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Fühlst du dich als Europäer/in oder eher als Balkaner/in???

Erstellt von Silver, 12.11.2009, 19:59 Uhr · 148 Antworten · 6.839 Aufrufe

  1. #131
    GURU
    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Schön gesagt.

    Aber allgemein finde ich das die "auswanderer" weder die Mentalität der leute von unten noch von denen die hier leben haben.
    Findest du dass jetzt gut oder schlecht?

    @ topic
    Ïch kann mich nicht als Europäer fühlen, ok ich lebe jetzt da, aber nee
    Und als Balkaner aber auch nicht, finde es schön dort, aber ich verhalte mich
    gar nicht wie ein Balkaner (Kultur, Musik, Auftreten, etc.). Fühl mich eher als ein
    Erdling, der überall zurecht kommt und mich führ die Menschheit im ganzen
    einsetzt.
    Manche denken ich sei ein "Ausserirdischer" , ist aber falsch, obwohl ich mit ihnen in kontakt bin

  2. #132

    Registriert seit
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    Beiträge
    905
    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    Wieso ignoriert sie niemand? Dann verpisst sich die alte schneller als sie kam...
    Das kannst Du nicht; sobald ich auch nur einen Satz nach 2 Wochen geschrieben habe im Forum, schreibst du 2 Sekunden später eine private message an mich mit Deinem Schleimrotz, den ICH übrigens ignoriere. Ich weiss, dass Dir das am besten tut.
    Und ich verpisse mich nicht, ich habe zu tun, im Gegensatz zu Dir, der sich seine Stütze am 1. holt. Deshalb kann ich auch nicht permanent und schon gar nicht abends online sein.

  3. #133

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    Zitat Zitat von Lopov Beitrag anzeigen
    Wenn du an einem Unfall vorbeikommst, wo du genau weißt, dass Leichenteile herumliegen, schaust du auch hin. Du weißt, du willst es nicht sehen, aber du kannst nicht anders. So verhält es sich auch mit unserer christlichen Erbin. Wir wissen ganz genau, dass da nur Bullshit kommt, aber wir können uns davon nicht abwenden.

    Halbwegs verständlich?

    Der einzige Unfall des letzten Jahrhunderts bestand darin, dass sich das christliche EUropa Diktatoren leisten musste neben dem nationalsozialistischen Diktator Hitler, speziell noch die kommunistischen, in dessen Verehrerecke samt Tito Du dich auch noch stellst. Aber zum Glück hat mit großem Verdienst der Kirche und Papst Wojtila auch Dein und Dadi's und vieler anderer LIebling, nämlich der KOmmunismus, ins Gras beissen müssen. Da wird das Tito-Erbe nichts mehr wert, denn er war nichts wert im Gegensatz zu christlichen WErten.

  4. #134

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Lopov Beitrag anzeigen
    Wenn du nicht mal Bosnien akzeptieren kannst und hier das Erbe des christlichen Europas propagierst, braucht dich nichts wundern. Also kannst du dir deine Meldungen auch sparen, Frau Propagandaminister


    Geistig auf alle Fälle
    Ich akzeptiere Bosnien und wer Bosnier ist, aber ich bin ganz klar eine Hrvatica Hercegovka. Die Definition "HERCEGOVKA" stört hier viele, mich nicht.
    Tito's liebes Propagandarohr, wie lebst Du damit, dass die Kirche mitverantwortlich war für den Niedergang des Kommunismus? Ich freue mich sehr über diese Tatsache und die Stärke, dass diese Institution diese gottlose Ideologie ins Verderben stürzte.

