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FRAGEN AN AGIM CEKU

Erstellt von Taulle, 12.10.2006, 00:30 Uhr · 54 Antworten · 2.483 Aufrufe

  1. #1

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    FRAGEN AN AGIM CEKU

    FRAGEN AN AGIM CEKU - Sehnsucht nach Normalität



    RHEINISCHER MERKUR: In welche Zukunft wollen Sie das Kosovo führen?

    AGIM CEKU:Wir bereiten das Kosovo auf die Unabhängigkeit vor. Wir sehen es als normalen, modernen, demokratischen, multiethnischen und stabilen Staat. Es wird wirtschaftlich tragfähig sein und sehr gute Beziehungen zu allen unseren Nachbarn unterhalten. Wir streben außerdem die Mitgliedschaft in der EU und in der Nato an.

    RHEINISCHER MERKUR: Belgrad verspricht Ihnen weitreichende Autonomie, allerdings ohne eigene Armee.

    AGIM CEKU:Wir brauchen zwar keine klassische Armee, aber unsere eigenen Sicherheitskräfte, klein, professionell und kompatibel mit Nato-Standards. Sogar Luxemburg hat eigene Streitkräfte, obwohl es von keinem bedroht wird. Nur so kann man sich an internationalen Einsätzen beteiligen. Wir werden keinen Nachbarn bedrohen.

    RHEINISCHER MERKUR: Serbien will auch verhindern, dass das Kosovo UN-Mitglied wird.

    AGIM CEKU:Wir leiden sehr darunter, dass uns niemand international repräsentiert. Denken Sie an die vielen Kosovo-Albaner in Deutschland: Niemand schützt sie, niemand vertritt ihre Interessen. Wir sehnen uns nach Normalität.

    RHEINISCHER MERKUR: Was passiert, wenn die UN-Statuslösung den Begriff „Unabhängigkeit“ nicht enthält?

    AGIM CEKU:In diesem Fall wird unser Parlament selbst die Unabhängigkeit erklären und von sich aus internationale Anerkennung suchen.

    RHEINISCHER MERKUR: Dann besteht die Gefahr, dass sich auch der serbisch dominierte Norden abspaltet.

    AGIM CEKU:Es kann sein, dass sich das Szenario Kroatiens wiederholt, wo die Serben in der Krajina ebenfalls ihre Unabhängigkeit erklärt haben. Aber hier haben wir ja die Kfor-Truppen und das Kosovo-Schutzkorps, die unsere territoriale Integrität garantieren.


    RHEINISCHER MERKUR: Das Misstrauen der Serben bleibt trotzdem.

    AGIM CEKU:Jetzt warten sie ab, sind unsicher und besorgt. Aber sobald die Statusfrage gelöst ist, werden wir mit einer Phase der Integration beginnen. Zunächst werden die Serben die gemeinsamen Institutionen ablehnen, aber wir werden dieses Misstrauen überwinden. Es ist eine Frage der Zeit.

    RHEINISCHER MERKUR: Es gibt Befürchtungen, dass die Unabhängigkeit Ihres Landes nur der erste Schritt zu einem Groß-Albanien sein wird. Zu Unrecht?

    Eine solche Agenda haben wir nicht. Wir werden unsere Grenzen nicht verändern. Für diese Idee gibt es keine Unterstützung.

    RHEINISCHER MERKUR: Ihre Flagge ist immer noch die albanische...

    AGIM CEKU:Wir werden unsere eigene Identität haben. Nach der Entscheidung des UN-Sicherheitsrats werden wir unsere eigene Verfassung schreiben und sie binnen drei Monaten annehmen. Darin wird auch unsere eigene Flagge definiert sein.

    RHEINISCHER MERKUR: Wann werden die vielen Kriegsflüchtlinge zurückkommen können?

    AGIM CEKU:Jetzt warten sie noch ab, weil sie wissen wollen, in welchem Land sie leben werden, welche Rechte und welchen Schutz sie hier genießen werden. Aber nach der Unabhängigkeit wird es eine massive Rückkehrwelle geben. Kosovo-Serben können nur hier Serben sein, in Serbien sind sie hingegen Fremde, Bürger zweiter Klasse.

    RHEINISCHER MERKUR: Und wie lange müssen unsere Truppen noch hier bleiben?

