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Fall Siroki Brijeg- Eure Meinung

Erstellt von mannheimer, 05.10.2009, 19:49 Uhr · 207 Antworten · 9.971 Aufrufe

  1. #201
    Avatar von Ausländer

    Registriert seit
    19.06.2009
    Beiträge
    178
    der mörder wurde in die rsin einen knast geliefert und ist dann zu fällig aus dem knast kurz nach seiner einlieferung ausgebrochen ausgebrochen

  2. #202

    Registriert seit
    09.07.2008
    Beiträge
    689
    Zitat Zitat von Esseker Beitrag anzeigen
    dieser fitbit rechtfertigt wohl diesen mord.. scheisse bist du krank...

    Ich will mal deine reaktion hören wenn in deiner stadt wo du lebst das gleiche passiert, mit dem unterschied das du und deine verwandten, da du ja so liberal bist mal ein paar in die fresse kriegst ohne grund, weil irgend welchen leuten gerade danach ist bzw wegen ihrer überzahl und dann kannst du ja immer noch sagen, das du selber schuld bist dafür, das du ein paar bekommen hast

    ps ich rechfertige garnichts nur ist da ein unterschied endweder er oder ich und da brauche ich garnicht nachzudenken schiesslich haben die ja angefangen, aber da du ja so ein gutes herz hast trifts du bestimmt die andere wahl

  3. #203
    Magic
    RIP Vedran Puljic 1985 – 2009

    Es gab einmal eine Ultrabewegung auf dem Balkan – lange ist es her. Die Perversion, die dort gerade überhand nimmt und vor einigen Tagen schon den jungen Fan von Toulouse, Brice Taton, das Leben kostete, ist mit Worten nicht mehr zu beschreiben.
    Fußballkultur? Fankultur? Fangen wir doch erstmal mit Zivilisation und grundlegender Sozialisation an. Ich tue mir schwer, von menschlicher Zivilisation zu schreiben, wenn ich an die Geschehnisse vom 4. Oktober denke. Dem Tag, als „Pulja“ Vedran Puljic das Leben lassen musste. Durch eine Kugel aus einer Pistole, die ihn aus drei Metern Entfernung in den Kopf traf, durchs Ohr eintrat und im Vorderlappen des Gehirns stecken blieb. Aber das ist nur die Spitze des Eisberges. Insgesamt 15 Personen meldeten sich in Krankenhäusern wegen Schussverletzungen – einem jungen Horde Zla musste am Montagmorgen nun sogar der Lungenflügel amputiert werden. Ein anderer wurde an der Niere operiert.
    Letzterer war auch kein Unbekannter in Düsseldorf, denn vor deren UEFA-Cup-Auftritt in Genk war dieser mit einer Gruppe Sarajevoer Ultras auf der Kiefernstrasse beim Los Fastidios Konzert und danach mit einigen von UD in der Altstadt unterwegs. Es ist schwer, die Fassung zu behalten, wenn plötzlich Szenen, die man bei Straßenkämpfen zwischen Banden in Nairobi oder Manila vermutet, nun eine Flugstunde entfernt geschehen und man mit einem der Ultras, der dort blutend und schwer verletzt in Brijeg auf dem Boden liegt, schon ein Alt und einen Killepitsch getrunken hat.
    Aber fangen wir mal von vorne an, was ist passiert und wieso ist es passiert: Es war der Morgen des 4. Oktobers, als sich überall in Bosnien Ultras und Fans auf ein „heißes“ Wochenende vorbereiteten. Zwei Hochrisikospiele, so genannte „Spiele des Jahres“ fielen dank einer unglaublichen Terminierung auf einen Tag. Obwohl schon lange bekannt, änderte der weltfremde und inkompetente Verband nichts. Eigentlich auch kein Problem, bisher war in der kleinen Republik auch kaum ein nennenswertes Inzident passiert in dieser Saison. So ging es nach dem Motto: „Et hätt noch emmer joot jejange.“ Doch was in der Rheinischen Republik so charmant klingt, sollte einem auf dem Balkan die Ohren klingen lassen.

