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Frage an Klement!

Erstellt von Albanesi, 05.04.2005, 20:05 Uhr · 38 Antworten · 1.271 Aufrufe

  1. #21
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Albanesi


    Hier die Karte von was die Anhänger von Grossbulgarien träumen ihre Grenzen erstrecken weit raus von der heutigen bulgarischen Grenze bis nach Nis in Serbien und Saloniki in Griechenand und Ostalbanien bis nach Korca und ganz Makedonien!
    Guckt euch erstmal eure albanischen Traumkarten an dann kannst du weiter labern.LOL

  2. #22
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Gjergj
    Nun ja das darf man nnicht vergessen ,genau.
    Das Gebiet des Ulçin's muss wieder nach Albanien
    denn dort gehört es hin.
    Und im Ulçin redet jeder 2te albanisch.
    Von da an
    "Back To The Albanian Roots
    And kosovo Too!"
    Wir Serben brauchen auch noch nord Albanien und nord-west Mazedonien da wo es früher zur Zeit Dusans war.

  3. #23

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    Zitat Zitat von TeQuIlA_BoY_KuMaNoVe
    Wir teilen Mazedonien wie es uns passt!
    Nein wir Albaner und die Aromunen werden Makedonien erhalten!

    Denn die Aromunen sind Ur-Makedonier und warte auf den Tag , die Slawen Bekennen zu den bulgarischen Wurzeln ,Die steigende Anzahl von Bulgarischen Staatsbürgerschaften zeigt in diese Richtung !

    Sollen sie auch, Makedonien ist vlachisch-albanisches angestammtes Gebiet !

  4. #24

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    http://www.geocities.com/zborlu/interviuBARBA.htm`

    Als Carev, der Slawophone, der damals zum Präsidenten der Republik gewählt worden war, in den 10 Tagen, wahrend welcher die Regierung von Crushuva an der Macht war, auf dem Marktplatz ausrief: „Es lebe Bulgarien!“, zog Pitu Guli das Schwert und erwiderte ihm: „Es lebe die Republik Mazedonien!, denn für sie, für ein Vaterland, das uns gehört, uns allen Völkern dieser Gegend, haben wir gekämpft, und nicht für ein Vaterland allein der Bulgaren!“1)

  5. #25
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Albanesi
    Zitat Zitat von TeQuIlA_BoY_KuMaNoVe
    Wir teilen Mazedonien wie es uns passt!
    Nein wir Albaner und die Aromunen werden Makedonien erhalten!

    Denn die Aromunen sind Ur-Makedonier und warte auf den Tag , die Slawen Bekennen zu den bulgarischen Wurzeln ,Die steigende Anzahl von Bulgarischen Staatsbürgerschaften zeigt in diese Richtung !

    Sollen sie auch, Makedonien ist vlachisch-albanisches angestammtes Gebiet !
    LOL,kamen erst vor 300-400 Jahren von Albanien nach Mazedonien durch die Osmanen denen sie den Arsch leckten und er labert hier was von albanisches Stammland.

    Ohne Beweise bist du hier nur bei deinen Landsmännern glaubwürdig,aber das wars auch schon.

  6. #26

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    http://www.geocities.com/zborlu/interviuBARBA.htm

    Die Slawen sind nicht die eindeutige Mehrheit:

    Als im VI. – VII. Jh. slawische Völker auf den Balkan kamen, waren die thrako-illyrischen Einwohner der etwa 600 Jahre von Rom und hernach weitere 200 Jahre von der byzantinischen Herrschaft verwalteten großen „Provincia Macedonia“ sprachlich bereits vereinheitlicht, sie waren Latinophonen.

    Nachdem Hunderte von Jahren vergangen waren, hatte sich die Sprache der aus Latium Gekommenen sowie auch die der Autochthonen Mazedoniens weiter entwickelt und auch ihren Wortschatz bereichert, und so entstand das Mazedo-Lateinische/Romanische, welches auch heute noch die Sprache des aromunichen Volkes ist.


    (durch Slawisierung von über 96 % der aromunischen Namen und nach unglaubwürdigen Statistiken) die Begründung anführen, dass sie eine große Mehrheit bilden und – so behaupten sie – dass sie mazedonischer Abstammung und Sprache seien, wo doch die slawischen Stämme des Balkans in Wahrheit damit auch nicht die Geringste direkte Verbindung haben.

