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Ex-Premier Racan: Kroatien muss alles tun, um Gotovina zu...

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 13.10.2004, 12:21 Uhr · 226 Antworten · 4.502 Aufrufe

  1. #211
    Avatar von Schiptar

    Registriert seit
    30.04.2005
    Beiträge
    14.116

  2. #212
    Zitat Zitat von Metkovic
    ..aber was gibt es schöneres als serbische Luft...
    Keine Deppen wie dich..

  3. #213
    Avatar von Alen

    Registriert seit
    11.05.2005
    Beiträge
    2.332
    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von Jastreb
    Zitat Zitat von Metkovic
    Jetzt ist auch noch Tito schuld....


    wird immer besser hier...
    Da meine Urgroßeltern nicht in der Partei waren, so gab es in Jugoslawien keine Arbeit für ihre Kinder...weshalb meine Eltern nach Deutschland kamen! kapiche?
    Du bist doch Alt genug,um deine Koffer zu packen und nach Serbien zu ziehen....dort kriegste zwar nur 120 Euro im Monat....aber was gibt es schöneres als serbische Luft...


    Wie Mare-Car ja meinte sind in Serbien alle gebildet,sprich sind Studierte! Was kann der kleine Jastreb ,da schon werden?

  4. #214
    jugo-jebe-dugo

    Mesic: Kriegsverbrecher Gotovina nicht in Kroatien

    UNO-Anklägerin: Gesuchter General in Franziskanerkloster versteckt - Rom weist Anschuldigungen zurück

    Der in national gesinnten Kreisen Kroatiens als "Held" betrachtete Gotovina ist seit 2001 auf der Flucht.


    Zagreb - Der vom UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag angeklagte kroatische Ex-General Ante Gotovina befindet sich nach Angaben der Regierung nicht in Kroatien. Die Behörden hätten alle Informationen über die angeblichen Verstecke vom Gotovina in Kroatien überprüft und festgestellt, dass sich der Ex-General nicht im Land befinde, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Hina Präsident Stjepan Mesic am Mittwoch.

    Mesic reagierte damit auf die am Dienstag veröffentlichte Stellungnahme der Chefanklägerin des UNO-Tribunals, Carla Del Ponte, Gotovina würde sich in einem namentlich nicht genannten Franziskanerkloster in Kroatien verstecken.

    Sie sei sicher, dass sich der einstige französische Fremdenlegionär in einem kroatischen Franziskanerkloster versteckt halte, sagte Del Ponte in einem Interview mit der britischen Tageszeitung "Daily Telegraph". Sowohl der Vatikan als auch die kroatische Bischofskonferenz wiesen die Anschuldigungen der UNO-Chefanklägerin zurück.


    "Vatikan lehnt Zusammenarbeit ab"

    "Die katholische Kirche schützt Gotovina. Ich habe mit dem Vatikan darüber gesprochen, aber der Vatikan lehnt jede Zusammenarbeit mit uns ab", sagte Del Ponte im Interview. Nach ihrer Ansicht könnte der Vatikan "binnen weniger Tage" ausfindig machen, in welchem Konvent sich Gotovina aufhalte.

    Stattdessen sei sie über Monate auf eine "Mauer des Schweigens" gestoßen. Auch ein Gespräch mit dem vatikanischen "Außenminister", Erzbischof Giovanni Lajolo, sowie ein direkter Appell an Papst Benedikt XVI. seien ohne Ergebnis geblieben. Daher habe sie sich jetzt entschlossen, die Angelegenheit publik zu machen.


    Del Ponte vom Vatikan enttäuscht

    Del Ponte sagte dem "Telegraph" weiter, als Katholikin sei sie vom Verhalten des Vatikans "sehr enttäuscht". Lajolo habe sogar ihre Bitte um einen Informationsaustausch in der Angelegenheit abgelehnt. Auch ihrer Aufforderung, der Vatikan möge eine Aussage des Bischofs von Gospic-Senj, Mile Bogovic, zurückweisen, sei nicht entsprochen worden.