    Es freuten sich nicht nur die Anhänger auf einige rasante Spiele, sondern auch die Bürgermeister und Kantonsregierungen, denn solche Gelegenheiten werden gern mal genutzt, um die eigene Privatschatulle zu füllen. Dies geht eigentlich ganz einfach seit der „gut gemeinten“ Polizeireform durch die EU. Denn um die korrupte und unfähige Polizei zu reformieren, wurden Elitepolizisten in EU-Ländern ausgebildet und dann ähnlich der Bereitschaftspolizei in Deutschland kaserniert. Jeder Kanton kann diese Polizeieinheiten nun bei Bedarf anfordern, während das Geld für diesen Einsatz von einem föderalen Staatskonto abgebucht wird. In der Theorie ein funktionierendes System, würden die Politiker auf dem Balkan nicht zu 99 Prozent aus Banditen bestehen. Im 20 Kilometer entfernten Mostar fand das Hochrisikospiel Nummer eins statt: Zrinjski gegen Velez. Eine Stadthälfte gegen die andere. Rechtsradikale Zrinjski-Ultras gegen die linksradikale Red Army. Der Bürgermeister von Mostar zog jedoch schon früh die Option, diese Polizisten anzufordern und diese erledigten ihren Job… Das Derby endete 2:1 für Zrinjski, auf den Straßen blieb es ruhig. Aber was war in Siroki Brijeg los? 20 Polizisten für ein Risikospiel? Was war da passiert? Ganz einfach: die übliche Balkan- und Banditenmentalität!
    Es gibt nämlich einen kleinen Trick bei dem Ganzen: Man fordert die Polizeikräfte offiziell an, bucht den Etat für den Einsatz auf ein Zwischenkonto, bestellt die Polizeikräfte dann aber mit einem inoffiziellen Anruf ab und bucht das Geld weiter auf die Privatkonten der eingeweihten Personen wie zum Beispiel Bürgermeister, Polizeichef, Clubpräsident und ähnliche zwielichtige Gestalten. Dann ruft man am Morgen des Spieltages den Notstand aus und verteilt einen Helm, ein Motorola und eine Dienstpistole an freiwillige Bürger der Stadt. Was dann für eine Hilfspolizei dort zuständig ist, kann sich jeder denken. Vom Rentner, über nationalistische Bauern bis hin zu Alkoholikern sowie gar einheimischen Hooligans mit Stadionverbot ist alles vertreten. Das ist ein Überbleibsel aus dem Befreiungskampf gegen die Achsenmächte im zweiten Weltkrieg, als die kommunistischen Partisanen genau so ab 1941 begannen, Italiener, Deutsche, Ustascha, Cetnik und auch die Verbände der freiwilligen muslimischen SS-Division aus den Städten zu vertreiben.
    Und aus historischen Gründen ist das auch unabänderbar, da diese kommunale Organisationsform der Ursprung der Partisanenarmee Titos, der Armee Bosniens während des letzten Krieges aber auch der Regionen, der so genannten „Banovinas“, die seit dem frühen Mittelalter von den Bosnischen Königen geschaffen wurden, um die unterschiedlichsten Volksgruppen in dieser historischen Provinz zu vereinen, ist. Selbst das mächtige Osmanische Reich und die KuK-Monarchie behielten diesen starken Regionalismus in Bosnien bei, so sehr ist es ein vitaler Bestandteil der Geschichte und des Staatsverständnisses.