    Ansonsten, anbei Zitate über das christliche Europa:

    Europa ist durch die Pilger entstanden, und seine Sprache ist das Christentum.
    Johann Wolfgang von Goethe ,1749-1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann


    Der Tag wird kommen, an dem diese beiden gewaltigen Bünde, die Vereinigten Staaten von Amerika und die Vereinigten Staaten von Europa, einander über den Ozean hinweg die Hände reichen werden zum Austausch ihrer Waren, ihres Handels, ihrer Industrie, ihrer Kunst, ihrer Kultur - um gemeinsam den Erdball urbar zu machen, die Wüsten zu bevölkern, die Schöpfung zu veredeln vor den Augen des Schöpfers und, zum Wohle aller, diese beiden unendlichen Kräfte miteinander zu verbinden: die Brüderlichkeit der Menschen und die Allmacht Gottes.
    Victor Hugo, 1802-1885, französischer Schriftsteller

    Bei der Errichtung eines europäischen Schiedsgerichtes unter dem Präsidium des Papstes würde ganz Europa Jubellieder anstimmen.
    Bertha Freifrau von Suttner, 1843-1914, österreichische Schriftstellerin und Friedensaktivistin

    Der Glaube ist Europa und Europa ist der Glaube.
    Hilaire Belloc, 1870-1953, französischer Schriftsteller

    Europa ist die Quelle des christlichen Glaubens und der christlichen Ethik, der Ausgangspunkt des größten Teils der Kultur, der Kunst, der Philosophie und Wissenschaft der alten wie der neuen Zeit. Wenn Europa sich einmal im Genuss des gemeinsamen Erbes einigen könnte, dann gäbe es gar keine Schranke und Grenze für sein Glück, sein Gedeihen und seinen Ruhm, wovon seine Bevölkerung von dreihundert bis vierhundert Millionen Menschen profitieren würde. Wir müssen eine Art Vereinigte Staaten von Amerika aufbauen.
    Winston Churchill, 1874-1965, englischer Politiker

    Die Einheit Europas war ein Traum weniger. Sie wurde eine Hoffnung für viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für alle.
    Konrad Adenauer, 1876-1967, deutscher Politiker, erster Bundeskanzler

    Der Verrat an der Religion zieht den Verrat an der Kultur nach sich. Die abendländische Kultur wird genauso lange leben wie die abendländische Religion.
    Gertrud von le Fort, 1876-1971, deutsche Schriftstellerin

    Ein Katholik kann zu Beginn des neuen Jahres nur Worte der Zuversicht aussprechen, da er sich auf einem so sicheren Schiff weiß, das selbst die schwersten Stürme überdauern wird. Europa wird in dem Maße wieder neu erstehen, in dem es noch eine Christenheit bilden wird.
    François Mauriac, 1885-1970, französischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger

    Wir sind dazu aufgerufen, uns auf die christlichen Grundlagen Europas zu besinnen, indem wir ein demokratisches Modell der Herrschaftsausübung aufbauen, das durch Versöhnung eine „Gemeinschaft der Völker“ in Freiheit, Gleichheit, Solidarität und Frieden entstehen lässt, das zutiefst in den christlichen Grundwerten verwurzelt ist.
    Robert Schuman, 1886-1963, französischer Politiker, Kämpfer für deutsch-französische Aussöhnung und europäische Einigung

    Wenn ich das Ganze der europäischen Einigung noch einmal zu machen hätte, würde ich nicht bei der Wirtschaft anfangen, sondern bei der Kultur.
    Jean Monnet, 1888-1979, französischer Politiker

    Der Europäer ist kein besserer Mensch. Nur hat er drei Geschenke bekommen: seine geographische Lage, das Erbe der Antike und das Christentum. Diese drei haben Europa gemacht.
    Sigismund von Radecki, 1891-1970, lettischer Feuilletonist und Übersetzer

    Soll Europa auferstehen, so muss seine Zukunft gründen auf die edelsten Pfeiler seiner Vergangenheit: auf griechischen Individualismus und christlichen Sozialismus; auf Menschenwürde und Nächstenliebe.
    Richard Nicolas Graf Coudenhove-Kalergi, 1894-1972, österreichischer Politiker und politischer Schriftsteller, Begründer der Paneuropa-Bewegung