    Bogovic hatte das Haager Tribunal als "politisches Gericht" bezeichnet, das die Vergangenheit Kroatiens verdrehen wolle. Gotovina sei ein "Symbol des Sieges". Lajolos Antwort lautete nach Aussage Del Pontes, der Heilige Stuhl habe keine direkte Autorität über einzelne Bischöfe.

    Der Vatikan wies die Vorwürfe laut einer Meldung der Kathpress umgehend zurück. Vatikan-Sprecher Joaquin Navarro-Valls teilte mit, dass Lajolo bei einem Treffen Del Ponte darauf hingewiesen habe, dass das Päpstliche Staatssekretariat nicht "institutionell" mit dem Haager Tribunal zusammenarbeiten könne. Trotzdem habe der Erzbischof die Chefanklägerin ersucht, die Indizien für ihre Behauptungen zu präzisieren, damit der Heilige Stuhl auf kirchlicher Ebene aktiv werden könne.

    Frühere Recherchen in Sachen Gotovina seien ergebnislos verlaufen. Auf Grund neuer Angaben hätte sich Lajolo erneut an die zuständigen kirchlichen Stellen in Kroatien wenden wollen, hob Navarro hervor. Del Ponte habe aber bisher auf das Ersuchen des Erzbischofs "in keiner Weise reagiert".

    Die kroatische Bischofskonferenz wies die Anschuldigungen von Del Ponte durch ihren Pressesprecher zurück. Die Behauptungen der Schweizer Juristin seien "gänzlich falsch". Die Führung der katholischen Kirche in Kroatien habe keinerlei Kenntnis oder Hinweise, wo sich der flüchtige Gotovina aufhalte. Offensichtlich sei Del Ponte "frustriert".

    Nur so seien ihre Äußerungen zu erklären. Zugleich müsse festgestellt werden, dass es "absolut unüblich" sei, auf solche Weise - "und noch dazu über die Medien" - die höchsten Repräsentanten des Heiligen Stuhls - einschließlich Papst Benedikt XVI. - und den katholischen Episkopat in Kroatien abzumahnen. Die internationale Gemeinschaft, die Del Ponte ernannt habe, schulde der katholischen Kirche und der Republik Kroatien dafür eine Erklärung.

    Der in national gesinnten Kreisen Kroatiens als "Held" betrachtete Gotovina ist seit 2001 auf der Flucht. Ihm werden Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Krieges in Kroatien (1992-1995) zur Last gelegt. Gotovina wird vor allem für die Ermordung von 150 Serben in der Krajina, das spurlose Verschwinden von "vielen Hundert anderen" und die Vertreibung von 150.000 bis 200.000 Serben verantwortlich gemacht.

    Die EU hatte den für März dieses Jahres vorgesehenen Beginn der Beitrittsgespräche mit Zagreb wegen mangelnder Kooperation mit dem UNO-Tribunal verschoben. Von Zagreb werden konkrete Schritte bei der Suche nach Gotovina gefordert.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2180543


    Tja,erst lachen die Kroaten über uns und jetzt haben sie das gleiche Problem.

  5. #215

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454

    Re: Mesic: Kriegsverbrecher Gotovina nicht in Kroatien

    Zitat Zitat von SERBE
    UNO-Anklägerin: Gesuchter General in Franziskanerkloster versteckt - Rom weist Anschuldigungen zurück

    Der in national gesinnten Kreisen Kroatiens als "Held" betrachtete Gotovina ist seit 2001 auf der Flucht.


    Zagreb - Der vom UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag angeklagte kroatische Ex-General Ante Gotovina befindet sich nach Angaben der Regierung nicht in Kroatien. Die Behörden hätten alle Informationen über die angeblichen Verstecke vom Gotovina in Kroatien überprüft und festgestellt, dass sich der Ex-General nicht im Land befinde, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Hina Präsident Stjepan Mesic am Mittwoch.

