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Folter für Vergewaltiger/Mörder politisch legalisieren ?

Erstellt von Hercegovac, 13.10.2011, 12:20 Uhr · 40 Antworten · 2.367 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Sinopeus

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    Zitat Zitat von VardarSkopje Beitrag anzeigen
    Aber das Mörder/Vergewaltiger selbst die Rechte anderer verletzten spielt dabei keine Rolle ? Ich finde mit so einer Tat hat man jegliches Recht verloren ^^
    Außerkraftsetzung von Menschenrecht darf niemals legal sein. Das hindert mich ja nicht daran, so einem in einer Extremsituation illegalerweise ein paar aufs Maul zu hauen um an meine Informationen zu kommen.

  2. #32
    Avatar von Sinopeus

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    Zitat Zitat von Hercegovac Beitrag anzeigen
    Herrn Gäffgen ist ein ziemlich intelligenter Mann, er hat ein Staatsexamen im Fachbereich Jura in der Haftanstalt abgelegt. Daher ist es für mich umso schlimmer, wenn so ein Mensch ein kleines Kind entführt und erwürgt. Obwohl das Kind schon längst tod war, forderte er Lösegeld und bekam dies, doch wurde er Gott sei dank schnell gefasst. So ein Mensch soll noch Menschenrechte haben ? Wenn er selbst Menschenrechte nicht respektiert und einhält, hat er keine verdient.
    Du argumentierst nicht, du fährst die emotionale Schiene. Verstehe ich, aber Emotion hat in solchen Fragen nichts verloren.

  3. #33
    Avatar von Hercegovac

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    Zitat Zitat von Sinopeus Beitrag anzeigen
    Du argumentierst nicht, du fährst die emotionale Schiene. Verstehe ich, aber Emotion hat in solchen Fragen nichts verloren.
    Da gebe ich dir Recht, mein Freund. Bei so einer Sache ist er schwer zu argumentieren. Ich

    Versuchen wir es mal von einer anderen Seite, obowhl ich bei dem Fall bleiben wollte.

    Der Leiter der Berliner Charité Prof. Klaus Michael Beier hat Zahlen der von ihm durchgeführten Studien veröffentlicht. Demnach liegt die Rückfallquote bei Sexualstraftätern bei 80%. Die Begutachtung von Sexualstraftätern in Deutschland sei vollkommen unzureichend.

    "Das Rückfallrisiko für Sexualstraftäter ist extrem hoch. Ich habe hierzu eine große Studie durchgeführt und ehemals verurteilte Sexualstraftäter sehr lange nach der ersten Verurteilung noch einmal untersucht - im Durchschnitt 25 Jahre später." sagte Beier in einem Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit". Dies beträfe hauptsächlich Männer mit einer "pädophilen Hauptströmung" - mit anderen Worten: Männer, deren sexuelles Verlangen sich gegen Kinder richtet.

    Daneben hält Beier die Begutachtung von justizbekannten Sexualstraftätern in Deutschland für absolut unzureichend. Nur 10-15 % aller Fälle werden überhaupt begutachtet und dann auch noch nach uneinheitlichen, nichtssagenden Kriterien. Es sei den Richtern überlassen, ob sie überhaupt ein Gutachten erstellen lassen. Sexualstraftäter müssten flächendeckend und insgesamt diagnostisch erfasst werden um feststellen zu können, wer gefährlich ist und wer nicht. Diese Begutachtung müsse nach einheitlichen und überprüfbaren Kriterien erfolgen. Diese Kriterien gäbe es bereits, sie müssten nur angewendet werden.

    Diese Aussage unterstützt die Forderung nach lebenslanger Sicherungsverwahrung - auch für Ersttäter - denn niemand kann garantieren, dass diese Sexualstraftäter nicht erneut einen kleinen Menschen vergewaltigen und töten...
    Meinst du nicht, dass man durch gezielte Folter, ich rede nicht von Mittelalterfolter, sondern von Methoden, wie Verharren in einer unangenehmen Lage, psychische Gewalt, körperliche Gewalt aber nur max. Schläge ins Gesicht, die Rückfallquote gesenkt werden könnte bzw. man schneller zu Info's kommen könnte ?

