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Ex Us Präsident im Staat den er mal hat bombadieren lassen.

Erstellt von Grasdackel, 22.05.2011, 13:38 Uhr · 104 Antworten · 3.854 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Гуштер

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    Ich hoffe inständig das der Typ das bekommt was er verdient. Kugel in den Kopf.

  2. #32
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    DER SPIEGEL 35/1998 - Bill Clintons eiliger Krieg



    deine helden sagen viel über dich aus fettwanz.....
    Schwierigkeiten mit der Deutschen Sprache? Nicht das du gleich wieder heulen gehst...

    Er sollte auch dein Held sein, es sei denn du hättest dir das Gemetzel z.B. in BiH gerne weiter angesehen.

  3. #33
    Avatar von Hercegovac

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Schwierigkeiten mit der Deutschen Sprache? Nicht das du gleich wieder heulen gehst...

    Er sollte auch dein Held sein, es sei denn du hättest dir das Gemetzel z.B. in BiH gerne weiter angesehen.
    ...obwohl er das UN-Recht gebrochen hat bzw. ohne jegliche Abstimmung reagiert hat ?

  4. #34
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von Hercegovac Beitrag anzeigen
    Haste da mal paar Zahlen zu ?

    Vergleicht man die Rahmendaten der US-Wirtschaft zum Zeitpunkt des Amtsantritts Präsident Clintons 1993 mit den Wirtschaftsdaten seines letzten Amtsjahres (2000), so ist die Aufwärtsentwicklung in nahezu allen Bereichen der amerikanischen Volkswirtschaft in der Tat beeindruckend. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs seit dem Amtsantritt Clintons mit durchschnittlich 3,9 % pro Jahr, wohingegen das Durchschnittswachstum der achtziger Jahre nur 2,7 % betragen hatte. Seit 1991 befinden sich die USA im am längsten anhaltenden Konjunkturaufschwung ihrer Geschichte. Zirka 21 Millionen neuer Arbeitsplätze entstanden zwischen 1993 und Sommer 2000. Die Arbeitslosenquote betrug 1992 7,3 %; seit Mitte 1997 liegt sie kontinuierlich unter 5 %. Im nationalen Durchschnitt lag sie in der ersten Jahreshälfte 2000 bei 4,1 %. Am niedrigsten war sie im Bundesstaat Connecticut, wo bei einer Quote von 2,1 % de facto Arbeitskräftemangel herrscht. Die Arbeitslosigkeit unter der schwarzen Bevölkerung ist noch immer überdurchschnittlich hoch und liegt Anfang 2000 bei ca. 8 %, was dennoch einen historischen Tiefststand für diese Bevölkerungsgruppe markiert. 1992 betrug sie noch 14,2 %. Bei den Hispanics fiel die Quote von 11,6 % im Jahr 1992 auf 6,4 % Ende 1999.