    Mesic reagierte damit auf die am Dienstag veröffentlichte Stellungnahme der Chefanklägerin des UNO-Tribunals, Carla Del Ponte, Gotovina würde sich in einem namentlich nicht genannten Franziskanerkloster in Kroatien verstecken.

    Sie sei sicher, dass sich der einstige französische Fremdenlegionär in einem kroatischen Franziskanerkloster versteckt halte, sagte Del Ponte in einem Interview mit der britischen Tageszeitung "Daily Telegraph". Sowohl der Vatikan als auch die kroatische Bischofskonferenz wiesen die Anschuldigungen der UNO-Chefanklägerin zurück.


    "Vatikan lehnt Zusammenarbeit ab"

    "Die katholische Kirche schützt Gotovina. Ich habe mit dem Vatikan darüber gesprochen, aber der Vatikan lehnt jede Zusammenarbeit mit uns ab", sagte Del Ponte im Interview. Nach ihrer Ansicht könnte der Vatikan "binnen weniger Tage" ausfindig machen, in welchem Konvent sich Gotovina aufhalte.

    Stattdessen sei sie über Monate auf eine "Mauer des Schweigens" gestoßen. Auch ein Gespräch mit dem vatikanischen "Außenminister", Erzbischof Giovanni Lajolo, sowie ein direkter Appell an Papst Benedikt XVI. seien ohne Ergebnis geblieben. Daher habe sie sich jetzt entschlossen, die Angelegenheit publik zu machen.


    Del Ponte vom Vatikan enttäuscht

    Del Ponte sagte dem "Telegraph" weiter, als Katholikin sei sie vom Verhalten des Vatikans "sehr enttäuscht". Lajolo habe sogar ihre Bitte um einen Informationsaustausch in der Angelegenheit abgelehnt. Auch ihrer Aufforderung, der Vatikan möge eine Aussage des Bischofs von Gospic-Senj, Mile Bogovic, zurückweisen, sei nicht entsprochen worden.

    Bogovic hatte das Haager Tribunal als "politisches Gericht" bezeichnet, das die Vergangenheit Kroatiens verdrehen wolle. Gotovina sei ein "Symbol des Sieges". Lajolos Antwort lautete nach Aussage Del Pontes, der Heilige Stuhl habe keine direkte Autorität über einzelne Bischöfe.

    Der Vatikan wies die Vorwürfe laut einer Meldung der Kathpress umgehend zurück. Vatikan-Sprecher Joaquin Navarro-Valls teilte mit, dass Lajolo bei einem Treffen Del Ponte darauf hingewiesen habe, dass das Päpstliche Staatssekretariat nicht "institutionell" mit dem Haager Tribunal zusammenarbeiten könne. Trotzdem habe der Erzbischof die Chefanklägerin ersucht, die Indizien für ihre Behauptungen zu präzisieren, damit der Heilige Stuhl auf kirchlicher Ebene aktiv werden könne.

    Frühere Recherchen in Sachen Gotovina seien ergebnislos verlaufen. Auf Grund neuer Angaben hätte sich Lajolo erneut an die zuständigen kirchlichen Stellen in Kroatien wenden wollen, hob Navarro hervor. Del Ponte habe aber bisher auf das Ersuchen des Erzbischofs "in keiner Weise reagiert".

    Die kroatische Bischofskonferenz wies die Anschuldigungen von Del Ponte durch ihren Pressesprecher zurück. Die Behauptungen der Schweizer Juristin seien "gänzlich falsch". Die Führung der katholischen Kirche in Kroatien habe keinerlei Kenntnis oder Hinweise, wo sich der flüchtige Gotovina aufhalte. Offensichtlich sei Del Ponte "frustriert".

    Nur so seien ihre Äußerungen zu erklären. Zugleich müsse festgestellt werden, dass es "absolut unüblich" sei, auf solche Weise - "und noch dazu über die Medien" - die höchsten Repräsentanten des Heiligen Stuhls - einschließlich Papst Benedikt XVI. - und den katholischen Episkopat in Kroatien abzumahnen. Die internationale Gemeinschaft, die Del Ponte ernannt habe, schulde der katholischen Kirche und der Republik Kroatien dafür eine Erklärung.