  4. #34
    Avatar von McWei

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    Auch wenn man es sich manchmal im Geheimen wünschen mag, Folter hat in einem Rechtsstaat nichts verloren, eigentlich in überhaupt keinem Staat oder System.
    Sich der Illusion hinzugeben, damit würde kein Mißbrauch getrieben, ist wohl ehrlich gesagt etwas naiv gedacht.
    Desweiteren, was wäre, wenn ein Unschuldiger gefoltert würde? Was Folter für unsinnige Geständnisse hervorgebracht hat, zeigt uns die Geschichte.

  5. #35

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    Zitat Zitat von Hercegovac Beitrag anzeigen
    Ich bete zu Gott, dass sowas nicht mehr vorkommt aber wir wissen selber, dagegen kann man kaum was ausrichten. Jedoch, ich will dir nicht zu nahe treten, stell dir aber mal vor, jemand macht sowas mit deinem Kind, wie würdest du dann reagieren ? Würdest du dann immer noch von einem Sieg des Rechtsstaates sprechen ?
    Ich wünsche es ebenfalls niemandem. Ich glaube das ich nach so einer Erfahrung ein lebender Toter wäre. Gestorben sind hier m.M nach auch die Eltern und im Falle von Geschwistern ist die negative Prägung somit auch vorprogrammiert. Die Tat von Gäfgen beschränkt sich also nicht "nur" auf den Jungen.

    Deine Frage hat ihr Berechtigung und sie ist absolut legitim. Aus meiner Sicht steht es völlig außer Frage, dass ich dem Opfer -und das sind ohne Zweifel die Eltern- ein Verständnis über den Rechtsstaat kaum entlocken kann. Sie haben hier ein emotionales und moralisches Recht sich zu empören und das kann, darf und soll ihnen auch niemand nehmen. Das ist aber nun einmal leider der Preis für ein in seiner Gesamtheit funktionierendes Rechtssystem.

  6. #36

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    Todesstrafen sind ein Terrormittel, kein Akt der Gerechtigkeit.

  7. #37

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    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Einen Artikel hatte damals die SWP verfasst. Die Zeit trifft es in einem Kommentar recht gut.

    Die Richter bekräftigten das Folterverbot, sorgten aber mit ihrem Urteil dafür das sich MG daraus keinen Vorteil ableiten konnte. Er bekommt "nur" eine Entschädigung, aber kein Schmerzensgeld. Und diese war so weit ich weiß auch in einer Höhe von der er nicht profitieren konnte, da er wohl einen Teil der Gerichtskosten selbst tragen muss.

    Somit sagt das Gericht wohl -von mir laienhaft formuliert- folgendes gesagt: Die Androhung der Folter war nicht rechtens, dafür gibt es eine Entschädigung. Diese Androhung hat aber keine Schmerzen ausgelöst und Gaefgen kein Geschädigter, kein Opfer.

    Alles andere haette MG Tür & Tor für grauenhafte Klagewellen eröffnet. Dem wurde aber durch ein kluges Urteil ein Riegel vorgeschoben...sofern ich das beurteilen kann, (bin kein Jurist). Damit wäre dies aus meiner Sicht ein kluges Urteil und der Sieg eines Rechtsstaats, der sich nicht von MG instrumentalisieren liess.
    Das Urteil ist aber nicht so klug, dass es den europäischen Gerichtshof überzeugt.


    (...)

    Gäfgen wurde für seine Tat zu lebenslanger Haft verurteilt. Doch die Umstände seines Geständnisses beschäftigen die Justiz weiter. Aus wichtigem Grund: Die Frankfurter Polizei hatte Gäfgen mit der Androhung von Folter zu seinen Aussagen gebracht und diese Androhung teilweise in die Tat umgesetzt. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stellte im vergangenen Jahr fest, die Bundesrepublik habe damit gegen das Folterverbot der Menschenrechtskonvention verstoßen. Der Verstoß sei nicht ausreichend wieder gut gemacht worden, mahnten die Richter und forderten eine zügige Lösung.

    Fall Gäfgen: Wer wusste von der Folterdrohung? | Politik - Frankfurter Rundschau

    (...)

  8. #38

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    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Das Urteil ist aber nicht so klug, dass es den europäischen Gerichtshof überzeugt.
    Der EUGHMR rügt das "Schmerzensgeld"-Urteil ?

    So weit zu erkennen ist bezieht sich die EUGHMR Rüge doch auf den Kernprozess bzw. auf Gäfgens Klage beim EUGH wg. der Folterandrohung und nicht auf den danach liegenden Schadenersatzprozess, der doch letztlich erst daraus resultierte ?