    Trotz hohem Wachstum und faktischer Vollbeschäftigung blieb der Geldwert stabil: Die Inflationsrate lag kontinuierlich unter 3 %, 1999 hatte sie einen Stand von 1,9 % erreicht. Auch in der Lohnentwicklung ging es verhalten aufwärts: Seit Clintons Amtsantritt verzeichnen die abhängig Beschäftigten nur einen Reallohnzuwachs von 6,6 %. Zum ersten Mal seit den sechziger Jahren wuchsen die Reallöhne zwischen 1995 und 2000 kontinuierlich. In der zweiten Hälfte der neunziger Jahre lässt sich selbst ein moderater Anstieg der lange Zeit stagnierenden Realeinkommen mittlerer und unterer Einkommensbezieher feststellen. Trotz der regionalen und sektoralen Engpässe auf dem Arbeitsmarkt war in den USA keine Lohnexplosion zu beobachten, die Löhne blieben trotz rückläufiger Arbeitslosigkeit weitgehend konstant. Mehrere Faktoren erklären dieses Paradoxon: Die stark gestiegene Gesamtbeschäftigungszahl wirkte sich insgesamt lohndämpfend aus. In vielen Regionen der USA rekrutieren Arbeitgeber mittlerweile Bevölkerungsschichten, die früher gar nicht oder nur gelegentlich im Arbeitsprozess standen: Das Spektrum des neuen Arbeitskräftereservoirs reicht von Rentnern, Werkstudenten und ehemaligen Hausfrauen bis hin zu ehemaligen Drogenabhängigen in Rehabilitationsprogrammen und ehemaligen Sozialhilfeempfängern usw. Solange diese unausgeschöpften Ressourcen an Arbeitskräften zur Verfügung stehen, ergibt sich für die Unternehmen keine Notwendigkeit, die Gehälter auf breiter Front zu erhöhen. Die Erschließung eines in der Vergangenheit kaum genutzten Reservoirs an Arbeitskräften - insbesondere in Tätigkeiten mit mittlerer bis geringerer Entlohnung und Qualifikation - erklärt auch, weshalb die Segnungen der New Economy nicht von allen Beschäftigten gespürt werden. Mehr Amerikaner als jemals zuvor arbeiten länger als jemals zuvor, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Dies erklärt, weshalb das ökonomische Stimmungsbarometer breiter Bevölkerungsschichten weitaus schlechter ist, als die ökonomischen Rahmendaten vermuten lassen.

    Den dritten und wichtigsten Grund für das Ausbleiben von signifikanten Lohnerhöhungen und anschließendem Inflationsanstieg erkennen die Ökonomen Lawrence Katz (Harvard) und Alan Krueger (Princeton) in demographischen Entwicklungen, die zum Fall der so genannten "natürlichen Arbeitslosenrate" führten. Die natürliche Arbeitslosenrate hält das Angebot und die Nachfrage nach Arbeitskräften im Gleichgewicht und führt so zu stabilen und moderaten Lohnerhöhungen. Liegt die tatsächliche Arbeitslosigkeit deutlich über der natürlichen Rate, lässt der Gehaltsdruck nach und erzeugt keine inflationären Tendenzen. Sinkt die Arbeitslosigkeit jedoch deutlich unter die natürliche Marke, übt dies Druck auf Lohnerhöhungen aus und schürt somit die Inflationsgefahr. In den achtziger und frühen neunziger Jahren schätzten Ökonomen die natürliche Arbeitslosenrate auf ca. 5,5 - 6 %. Da die Arbeitslosenrate seit Mitte der neunziger Jahre deutlich unter diese Marke sank, ohne Lohndruck auf breiter Front und Inflationsgefahr zu erzeugen, muss sich die Natur der US-Ökonomie seit den frühen neunziger Jahren grundlegend verändert haben. Katz und Krueger führen drei demographische Entwicklungen an: Der drastische Anstieg von Zeitarbeitern und der überproportionale Eintritt jüngerer Arbeitnehmer hat die Verhandlungsmacht auf Arbeitnehmerseite geschwächt. Zudem befindet sich in den USA ein sehr hoher Prozentsatz potentiell arbeitsloser Menschen, insbesondere der männlichen schwarzen und der wenig gebildeten weißen männlichen Bevölkerung, in Gefängnissen und taucht somit nicht in der offiziellen Statistik auf.

    Diese Tendenzen deuten darauf hin, dass die heute maßgebliche natürliche Arbeitslosenrate, die stabile Lohnzuwächse auf moderater Basis garantiert, deutlich unter 5,5 % liegt. Gleichwohl liegt die tatsächliche Arbeitslosenquote der Jahre 1999 und 2000 mit etwa 4 % unterhalb der natürlichen Rate - ganz gleich, ob man diese bei 5,0 oder gar bei 4,5 % ansiedelt - und erzeugt damit sektoralen und regionalen Lohndruck nach oben, was wiederum Inflationsängste auslöst, die von der Notenbank seit mehr als einem Jahr durch regelmäßige Anhebung der Leitzinsen präventiv bekämpft werden.

