volk muss eine mehr als bittere Pille schlucken“, erwartet die Zeitung “Dnevni avaz“ am Freitag in Sarajevo. In einer ersten Reaktion sagte der Regierungschef Milorad Dodik im Namen der serbischen Landeshälfte jedoch, eine Verfassungsänderung sei nicht notwendig.
    Deal: USA und EU wollen Bosnien-Beauftragten abziehen

    Als Gegenleistung wollen die USA und die EU anbieten, den seit dem Krieg mit weitreichenden Vollmachten regierenden internationalen Bosnien-Beauftragten abzuziehen. Das wird vor allem von den Serben verlangt. Auch die ausländische Militärtruppe (EUFOR) könnte demnach innerhalb von bis zu neun Monaten das Land verlassen. Den Kroaten soll nach diesen Informationen die Errichtung eines eigenen kroatischen Landesteils endgültig versagt werden. Als “Trostpflaster“ soll die Hauptstadt der muslimisch-kroatischen Landeshälfte von Sarajevo ins Kroaten-Zentrum Mostar verlegt werden. Auf der anderen Seite soll die heute zwischen Muslimen und Serben geteilte Bundeshauptstadt Sarajevo wieder vereinigt werden.
    In Bosnien-Herzegowina leben gut vier Millionen Menschen. Die knappe Hälfte stellen die Muslime, ein Drittel die Serben und 15 Prozent die Kroaten. Seit dem Krieg (1992-1995) steckt das Land trotz aller ausländischen Bemühungen in der Selbstblockade. Sollten die Spitzenpolitiker der drei Nationen die Vorschläge der USA und der EU akzeptieren, soll dem Land die Abschaffung der Visa und eine EU- Kandidatur in Aussicht gestellt werden.
    dpa



    http://www.op-online.de/nachrichten/politik/setzten-bosnien-frist-reformen-489571.html

  6. #26
    Mudzo

  7. #27
    Emir
    Zitat Zitat von Mudzo Beitrag anzeigen

    Geh doch einfach Pornos gucken aber lass uns in Ruhe.... Was hälst du davon?

  8. #28

    Registriert seit
    26.01.2009
    Beiträge
    2.588
    Die Hauptstadt nach Mostar verlegen?

    Wem sollte die Milliardensumm, die das verschlänge denn nützen?

    Schwachsinn!

    Zudem: was würde das verbessern?

  9. #29

    Registriert seit
    26.03.2007
    Beiträge
    2.795
    Zitat Zitat von corvus Beitrag anzeigen
    Die Hauptstadt nach Mostar verlegen?

    Wem sollte die Milliardensumm, die das verschlänge denn nützen?

    Schwachsinn!

    Zudem: was würde das verbessern?

    Das ist ein toller Vorschlag !

    Es würde dafür sorgen, dass die Federacija gerechter gesteuert wird !!

  10. #30
    Avatar von Urban Legend

    Registriert seit
    30.04.2008
    Beiträge
    1.612
    Ich finde Kotor Varos sollt die neue Haptstadt von Bosnien und Herzegowina werden.

    Ziveo moco.....

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