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EU: "Zeugnisse" für die Kandidatenländer

Erstellt von Toni Maccaroni, 31.10.2008, 18:37 Uhr · 90 Antworten · 3.424 Aufrufe

  1. #31
    El Greco
    Zitat Zitat von El Patrón Beitrag anzeigen
    Im Irak haben wir sowieso Einfluss, da wir den Nordirak wann wir wollen bomben können.

    Nein aber sagt dir villeicht das hier etwas?

    Die Türkei als Vermittlerin im Nahen Osten (International, NZZ Online)


    greenpeace magazin: Die Türkei gewinnt in Nahost an Einfluss ...


    Die Türkei sucht mehr Einfluss im Kaukasus (International, NZZ Online)


    Lass deinen scheiss drecksgriechischen Neid zur Seite, du Mistgeburt!
    Einfluss im Irak? na und? von welcher bedeutung ist das Land es ist am boden ...

  2. #32
    Popeye
    Zitat Zitat von DrNo Beitrag anzeigen
    Einfluss im Irak? na und? von welcher bedeutung ist das Land es ist am boden ...
    Warum hast du es dann erwähnt?
    Weißt du eigentlich selber überhaupt, wovon du hier redest? Oder willst du auch einfach mal deinen Senf abgeben??

    Mit Greekstyle und De la Greco kann man vernünftig diskutieren, da sie auch etwas über das Thema wissen, aber bei dir weiß ichs nicht so ganz. Du schreibst etwas und kannst nicht argumentieren bzw es nicht beweisen. Laberst einfach von was anderen und schweifst vom Thema ab.

  3. #33
    El Greco
    Zitat Zitat von El Patrón Beitrag anzeigen
    Warum hast du es dann erwähnt?
    Weißt du eigentlich selber überhaupt, wovon du hier redest? Oder willst du auch einfach mal deinen Senf abgeben??

    Mit Greekstyle und De la Greco kann man vernünftig diskutieren, da sie auch etwas über das Thema wissen, aber bei dir weiß ichs nicht so ganz. Du schreibst etwas und kannst nicht argumentieren bzw es nicht beweisen. Laberst einfach von was anderen und schweifst vom Thema ab.
    Antworte auf meine frage ...

  4. #34
    Popeye
    Zitat Zitat von DrNo Beitrag anzeigen
    Antworte auf meine frage ...
    Genau das mein ich ja.

    Wieso gehst du nicht auf den Rest meines Beitrags ein???

    Ich hab doch geschrieben, WIESO erwähnst du es dann, wenn der Irak keine Bedeutung für dich hat??? WIESO???

    Soll ich dir sagen wieso? Weil ich Recht hatte mit dem Nordirak- bomben. Und du hast dann einfach geschrieben "Ja is eh unbedeutend".

    Man man man junge schreib einfach nicht in Themen, wo du keine Ahnung hast, rein.

  5. #35
    El Greco
    Zitat Zitat von El Patrón Beitrag anzeigen
    Genau das mein ich ja.

    Wieso gehst du nicht auf den Rest meines Beitrags ein???

    Ich hab doch geschrieben, WIESO erwähnst du es dann, wenn der Irak keine Bedeutung für dich hat??? WIESO???

    Soll ich dir sagen wieso? Weil ich Recht hatte mit dem Nordirak- bomben. Und du hast dann einfach geschrieben "Ja is eh unbedeutend".

    Man man man junge schreib einfach nicht in Themen, wo du keine Ahnung hast, rein.
    Ich habes geschrieben weil ich wiesen wollte auch wenn ihr einfluss über das Land habt was bring es euch? ...Ist es von Strategischer bedeutung?

  6. #36

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Können wir wieder zum Thema zurückkommen?

    Danke :


    Irgendwie habe ich voll das Gefühl, dass die Politiker der genannten Staaten wie ein Hündchen vor der EU auf ihren Beitritt warten. Soetwas ist wircklich armselig und unbedacht, voallem, weil die Meinung des Volkes erst gar nicht gefragt ist. Da könnten alle dagegen sein und die Politiker würden dafür stimmen.

    Was bringt uns die EU?

    Politisch begibt sich jedes kleinere Land damit in eine Unmündigkeit.
    Es wird keinen interessieren, was Kroatien oder Serbien zu irgendeinem Thema meinen, sie werden sich der Meinung der größeren Staaten beugen müssen. Und das ist auch der Grund warum ich gegen einen EU Beitritt bin.