    Das Hauptthema der amerikanischen Wirtschaftspolitik seit Ende der siebziger Jahre war das unaufhaltsam steigende Haushaltsdefizit. Zu Beginn der Clinton-Administration betrug es nominal 290 Milliarden US-Dollar, die Defizitquote betrug über 4 % des Bruttolandsprodukts (BIP). Ab 1993 ging die Defizitquote zurück und war bis 1998 auf 0,3 % des BIP gefallen. Seitdem zählen die USA zu den wenigen OECD-Ländern, deren Bundeshaushalt Überschüsse ausweist. Bei der Vorlage seines letzten Haushaltsentwurfes für das Fiskaljahr 2001 im Februar 2000 prognostizierte das Haushaltsbüro des Präsidenten einen Etatüberschuss von 746 Milliarden US-Dollar über die nächsten zehn Jahre. Bereits im Juni 2000 verdoppelte das Weiße Haus die Schätzungen auf 1,87 Billionen US-Dollar. Hierin enthalten sind 400 Milliarden US-Dollar erwartete Einnahmen aus der staatlichen Gesundheitsversicherung Medicare, die zur Schuldentilgung verwendet werden sollen. Nicht enthalten sind in dieser Berechnung die Überschüsse des Sozialversicherungstrustfonds, somit der staatlichen Rentenversicherung. Diese belaufen sich auf 2,3 Billionen US-Dollar für die nächste Dekade. Insgesamt beläuft sich der Etatüberschuss der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts somit auf 4,19 Billionen US-Dollar. Im zu Ende gehenden Haushaltsjahr 2000 beläuft sich der Überschuss auf 211 Milliarden, während er 1999 noch 124 Milliarden US-Dollar betragen hatte. Eine negative Bilanz ergibt sich hingegen bei der Entwicklung des Handelsbilanzdefizits, das sich von ca. 60 Milliarden 1993 auf mehr als 250 Milliarden US-Dollar vergrößerte.

  5. #35
    Avatar von BlackJack

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    Clinton hat beim Rocksänger Marilyn Manson deutlich schlechter abgeschnitten (ab ca. 1:40)




  6. #36
    Avatar von Pjetër Balsha

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    er war zu kriesgzeiten noch präsident also genießt er sowieso straffreiheit solange er keine kriegsverbrechen befehligt hat
    und auch wenn niemals würden sich montenegro oder serbien trauen clinton zu verhaften

  7. #37
    Avatar von Hercegovac

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Vergleicht man die Rahmendaten der US-Wirtschaft zum Zeitpunkt des Amtsantritts Präsident Clintons 1993 mit den Wirtschaftsdaten seines letzten Amtsjahres (2000), so ist die Aufwärtsentwicklung in nahezu allen Bereichen der amerikanischen Volkswirtschaft in der Tat beeindruckend. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs seit dem Amtsantritt Clintons mit durchschnittlich 3,9 % pro Jahr, wohingegen das Durchschnittswachstum der achtziger Jahre nur 2,7 % betragen hatte. Seit 1991 befinden sich die USA im am längsten anhaltenden Konjunkturaufschwung ihrer Geschichte. Zirka 21 Millionen neuer Arbeitsplätze entstanden zwischen 1993 und Sommer 2000. Die Arbeitslosenquote betrug 1992 7,3 %; seit Mitte 1997 liegt sie kontinuierlich unter 5 %. Im nationalen Durchschnitt lag sie in der ersten Jahreshälfte 2000 bei 4,1 %. Am niedrigsten war sie im Bundesstaat Connecticut, wo bei einer Quote von 2,1 % de facto Arbeitskräftemangel herrscht. Die Arbeitslosigkeit unter der schwarzen Bevölkerung ist noch immer überdurchschnittlich hoch und liegt Anfang 2000 bei ca. 8 %, was dennoch einen historischen Tiefststand für diese Bevölkerungsgruppe markiert. 1992 betrug sie noch 14,2 %. Bei den Hispanics fiel die Quote von 11,6 % im Jahr 1992 auf 6,4 % Ende 1999.