    Der in national gesinnten Kreisen Kroatiens als "Held" betrachtete Gotovina ist seit 2001 auf der Flucht. Ihm werden Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Krieges in Kroatien (1992-1995) zur Last gelegt. Gotovina wird vor allem für die Ermordung von 150 Serben in der Krajina, das spurlose Verschwinden von "vielen Hundert anderen" und die Vertreibung von 150.000 bis 200.000 Serben verantwortlich gemacht.

    Die EU hatte den für März dieses Jahres vorgesehenen Beginn der Beitrittsgespräche mit Zagreb wegen mangelnder Kooperation mit dem UNO-Tribunal verschoben. Von Zagreb werden konkrete Schritte bei der Suche nach Gotovina gefordert.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2180543


    Tja,erst lachen die Kroaten über uns und jetzt haben sie das gleiche Problem.
    Welches Problem ...du Hirn ?

    Wir hatten ein Problem.....das hat Gotovina für immer gelöst...



  6. #216
    jugo-jebe-dugo

    Re: Mesic: Kriegsverbrecher Gotovina nicht in Kroatien

    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von SERBE
    UNO-Anklägerin: Gesuchter General in Franziskanerkloster versteckt - Rom weist Anschuldigungen zurück

    Der in national gesinnten Kreisen Kroatiens als "Held" betrachtete Gotovina ist seit 2001 auf der Flucht.


    Zagreb - Der vom UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag angeklagte kroatische Ex-General Ante Gotovina befindet sich nach Angaben der Regierung nicht in Kroatien. Die Behörden hätten alle Informationen über die angeblichen Verstecke vom Gotovina in Kroatien überprüft und festgestellt, dass sich der Ex-General nicht im Land befinde, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Hina Präsident Stjepan Mesic am Mittwoch.

    Mesic reagierte damit auf die am Dienstag veröffentlichte Stellungnahme der Chefanklägerin des UNO-Tribunals, Carla Del Ponte, Gotovina würde sich in einem namentlich nicht genannten Franziskanerkloster in Kroatien verstecken.

    Sie sei sicher, dass sich der einstige französische Fremdenlegionär in einem kroatischen Franziskanerkloster versteckt halte, sagte Del Ponte in einem Interview mit der britischen Tageszeitung "Daily Telegraph". Sowohl der Vatikan als auch die kroatische Bischofskonferenz wiesen die Anschuldigungen der UNO-Chefanklägerin zurück.


    "Vatikan lehnt Zusammenarbeit ab"

    "Die katholische Kirche schützt Gotovina. Ich habe mit dem Vatikan darüber gesprochen, aber der Vatikan lehnt jede Zusammenarbeit mit uns ab", sagte Del Ponte im Interview. Nach ihrer Ansicht könnte der Vatikan "binnen weniger Tage" ausfindig machen, in welchem Konvent sich Gotovina aufhalte.

    Stattdessen sei sie über Monate auf eine "Mauer des Schweigens" gestoßen. Auch ein Gespräch mit dem vatikanischen "Außenminister", Erzbischof Giovanni Lajolo, sowie ein direkter Appell an Papst Benedikt XVI. seien ohne Ergebnis geblieben. Daher habe sie sich jetzt entschlossen, die Angelegenheit publik zu machen.


    Del Ponte vom Vatikan enttäuscht

    Del Ponte sagte dem "Telegraph" weiter, als Katholikin sei sie vom Verhalten des Vatikans "sehr enttäuscht". Lajolo habe sogar ihre Bitte um einen Informationsaustausch in der Angelegenheit abgelehnt. Auch ihrer Aufforderung, der Vatikan möge eine Aussage des Bischofs von Gospic-Senj, Mile Bogovic, zurückweisen, sei nicht entsprochen worden.