    Zukunft ist Herkunft. Wenn wir uns unserer Herkunft nicht mehr erinnern, wird Europa keine Zukunft haben.
    Hans-Georg Gadamer, 1900-2002, deutscher Philosoph

    Ich bin kein Katholik, aber ich betrachte die christliche Idee, die ihre Wurzeln im griechischen Denken hat und im Lauf der Jahrhunderte all unsere europäische Zivilisation genährt hat, als etwas, dass nicht verleugnet werden kann ohne herabgesetzt zu werden.
    Simone Weil, 1909-1943, französische Philosophin und Mystikerin

    Europa wird christlich sein, oder es wird nicht sein!
    Otto von Habsburg, 1912- , österreichischer Politiker

    Europa sucht, mit gutem Grund, sich eine gemeinsame Politik und eine gemeinsame Währung zu geben, aber es braucht vor allem eine Seele.
    André Frossard, 1915-1995, französischer Journalist und Essayist, zum Katholizismus konvertierter Kommunist

    Es ist unverzichtbar, dass das heutige Europa sein Erbe an Werten schützt und erkennt, das die Macht, diese voranzubringen, zu fördern und zu festigen vor allem eine christliche ist.
    Johannnes Paul II., 1920-2006 , polnischer Papst

    Eine klare Bezugnahme auf Gott und den christlichen Glauben in der zu erarbeitenden Europäischen Verfassung wären die Anerkennung einer geschichtlich-kulturellen Realität, die in die Gegenwart hineinwirkt und aus der die Menschen in Europa ihre Identität ableiten.
    Johannes Paul II., 1920-2006, polnischer Papst

    Die Vokabel "altes Europa" zu benutzen, das ist, als würde man sagen, die Bürgerrechte sind alt, Jesus ist alt, die Philosophen sind alt - und genau das ist der Punkt. Noch mal: Geschichte ist dazu da, aus ihr zu lernen. Europa ist da in einem höheren Reifestadium. Das ist nicht eure Schande, sondern eure Ehre.
    Harry Belafonte, 1927- , US-amerikanischer Sänger und Schauspieler

    Europa ist auf drei Hügeln erbaut worden: auf Golgatha, der Akropolis und dem Kapitol, die uns Transzendenz, Humanum und Ordo als Werte überliefert haben.
    Hans Graf Huyn, 1930- , deutscher Politiker und Publizist

    Alles was in Osteuropa passiert ist, wäre unmöglich gewesen ohne den Antrieb des Papstes und ohne die außerordentliche auch politische Rolle, die er auf der Weltszene gespielt hat.
    Michail Gorbatschow, 1931- , sowjet-russischer Politiker, Generalsekretär der KPdSU, 1990/91 Staatspräsident

    Wir müssen die christlichen Wurzeln des Kontinents deutlich machen und sie wieder zum Wachsen und Blühen bringen.
    Walter Kasper, 1933- , deutscher katholischer Theologe, Kardinal, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen

    Die Ursprünge des vereinten Europas liegen im bürgerschaftlichen Engagement aus christlich-sozialem Geist.
    Romano Prodi, 1939- , italienischer Politiker, Präsident der EU-Kommission

    Ich habe manchmal den Eindruck, als sei Europa müde geworden, als sei es dabei, seine Identität zu verlieren, seine Wurzeln selber nicht mehr zu kennen. Zu diesen Wurzeln gehören ganz sicher die Aufklärung, die Menschenrechte, die verschiedenen Emanzipationsbewegungen. Aber eben auch das Christentum und die christliche Ethik.
    Horst Köhler, 1942- , deutscher Politiker, Bundespräsident

    Angesichts des Vordringens des Atheismus in Europa und wegen der christlichen Wurzeln Europas, gehört der Hinweis auf die Verantwortung der Völker vor Gott und den Menschen auch in eine zukünftige Europäische Verfassung. Die in und für Europa geltenden humanen Werte sind zunächst christliche Werte, für die der endgültige Bezugspunkt im Transzendenten und damit in Gott zu sehen ist.
    Ingo Friedrich, 1942- deutscher Politiker, Vizepräsident des Europäischen Parlamentes