    Trotz hohem Wachstum und faktischer Vollbeschäftigung blieb der Geldwert stabil: Die Inflationsrate lag kontinuierlich unter 3 %, 1999 hatte sie einen Stand von 1,9 % erreicht. Auch in der Lohnentwicklung ging es verhalten aufwärts: Seit Clintons Amtsantritt verzeichnen die abhängig Beschäftigten nur einen Reallohnzuwachs von 6,6 %. Zum ersten Mal seit den sechziger Jahren wuchsen die Reallöhne zwischen 1995 und 2000 kontinuierlich. In der zweiten Hälfte der neunziger Jahre lässt sich selbst ein moderater Anstieg der lange Zeit stagnierenden Realeinkommen mittlerer und unterer Einkommensbezieher feststellen. Trotz der regionalen und sektoralen Engpässe auf dem Arbeitsmarkt war in den USA keine Lohnexplosion zu beobachten, die Löhne blieben trotz rückläufiger Arbeitslosigkeit weitgehend konstant. Mehrere Faktoren erklären dieses Paradoxon: Die stark gestiegene Gesamtbeschäftigungszahl wirkte sich insgesamt lohndämpfend aus. In vielen Regionen der USA rekrutieren Arbeitgeber mittlerweile Bevölkerungsschichten, die früher gar nicht oder nur gelegentlich im Arbeitsprozess standen: Das Spektrum des neuen Arbeitskräftereservoirs reicht von Rentnern, Werkstudenten und ehemaligen Hausfrauen bis hin zu ehemaligen Drogenabhängigen in Rehabilitationsprogrammen und ehemaligen Sozialhilfeempfängern usw. Solange diese unausgeschöpften Ressourcen an Arbeitskräften zur Verfügung stehen, ergibt sich für die Unternehmen keine Notwendigkeit, die Gehälter auf breiter Front zu erhöhen. Die Erschließung eines in der Vergangenheit kaum genutzten Reservoirs an Arbeitskräften - insbesondere in Tätigkeiten mit mittlerer bis geringerer Entlohnung und Qualifikation - erklärt auch, weshalb die Segnungen der New Economy nicht von allen Beschäftigten gespürt werden. Mehr Amerikaner als jemals zuvor arbeiten länger als jemals zuvor, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Dies erklärt, weshalb das ökonomische Stimmungsbarometer breiter Bevölkerungsschichten weitaus schlechter ist, als die ökonomischen Rahmendaten vermuten lassen.

    Den dritten und wichtigsten Grund für das Ausbleiben von signifikanten Lohnerhöhungen und anschließendem Inflationsanstieg erkennen die Ökonomen Lawrence Katz (Harvard) und Alan Krueger (Princeton) in demographischen Entwicklungen, die zum Fall der so genannten "natürlichen Arbeitslosenrate" führten. Die natürliche Arbeitslosenrate hält das Angebot und die Nachfrage nach Arbeitskräften im Gleichgewicht und führt so zu stabilen und moderaten Lohnerhöhungen. Liegt die tatsächliche Arbeitslosigkeit deutlich über der natürlichen Rate, lässt der Gehaltsdruck nach und erzeugt keine inflationären Tendenzen. Sinkt die Arbeitslosigkeit jedoch deutlich unter die natürliche Marke, übt dies Druck auf Lohnerhöhungen aus und schürt somit die Inflationsgefahr. In den achtziger und frühen neunziger Jahren schätzten Ökonomen die natürliche Arbeitslosenrate auf ca. 5,5 - 6 %. Da die Arbeitslosenrate seit Mitte der neunziger Jahre deutlich unter diese Marke sank, ohne Lohndruck auf breiter Front und Inflationsgefahr zu erzeugen, muss sich die Natur der US-Ökonomie seit den frühen neunziger Jahren grundlegend verändert haben. Katz und Krueger führen drei demographische Entwicklungen an: Der drastische Anstieg von Zeitarbeitern und der überproportionale Eintritt jüngerer Arbeitnehmer hat die Verhandlungsmacht auf Arbeitnehmerseite geschwächt. Zudem befindet sich in den USA ein sehr hoher Prozentsatz potentiell arbeitsloser Menschen, insbesondere der männlichen schwarzen und der wenig gebildeten weißen männlichen Bevölkerung, in Gefängnissen und taucht somit nicht in der offiziellen Statistik auf.

