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Füle: Albanien, Bosnien-Herzegowina und Kosovo als größte Herausforderungen

Erstellt von John Wayne, 19.06.2011, 15:56 Uhr · 47 Antworten · 3.093 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Sheqa

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    Zitat Zitat von Pjetër Balsha Beitrag anzeigen
    in bosnien sind aber 48,7% der einwohner christen
    und 43,7% der einwohner muslime

    bosniakische Muslime (ca. 43,7 %), serbisch-orthodoxe Christen (ca. 31,4 %) sowie mehrheitlich kroatische römisch-katholische Christen (ca. 17,3 %). Anhänger sonstiger Religionen und Atheisten stellen ca. 7,6 % der Gesamtbevölkerung des Landes. Im Jahr 2008 leben rund 1000 Juden in Bosnien und Herzegowina, etwa 900 Sephardim und 100 Aschkenasim. Die größte Gemeinde ist die von Sarajevo mit zirka 700 Mitgliedern.[9]

    Bosnien und Herzegowina
    Ja Pjeter, das weiß ich, aber die größte Volksgruppe in Bosnien sind nun mal die muslimischen Bosnier, das hab ich damit gemeint

  2. #12
    Avatar von Arbanasi

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    Gayfront hat wieder einen Artikel gefunden, mit dem er gegen den Islam hetzen kann.
    Wieviel Zeit pro Tag verbringst du damit?

  3. #13
    Avatar von Sheqa

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    Zitat Zitat von Arbanasi Beitrag anzeigen
    Gayfront hat wieder einen Artikel gefunden, mit dem er gegen den Islam hetzen kann.
    Wieviel Zeit pro Tag verbringst du damit?
    Wenn meinst du damit (es gibt viele Fronten hier)?

  4. #14
    Avatar von Lahutari

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    Er meint Ostfront Armend

  5. #15

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    Zitat Zitat von Arbanasi Beitrag anzeigen
    Wieviel Zeit pro Tag verbringst du damit?
    weniger als du zum lesen von koransuren

  6. #16
    Avatar von Sheqa

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    Zitat Zitat von EastsideArbnor Beitrag anzeigen
    Er meint Ostfront Armend
    edit

  7. #17
    Avatar von Arbanasi

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    Zitat Zitat von Ostfront Beitrag anzeigen
    weniger als du zum lesen von koransuren

    Der war schlecht.
    Versuchs nochmal.

  8. #18

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    Zitat Zitat von Arbanasi Beitrag anzeigen
    Der war schlecht.
    Versuchs nochmal.
    egal, hier gehts um bosnien, albanien und kosovo und warum sie nicht in die eu kommen....

  9. #19
    Avatar von Arbanasi

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    Zitat Zitat von Ostfront Beitrag anzeigen
    egal, hier gehts um bosnien, albanien und kosovo und warum sie nicht in die eu kommen....

    Naja, schön weiter üben

  10. #20
    Leo
    Avatar von Leo

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    Zitat Zitat von Ostfront Beitrag anzeigen
    Wien - EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle hat das Bestehen einer "Erweiterungs-Apathie" am Westbalkan kritisiert. Es gebe zwar keine Erweiterungsmüdigkeit, aber eine gewisse Apathie bei der EU-Erweiterung unter den politischen Eliten der Region, erklärte Füle bei einer Diskussionsveranstaltung in Wien. Mit dem geplanten Abschluss der Beitrittsverhandlungen mit Kroatien würde die EU-Erweiterung jedoch neue Glaubwürdigkeit in der Region erlangen, hoffte er.

    Fortschritte auf dem Weg zu Beitrittsverhandlungen sieht der tschechische EU-Kommissar in Serbien, Mazedonien und Montenegro. Von Belgrad, das mit der Verhaftung von Ratko Mladic eine der wichtigsten Hürden bewältigt habe, forderte Füle jedoch Fortschritte im Dialog mit dem Kosovo. In der jetzigen Phase des Erweiterungsprozesses könne man zwar nicht von einer Bedingung in diesem Zusammenhang sprechen, da auch unter den EU-Mitgliedsländern kein Konsens bestehe. Im weiteren Verlauf würde die Lösung im Konflikt mit Prishtina (Pristina) jedoch sicher an Bedeutung gewinnen.




    Große Herausforderungen
    Weniger Fortschritte und damit weiterhin große Herausforderungen ortete Füle dagegen in den Ländern Albanien, Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo, in denen er dringende Reformen bei Rechtsstaatlichkeit und demokratischen Institutionen forderte. Kroatien habe beispielhaft gezeigt, wie man "mit einem starken nationalen Konsens aus dem Schatten der Vergangenheit ausbrechen könne", so Füle, der neuerlich betonte, dass es beim Beitritt Kroatiens zwar einen Monitoring-Prozess geben werde, der jedoch keinesfalls über das Beitrittsdatum hinausgehen dürfe.






    "Autobahn von zwei Seiten bauen"
    Für verstärkte Bemühungen Bosnien-Herzegowinas trat bei der Diskussion im Haus der Europäischen Union auch der internationale Bosnien-Beauftragte Valentin Inzko ein. "Die Autobahn muss von zwei Seiten gebaut werden, nicht nur von Brüssel nach Bosnien-Herzegowina, sondern auch von dort nach Brüssel", so Inzko. Zwar sei die Abwendung des strittige Referendum über die gesamtstaatliche Justiz und die Entscheidungen des Hohen Repräsentanten eine gute Nachricht für Bosnien-Herzegowina, jedoch sei der erfolgreiche Prozess der letzten 15 Jahre vor drei, vier Jahren gestoppt worden und müsse wieder angekurbelt werden, erklärte Inzko. Mehr als acht Monate nach den Wahlen in Bosnien und Herzegowina gibt es keine Regierung auf gesamtstaatlicher Ebene.




    Busek fordert klare Worte
    Der frühere Sonderkoordinator des EU-Südosteuropa-Stabilitätspaktes und Ex-Vizekanzler Erhard Busek forderte klarere und härtere Worte innerhalb der Europäischen Union. Bosnien-Herzegowina müssen zunächst entscheiden, ob alle den gemeinsamen Staat wollen, bevor die EU etwas tun könne, so Busek. Im Fall Kosovo sei es nicht fair, dass mehrere EU-Staaten das Land nach wie vor nicht anerkennen, das müsse klar zur Sprache gebracht werden, erklärte Busek. Außerdem forderte er deutlichere Worte im Namenstreit zwischen Mazedonien und Griechenland, der für Außenstehende unverständlich sei und die Integrität Mazedoniens gefährde, so Busek. (APA)


    EU-Kommissar kritisiert "Erweiterungs-Apathie" am Westbalkan - Erweiterung und Nachbarschaft - derStandard.at


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    was meint ihr: ist es nur zufall, daß die größten herausforderungen gerade die länder bieten in denen die moslems die größte bevölkerungsgruppe bilden?
    Klingt sehr unrealistisch aber vielleicht liegt es nicht am Islam sondern
    einfach an der Tatsache dass in den Ländern teilweise vor zwölf Jahren
    noch totales Chaos und Anarchie herrschte.

    Aber wie gesagt sehr unrealisitsch,sicher ist es der Islam!

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