    Nun muss man aber auch sagen, dass gerade das Spiel Siroki Brijeg gegen FK Sarajevo sehr krass unterschätzt wurde. Horde Zla (Gang Evil), die Ultras von Sarajevo, hatten 22-jähriges Bestehen an diesem Tag. Aus diesem Grund fuhren nicht die üblichen 250 Personen in angemeldeten drei Bussen auf eine der längsten Auswärtsfahrten der Saison, sondern über 600 Personen. Davon ein Teil der Vorkriegselite in weiteren drei Bussen, die über Waldwege und Landstrassen fuhren, weil dort alles andere als Engel und friedliche Fans saßen – eher die komplette Hooliganelite der Hauptstadt und ein bedeutender Teil der Unterwelt, inklusive des Zuhälter- und Schmuggelmilieus.
    Auf der anderen Seite in Siroki Brijeg sah es nicht besser aus: Zwei Wochen zuvor waren die Skripari, die Ultras von Siroki Brijeg, in Sarajevo in einen Hinterhalt der TM87 Maniacs, Hools des Stadtrivalen von FK Sarajevo, gelaufen. Nun sollte der Spieß umgedreht werden. Wieder gab es einen Hinterhalt. Dieses Mal jedoch auf die urbanen Hauptstädter. Abends schon wurden Ziegelsteine aufgeschichtet, Messer in Wandnischen versteckt, Leuchtmunition gehortet und sich mit den Hooligans abgesprochen, die sich bei der „Hilfspolizei“ melden sollten um einen perfekten Hinterhalt zu kreieren.
    Von vielen Medien wird jetzt ein einfacher und vermeintlich einleuchtender politischer Hintergrund der ethnischen Feindschaften gestrickt. Die Wahrheit ist aber etwas komplizierter: Es geht nicht nur um den Kampf der bosnischen Katholiken oder Herzegowina-Kroaten gegen bosnische Muslime. Es ist nämlich generell so, dass es in Bosnien eine starke Rivalität der Landjugend gegen die Stadtjugend und umgekehrt gibt, die so in Deutschland undenkbar ist. In den Beziehungen der Fans untereinander spielen die Klischees in den Feindbildern natürlich eine sehr große Rolle. So ist für die „arroganten“ Hauptstädter einer aus einem ruralen Gebiet wie Siroki Brijeg automatisch ein „Bauer“, „Inzestkind“, „Ustasa“, „Nazihinterwäldler“ oder „Kulturloser“. Andersherum gelten die Sarajlije in den Augen der Langjugend als „Multikultis“ „Kriminelle“ „Überbleibsel des Osmanischen Reichs“ oder einfach nur „Hooligans“. Es spielt zwar auch die ethnische Dominanz eine Rolle, aber es ist tragisch und bezeichnend, dass Vedran Puljic, ein bosnischer Kroate aus einer Mischehe, wie sie in Sarajewo an der Tagesordnung ist, für den Hauptstadtklub sein junges Leben ließ.

    All diese Faktoren führen dazu, dass jede Auswärtsfahrt in Bosnien ein Risikospiel wird. Die überselbstbewussten Ultras von Sarajevo fahren jeden zweiten Sonntag zum „Bauernklatschen“, während sie jedes Mal eine aufgeheizte lokale Menge, die glaubt, mit allen Mitteln ihr Dorf vor den Horden aus den großen Städten verteidigen zu müssen, erwartet. Oft mischen sich lokale Verbrecherbanden, Nationalisten oder einfach Bürgerwehren von den umliegenden Dörfern darunter, die noch nie ein Fußballstadion von Innen gesehen haben. All die Jahre ist dies auch irgendwie mehr oder weniger „gut gegangen“ – es gab zwar die üblichen Verletzten, es gab blaue Flecken und Messerstiche, aber die Qualität und Quantität, die am Sonntag erreicht wurde, war unglaublich.
    Die Skripari, die Ultras von Siroki Brijeg, als auch die Hilfspolizei hatten verabredet, die drei angemeldeten Busse vor dem Stadion einzukreisen und direkt mit Steinen einzudecken. Dazu hätten die lokalen Hilfspolizisten immer wieder die Rückzugswege der lokalen Jugendlichen decken sollen. Bis dahin war es – so traurig es auch klingt – ein ganz normales Auswärtsspiel. Bis zu dem Zeitpunkt, als die restlichen Busse mit den so genannten Pitari, den wirklich harten Jungs, auftauchten, direkt die Polizeikette durchbrachen, die Skripari bis ans Ende des Stadtzentrum jagten und anfingen, Pubs und Cafes in denen sich gegnerische Hooligans verbarrikadierten, anzugreifen. Schon zu diesem Zeitpunkt war die Lage außer Kontrolle. Die normale Polizei, 20 Leute stark, begann sich, zurück zu ziehen und beschützte nur noch die Spielerkabinen und die Tankstelle in der Innenstadt. Eine Straßenschlacht entwickelte sich mit den lokalen Banden, der lokalen Bürgerwehr und den Hooligans von Siroki Brijeg, die noch an Brisanz zunahm, als einer der „Hilfspolizisten“ sein Pistole zückte und einen der zurückgebliebenen, friedlichen Sarajevofans, die auf einer offenen Kreuzung standen, regelrecht hinrichtete.
    Denn nichts Anderes ist ein Schuss aus drei Metern Entfernung in den Hinterkopf. Dass es jetzt brannte, war kein Wunder mehr. Weinende, vor Hass schäumende Horde Zla griffen die lokale Polizei und gegnerischen Hooligans, wenn es da überhaupt einen Unterschied gab, an und schlugen diese in die Flucht, sodass in der gesamten Innenstadt Polizeiautos brannten und Pubs entglast wurden.