    Wirtschaftlich gesehen erhofft man sich gewaltige Finanzspritzen und Subventionen. Das würden die Staaten auch bekommen, jedoch vergessen wir, das mit der EU alles teurer wird. Überall, egal ob in Italien Kroatien oder Spanien, werden gleiche Preise für Lebensmittel usw. verlangt. Dies können sich in verhältnismäßig ärmeren Ländern wie Kroatien nicht alle leisten. Wir haben gesehen, was für Auswirkungen die Einführung des Euros in DE hatte. Die Löhne wurden halbiert, die Preise verdoppelt.

    Sind wir denn so unfähig unsere Wirtschaft von alleine aufzubauen, so dass wir auf fremde Hilfe zurück greifen müssen?

  7. #37
    Avatar von Vasile

    Registriert seit
    14.07.2005
    Beiträge
    4.031
    Zitat Zitat von Mali Mrav Beitrag anzeigen
    [h2]EU: "Zeugnisse" für die Kandidatenländer[/h2]

    EU-Erweiterungs-Kommissar Olli Rehn stellt Kroation und Serbien eine Annährung in Aussicht. Die "konstruktive Rolle" der Türkei wird gewürdigt. Kein Verhandlungsdatum für Mazedonien.

    EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn verteilt am Mittwoch wieder "Zeugnisse" an die EU-Kandidaten. Neben einer EU- Erweiterungsstrategie für die Jahre 2008 und 2009 legt die Kommission ihren jährlichen Fortschrittsbericht für jene acht Länder vor, mit denen die EU über eine Mitgliedschaft verhandelt oder denen sie eine Beitrittsperspektive in Aussicht gestellt hat. Kroatien und Serbien stellt die Kommission 2009 laut einem der APA vorliegenden Entwurf wichtige EU-Annäherungsschritte in Aussicht. Die internationale Rolle der Türkei für Europa wird ausdrücklich gewürdigt. Mazedonien muss sich weiter gedulden.

    Türkei: Die EU-Kommission will dem Land am Bosporus in mehreren Bereichen Anerkennung zollen und gleichzeitig einen neuen Impuls für weitere Reformen einmahnen. In dem Entwurf wird die "konstruktive Rolle" der Türkei im Kaukasus sowie als Vermittler in Nahost hervorgehoben. Die strategische Bedeutung der Türkei für die Energiesicherheit der EU soll in dem Bericht ebenfalls betont werden. Auf der anderen Seite fordert die EU-Kommission jedoch auch einen "neuen Impuls" für weitere Reformen. Drogenhandel, Organisiertes Verbrechen und Korruption werden als "ernste Probleme" bezeichnet. Der Berichtsentwurf enthält zudem kritische Passagen über Mängel bei Rechtstaatlichkeit, Verwaltung, Justiz sowie Menschen- und Bürgerrechten. Speziell kritisiert wird die Diskriminierung von Minderheiten wie der Roma.

    Kroatien: Die EU-Kommission will dem Land den Abschluss der Beitrittsverhandlungen im nächsten Jahr in Aussicht stellen. Wenn Kroatien alle dafür nötigen Reformen erfülle, könnten die Gespräche 2009 auf technischer Ebene beendet werden, heißt es in dem Entwurf. Kroatien hofft auf einen EU-Beitritt noch 2010, dies muss aber von den EU-Staaten entschieden werden. Zu weiteren Reformanstrengungen mahnt die EU-Behörde die Regierung in Zagreb in der Justiz, der öffentlichen Verwaltung und im Kampf gegen die Korruption. Auch müsse das Land noch bedeutende Anstrengungen bei der Umstrukturierung und Privatisierung de Schiffswerften leisten, damit diese dem EU-Wettbewerb standhalten.

    Serbien: Die EU-Kommission hält es für "möglich", Belgrad 2009 offiziellen EU-Kandidatenstatus zu verleihen. Seit den vergangenen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen gebe es mehr Stabilität in der Regierung und einen größeren Konsens bei de EU-Annäherung, heißt es in dem Entwurf. Mit der Auslieferung der mutmaßlichen Kriegsverbrecher Radovan Karadzic und Stojan Zupljanin habe Belgrad "deutlichen Fortschritt" in der Zusammenarbeit mit dem UNO-Tribunal erzielt. Diese bleibe eine internationale Verpflichtung für das Land, heißt es. Auch die Stärkung von Rechtsstaatlichkeit und Wirtschafts- und Budgetreformen werden verlangt. In Hinblick auf den Kosovo und dessen Teilnahme an regionalen Initiativen und in internationalen Foren fordert die EU-Kommission Belgrad zu einer "konstruktiven Haltung" auf.