    Sogar die, die keine Gläubigen sind, müssen zugeben, dass eine europäische Verfassung, die es versäumt irgendeinen Bezug auf die christliche Identität des Kontinents herzustellen, eine Verleugnung ihrer Ursprünge wäre.
    Gianfranco Fini, 1952- , italienischer Journalist, Psychologe und Politiker, ehemaliger Außenminister

    Die Werte Europas kommen nicht nur aus der Antike und dem Humanismus. Europa gibt es nur unter dem Kreuz. Auch wenn viele Kirchen immer kleinmütiger werden: Wir bleiben dabei.
    Helmut Kohl, 1930- , deutscher Politiker, ehemaliger Bundeskanzler

    Die Nichterwähnung der christlichen Werte scheint mir ein Zeichen großer Schwäche. Es geht hier doch gar nicht um die Frage: religiöse Neutralität der Staaten ja oder nein. Hier geht’s um das Selbstverständnis der Europäer, darum, wie sie die Beziehungen zwischen Mann und Frau sehen, die Familie, die Arbeit, die Verantwortung, die Art, wie man dem Tod begegnet. Die fundamentalen Elemente von allem, was Europa ausmacht, sind tief geprägt von der jüdisch-christlichen und der griechisch-römischen Tradition.
    Rocco Buttiglione, 1941- , italienischer Politiker, Europaminister


  5. #135
    Lopov
    Zitat Zitat von crolove Beitrag anzeigen
    Ich akzeptiere Bosnien und wer Bosnier ist, aber ich bin ganz klar eine Hrvatica Hercegovka. Die Definition "HERCEGOVKA" stört hier viele, mich nicht.
    Tito's liebes Propagandarohr, wie lebst Du damit, dass die Kirche mitverantwortlich war für den Niedergang des Kommunismus? Ich freue mich sehr über diese Tatsache und die Stärke, dass diese Institution diese gottlose Ideologie ins Verderben stürzte.
    Wie lebst du damit, dass deine heißgeliebte Kirche immer wieder Kriegsverbrecher unterstützt hat und heute noch unterstützt? Das geilt dich voll auf, oder?

  6. #136

    Registriert seit
    25.06.2009
    Beiträge
    905
    Zitat Zitat von Lopov Beitrag anzeigen
    Wie lebst du damit, dass deine heißgeliebte Kirche immer wieder Kriegsverbrecher unterstützt hat und heute noch unterstützt? Das geilt dich voll auf, oder?
    Das christliche Erbe wird auch ihr Häufchen Alt-Diktatoren-Kommunisten nicht mehr wegradieren können.

    Die Kirche hat sich immer für bedrohte Katholiken eingesetzt ohne Kriegsverbrecher zu unterstützen oder es selbst zu sein, sei es im Domovinski Rat, sei es im Kommunismus. Dass Dich das entsetzlich stört, liegt an Deinem Neid auf alles kroatisch und kirchlich Errungene in den letzten 50 Jahren. Der Domovinski Rat und das souveräne Kroatien stört Euch doch am meisten und die Position Kroatiens heute.

    Dass Dein bravar da nicht mithalten kann, ja sogar ins Vergessen und Verderben geschubst wurde und auf die schlechten Geschichtsseiten verbannt wurde, ändert nichts an der Tatsache, dass Du immer noch nicht weißt, in welches Nest du gehörst; Kinder von Mischehen haben es wahrlich schwer. Du tust mir leid. Kapsel Dich von dieser schlechten maceha Jugoslavija doch endlich ab; gibt es nicht mehr, wird es nie wieder geben.

  7. #137
    Lopov
    Zitat Zitat von crolove Beitrag anzeigen
    Das christliche Erbe wird auch ihr Häufchen Alt-Diktatoren-Kommunisten nicht mehr wegradieren können.