    Bogovic hatte das Haager Tribunal als "politisches Gericht" bezeichnet, das die Vergangenheit Kroatiens verdrehen wolle. Gotovina sei ein "Symbol des Sieges". Lajolos Antwort lautete nach Aussage Del Pontes, der Heilige Stuhl habe keine direkte Autorität über einzelne Bischöfe.

    Der Vatikan wies die Vorwürfe laut einer Meldung der Kathpress umgehend zurück. Vatikan-Sprecher Joaquin Navarro-Valls teilte mit, dass Lajolo bei einem Treffen Del Ponte darauf hingewiesen habe, dass das Päpstliche Staatssekretariat nicht "institutionell" mit dem Haager Tribunal zusammenarbeiten könne. Trotzdem habe der Erzbischof die Chefanklägerin ersucht, die Indizien für ihre Behauptungen zu präzisieren, damit der Heilige Stuhl auf kirchlicher Ebene aktiv werden könne.

    Frühere Recherchen in Sachen Gotovina seien ergebnislos verlaufen. Auf Grund neuer Angaben hätte sich Lajolo erneut an die zuständigen kirchlichen Stellen in Kroatien wenden wollen, hob Navarro hervor. Del Ponte habe aber bisher auf das Ersuchen des Erzbischofs "in keiner Weise reagiert".

    Die kroatische Bischofskonferenz wies die Anschuldigungen von Del Ponte durch ihren Pressesprecher zurück. Die Behauptungen der Schweizer Juristin seien "gänzlich falsch". Die Führung der katholischen Kirche in Kroatien habe keinerlei Kenntnis oder Hinweise, wo sich der flüchtige Gotovina aufhalte. Offensichtlich sei Del Ponte "frustriert".

    Nur so seien ihre Äußerungen zu erklären. Zugleich müsse festgestellt werden, dass es "absolut unüblich" sei, auf solche Weise - "und noch dazu über die Medien" - die höchsten Repräsentanten des Heiligen Stuhls - einschließlich Papst Benedikt XVI. - und den katholischen Episkopat in Kroatien abzumahnen. Die internationale Gemeinschaft, die Del Ponte ernannt habe, schulde der katholischen Kirche und der Republik Kroatien dafür eine Erklärung.

    Der in national gesinnten Kreisen Kroatiens als "Held" betrachtete Gotovina ist seit 2001 auf der Flucht. Ihm werden Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Krieges in Kroatien (1992-1995) zur Last gelegt. Gotovina wird vor allem für die Ermordung von 150 Serben in der Krajina, das spurlose Verschwinden von "vielen Hundert anderen" und die Vertreibung von 150.000 bis 200.000 Serben verantwortlich gemacht.

    Die EU hatte den für März dieses Jahres vorgesehenen Beginn der Beitrittsgespräche mit Zagreb wegen mangelnder Kooperation mit dem UNO-Tribunal verschoben. Von Zagreb werden konkrete Schritte bei der Suche nach Gotovina gefordert.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2180543


    Tja,erst lachen die Kroaten über uns und jetzt haben sie das gleiche Problem.
    Welches Problem ...du Hirn ?

    Wir hatten ein Problem.....das hat Gotovina für immer gelöst...



    Wohl nicht für immer sonst wären keine Serben mehr in der Republika Srpska Krajina.

    Aber dasd du Kriegsverbrecher und Mörder als Helden siehst zeigt dein Ustasa in dich,du dreckiger Sohn einer Nazimutter.

  7. #217
    Gast829627
    ein held der ohne kampf zum helden wurde

    naja ihr müsst mal den tatsachen ins auge sehen govnovina ist ein kriegsverbrecher der sogar zu blöd war alleine die oluja zu organisieren ohne die hilfe der amerikanischen generäle (die ihm ruhestand waren) hätte er nie es geschafft so einen angriff zu leiten naja desert storm =storm=oluja


    und ihr habt gegen traker und alte menschen gekämpft die krajina armee hat sich auf befehl(verrat)zurückgezogen

    ich würde es auch mit jasenovac vergleiche da hat sich auch niemand gewehrt und die kroaten haben das als sieg gefeiert einfach nur lächerlich und peinlich 8O

  8. #218

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454

    Re: Mesic: Kriegsverbrecher Gotovina nicht in Kroatien

    Zitat Zitat von SERBE
    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von SERBE
    UNO-Anklägerin: Gesuchter General in Franziskanerkloster versteckt - Rom weist Anschuldigungen zurück




    Tja,erst lachen die Kroaten über uns und jetzt haben sie das gleiche Problem.
    Welches Problem ...du Hirn ?