    AGIM CEKU:Die Truppen sind ja nicht nur wegen des Kosovo hier, sondern um die gesamte Region zu stabilisieren. Deshalb müssen sie so lange bleiben, bis unser Land stabil ist und alle Staaten des Balkans auf dem Weg in die Nato und in die EU sind. Das wird mindestens fünf Jahre dauern.

    http://www.merkur.de/2006_41_Agim_Ce...ml?&no_cache=1

  2. #2

    Registriert seit
    22.06.2006
    Beiträge
    3.485

    Re: FRAGEN AN AGIM CEKU

    Zitat Zitat von Taulant
    FRAGEN AN AGIM CEKU - Sehnsucht nach Normalität



    RHEINISCHER MERKUR: In welche Zukunft wollen Sie das Kosovo führen?

    AGIM CEKU:Wir bereiten das Kosovo auf die Unabhängigkeit vor. Wir sehen es als normalen, modernen, demokratischen, multiethnischen und stabilen Staat. Es wird wirtschaftlich tragfähig sein und sehr gute Beziehungen zu allen unseren Nachbarn unterhalten. Wir streben außerdem die Mitgliedschaft in der EU und in der Nato an.

    RHEINISCHER MERKUR: Belgrad verspricht Ihnen weitreichende Autonomie, allerdings ohne eigene Armee.

    AGIM CEKU:Wir brauchen zwar keine klassische Armee, aber unsere eigenen Sicherheitskräfte, klein, professionell und kompatibel mit Nato-Standards. Sogar Luxemburg hat eigene Streitkräfte, obwohl es von keinem bedroht wird. Nur so kann man sich an internationalen Einsätzen beteiligen. Wir werden keinen Nachbarn bedrohen.

    RHEINISCHER MERKUR: Serbien will auch verhindern, dass das Kosovo UN-Mitglied wird.

    AGIM CEKU:Wir leiden sehr darunter, dass uns niemand international repräsentiert. Denken Sie an die vielen Kosovo-Albaner in Deutschland: Niemand schützt sie, niemand vertritt ihre Interessen. Wir sehnen uns nach Normalität.

    RHEINISCHER MERKUR: Was passiert, wenn die UN-Statuslösung den Begriff „Unabhängigkeit“ nicht enthält?

    AGIM CEKU:In diesem Fall wird unser Parlament selbst die Unabhängigkeit erklären und von sich aus internationale Anerkennung suchen.

    RHEINISCHER MERKUR: Dann besteht die Gefahr, dass sich auch der serbisch dominierte Norden abspaltet.

    AGIM CEKU:Es kann sein, dass sich das Szenario Kroatiens wiederholt, wo die Serben in der Krajina ebenfalls ihre Unabhängigkeit erklärt haben. Aber hier haben wir ja die Kfor-Truppen und das Kosovo-Schutzkorps, die unsere territoriale Integrität garantieren.


    RHEINISCHER MERKUR: Das Misstrauen der Serben bleibt trotzdem.

    AGIM CEKU:Jetzt warten sie ab, sind unsicher und besorgt. Aber sobald die Statusfrage gelöst ist, werden wir mit einer Phase der Integration beginnen. Zunächst werden die Serben die gemeinsamen Institutionen ablehnen, aber wir werden dieses Misstrauen überwinden. Es ist eine Frage der Zeit.

    RHEINISCHER MERKUR: Es gibt Befürchtungen, dass die Unabhängigkeit Ihres Landes nur der erste Schritt zu einem Groß-Albanien sein wird. Zu Unrecht?

    Eine solche Agenda haben wir nicht. Wir werden unsere Grenzen nicht verändern. Für diese Idee gibt es keine Unterstützung.

    RHEINISCHER MERKUR: Ihre Flagge ist immer noch die albanische...

    AGIM CEKU:Wir werden unsere eigene Identität haben. Nach der Entscheidung des UN-Sicherheitsrats werden wir unsere eigene Verfassung schreiben und sie binnen drei Monaten annehmen. Darin wird auch unsere eigene Flagge definiert sein.

    RHEINISCHER MERKUR: Wann werden die vielen Kriegsflüchtlinge zurückkommen können?

    AGIM CEKU:Jetzt warten sie noch ab, weil sie wissen wollen, in welchem Land sie leben werden, welche Rechte und welchen Schutz sie hier genießen werden. Aber nach der Unabhängigkeit wird es eine massive Rückkehrwelle geben. Kosovo-Serben können nur hier Serben sein, in Serbien sind sie hingegen Fremde, Bürger zweiter Klasse.

    RHEINISCHER MERKUR: Und wie lange müssen unsere Truppen noch hier bleiben?

