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Ein Fünftel der deutschen Bevölkerung hat ausländische Wurzeln - also fast 16 Million

Erstellt von BeZZo, 27.09.2011, 12:51 Uhr · 19 Antworten · 4.983 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von BeZZo

    Registriert seit
    06.03.2011
    Beiträge
    2.715

    Ein Fünftel der deutschen Bevölkerung hat ausländische Wurzeln - also fast 16 Million

    Jeder Fünfte in Deutschland hat ausländische Wurzeln



    Ein Fünftel der deutschen Bevölkerung hat ausländische Wurzeln. Im vergangenen Jahr lebten in Deutschland gut 15,7 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das entsprach einem Anteil von 19,3 Prozent an der Gesamtbevölkerung.
    Die Mehrheit der Menschen mit Migrationshintergrund, nämlich 8,6 Millionen, hatte einen deutschen Pass, während rund 7,1 Millionen Ausländer waren. Rund ein Drittel aller Menschen mit ausländischen Wurzeln sind in Deutschland geboren, etwa zwei Drittel sind zugewandert. Dabei stammten von den insgesamt 10,6 Millionen Zuwanderern knapp 70 Prozent aus Europa. Danach folgten Asien und Ozeanien mit einem Anteil von gut 17 Prozent und Afrika mit gut drei Prozent. Die wichtigsten einzelnen Herkunftsländer sind die Türkei mit einem Anteil von 14,1 Prozent, gefolgt von Polen (10,5 Prozent) und Russland (9,2 Prozent).
    Zu den Menschen mit Migrationshintergrund zählen laut der Statistik alle seit 1950 nach Deutschland Zugewanderten und alle Menschen, die hier mit fremder Staatsangehörigkeit geboren sind. Darüber hinaus gehören dazu auch die hier geborenen Deutschen, die zumindest mit einem zugewanderten oder als Ausländer in Deutschland geborenen Elternteil in einem Haushalt leben.
    Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund unterscheidet sich zum Teil von der Bevölkerung ohne ausländische Wurzeln. So waren im Jahr 2010 Menschen mit Migrationshintergrund im Durchschnitt 35 Jahre alt und damit deutlich jünger als diejenigen ohne Migrationshintergrund mit 45,9 Jahren. Rund 15 Prozent hatten keinen Schulabschluss, während es in der Bevölkerung ohne ausländische Wurzeln nur zwei Prozent waren.
    Menschen mit Migrationshintergrund im Alter von 25 bis 65 Jahren waren zudem etwa doppelt so häufig arbeitslos (11,5 Prozent gegenüber 5,8 Prozent). Auch das Armutsrisiko war bei ihnen deutlich höher: Es lag bei 26,2 Prozent, während nur 11,7 Prozent der Menschen ohne Migrationshintergrund armutsgefährdet waren.


    http://de.nachrichten.yahoo.com/fünf...092908838.html







    .

  2. #2
    Albanese
    Eigentlich sind die Polen auf Platz 1 aber viele wie die im Ruhrpott sind Heute bereits Deutsche man erkennt sie oft noch an ihre Nachnamen.

  3. #3
    Avatar von Katana

    Registriert seit
    04.06.2011
    Beiträge
    3.543
    Zitat Zitat von Aurel Marki Beitrag anzeigen
    Eigentlich sind die Polen auf Platz 1 aber viele wie die im Ruhrpott sind Heute bereits Deutsche man erkennt sie oft noch an ihre Nachnamen.
    Polen, Tschechen, Russlanddeutsche, Schwabos aus Rumänien...gibt ne Menge denen du nicht mehr anhand des Namen ansiehst woher sie ursprünglich kommen.

    Viele lassen sich auch gleich den Nachnamen eindeutschen gleich wenn sie eingewandert sind.

  4. #4
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
    27.01.2011
    Beiträge
    15.854
    Kenne einen Russlanddeutschen, lebt in Deutschland, sieht sich jedoch als Russe an. ^^

  5. #5
    Tetraethyllead
    Zu viele.

  6. #6
    Albanese
    Zitat Zitat von TurkishTiger Beitrag anzeigen
    Polen, Tschechen, Russlanddeutsche, Schwabos aus Rumänien...gibt ne Menge denen du nicht mehr anhand des Namen ansiehst woher sie ursprünglich kommen.

    Viele lassen sich auch gleich den Nachnamen eindeutschen gleich wenn sie eingewandert sind.
    Viele Deutsche haben ja Nachnamen mit einer itz, icz oder ski Endung
    wie z.B. Mitskewicz, Ludowich, Kollwitz das waren ursprünglich slawische Nachnamen

  7. #7
    Avatar von Deimos

    Registriert seit
    27.08.2011
    Beiträge
    2.254
    Dachte immer es wären 20 Millionen

  8. #8
    -Mačak-
    Sehr gut zum Assimilieren sind sie ja auch bereits. Natürlich gibt es auch Ausnahmen

  9. #9
    Avatar von Lido

    Registriert seit
    23.07.2008
    Beiträge
    3.058
    In NRW ist das sehr krass, neben den unzähligen Ausländern kommen noch viele Deutsche hinzu, die Vorfahren aus Ostpreussen / Polen haben. Wahrscheinlich damals alle als Bergbauarbeiter in den Ruhrpott gekommen ^^!

  10. #10
    Albo-One
    Sehr viele.
    Habe Svabokollegen, von deren eigentlicher Herkunft ich auch nichts wusste.
    Habens erst gesagt, als wir das Gesprächsthema Assimilation usw. hatten.
    Echt viele, ich würde meinen, es seien noch mehr, vorallem welche aus den Nachbarländern.

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  1. 04.06.2012, 19:53

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