    Wir hatten ein Problem.....das hat Gotovina für immer gelöst...



    Wohl nicht für immer sonst wären keine Serben mehr in der Republika Srpska Krajina.

    Aber dasd du Kriegsverbrecher und Mörder als Helden siehst zeigt dein Ustasa in dich,du dreckiger Sohn einer Nazimutter.

    Was........? es gibt noch Serben in Kroatien?....ich dachte die wären alle tot oder vertrieben.....auf die Ustase ist kein Verlass mehr....



  9. #219
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Legija
    ein held der ohne kampf zum helden wurde

    naja ihr müsst mal den tatsachen ins auge sehen govnovina ist ein kriegsverbrecher der sogar zu blöd war alleine die oluja zu organisieren ohne die hilfe der amerikanischen generäle (die ihm ruhestand waren) hätte er nie es geschafft so einen angriff zu leiten naja desert storm =storm=oluja


    und ihr habt gegen traker und alte menschen gekämpft die krajina armee hat sich auf befehl(verrat)zurückgezogen

    ich würde es auch mit jasenovac vergleiche da hat sich auch niemand gewehrt und die kroaten haben das als sieg gefeiert einfach nur lächerlich und peinlich 8O
    Bei einem hasst du recht,wäre unsere JNA nicht komplet abgezogen würde es heute offiziel eine Republika Srpska Krajina geben oder mindestens eine weitgehende Autonomie wie die RS in Bosnien-Herzegowina.Den dann wäre die Oluja nach hinten los gegangen.
    Die Krajina Serben waren mit ihren paar Waffen gegen die vom Westen aufgerüsteten Kroaten ohne Chance.

  10. #220

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Zitat Zitat von Legija
    ein held der ohne kampf zum helden wurde

    naja ihr müsst mal den tatsachen ins auge sehen govnovina ist ein kriegsverbrecher der sogar zu blöd war alleine die oluja zu organisieren ohne die hilfe der amerikanischen generäle (die ihm ruhestand waren) hätte er nie es geschafft so einen angriff zu leiten naja desert storm =storm=oluja


    und ihr habt gegen traker und alte menschen gekämpft die krajina armee hat sich auf befehl(verrat)zurückgezogen

    ich würde es auch mit jasenovac vergleiche da hat sich auch niemand gewehrt und die kroaten haben das als sieg gefeiert einfach nur lächerlich und peinlich 8O
    ein held der ohne kampf zum helden wurde
    ja wo waren sie denn ....krajinaforce.....?

    naja ihr müsst mal den tatsachen ins auge sehen govnovina ist ein kriegsverbrecher der sogar zu blöd war alleine die oluja zu organisieren
    na ja....zeig mir einen der in 3 Tagen das Land von den Unruhestiftern säubert......


    ohne die hilfe der amerikanischen generäle (die ihm ruhestand waren) hätte er nie es geschafft so einen angriff zu leiten naja desert storm
    [quote]
    Zitat Zitat von Legija
    ein held der ohne kampf zum helden wurde
    ja was denn nun.....erst gab es keinen Kampf und jetzt helfen ihm amrikanische Veteranen..

    und ihr habt gegen traker und alte menschen gekämpft die krajina armee hat sich auf befehl(verrat)zurückgezogen
    Само слога Србина спашава

    ch würde es auch mit jasenovac vergleiche da hat sich auch niemand gewehrt und die kroaten haben das als sieg gefeiert einfach nur lächerlich


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