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Frecher serbicher Migrant provoziert Österreich

Erstellt von Schreiber, 28.08.2008, 17:36 Uhr · 47 Antworten · 1.813 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Ist doch alles Quatsch mit Soße, ich wüsste nicht, warum solche komischen Gestalten in meinem Heimatland was zu sagen haben sollten.
    Warum nicht, wenn sie österr. Staatsbürger sind hab' ich kein Problem damit.
    Mir ist mein Wahlrecht und auch das Wahlrecht der bosnischen Kroaten in Kroatien ein Dorn im Auge.

  2. #12
    Avatar von Ivo2

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    Nur ein Beispiel, ich darf auch nicht in Wien wählen, obwohl ich dort schon über 37 Jahre arbeite.

  3. #13

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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Warum nicht, wenn sie österr. Staatsbürger sind hab' ich kein Problem damit.
    Mir ist mein Wahlrecht und auch das Wahlrecht der bosnischen Kroaten in Kroatien ein Dorn im Auge.
    Warum sollten irgendwelche fremdländischen bildungsfernen Schichten österreichische Staatsbürger werden? Das hat doch gar keinen Nutzen für Österreich.

  4. #14
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Warum sollten irgendwelche fremdländischen bildungsfernen Schichten österreichische Staatsbürger werden? Das hat doch gar keinen Nutzen für Österreich.
    Du hast keinen Nutzen für Österreich

  5. #15

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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Du hast keinen Nutzen für Österreich
    Kannst du nicht beurteilen. Aber selbst wenn dem so wäre: als echter Einheimischer bin ich von solchen Überlegungen eh ausgenommen.

  6. #16

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    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Kannst du nicht beurteilen. Aber selbst wenn dem so wäre: als echter Einheimischer bin ich von solchen Überlegungen eh ausgenommen.

    Erschreckend , das man dir überhaupt das Wahlrecht einräumt.

  7. #17

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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Erschreckend , das man dir überhaupt das Wahlrecht einräumt.
    Zeige deinem Gastgeber mehr Respekt, Gastarbeiter.

  8. #18
    Cvrcak
    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Soso, ein "Philosoph" will dieser feine Herr sein. Wohl in dem Sinne Philosoph, in dem Seselj oder Karadzic "Dichter" sind. Doch leider wird sein Gekeife ohne Erfolg bleiben.

    "Was ist das für eine Demokratie?"
    Seit Jahren hier Steuern zahlen, aber nicht wählen gehen dürfen: Das wurmt viele MigrantInnen in Österreich
    "Mit unseren Steuerngeldern macht man Wahlen", ärgert sich Ayse Esener*. "Mitzahlen dürfen wir, aber wählen dürfen wir nicht." Während viele ÖsterreicherInnen noch unentschlossen sind, wen sie wählen sollen, kommt bei Zugewanderten Zorn auf: "Man kann seit Jahrzehnten hier leben, und trotzdem nicht wählen gehen dürfen", sagt die gebürtige Türkin. "Das ist doch absurd."

    "Im Stuwerviertel gibt es Häuser, wo auf den Wahllisten nur zwei Namen stehen. Dabei leben im Haus dreißig Menschen. Was ist das für eine Demokratie?", fragt Ljubomir Bratic. Der Philosoph lebt seit 24 Jahren in Österreich. Sieben Nationalratswahlen hat er miterlebt, bei keiner durfte er mitstimmen. Jahrelang war er politisch engagiert, parteipolitisch wählbar war er nie: Bratic hat zwar ein unbefristetes Visum in Österreich, aber einen serbischen Pass.

    "Gesetze von uns nicht legitimiert"

    Zehn Prozent der Bevölkerung haben keine österreichische Staatsbürgerschaft, in Wien sind es fast 20 Prozent. Manche von ihnen sind bei der Nationalratswahl WahlhelferInnen der Parteien, andere verteilen Partei-Flugblätter oder kleben Wahlplakate. Selbst wählen dürfen sie nicht. "In diesem Land herrschen Gesetze, die von uns nicht legitimiert sind", kritisiert Bratic, der nicht versteht, warum Zugewanderte, die seit langen Jahren hier leben, für ihr Wahlrecht noch etwas tun müssen – nämlich die Staatsbürgerschaft wechseln. Viele MigrantInnen wollten nicht "Mitglieder eines zusätzlichen Vereins werden", meint Bratic. Zudem seien sie dadurch, "dass sie hier Steuern zahlen, hier arbeiten, alles beitragen, was auch die anderen Mitglieder der Gesellschaft beitragen", bereits "längst dazu legitimiert", zu wählen und gewählt zu werden. "Warum bedarf es einer Staatsbürgerschaft, wo es um Mitentscheidung geht?", fragt Bratic.

