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Die EU auf dem Weg zum Bundesstaat

Erstellt von Slovenac_, 31.01.2011, 00:08 Uhr · 52 Antworten · 2.713 Aufrufe

  1. #11
    Bendzavid
    die können mich mal mit ihren superträumen.
    die eu ist der reinste scheißhaufen.

  2. #12

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    lol ... das ist vermutlich das erste mal in der Menschheitsgeschichte, dass "ein Land" () ohne Blutvergießen und Massenmord entsteht

    Sieh dir doch den Balkan an, mit mehr oder weniger Gewalt ist Jugosl. Königreich, dann Jugoslawien entstanden, und gewalttätig zersplittert es wieder in tausend Teile ... ist das ein kultureller gemeinsamer Schritt?

    Den bescheuerten Text im Eröffnungsbeitrag solltest du nicht als Basis für deine Überlegungen nehmen, er ist einseitig und nur die Meinung eines Einzelnen!
    Wenn die EU zum Staat wird, wird es nicht lange dauern bis die ersten Nationen austreten wollen. Und ob dass auch ohne Blutvergiessen verlaufen wird ist ziemlich fraglich.

  3. #13

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    Zitat Zitat von Karadeniz-Pontos-S.Meer Beitrag anzeigen
    krank ist nicht die Idee einer Staat namens Europa sondern dein Kopf...Krank ist es dass es auf so ein kleinen Kontinent wie Europ mehr als 30 Staaten mit unterschiedlichen Regierungen, Gesetzen und währungen gibt..sogar jeder winzige Staat das kaum mehr als 30 000 Einwohner besteht. hat hier sein eigens Gesetz und Währung..
    Doch, nur schon die Idee, dass man kanpp 30 Länder mit vielen verschiedenen Völker zu einem Staat zusammenfassen will ist mindestens so krankhaft wie die Idee von Hitler ganz Europa unter deutsche Herrschaft zu stellen!

  4. #14
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Slovenac_ Beitrag anzeigen
    Doch, nur schon die Idee, dass man kanpp 30 Länder mit vielen verschiedenen Völker zu einem Staat zusammenfassen will ist mindestens so krankhaft wie die Idee von Hitler ganz Europa unter deutsche Herrschaft zu stellen!
    Wow, ganz ruhig. Hitlers (geplante) Hegemonialmacht mit EU zu vergleichen finde ich etwas hergeholt.

    Ideen eines "geeinten Euopas" gibt es schon lange. Und meist war der Auslöser die Erfahrung schrecklicher Kriege untereinander. So wie eben auch die drei "europäischen Gründungsverträge" unter dem Eindruck eines oder eigentlich zweier furchtbaren Krieges im Europa des 20. Jh. entstanden. Und bislang hat sich die EU mit ihren Vorläufern als Garant für Friede und Stabilität erwiesen. Siehe doch nur mal Frankreich und Deutschland als jahrhundertelange Erfeinde. In der Geschichte der EU und ihrer Vorgänge war es immer so, dass der Prozess der europäischen Integration mal voran kam. Und zu gewissen Zeiten stagnierte. Von der Idee her war die weitere Entwicklung für alles offen. Man kann sehr gut darüber streiten, ob die Staaten zu viele Kompetenzen abgeben. Oder ob man meinetwegen ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten zulässt, wie auch immer. Wo es einer gemeinsamen "Union" braucht, auf welchen Gebieten nicht, wo diese originär mitgliedstaatlich bleiben sollten usw. Die Grundidee von "Europa" generell scheint mir aber nicht zu verkehrt. Gerade angesichts der Herausforderungen, die eine globalisierte Welt mit sich bringt.

  5. #15
    Avatar von ProudEagle

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    Zitat Zitat von Slovenac_ Beitrag anzeigen
    Wenn die EU zum Staat wird, wird es nicht lange dauern bis die ersten Nationen austreten wollen. Und ob dass auch ohne Blutvergiessen verlaufen wird ist ziemlich fraglich.
    Welches Militär soll denn die Staaten daran hindern? Die EU hat ja keins.