    Diese Tendenzen deuten darauf hin, dass die heute maßgebliche natürliche Arbeitslosenrate, die stabile Lohnzuwächse auf moderater Basis garantiert, deutlich unter 5,5 % liegt. Gleichwohl liegt die tatsächliche Arbeitslosenquote der Jahre 1999 und 2000 mit etwa 4 % unterhalb der natürlichen Rate - ganz gleich, ob man diese bei 5,0 oder gar bei 4,5 % ansiedelt - und erzeugt damit sektoralen und regionalen Lohndruck nach oben, was wiederum Inflationsängste auslöst, die von der Notenbank seit mehr als einem Jahr durch regelmäßige Anhebung der Leitzinsen präventiv bekämpft werden.

    Das Hauptthema der amerikanischen Wirtschaftspolitik seit Ende der siebziger Jahre war das unaufhaltsam steigende Haushaltsdefizit. Zu Beginn der Clinton-Administration betrug es nominal 290 Milliarden US-Dollar, die Defizitquote betrug über 4 % des Bruttolandsprodukts (BIP). Ab 1993 ging die Defizitquote zurück und war bis 1998 auf 0,3 % des BIP gefallen. Seitdem zählen die USA zu den wenigen OECD-Ländern, deren Bundeshaushalt Überschüsse ausweist. Bei der Vorlage seines letzten Haushaltsentwurfes für das Fiskaljahr 2001 im Februar 2000 prognostizierte das Haushaltsbüro des Präsidenten einen Etatüberschuss von 746 Milliarden US-Dollar über die nächsten zehn Jahre. Bereits im Juni 2000 verdoppelte das Weiße Haus die Schätzungen auf 1,87 Billionen US-Dollar. Hierin enthalten sind 400 Milliarden US-Dollar erwartete Einnahmen aus der staatlichen Gesundheitsversicherung Medicare, die zur Schuldentilgung verwendet werden sollen. Nicht enthalten sind in dieser Berechnung die Überschüsse des Sozialversicherungstrustfonds, somit der staatlichen Rentenversicherung. Diese belaufen sich auf 2,3 Billionen US-Dollar für die nächste Dekade. Insgesamt beläuft sich der Etatüberschuss der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts somit auf 4,19 Billionen US-Dollar. Im zu Ende gehenden Haushaltsjahr 2000 beläuft sich der Überschuss auf 211 Milliarden, während er 1999 noch 124 Milliarden US-Dollar betragen hatte. Eine negative Bilanz ergibt sich hingegen bei der Entwicklung des Handelsbilanzdefizits, das sich von ca. 60 Milliarden 1993 auf mehr als 250 Milliarden US-Dollar vergrößerte.
    Man müsste nur noch klären, inwiefern Clinton an diesem Aufschwung beteiligt war.

  8. #38

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    13.141

  9. #39
    Avatar von Hercegovac

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    Der gute Mann hat aber einen sehr bizarren Geschmak...erinnert mich bisschen an die Gothic Szene...

  10. #40
    MaxMNE
    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Schau dir die finanzielle Situation der Amis unter Clinton an und nicht zu vergessen das er dach seinem Ultimatum auch die Flieger über dem Balkan in die Luft geschickt hat und nicht wie die Europär ein Ultimatum nach dem anderen gestellt und wenn´s abgelaufen war wurde eben wieder eins gestellt.
    Den Krieg in BiH hat die US Diplomatie erst richtig ausgelöst. Alija Izetbegovic war schon bereit einer Teilung zuzustimmen die etwa so ausgesehen hätte wie heute, als er plötzlich zu einer geheimen Unterredung eingeladen wurde bei der ihm die Amerikaner in Aussicht gestellt haben dass er ganz BiH haben kann.
    Das hat ganz viel mit Rivalität zwischen den USA und Europa zu tun. Die Amerikaner wollten unbedingt als diejenigen dastehen die am Ende den Frieden bringen und zeigen dass Europa nicht ohne sie kann.

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