    Die Kirche hat sich immer für bedrohte Katholiken eingesetzt ohne Kriegsverbrecher zu unterstützen oder es selbst zu sein, sei es im Domovinski Rat, sei es im Kommunismus. Dass Dich das entsetzlich stört, liegt an Deinem Neid auf alles kroatisch und kirchlich Errungene in den letzten 50 Jahren. Der Domovinski Rat und das souveräne Kroatien stört Euch doch am meisten und die Position Kroatiens heute.

    Dass Dein bravar da nicht mithalten kann, ja sogar ins Vergessen und Verderben geschubst wurde und auf die schlechten Geschichtsseiten verbannt wurde, ändert nichts an der Tatsache, dass Du immer noch nicht weißt, in welches Nest du gehörst; Kinder von Mischehen haben es wahrlich schwer. Du tust mir leid. Kapsel Dich von dieser schlechten maceha Jugoslavija doch endlich ab; gibt es nicht mehr, wird es nie wieder geben.
    Ich bin Kroate du fanatische Kreuzritterin.

  8. #138
    Avatar von skorpion

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.739
    Zitat Zitat von crolove Beitrag anzeigen
    Das christliche Erbe wird auch ihr Häufchen Alt-Diktatoren-Kommunisten nicht mehr wegradieren können.

    Die Kirche hat sich immer für bedrohte Katholiken eingesetzt ohne Kriegsverbrecher zu unterstützen oder es selbst zu sein, sei es im Domovinski Rat, sei es im Kommunismus. Dass Dich das entsetzlich stört, liegt an Deinem Neid auf alles kroatisch und kirchlich Errungene in den letzten 50 Jahren. Der Domovinski Rat und das souveräne Kroatien stört Euch doch am meisten und die Position Kroatiens heute.

    Dass Dein bravar da nicht mithalten kann, ja sogar ins Vergessen und Verderben geschubst wurde und auf die schlechten Geschichtsseiten verbannt wurde, ändert nichts an der Tatsache, dass Du immer noch nicht weißt, in welches Nest du gehörst; Kinder von Mischehen haben es wahrlich schwer. Du tust mir leid. Kapsel Dich von dieser schlechten maceha Jugoslavija doch endlich ab; gibt es nicht mehr, wird es nie wieder geben.
    Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!

    Der Herr ist mit den Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich.

  9. #139

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    905
    Zitat Zitat von Lopov Beitrag anzeigen
    Ich bin Kroate du fanatische Kreuzritterin.
    Nur weil Du das christliche Erbe Europas leugnen willst, obwohl Du bereits Dutzende Aussagen von Staatsführern, Philosophen, Nobelpreisträgern und anderen oberhalb gelesen hast, kannst Du mich nicht als Kreuzritterin abtun.

    Du bist (halb-)-Kroate und teilst das Schicksal vieler Mischehenkinder; ne znas na koju ces stolicu, so dass Du auf zwei zu jeweils 50 % sitzt. Da Du Dich aber nicht mehr als Jugoslawe deklarieren kannst weil dieses Land die neuen GEnerationen nicht kennen und nirgendwo finden auf der Landkarte, hast Du definitv ein Identitätsproblem und nicht ich ein Kreuzritterproblem. Probleme löst Du nicht indem Du sie auf andere abwälzt und die Wahrheit negierst, sondern klar Position beziehst, statt ein Gemisch anzubieten, dass es nirgendwo mehr gibt. Ich kann nichts dafür, dass sich Dein Tito und sein Kommunismus nicht bewährt haben und mit Europas kulturellen Erbe nichts zu tun haben, außer auf den schlechten Seiten der Geschichtsbücher.

  10. #140

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von skorpion Beitrag anzeigen
    Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!

    Der Herr ist mit den Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich.
    ...so dass Du endlich kapierst und zur Einsicht kommt, auch mit 20-jähriger Verspätung, dass Bravar + Kommunismus die totalitäre Diktatur und Menschenunterdrückung waren. Deshalb haben sie sich auch bis heute "bewährt".

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