    Doch dies war nicht das Ende der Eskalation. Die unterlegenen und gedemütigten lokalen Mafiosi- und Verbrecherbanden benutzten nun ihrerseits Maschinenpistolen und Kalaschnikows, um die Sarajlije zurückzutreiben und sogar Krankenwagen, die verletzte Sarajevoer abtransportierten, wurden angegriffen, entglast und die Verletzten herausgerissen und nochmal verprügelt. Szenen wie im Bürgerkrieg und nur die Ankunft von Spezialpolizisten und Militärpolizisten aus der gesamten Republik brachten die Lage allmählich unter Kontrolle. Der Blutzoll bleibt aber ein Wahnsinn: Über 30 schwer verletzte Fans, 16 schwer verletzte Polizisten, davon insgesamt mindestens 15 durch Feuerwaffen, ein Toter, zwei auf der Intensivstation. Vedrans Bruder schlitzte sich aus Verzweifelung seine Pulsadern auf, als er seinen Bruder im kroatischen Fernsehen sterbend auf dem Asphalt liegen sah. Doch auch danach ging es weiter. Die föderale Spezialpolizei brachte einen Teil der verhafteten Sarajevohooligans in das Polizeirevier von Siroki Brijeg, welches sich aber zu der Zeit in den Händen der freiwilligen Hilfspolizei befand, da sich die normale Kantonspolizei zurückgezogen hatte. Und diese wollten noch einmal Vergeltung für die Schmach auf der Straße. So wurden nach und nach Siroki-Hooligans durch die Hintertür in das Revier zu den Zellen gebracht, um sich zu „revanchieren“.
    Es war schon spät Abends, als alle Busse aus Siroki wieder ankamen und ein große Menschenmenge von zu Hause gebliebenen Ultras, Angehörigen, Zivilbürgern aber auch geschockten Rivalen von Zeljeznicar Sarajevo, Celik Zenica und Velez Mostar warteten dort aus Solidarität. Der Anblick der Rückkehrer muss grauenvoll gewesen sein, aber die Medienkampagne, die nun folgte, sollte erst den wirklich bitteren Beigeschmack dazu geben. Um die Inkompetenz und Mitverantwortung der Kantonsregierung zu vertuschen, wurde der Vorfall verharmlost und gelogen auf Biegen und Brechen: So sollte der Tod zuerst ein „normaler“ Unglücksfall, dann ein Steinwurf von gegnerischen Hooligans und dann Notwehr gewesen sein. Erst als die Angehörigen auf eigene Faust den Leichnam zu einer staatsunabhängigen Stelle, der Universität Sarajevo, fuhren und dort obduzieren ließen, Beweisfotos und schockierende Videos auftauchten, musste die Polizeiführung zugeben, dass ein Hilfspolizist die Schüsse abgeben hatte. Trotzdem wird versucht, alle Schuld einseitig auf die „Hooligans“ zu schieben, damit keiner der Politiker für eine fatale Kette von Fehlentscheidungen die Verantwortung übernehmen muss. Doch dieses Mal ließen sich die Bürger nicht so leicht abspeisen. Zuviel sickerte nach und nach an die Öffentlichkeit. Am Montagmorgen besetzten friedliche Ultras von Sarajevo gemeinsam mit dem Lokalrivalen die Strassen vor dem Parlament, in allen größeren Städten besetzen Ultras die Haupstraßen und blockierten bis 17 Uhr fast die gesamte Republik. Dieses eine Mal sollen die Regierung und die Verbrecher nicht ungeschoren davon kommen. Was in einem Jahrzehnt nach dem Krieg nicht zu schaffen war, geschah durch eine vermeidbare Tragödie. Selbst einige von den ärgsten Feinden und Ultras aus den Nachbarstaaten zeigten Solidarität, Varvari Podgorica (Montenegro), Grobari und Delije (Serbien), Demoni Pula und Armada Rijeka (Kroatien) zeigten tiefes Bedauern und Solidarität.
    Am Dienstagmorgen wurden die Blockaden wieder aufgenommen in der Hauptstadt, während der lokale Polizist Oliver Knezovic festgenommen wurde, nur um einige Stunden später in einem angeblich unbewachten Moment zu fliehen. In diesem Staate läuft einiges schief, aber hoffen wir, dass wenigstens jetzt ein Ruck stattfindet und die friedlichen und vernünftigen Fans sich endlich durchsetzen können. Vedran Puljic wird es trotzdem sein Leben nicht wiedergeben.

