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Was findet ihr am Kommunismus gut, was schlecht?

Erstellt von Zurich, 06.01.2016, 12:30 Uhr · 106 Antworten · 7.836 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von daro

    Registriert seit
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    10.329
    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    lieber daro

    Kommunismus ist lediglich eine Idee.
    sonst nix

    und dabei wird es immer bleiben.
    quasi eine sinnlose Diskussion darüber.

    da ist die Idee, daß menschen durch die Galaxien fliegen werden, realistischer
    Da gebe ich die Recht eine Idee die nie Verwirklicht werden kann und jeder Versuch die Idee zu verwirklichen fürt zu Chaos, Tod und Armmut.

  2. #92
    Avatar von Indianer

    Registriert seit
    13.11.2010
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    24.853
    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Da gebe ich die Recht eine Idee die nie Verwirklicht werden kann und jeder Versuch die Idee zu verwirklichen fürt zu Chaos, Tod und Armmut.
    lieber daro

    eine Idee, welche bei einem versuch sie zu verwirklichen, zu chaos, Tod und Armut führt, kann keine gute Idee sein.

    da braucht man eigentlich garnicht drüber zu diskutieren.
    schade um die zeit, welche dafür verschwendet wird

  3. #93
    Avatar von Dubioza

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    2.167
    leute die ihr leben lang ihren atsch im westen sonnen diskutieren über ein system in dem nicht mal ihre vorfahren lebten! wenn sich da jmd äußern könnte wären es die rumänen, bulgaren, sowjets, chinesen....

    und nicht strahimir der vollidiot und seine schachspieler!!!!!

  4. #94

    Registriert seit
    04.03.2014
    Beiträge
    1.917
    Zitat Zitat von Dubioza Beitrag anzeigen
    leute die ihr leben lang ihren atsch im westen sonnen diskutieren über ein system in dem nicht mal ihre vorfahren lebten! wenn sich da jmd äußern könnte wären es die rumänen, bulgaren, sowjets, chinesen....

    und nicht strahimir der vollidiot und seine schachspieler!!!!!
    man muss keine wirtschaftswissenschaften studiert haben um zu erkennen das der sozialismus und der kommunismus der größte sche*** ist
    dieser sozialismus light hier im westen ist schon schlimm genug