    "Was ist das für eine Demokratie?" - Nachrichten in Echtzeit auf derStandard.at/Panorama/Integration/Fremdes Österreich - Chronik, Verkehr, Umwelt
    Der will doch nur das Haider nicht gewaehlt wird.
    Javno - Svijet - Haider se vraæa na austrijsku politièku scenu

    Austrijski populistički političar Joerg Haider predvodit će listu svoje nove stranke Savez za budućnost Austrije (BZOe) na prijevremenim parlamentarnim izborima 28. rujna, što će biti njegov povratak na nacionalnu političku scenu s koje se povukao 2000. godine, objavio je u subotu predsjednik BZOe-a Peter Westenthaler.


    - Nema drugog nositelja liste. Bilo koja druga osoba naštetila bi BZOe-u - rekao je Westenthaler za austrijsku novinsku agenciju APA-u, izrazivši želju da Haider preuzme i predsjedanje strankom.

    Joerg Haider (58) dugogodišnji je guverner Koruške i bivši vođa desničarske Slobodarske stranke (FPOe), koja je 2000. ušla u vladu s demokršćanima Wolfganga Schuessela. To je izazvalo velike kritike u Europi zbog kojih se Haider morao povući.

    U travnju 2005. osnovao je novu stranku, Savez za budućnost Austrije (BZOe), a iz FPOe-a je izbačen.

    Njegov povratak događa se u trenutku kada Peter Westenthaler ima problema sa sudom. Dobio je, naime, devet mjeseci uvjetno zbog lažnog svjedočenja na suđenju jednom svojem tjelohranitelju, optuženom da je maltretirao nekog militanta na izborima 2006.

    Austrijska "velika koalicija" socijaldemokrata i demokršćana raspala se u srpnju zbog različitih stajališta o europskoj politici.

  9. #19
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von Cvrcak Beitrag anzeigen
    Der will doch nur das Haider nicht gewaehlt wird.
    Javno - Svijet - Haider se vraæa na austrijsku politièku scenu

    Austrijski populistički političar Joerg Haider predvodit će listu svoje nove stranke Savez za budućnost Austrije (BZOe) na prijevremenim parlamentarnim izborima 28. rujna, što će biti njegov povratak na nacionalnu političku scenu s koje se povukao 2000. godine, objavio je u subotu predsjednik BZOe-a Peter Westenthaler.


    - Nema drugog nositelja liste. Bilo koja druga osoba naštetila bi BZOe-u - rekao je Westenthaler za austrijsku novinsku agenciju APA-u, izrazivši želju da Haider preuzme i predsjedanje strankom.

    Joerg Haider (58) dugogodišnji je guverner Koruške i bivši vođa desničarske Slobodarske stranke (FPOe), koja je 2000. ušla u vladu s demokršćanima Wolfganga Schuessela. To je izazvalo velike kritike u Europi zbog kojih se Haider morao povući.

    U travnju 2005. osnovao je novu stranku, Savez za budućnost Austrije (BZOe), a iz FPOe-a je izbačen.

    Njegov povratak događa se u trenutku kada Peter Westenthaler ima problema sa sudom. Dobio je, naime, devet mjeseci uvjetno zbog lažnog svjedočenja na suđenju jednom svojem tjelohranitelju, optuženom da je maltretirao nekog militanta na izborima 2006.

    Austrijska "velika koalicija" socijaldemokrata i demokršćana raspala se u srpnju zbog različitih stajališta o europskoj politici.
    Ich glaube, dass diesmal der Haider das kleinere Problem ist.
    Übrigens wurde Haider nicht aus der FPÖ rausgeschmissen, sondern er hat die FPÖ verlassen und das BZÖ gegründet.
    Strache sehe ich als das größere Übel zur Zeit.

  10. #20

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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Ich glaube, dass diesmal der Haider das kleinere Problem ist.
    Übrigens wurde Haider nicht aus der FPÖ rausgeschmissen, sondern er hat die FPÖ verlassen und das BZÖ gegründet.
    Strache sehe ich als das größere Übel zur Zeit.
    Für Linke und andere Antiösterreicher ist er natürlich ein großes Übel, weil er deren Lieblingsprojekt, nämlich die Massenzuwanderung, bekämpft. Und damit bei Wahlen sehr erfolgreich ist. In Österreich ist es nicht so einfach, jedem dahergelaufenen Migranten die Staatsbürgerschaft zu geben, niemand kann sich solche hirnverbrannten Aktionen leisten. Oder Massenlegalisierungen. HC ist für ein Österreich, das für die echten Österreicher da ist und für Minuszuwanderung bei den Leuten, die eh nicht zu diesem Land passen. Und das ist wie gesagt nur für die paar grünen und roten linkslinken Österreichhasser ein Problem.

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