    Nije bitno koji klub voli – smrt vedrana svakog navijaca boli!
    Es ist egal welchen Club du liebst – Vedrans Tod tut jedem Fan weh!

    Vedrane nek ti je lahka zemlja – Ultras Düsseldorf

  4. #204

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Acht Polizisten sind im bosnischen Mostar nach dem Tod eines Fußball-Fans wegen des Verdachts der Beihilfe zur Flucht und Strafvereitelung im Amt verhaftet worden.


    Der Tatverdächtige ist inzwischen untergetaucht und wird jetzt mit internationalem Haftbefehl gesucht.
    Nach Tod eines Fans: Acht bosnische Polizisten verhaftet | RP ONLINE

    Durch den internationelen Haftbefehl wird Kroatien ihn ausliefern !

  5. #205
    Dadi
    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    Nach Tod eines Fans: Acht bosnische Polizisten verhaftet | RP ONLINE

    Durch den internationelen Haftbefehl wird Kroatien ihn ausliefern !

    Sehr gut, jeder der Schuld trägt, von beiden Seiten, soll seine Strafe bekommen...

  6. #206
    Avatar von Ludjak

    Registriert seit
    20.05.2009
    Beiträge
    3.577
    Zitat Zitat von fitbit Beitrag anzeigen
    Seit wann werden hooligans gefeiert das gibs ausch nur in bih wo man öffentlich die hooligan szene feiert
    Sie hätte wenigstens das tranzparent grün anmalen könne soviel anstand wäre mal angebracht


    Zitat Zitat von fitbit Beitrag anzeigen
    Nochmal was hatte er versucht mit seinen freunden in der stadt zu veranstallt. Kam er mit guten absichten dahin, nein. Er hat das gefunden was er gesucht hat nicht mehr und nicht weniger, wenn man sich an solchen sachen beteiligt muss man auch damit rechnen
    Die gkeiche Frage kann mir dir auch stellen, was machst du in diesem Forum ????
    Ausser zu provozieren und Dunpfiff zu sabbeln passiert doch bei dir nichts !