  5. #95

    Registriert seit
    19.09.2013
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    10.420
    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    An welchem Wissen fehlt es mir denn (jetzt abgesehen davon, dass es uns allen irgendwo an Wissen fehlt) ? Ich bitte um präzisiere Antworten, du gehst nicht in die Materie und stempelst Aussagen als dumm ab, wenn du nicht derselben Meinung bist....so funktioniert kein Dialog. Welchen Sinn hatten denn Religionen früher? Das Problem ist, dass du in dieser Richtung wahrscheinlich genau garkeine Ahnung hast und beides daher nicht gegenüberstellen kannst. Denkst du wirklich, dass Religion damals wie heute die selbe Funktion hatte? Denkst du, dass Menschen damals gewusst haben, dass sie einer Religion angehören? Sie haben vielleicht gewusst, dass sie denselben Gott anbeten und den selben Gesetzen folgen, welche sich eine Gruppe von Menschen zum Zusammenleben ausmachte. Aber egal, dieses Defizit musst du selbst ausgleichen, falls es dich interessieren sollte. Anscheinend scheine ich aber irgendwie einen Wunden Punkt getroffen zu haben, deine gereizte Antwort kann ich mir ansonsten nicht erklären. Was bedeutet dumm und ungebildet? Ist jemand dumm und ungebildet, wenn man keine Ahnung von Politik hat? Ist ein Konses an politischen Wissen nötig um als gebildet durchzugehen? Wenn dem so sei, dann sind deiner Auffassung wahrscheinlich alle dumm, die nicht in Richtung links wählen (sprich die breite Masse der Bevölkerung). Was für ein Unfug. Man kann Menschen aufgrund ihrer Politischen Meinung nicht als dumm diskreditieren. Man kann sie vielleicht einer zum Teil einer gewissen Sozialen Schicht zuweisen, dies hat jedoch nichts mit Intelligenz zu tun. Das was früher Religion war, ist heute nun mal Politik (bzw. im einigen arabischen Staaten ist Religion noch immer gleich Politik), dafür bin ich nicht verantwortlich. Der Herrscherkult sollte dir einigermaßen ein Begriff sein und den gibt es genauso in der Demokratie nur, dass sich dieser nicht an einem Herrscher, sondern der Partei orientiert. Keine Ahnung wo dein Geschichtswissen anfängt, ich hoffe jedoch nicht wie bei den meisten, erst ab der franzöischen Revolution....der Rest wird gerne vergessen. Um die Gegenwart zu verstehen muss man die Vergangenheit verstehen, vieles spiegelt sich wieder. Jedes System hat seine Feinde, genauso die Demokratie, wenn du das nicht sehen willst, ist das nicht mein Problem. Nicht umsonst erinnern sämtliche z.B. militärischen Gelöbnisse, dass primär dem Staat folge zu leisten ist, unabhängig welcher Religion man angehört. Siehe was in Österreich durch das "neue" Islamgesetz festgelegt wurde - Ein Absatz beschäftigt sich explizit damit, dass Muslimen in Österreich der Staat wichtiger sein muss, als ihre Religion (das geht zwar vollkommen an der Realität vorbei, aber das ist wieder eine andere Geschichte). Religionen sind nicht umsonst wahrscheinlich der größte Konkurrent des modernen Staates, denn beide Institutionen können Massen mobilisieren und genau diese Bedrohung, darf der Staat nicht dulden. Ich bin von dieser Manipulation genausowenig ausgenommen, alleine unsere Erziehung, die jedes Kind auf eine Art abbekommt haben ist so gesehen Manipulation. Keine Ahnung inwiefern du eine Jugofanatiker/in bist, aber das kommt auch alles nicht von allein. Wenn dir deiner Kindheit das Gegenteil eingetrichtert worden wäre wie z.B. anderen Usern hier, wärt ihr heute wahrscheinlich die besten Freunde. Der Mensch sucht zwangsläufig nach einer Zugehörigkeit, manche definieren sich durch ihre Herkuft, Religion, Politik, Hobbies oder was auch immer. Gesellschaften sind heute vielschichtiger als früher, Historische Fakten sind das einzige was am Ende bleiben und diese sprechen gegen alle diese Systeme.
    Du verwechselst Äpfel mit Birnen.
    Aha, Politik und Religion sind also bei dir jetzt zwei Schlüsselbegriffe geworden. Ok. Dann lass uns doch bitte bei dem Begriff Politik anfangen und gehen wir zurück zu der Entstehungsgeschichte diese Begriffs .

    Wortherkunft

    Der Ausdruck Politik wurde, mit Umwegen über das Lateinische (politica, politicus), nach griechisch Πολιτικά (politiká) gebildet. Dieses Wort bezeichnete in den Stadtstaaten des antiken Griechenlands alle diejenigen Tätigkeiten, Gegenstände und Fragestellungen, die das Gemeinwesen – und das hieß zu dieser Zeit: die Polis – betrafen. Entsprechend ist die wörtliche Übersetzung von politiká anzugeben als „Dinge, die die Stadt betreffen“ bzw. die „politischen Dinge“. In dieser Bedeutung ist „Politik“ vergleichbar mit dem römischen Begriff der res publica, aus dem der moderne Terminus der „Republik“ hervorgegangen ist. Eine begriffsgeschichtlich besonders prominente Verwendung fand das Wort als Titel eines Hauptwerks des antiken Philosophen Aristoteles, der Politik.

    So, jetzt sind wir schonmal einen Schritt weitergekommen.