    Als der Erste Weltkrieg begann, verstieß Serbien gegen alle natürlichen Rechte des aromunischen Volkes; damit auch ihre Spur verschwand, serbisierte es auch ihre Namen. So wurde auch der Name des Aromunen Martin, der als großer Maler berühmt wurde, zu Martinovici serbisiert.

    Dann kam auch das Unglück mit der Besetzung Südserbiens durch die bulgarische Armee (1916 – 1918), als die Aromunen noch nie dagewesenes Leid ertragen mussten: Verschleppung, Raub ihres Vermögens. Und, damit die Zahl der Slawen – diesmal der Bulgaren – zunahm, wurde Martin, der zu Martinovici sebisiert worden war, Martinof getauft.

    Nachdem die Bulgaren 1918 vertrieben worden waren, hatte Martin erneut das „Glück“, Serbe zu werden, mit dem Namen Martinovici, doch lediglich bis zum Zweiten Weltkrieg, wo die Aromunen, wieder unter bulgarischer Besatzung, sich derselben Behandlung erfreuten.


    Es kam auch der Zweite Weltkrieg, mit neuen Herren aus Sofia und mit weiteren Schicksalsschlägen für die Aromunen.

    Es kam auch der Zweite Weltkrieg, mit neuen Herren aus Sofia und mit weiteren Schicksalsschlägen für die Aromunen.

    Als die Partisanen den Kampf zur Befreiung Jugoslawiens eröffneten, erschien für eine kurze Zeit ein Hoffnungsschimmer für die Aromunen. Beim Kongress der Partisanen Jugoslawiens (02.08.1944) wurde den Aromunen, die aufgefordert wurden, Hilfe zu leisten, zugesichert, dass auch sie sich nach der Befreiung gleicher Rechte erfreuen werden, wie die anderen Völker Jugoslawiens. Und damals, als die ersten Wahlen durchgeführt wurden, fand Tito sowohl Papier als auch das lateinische Alphabet, um die Aromunen auf seine Seite zu ziehen. In unserem Freiburger Archiv bewahren wir große Plakate auf mit dem damaligen Aufruf in aromunischer Sprache: „Gebt eure Stimme der Volksfront!“. Nachdem sie ihre Stimmen abgegeben hatten, waren plötzlich alle früheren Versprechungen vergessen, und es fand sich weder Papier, noch das Alphabet für die Aromunen.

    Viele Aromunen, denen eine neue slawische Endung („ski“, „ev“, „ov“) an ihren Namen angehängt wurde, haben gegenwärtig das Glück, als „Mazedonier“ mit „mazedonischer Sprache“ betrachtet zu werden – oder aber als ein kleines Volk, genannt „Vlasi“, das neben den Herren, den „Mazedoniern“ lebt. So wird das aromunische Volk gezwungen, mit slawisierten Namen zu leben, seine eigene Sprache zu vergessen und von nun an zwei offizielle Sprache zu lernen: Serbo-Kroatisch und „Mazedonisch“ („Bulgarisch-Serbisch“).

  7. #27

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    Ach noch was über die slawische Makedonier:

    http://www.geocities.com/zborlu/interviuBARBA.htm

    Die Delegation vertrat die Mazedonier albanischer, aromunischer, türkischer und bulgarischer Sprache. Das waren die Völker, die damals in Mazedonien bedeutendere Gemeinschaften bildeten. Eine besondere Nation mit dem Namen „Mazedonier“ wurde bis dahin nirgends erwähnt. Die Slawen in Mazedonien fühlten sich als Bulgaren.


    Es kam die Zeit, wo Tito denen aus Sofia sagte: „Es ist wahr, dass die Slawen aus Mazedonien keine Serben sind. Aber sie sind auch keine Bulgaren,“ Und so fabrizierte er ein slawisches Volk, das er nach dem Namen des Ortes taufte, auf dem sie lebten „Mazedonier“. Tito fand auch Grammatiker, die für dieses neue Volk eine neue Grammatik für eine neue Variante des Bulgarischen schufen, der auch einige serbische Wörte hinzugefügt wurden.