    Zitat Zitat von fitbit Beitrag anzeigen
    Ja ja wieder die tatsachen verdehn, ich kann mir schon vorstellen was sich diese idioten gedacht haben gehen wir mal dahin und machen mal ne ganze stadt platt wir sind ungefähr 500 das wird schon reichen. Hätte sie es geschafft hätte ihr gesagt ja man kann doch nicht diese hooligans mit der ganzen bevölgerung vergleichen blablabla jetzt wo es anders ist spielt ihr euch hier auf wie kann man auf ihn schiesen. Ich hätte mir auch gewünchte die polizei wäre zu den braven jungs hingegangen u. hätte auf sie einreden müssen ungefähr so: hört doch mal zu jungs sowas macht man nicht und wenn ihr aufhört gibs einen heissen kakau(Tee) und ein bissi Türkische baklava und dazu zigaretten damit ihr euch wieder beruhigt.

    ps schliess ihn für mich in deine gebe mit ein, hab heute keine zeit es zu tun, wenn ich es nicht vergesse mach ich es morgen
    Ich glaube auf das Beileid eines charakterlosen Spinners kann jeder verzichten !
    Zeig mal ausnahmsweise ein wenig Anstand !

    Zitat Zitat von crolove Beitrag anzeigen
    Es verlangt ja keiner dass Vedrans Mörder nicht verurteilt wird. Ich bin auch dafür. Aber bitte auch die Verursacher dieses ganzen Gewaltakts, also die, die dein Kebo Kebap Mirsad freigelassen hat, die den 59-jährigen niederschossen, den Polizisten verletzten, fremdes Eigentums beschädigten usw..

    Und jetzt zu Dir, vrano!
    Tko o cemu curvos o postenju; Zufällig war der 59-jährige Verwandter des Mörders. Er sah, dass die Polizei in absoluter Unterzahl war und die Horden Zla alles plattmachten; Bürger der Stadt angriffen, in Häuser stürmten, Schaufenster und Autos demolierten. In Polog, 10 km vorher, gab es noch einen Stopp der satanischen Horden des Bösen um etliche Steine einzusammeln, weil die Eisenstangen und Knüppel, sowie die Pistole mir der sie den 59-jährigen niederschossen, offensichtlich nicht genug war.

    Und jetzt will uns curvos erzählen, dass die Kroaten doch an allem schuld sind. Sie hätten sich plattmachen lassen sollen, damit die Horden zla ihren Spass haben. Prall bis zum abwinken deine Denkweise.

    Und als der Vehabija vor Monaten den "mostarac" (musliman, weil er Bier trank) nach dem mitternachtlichen Moschee-Gebet niederknallte und tötete, ujeo je vuk magare. Das war euch einfach zu peinlich, um es breitzureden. Ubio vehabija "normalnog" muslimana. Darüber sprechen die bosnischen türkischbenannten Medien nicht (hayat, avaz und all die türkischen Bezeichnungen Eurer "Informationsquellen"). Pravi turski zulum.

    Du solltest sachlich mit dem Thema umgehen; alle Gewalt muss bestraft werden. Stimmts curvos?

    Ach ja, und übrigens. Die Polizisten sind freigelassen worden. Nicht schuld.
    A ti ne seri !
    "bosnisch türkischbenannten Medien . . . " - wir haben es ja kapiert daß du nicht wirklich Islamfreundlich gesinnt bist, brauchst du ja auch nicht - hatlt dann aber einfach mal deine Fresse !

  7. #207
    Baksuz


    Die Busse von FK Sarajevo werden beim rauskommen aus der Stadt beworfen.

  8. #208
    Avatar von Allissa

    Registriert seit
    07.08.2009
    Beiträge
    44.232
    Zitat Zitat von Magic Beitrag anzeigen
    Kroaten dürfen in allen teilen Bosniens leben,dort wo sie wollen und die meisten von uns haben kein Problem damit,man schaut was für Menschen das sind und nicht welche Religion sie haben,es gibt genug Nachbarschaften die gut funktionieren und wo man sogar als Moslem mit Serben oder Kroaten besser befreundet ist als mit Moslems,das gleiche gilt für Serben und kroaten die öfter sogar mit Moslems besser befreundet sind, sowas habe ich schon öfter mitbekommen und es sollte ja auch normal sein das man auf den Mensch schaut und nicht die Religion
    viele von deinen beiträgen sind genau so als hätte ich sie geschrieben...

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