    AGIM CEKU:Die Truppen sind ja nicht nur wegen des Kosovo hier, sondern um die gesamte Region zu stabilisieren. Deshalb müssen sie so lange bleiben, bis unser Land stabil ist und alle Staaten des Balkans auf dem Weg in die Nato und in die EU sind. Das wird mindestens fünf Jahre dauern.

    http://www.merkur.de/2006_41_Agim_Ce...ml?&no_cache=1


  3. #3

    Registriert seit
    04.06.2005
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    7.678
    Alle Serben lieben Ceku!

    „Wenn Leute wie Ministerpräsident Ceku den Ton angäben, würde ich vor Freude in die Luft springen“, sagt er.



    http://www.merkur.de/2006_41_Auf_ver...ml?&no_cache=1

  4. #4
    Syndikata

    Re: FRAGEN AN AGIM CEKU

    Zitat Zitat von Alblood
    Zitat Zitat von Taulant
    FRAGEN AN AGIM CEKU - Sehnsucht nach Normalität



    RHEINISCHER MERKUR: In welche Zukunft wollen Sie das Kosovo führen?

    AGIM CEKU:Wir bereiten das Kosovo auf die Unabhängigkeit vor. Wir sehen es als normalen, modernen, demokratischen, multiethnischen und stabilen Staat. Es wird wirtschaftlich tragfähig sein und sehr gute Beziehungen zu allen unseren Nachbarn unterhalten. Wir streben außerdem die Mitgliedschaft in der EU und in der Nato an.

    RHEINISCHER MERKUR: Belgrad verspricht Ihnen weitreichende Autonomie, allerdings ohne eigene Armee.

    AGIM CEKU:Wir brauchen zwar keine klassische Armee, aber unsere eigenen Sicherheitskräfte, klein, professionell und kompatibel mit Nato-Standards. Sogar Luxemburg hat eigene Streitkräfte, obwohl es von keinem bedroht wird. Nur so kann man sich an internationalen Einsätzen beteiligen. Wir werden keinen Nachbarn bedrohen.

    RHEINISCHER MERKUR: Serbien will auch verhindern, dass das Kosovo UN-Mitglied wird.

    AGIM CEKU:Wir leiden sehr darunter, dass uns niemand international repräsentiert. Denken Sie an die vielen Kosovo-Albaner in Deutschland: Niemand schützt sie, niemand vertritt ihre Interessen. Wir sehnen uns nach Normalität.

    RHEINISCHER MERKUR: Was passiert, wenn die UN-Statuslösung den Begriff „Unabhängigkeit“ nicht enthält?

    AGIM CEKU:In diesem Fall wird unser Parlament selbst die Unabhängigkeit erklären und von sich aus internationale Anerkennung suchen.

    RHEINISCHER MERKUR: Dann besteht die Gefahr, dass sich auch der serbisch dominierte Norden abspaltet.

    AGIM CEKU:Es kann sein, dass sich das Szenario Kroatiens wiederholt, wo die Serben in der Krajina ebenfalls ihre Unabhängigkeit erklärt haben. Aber hier haben wir ja die Kfor-Truppen und das Kosovo-Schutzkorps, die unsere territoriale Integrität garantieren.


    RHEINISCHER MERKUR: Das Misstrauen der Serben bleibt trotzdem.

    AGIM CEKU:Jetzt warten sie ab, sind unsicher und besorgt. Aber sobald die Statusfrage gelöst ist, werden wir mit einer Phase der Integration beginnen. Zunächst werden die Serben die gemeinsamen Institutionen ablehnen, aber wir werden dieses Misstrauen überwinden. Es ist eine Frage der Zeit.

    RHEINISCHER MERKUR: Es gibt Befürchtungen, dass die Unabhängigkeit Ihres Landes nur der erste Schritt zu einem Groß-Albanien sein wird. Zu Unrecht?

    Eine solche Agenda haben wir nicht. Wir werden unsere Grenzen nicht verändern. Für diese Idee gibt es keine Unterstützung.

    RHEINISCHER MERKUR: Ihre Flagge ist immer noch die albanische...

    AGIM CEKU:Wir werden unsere eigene Identität haben. Nach der Entscheidung des UN-Sicherheitsrats werden wir unsere eigene Verfassung schreiben und sie binnen drei Monaten annehmen. Darin wird auch unsere eigene Flagge definiert sein.

    RHEINISCHER MERKUR: Wann werden die vielen Kriegsflüchtlinge zurückkommen können?