    Gäfgen wurde für seine Tat zu lebenslanger Haft verurteilt. Doch die Umstände seines Geständnisses beschäftigen die Justiz weiter. Aus wichtigem Grund: Die Frankfurter Polizei hatte Gäfgen mit der Androhung von Folter zu seinen Aussagen gebracht und diese Androhung teilweise in die Tat umgesetzt. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stellte im vergangenen Jahr fest, die Bundesrepublik habe damit gegen das Folterverbot der Menschenrechtskonvention verstoßen. Der Verstoß sei nicht ausreichend wieder gut gemacht worden, mahnten die Richter und forderten eine zügige Lösung.

    Aussagen deuten auf hochrangige Rückendeckung aus der Landesregierung hin

    Am nächsten Donnerstag ist es soweit: Dann klagt Gäfgen vor dem Frankfurter Landgericht auf Schadenersatz und Schmerzensgeld. Er sei durch die Folter anhaltend traumatisiert, führt er zur Begründung an. Das neue Zivilverfahren rückt bislang ungeklärte Fragen wieder in den Mittelpunkt: Wer wusste von dem Plan, Gäfgen zu foltern? Wer gab grünes Licht zu diesem illegalen Vorgehen? Schon während des Strafprozesses war spekuliert worden, dass der damalige Frankfurter Polizei-Vizepräsident Wolfgang Daschner die Folterpläne nicht ohne Absprache mit seinen Vorgesetzten aus dem Innenministerium entwickelt hat.
    Der "nächste" Donnerstag war Anfang August, dort ging es um die Nummer mit dem Schmerzensgeld. Bezieht sich die EUGH Rüge nun auf den ursprünglichen Prozess, oder den von mir als Sieg der Justiz bezeichneten Schmerzensgeldprozess bei dem Gäfgen sich nicht zum Opfer machen konnte ?

    Was genau kritisiert der EUGH ?

  9. #39
    Avatar von Hercegovac

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    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Ich wünsche es ebenfalls niemandem. Ich glaube das ich nach so einer Erfahrung ein lebender Toter wäre. Gestorben sind hier m.M nach auch die Eltern und im Falle von Geschwistern ist die negative Prägung somit auch vorprogrammiert. Die Tat von Gäfgen beschränkt sich also nicht "nur" auf den Jungen.

    Deine Frage hat ihr Berechtigung und sie ist absolut legitim. Aus meiner Sicht steht es völlig außer Frage, dass ich dem Opfer -und das sind ohne Zweifel die Eltern- ein Verständnis über den Rechtsstaat kaum entlocken kann. Sie haben hier ein emotionales und moralisches Recht sich zu empören und das kann, darf und soll ihnen auch niemand nehmen. Das ist aber nun einmal leider der Preis für ein in seiner Gesamtheit funktionierendes Rechtssystem.
    Ich meine ich verstehe, was du sagst. Ich hätte da noch was und das weißt du sicher auch so aber im Prinzip zahlen deine hartarbeitenden Eltern, wie auch meine, solltest du arbeiten, auch du ebenfalls die Kosten für Gäfgen's Kost und Logie, die unzähligen Transporte, Prozesse, Anwälte etc etc...

    All diese verschwendeten Steuergelder hätten unerer Infrastruktur zu Gute kommen können oder an sonstigen Orten. Ich finde es so absurd, dass hartarbeitende Menschen, für ein Mensch, der skrupellos getötet und erpresst hat, aufkommen müssen.