    Du kannst auch nen Clausewitz nehmen: "Der Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln." Zitat: Carl v. Clausewitz, Preußischer General und Kriegstheoretiker, 1780 -1831

    oder das hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Politik_der_ersten_Person

    oder das hier:
    „Politik (ist) der alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens durchdringende Kampf der Klassen und ihrer Parteien, der Staaten und der Weltsysteme um die Verwirklichung ihrer sozialökonomisch bedingten Interessen und Ziele.“
    – Wörterbuch der marxistisch-leninistischen Soziologie 1969: S.340

    oder das hier:



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    Zitat Zitat von Legenda1 Beitrag anzeigen
    Wer den Romanovs nachheult, dem ist echt nicht zu helfen



    Ne, Stalin war ein Produkt seiner Umstände und nicht einer Idee; wir Menschen sind in unserem Handeln zwar frei aber gleichzeitig durch die gegebenen Umstände eingeschränkt. Für den Aufstieg der Sowjetnomenklatura und Stalins ist einzig und allein das Fehlschlagen der Revolution und so die Durchsetzung des Kapitalismus und der nachholenden Modernisierung in der frühen Sowjetunion schuld.


    Die 100 Mio hat der Kapitalismus zu verantworten.


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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Da gebe ich die Recht eine Idee die nie Verwirklicht werden kann und jeder Versuch die Idee zu verwirklichen fürt zu Chaos, Tod und Armmut.
    Hmmm, schau dich mal bitte um, was haben wir in so vielen Peripherien?

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    Zitat Zitat von Sebastian1912 Beitrag anzeigen
    man muss keine wirtschaftswissenschaften studiert haben um zu erkennen das der sozialismus und der kommunismus der größte sche*** ist
    dieser sozialismus light hier im westen ist schon schlimm genug
    man muss keine wirtschaftswissenschaften studiert haben um zu erkennen das der Kapitalismus der größte sche*** ist
    dieser Kapitalismus heavy hier im westen ist schon schlimm genug


  6. #96

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    30.06.2014
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    398
    Ich finde es gut dass alle gleich sind, aber die gier in uns menschen treibt uns nun mal dazu immer mehr und mehr zu wollen.
    Außerdem gibt es durch korruption dann immer welche die "gleicher" sind als andere.
    Staaten die den Kommunismus gut praktizierten sind/waren jugoslawien, kuba. China macht bisslang auch alles ziemlich gut, nur sollten sie schauen in nächster der zeit auch der breiten masse einen relativen wohlstand zu ermöglichen.

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Da gebe ich die Recht eine Idee die nie Verwirklicht werden kann und jeder Versuch die Idee zu verwirklichen fürt zu Chaos, Tod und Armmut.
    und welches system führt nicht zu chaos, tod und armut?

  7. #97
    Rosinante
    Der Kommunismus ist an sich per se eine großartige Sache, wenn sie so im Rahmen ausgelebt werden würde nach den Vorstellungen von Karl Marx. Aber der Kommunismus kann leider nicht funktionieren da der Mensch dafür die falsche Rasse ist (sprich: sie sind nicht entwickelt genug), vielleicht würden dass die Außerirdischen mit Sicherheit hinkriegen da der Mensch von der Natur her einfach nicht ideal ist (und davon ist der Mensch auch meilenweit entfernt wie man vor allem es auch heute in der aktuellen Lage super erkennen kann).

    Der menschliche Verstand versteht den Kommunismus im politischen Sinne einfach nicht, und setzt diesen einfach falsch um oder gar nicht. Er ist in der Praxis leider nicht umzusetzen, immer kam es zu Diktaturen im Namen des Kommunismus wie wir aus der Vergangenheit es bereits immer feststellen mussten. Der Kommunismus an sich ideal, und verbirgt viele interessante Ideen im Leben, aber die Menschen werden es niemals anwenden können. Dafür fehlt uns einfach die Intelligenz. Man kann sich davon (positiv) beeinflussen lassen. Einen marxistischen Kommunismus wird es leider niemals geben können. Den Faschismus oder Kapitalismus verstehen die Menschen besser, weil es einfach simpler für sie es und es die anderen leichter unterwirft. Oder es ist was populistisches, auch vor allem im heutigen Netz sehr beliebt geworden. Wir leben schon in einer sehr merkwürdigen Zeit mit vielen abscheulichen Gestalten auf diesem Planeten.