    AGIM CEKU:Jetzt warten sie noch ab, weil sie wissen wollen, in welchem Land sie leben werden, welche Rechte und welchen Schutz sie hier genießen werden. Aber nach der Unabhängigkeit wird es eine massive Rückkehrwelle geben. Kosovo-Serben können nur hier Serben sein, in Serbien sind sie hingegen Fremde, Bürger zweiter Klasse.

    RHEINISCHER MERKUR: Und wie lange müssen unsere Truppen noch hier bleiben?

    AGIM CEKU:Die Truppen sind ja nicht nur wegen des Kosovo hier, sondern um die gesamte Region zu stabilisieren. Deshalb müssen sie so lange bleiben, bis unser Land stabil ist und alle Staaten des Balkans auf dem Weg in die Nato und in die EU sind. Das wird mindestens fünf Jahre dauern.

    http://www.merkur.de/2006_41_Agim_Ce...ml?&no_cache=1


    habe auch davon gehört das die serben aus dem kosovo oft nicht als richtige serben anerkannt werden warum sagen sie dann dass der kosovo die wiege der serben ist ???

  5. #5
    jugo-jebe-dugo
    Die Kosovo Albaner haben doch das serbische Konsulat als Bürger Serbiens wenn sie Probleme haben. Wieso will Ceku ein Staat den es nie gab.Ich denke eine ausreichende weitgehenste Autonomie reicht vollkommen aus.

  6. #6

    Registriert seit
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    7.678
    Zitat Zitat von Sumadinac
    Die Kosovo Albaner haben doch das serbische Konsulat als Bürger Serbiens wenn sie Probleme haben. Wieso will Ceku ein Staat den es nie gab.Ich denke eine ausreichende weitgehenste Autonomie reicht vollkommen aus.
    Es ist egal, ob es einen Staat in der Geschichte schon mal gab...in der heutigen modernen Welt gibt es andere Kriterien die mehr gewichten.

    Republika Srpska ist eine sinnlose, kriminelle Staatsgründung und nun?

  7. #7

    Registriert seit
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    3.485
    Zitat Zitat von Sumadinac
    Die Kosovo Albaner haben doch das serbische Konsulat als Bürger Serbiens wenn sie Probleme haben. Wieso will Ceku ein Staat den es nie gab.Ich denke eine ausreichende weitgehenste Autonomie reicht vollkommen aus.
    WEIL DAS UNSER LAND IST :!:

  8. #8
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Alblood
    Zitat Zitat von Sumadinac
    Die Kosovo Albaner haben doch das serbische Konsulat als Bürger Serbiens wenn sie Probleme haben. Wieso will Ceku ein Staat den es nie gab.Ich denke eine ausreichende weitgehenste Autonomie reicht vollkommen aus.
    WEIL DAS UNSER LAND IST :!:
    Es war niemals euer in der Geschichte,zudem habt ihr schon ein Land Albanien. Das ist es ja,ihr seit ja nicht wie Kurden oder Roma ohne Land oder etwa doch?

  9. #9
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Taulant
    Zitat Zitat von Sumadinac
    Die Kosovo Albaner haben doch das serbische Konsulat als Bürger Serbiens wenn sie Probleme haben. Wieso will Ceku ein Staat den es nie gab.Ich denke eine ausreichende weitgehenste Autonomie reicht vollkommen aus.
    Es ist egal, ob es einen Staat in der Geschichte schon mal gab...in der heutigen modernen Welt gibt es andere Kriterien die mehr gewichten.

    Republika Srpska ist eine sinnlose, kriminelle Staatsgründung und nun?
    Trotzdem,ihr lebt mit einer Autonomie wie in einer Unabhämngigkeit nur mit serbischen Pass und offiziel innerhalb serbischer Grenzen versteht sich.


    ps: RS kriminel sagst du,dass könnte man aber von der Federacija auch behaupten.

  10. #10

    Registriert seit
    04.06.2005
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    7.678
    Zitat Zitat von Sumadinac
    Trotzdem,ihr lebt mit einer Autonomie wie in einer Unabhämngigkeit nur mit serbischen Pass und offiziel innerhalb serbischer Grenzen versteht sich.


    ps: RS kriminel sagst du,dass könnte man aber von der Federacija auch behaupten.
    Nein!

    Welcher Kosovo-Albaner hat den schon Vertrauen in die serbische Regierung und in einem Land zu leben, wo Radikale die meisten Sitze im Parlament erhalten?!

    Zu deinem PS: Die Federacija bemüht sich die territoriale Integrität Bosniens zu wahren und einen multi-ethnischen Staat zu gründen, während ihr Serben euch abschottet und euch ablösen wollt.

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