    Ein Tag im Berliner Gefängnis ist gar nicht so teuer, zumindest im Vergleich mit den anderen Bundesländern. Personal, Essen, medizinische Versorgung und der Unterhalt der Gefängnisse summieren sich in Berlin auf einen Betrag von 88,70 Euro pro Hafttag. Der Durchschnitt der 16 Bundesländer liegt bei genau 92,87 Euro.
    "Die Tageshaftkosten lassen sich wegen der unterschiedlichen Strukturen des Justizvollzugs in den einzelnen Ländern nur bedingt vergleichen", schreibt die Senatorin. Am teuersten ist es in Hamburg. Dort kostet ein Hafttag fast 115 Euro. Dem Vernehmen nach hat Hamburg auf der einen Seite viele Justizvollzugsmitarbeiter. Auf der anderen Seite kämpft die Stadt mit einem "Gefangenenschwund". "Die haben Plätze frei", sagte ein Kenner der Gefängnisse.
    In Deutschland gab es zum 30. November 2007 fast 75.200 Strafgefangene.
    Das ergibt nach meiner Rechnung, dass jedes Jahr 6.965.250 Mio Steuegelder fällig werden. Ich bin mir nicht sicher, ob hier auch die Insassen der psychatrischen Kliniken miteinbezogen sind, denn die sind bei weitem teurer. Worauf ich hinaus wollte, nicht nur dass so ein Gäffgen, wie du sagtest mehreren Personen das ganze Leben versaut, sondern er kostet auch noch ortdentlich den Staat, im Prinzip dich und mich. Durch gezielte Folter, könnte man bestimmt den ein oder anderen Prozesstag abkürzen und wichtige Gelder einsparen.

    In Berlin sind Gefängnisse billiger als in anderen Ländern: Ein Tag Knast kostet 88,70 Euro | Archiv - Berliner Zeitung

    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Der EUGHMR rügt das "Schmerzensgeld"-Urteil ?

    So weit zu erkennen ist bezieht sich die EUGHMR Rüge doch auf den Kernprozess bzw. auf Gäfgens Klage beim EUGH wg. der Folterandrohung und nicht auf den danach liegenden Schadenersatzprozess, der doch letztlich erst daraus resultierte ?

    Der "nächste" Donnerstag war Anfang August, dort ging es um die Nummer mit dem Schmerzensgeld. Bezieht sich die EUGH Rüge nun auf den ursprünglichen Prozess, oder den von mir als Sieg der Justiz bezeichneten Schmerzensgeldprozess bei dem Gäfgen sich nicht zum Opfer machen konnte ?

    Was genau kritisiert der EUGH ?
    Die europäische Union wird immer lächerlicher, allein schon als sie mit dem Einwand gegen die Sicherheitsverwahrung kamen, worauf hin mehrere, ich meine 97, Schwerkriminelle freigelassen werden mussten aber über sowas spricht kein europäischer Politiker:

    ZEIT: In Dortmund wurde ein aus der Sicherungsverwahrung entlassener Mann offensichtlich rückfällig und missbrauchte ein Mädchen. Zeigt der Fall nicht, wie schwierig ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Problem ist?

  10. #40
    Avatar von Carl Marks

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    1.004
    Ich will jetzt hier nicht als weiche Pussy auftreten, aber...

    Über die Schuld oder Unschuld eines Menschen, im Rahmen einer Straftat, entscheidet in der zivilisierten Welt immer noch ein Gericht!

    Ein Mensch gilt soooo lange als unschuldig, so lange er vor Gericht mit Hilfe von Beweisen der Straftat überführt wurde und er dafür rechtskräftig verurteilt werden kann.

    Es gibt Fälle da ist es ziemlich eindeutig und man hat den Täter gleich am anfang eigentlich, mit den nötigen Beweisen, bei den meisten Straftaten müssen die Puzzlestückchen aber Stück für Stück zusammengesetzt werden.

    Stellt euch mal vor man hat 4 Tatverdächtige bei einem Verbrechen, nur einer kann schuldig sein, und man foltert alle bis einer gesteht, dh. das man drei anderen unschuldigen Menschen Leid angetan hat.

    Selbst wenn man nur einen Tatverdächtigen hat der im Endeffekt unschuldig ist und man eben diesen foltert, so begeht man eine Straftat, ein Gewaltakt an einer völlig unbeteiligten Person!

    Vielleicht mögen die Strafen in Deutschland oder einigen anderen westlichen Ländern für Gewaltdelikte zu niedrig sein, mag sein, darüber kann man diskuttieren, aber worüber man nicht diskuttieren kann, das ist die Androhung und Ausübung von Folter und Gewalt. Man kann dann ja gleich die Gerichte und die Polizei abschaffen und das ermitteln und urteilen einfach den wütendem Mob machen lassen.

    Die Regeln gelten für alle und wenn man unschuldigerweise mal im Knast sitzen sollte, dann wird man wissen, wieso es besser ist den Verdächtigen keine Stromstösse zu verpassen, die Fingernägel abzureisen, das Gesicht grün und blau zu schlagen usw!

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