    Wir haben auch die Zeit erlebt, wo der Kommunismus zusammenbrach. Die Jugoslawische Republik Mazedonien wurde unabhängig

    Aber die Macht in der neuen Republik blieb in den Händen der Bulgaren – der Slawo-Mazedonier, die es nicht verstanden haben, dass in dem neuen Vaterland, in das auch Mazedonien eintretren muss, alle Völker die gleichen Rechte haben müssen.*

    *

    Die gegenwärtigen Unruhen werden sich legen und es wird wieder Ruhe und Ordnung einkehren, wenn auch die „Herren“ von heute, die in Skopje regieren, begreifen werden, dass die Stunde für eine zweite „Vielvölker-Schweiz“ gekommenist, für die alle Bewohner der neuen europäischen Region mit dem Namen „Mazedonien“ im XX. Jh. gemeinsam gekämpft haben. Und damit wirklich Gleichheit

  8. #28

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    http://www.geocities.com/zborlu/interviuBARBA.htm

    Hier kannst du es genau lesen das die Albaner neben denn Aromunen als Ur-Makedonier betitelt werden:

    *"Die F.J.R. Macedonien ist eine europäische Region, die von den autochtonen Mazedo-Romanen und Albanern sowie von den später hier niedergelassenen Völkerschaften wie: Slawen, Türken, Romas usw. bewohnt ist. Daher kann eine Ämderung der Status dieser Region nur unter der Bedingung akzeptiert werden, dass eindeutige und nicht nur formale Zusicherungen gleicher Rechte für alle dort wohnenden Völker garantiert werden...

    Wir sind der Überzeugung dass sich die Völker dieser multinationalen Republik nur dann die Hände als Brüder und Freunde werden reichen können, wenn sie gleiche Rechte haben werden und ihre heutige kleine Provinz in eine balkanische Schweiz verwandelt wird, in der weniger als zwei Millionen Einwohner leben werden, die aber eine große Vielfalt von Völkern und Kulturen aufweist, und die ein Bestandteil des europäischen Kulturschatzes ist.“

    (Auszug aus einem Anruf der <Union für aromunische Sprache und Kultur.Freiburg e.V>. von 14.01.1992, die an die EG geschikt wurde. Siehe auch <Zborlu a nostru> Nr.1/1992 S.4)

  9. #29
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Albanesi
    http://www.geocities.com/zborlu/interviuBARBA.htm

    Die Slawen sind nicht die eindeutige Mehrheit:

    Als im VI. – VII. Jh. slawische Völker auf den Balkan kamen, waren die thrako-illyrischen Einwohner der etwa 600 Jahre von Rom und hernach weitere 200 Jahre von der byzantinischen Herrschaft verwalteten großen „Provincia Macedonia“ sprachlich bereits vereinheitlicht, sie waren Latinophonen.

    Nachdem Hunderte von Jahren vergangen waren, hatte sich die Sprache der aus Latium Gekommenen sowie auch die der Autochthonen Mazedoniens weiter entwickelt und auch ihren Wortschatz bereichert, und so entstand das Mazedo-Lateinische/Romanische, welches auch heute noch die Sprache des aromunichen Volkes ist.


    (durch Slawisierung von über 96 % der aromunischen Namen und nach unglaubwürdigen Statistiken) die Begründung anführen, dass sie eine große Mehrheit bilden und – so behaupten sie – dass sie mazedonischer Abstammung und Sprache seien, wo doch die slawischen Stämme des Balkans in Wahrheit damit auch nicht die Geringste direkte Verbindung haben.

    Als der Erste Weltkrieg begann, verstieß Serbien gegen alle natürlichen Rechte des aromunischen Volkes; damit auch ihre Spur verschwand, serbisierte es auch ihre Namen. So wurde auch der Name des Aromunen Martin, der als großer Maler berühmt wurde, zu Martinovici serbisiert.

    Dann kam auch das Unglück mit der Besetzung Südserbiens durch die bulgarische Armee (1916 – 1918), als die Aromunen noch nie dagewesenes Leid ertragen mussten: Verschleppung, Raub ihres Vermögens. Und, damit die Zahl der Slawen – diesmal der Bulgaren – zunahm, wurde Martin, der zu Martinovici sebisiert worden war, Martinof getauft.