  8. #98
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Charliesheen Beitrag anzeigen
    Ich finde es gut dass alle gleich sind, aber die gier in uns menschen treibt uns nun mal dazu immer mehr und mehr zu wollen.
    Außerdem gibt es durch korruption dann immer welche die "gleicher" sind als andere.
    Staaten die den Kommunismus gut praktizierten sind/waren jugoslawien, kuba. China macht bisslang auch alles ziemlich gut, nur sollten sie schauen in nächster der zeit auch der breiten masse einen relativen wohlstand zu ermöglichen.

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    und welches system führt nicht zu chaos, tod und armut?
    Also war es Recht das Tito sich eine ganze Insel für seine Zwecke nutzte?
    Die drei Beispiele sind nicht so erfolgreich gewesen.
    Komunismus fürt zu Koruption (Geschenke annehmen und dafür jemanden bevorzugen warneine Tagesordnung in Ex Yu)

    Kein System wird perfekt sein und langfristig müssen Systeme an die aktuellen Bedingungen angepasst werden.

    Ich wird mal sagen die Schweiz macht es seit Jahren zimlich gut. Sobald sie zu sozial wird stoppen die eigenen Bewohner den Vorgang.

  9. #99

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    687
    Zitat Zitat von Charliesheen Beitrag anzeigen
    Ich finde es gut dass alle gleich sind, aber die gier in uns menschen treibt uns nun mal dazu immer mehr und mehr zu wollen.
    Außerdem gibt es durch korruption dann immer welche die "gleicher" sind als andere.
    Staaten die den Kommunismus gut praktizierten sind/waren jugoslawien, kuba. China macht bisslang auch alles ziemlich gut, nur sollten sie schauen in nächster der zeit auch der breiten masse einen relativen wohlstand zu ermöglichen.

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    und welches system führt nicht zu chaos, tod und armut?
    im kommunismus sind nicht alle gleich

  10. #100

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Also war es Recht das Tito sich eine ganze Insel für seine Zwecke nutzte?
    Die drei Beispiele sind nicht so erfolgreich gewesen.
    Komunismus fürt zu Koruption (Geschenke annehmen und dafür jemanden bevorzugen warneine Tagesordnung in Ex Yu)

    Kein System wird perfekt sein und langfristig müssen Systeme an die aktuellen Bedingungen angepasst werden.

    Ich wird mal sagen die Schweiz macht es seit Jahren zimlich gut. Sobald sie zu sozial wird stoppen die eigenen Bewohner den Vorgang.
    Die drei Beispiele waren sehr wohl erfolgreich. Jugoslawien aus der Asche des 2ten Weltkrieges ein hervorragendes Land mit eigener Industrie und gutem Lebenstandard aufgebaut.
    Kuba trotz internationaler Sanktionen lässt es sich leben und das Gesundheitssystem ist eine Klasse für sich!
    China, nach den eher dünkleren Jahren bis 1990 entwickelt sich das Land immer besser und besser und ist zur größten Volkswirtschaft der Welt aufgestiegen! Momentan wird daran gearbeitet das Wirtschaftswachstum weiter voranzutreiben und andere Probleme wie Smog und Reichtumsverteilung zu lösen.

    Wie meinst du das sobald sie zu sozial wird? Meines Wissens nach sind die meisten europäischen Länder an der öko sozialen Marktwirtschaft orientiert und das ist auch gut so.
    Wir sind ja nicht in Amerika dass wir sozial mit Kommunismus gleichsetzen.

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