  6. #16

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Wow, ganz ruhig. Hitlers (geplante) Hegemonialmacht mit EU zu vergleichen finde ich etwas hergeholt.

    Ideen eines "geeinten Euopas" gibt es schon lange. Und meist war der Auslöser die Erfahrung schrecklicher Kriege untereinander. So wie eben auch die drei "europäischen Gründungsverträge" unter dem Eindruck eines oder eigentlich zweier furchtbaren Krieges im Europa des 20. Jh. entstanden. Und bislang hat sich die EU mit ihren Vorläufern als Garant für Friede und Stabilität erwiesen. Siehe doch nur mal Frankreich und Deutschland als jahrhundertelange Erfeinde. In der Geschichte der EU und ihrer Vorgänge war es immer so, dass der Prozess der europäischen Integration mal voran kam. Und zu gewissen Zeiten stagnierte. Von der Idee her war die weitere Entwicklung für alles offen. Man kann sehr gut darüber streiten, ob die Staaten zu viele Kompetenzen abgeben. Oder ob man meinetwegen ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten zulässt, wie auch immer. Wo es einer gemeinsamen "Union" braucht, auf welchen Gebieten nicht, wo diese originär mitgliedstaatlich bleiben sollten usw. Die Grundidee von "Europa" generell scheint mir aber nicht zu verkehrt. Gerade angesichts der Herausforderungen, die eine globalisierte Welt mit sich bringt.
    In den Medien hört man immer wieder so en scheiss wie "Geeintes Europa"

    Zu beginn hatte ich nichts gegen die EU. Den Handel untereinander zu fördern und zusammenarbeit in der Justiz oder die zusammenarbeit bei gemeinsamer Ziele in der Aussenpolitik ist ja gut und recht. Aber Nacionale Kompetenzen nach Brüssel zu verlagern ist einfach eine Schande!

    Unsere Grossväter und Väter haben nicht gegen die deutsche Besatzung respektive für die Unabhängigkeit von Jugoslawien gekämpft, damit unser Land in Zukunft von Brüssel regiert wird!

  7. #17
    Avatar von Sinopeus

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    Zitat Zitat von Slovenac_ Beitrag anzeigen
    Unsere Grossväter und Väter haben nicht gegen die deutsche Besatzung respektive für die Unabhängigkeit von Jugoslawien gekämpft, damit unser Land in Zukunft von Brüssel regiert wird!
    Ich glaube ja nicht, dass die EU aktuell eine Gefahr für die Unabhängigkeit Jugoslawiens ist.

  8. #18
    Avatar von Гуштер

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    Das ganze EU-Getue kotzt mich gewaltig an.
    Je eher der Club zerbricht desto besser, die EU ist zum scheitern verurteilt. Zurecht.

  9. #19

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    Zitat Zitat von Sinopeus Beitrag anzeigen
    Ich glaube ja nicht, dass die EU aktuell eine Gefahr für die Unabhängigkeit Jugoslawiens ist.
    Schwehr von begriff??

    Damals war Jugoslawien von der Fremdherrschaft Deutschlands bedroht.

    Heute gibt es Jugoslawien nicht mehr.

    Aber heute sind die Mitgliedsstaaten von der Femdherrschaft Brüssels bedroht.

    Slowenien ist leider schon Mitglied, demnächst macht Kroatien den Fehler dieser "Union" beizutreten und in 3 - 5 Jahre dann Serbien.

    Die bürger werden schon noch sehen was Ihnen die EUdSSR bringt.

  10. #20

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    wenn die EU zerbricht fängt die Kleinstaaterei an, dass so nicht überlebensfähig ist....das ist Arsch meiner meinung nach...besonders kleine Länder sind an Eu angewiessen...

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