    Nachdem die Bulgaren 1918 vertrieben worden waren, hatte Martin erneut das „Glück“, Serbe zu werden, mit dem Namen Martinovici, doch lediglich bis zum Zweiten Weltkrieg, wo die Aromunen, wieder unter bulgarischer Besatzung, sich derselben Behandlung erfreuten.


    Es kam auch der Zweite Weltkrieg, mit neuen Herren aus Sofia und mit weiteren Schicksalsschlägen für die Aromunen.

    Es kam auch der Zweite Weltkrieg, mit neuen Herren aus Sofia und mit weiteren Schicksalsschlägen für die Aromunen.

    Als die Partisanen den Kampf zur Befreiung Jugoslawiens eröffneten, erschien für eine kurze Zeit ein Hoffnungsschimmer für die Aromunen. Beim Kongress der Partisanen Jugoslawiens (02.08.1944) wurde den Aromunen, die aufgefordert wurden, Hilfe zu leisten, zugesichert, dass auch sie sich nach der Befreiung gleicher Rechte erfreuen werden, wie die anderen Völker Jugoslawiens. Und damals, als die ersten Wahlen durchgeführt wurden, fand Tito sowohl Papier als auch das lateinische Alphabet, um die Aromunen auf seine Seite zu ziehen. In unserem Freiburger Archiv bewahren wir große Plakate auf mit dem damaligen Aufruf in aromunischer Sprache: „Gebt eure Stimme der Volksfront!“. Nachdem sie ihre Stimmen abgegeben hatten, waren plötzlich alle früheren Versprechungen vergessen, und es fand sich weder Papier, noch das Alphabet für die Aromunen.

    Viele Aromunen, denen eine neue slawische Endung („ski“, „ev“, „ov“) an ihren Namen angehängt wurde, haben gegenwärtig das Glück, als „Mazedonier“ mit „mazedonischer Sprache“ betrachtet zu werden – oder aber als ein kleines Volk, genannt „Vlasi“, das neben den Herren, den „Mazedoniern“ lebt. So wird das aromunische Volk gezwungen, mit slawisierten Namen zu leben, seine eigene Sprache zu vergessen und von nun an zwei offizielle Sprache zu lernen: Serbo-Kroatisch und „Mazedonisch“ („Bulgarisch-Serbisch“).
    Ihr seit aber nicht thrakische Illyrer.Ihr wart Albanoi woraus Albaner entstanden sind.Und die lebten wie bewiesen in mittel Albanien und nicht im Kosovo oder Mazedonien.^^

  10. #30

    Registriert seit
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    5.698
    *"Die F.J.R. Macedonien ist eine europäische Region, die von den autochtonen Mazedo-Romanen und Albanern
    http://de.wikipedia.org/wiki/Autochton

    Der Ausdruck autochthon (von altgriechisch αὐτός (autos = selbst) und χθών (chthon = Erde), also etwa „bodenständig“, „eingeboren“ oder „alteingesessen“) bezeichnet:

    in den Sozialwissenschaften und der Ethnologie die ursprüngliche Bevölkerung eines Gebietes, die Ureinwohner eines Landes und deren im Land und mit anderen Völkern unvermischt gebliebene Nachkommen.
    in der griechischen Mythologie einen Bruder des Atlas
    In der Biologie und Ökologie versteht man unter autochthonen Arten Lebewesen, die sich durch die Prinzipien der Ökologie von alleine in einem Gebiet angesiedelt haben, „heimische Arten“, in der Zoologie auch endemisch genannt. Das Gegenteil dazu sind allochthone Arten, die sich maßgeblich erst durch die Kulturtätigkeit des Menschen verbreitet haben.
    In der Geologie Gesteine, die an Ort und Stelle entstanden, beispielsweise abgelagert worden sind. Dagegen sind allochthone Gesteine zu diesem Ort verfrachtet worden.
    Auch in der Sprachwissenschaft wird der Begriff (analog) benutzt.
    Gegensatz: allochthon: an anderer Stelle entstanden (gr. aλλος, allos = fremd, verschieden, anders)

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