    Mazedonien: Die Regierung in Skopje muss weiter auf ein Datum für die Eröffnung von Beitrittsgesprächen warten, obwohl Mazedonien seit 2005 offiziell EU-Kandidat ist. Das Land habe im vergangenen Jahr zwar einige Fortschritte gemacht, erfülle aber noch nicht die politischen Kriterien für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen, heißt es in dem Entwurf. Die Parlamentswahlen vom Juni hätten internationale Standards nicht erfüllt. "Das Fehlen eines konstruktiven politischen Dialogs zwischen den großen politischen Parteien und Akteuren haben das Funktionieren der politischen Institutionen nachteilig beeinflusst", wird in dem Papier kritisiert.

    Montenegro: Die EU-Kommission bescheinigt dem Kleinstaat Fortschritte in der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung. Besondere Anstrengungen seien aber noch bei der Justizreform nötig. Trotz einiger Fortschritte bleibe der Kampf gegen Korruption und organisierte Kriminalität eine große Herausforderung, heißt es. Mangelnde Rechtsstaatlichkeit sei auch das großte Problem für die Wirtschaftsentwicklung.

    Albanien sollen Fortschritte bei politischen Reformen attestiert werden. Die Umsetzung des Interim-Abkommens mit der Union gehe im Großen und Ganzen reibungslos von statten. Weiteren Verbesserungsbedarf sieht die EU-Kommission laut Entwurf jedoch für den Rechtsstaat, beim Funktionieren der staatlichen Institutionen ebenso wie in Verwaltung und Exekutive.

    Bosnien und Herzegowina: Hier wird deutlich kritisiert, dass führende Politiker sowohl der bosniakisch-kroatischen Föderation als auch der Republika Srpska die auf dem Daytoner Friedensabkommen beruhenden Verfassung des Staates in Frage gestellt haben. Dadurch seien die für einen möglichen EU-Beitritt notwendigen Reformen zum Erliegen gekommen. Es gebe weiterhin nur schwachen Konsens zu den wichtigsten Reformvorhaben, heißt es in dem Entwurf. Die EU sieht angesichts des geschlossenen Stabilisierungs- und Assoziationsabkommens ihr Bekenntnis zu einer europäischen Zukunft des Landes als bekräftigt an und sieht nun den Ball bei Bosnien und Herzegowina.

    Kosovo wird erneut als Fall "sui generis" bezeichnet in dem eine "neue Realität" herrsche. Der Berichtsentwurf betont die Bereitschaft der EU, dem Land durch eine "klare europäische Perspektive" bei der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung unter die Arme zu greifen. Das Land habe eine Verfassung "nach europäischem Standard" und einen "umfangreichen Teil der wichtigsten Gesetzgebung" durchgeführt. Es verblieben aber "größere Herausforderungen", darunter die Stärkung der Institutionen, die Verankerung des Rechtsstaates sowie die "Vertiefung des Dialogs und der Versöhnung der Gemeinschaften".
    Liebe Westbalkaner und Türken, seht ihr nicht dass ihr von der EU ständig über dem Tisch gezogen werdet?
    Wie oft wurden schon das voraussichtliche Beitrittsdatum für Kroatien schon verschoben ... bis 2005 redete man darüber dass es an der Beitrittswelle 2007 mitmachen soll. Danach sprach man von 2008, danach 2009, heute von 2010 und so weiter.
    Den Türken werden schon seit fast 50 Jahren an der Nase rumgeführt.
    Was die restlichen Beitrittskandidaten betrifft: mehr als ein ungewisses Geschwätz kriegt ihr von der EU sowieso nicht. Ihr sieht doch nicht einmal Kroatien wird aufgenommen. Rumänien und Bulgarien haben der EU den Zugang zum Schwarzen Meer, sowie die Landbrücke zum Altmitglied Griechenland angeboten. Was bietet ihr der EU an?

  8. #38
    Baader
    Ich bin gegen die womöglichen Beitritte der Ex-Yu-Republiken. Die EU wird eh nicht lange existieren.

  9. #39
    Avatar von Vasile

    Registriert seit
    14.07.2005
    Beiträge
    4.031
    Zitat Zitat von El Patrón Beitrag anzeigen
    In Rumänien kann man ohne Grund einfach so 180 Tage in Haft verbringen. Das hat nichts mit Müll zu tun.
    Warst du 180 Tage in rumänischer Haft? Oder hast du das irgendwo gelesen?

  10. #40
    El Greco
    Zitat Zitat von Baader Beitrag anzeigen
    Ich bin gegen die womöglichen Beitritte der Ex-Yu-Republiken. Die EU wird eh nicht lange existieren.
    Schande über dich !!! DIe EU wird die neue WELTMACHT die USA geht unter LANG LEBE EUROPA !!!

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