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Für Susi – oder auch, grenzübergreifende Lügen mancher Albaner

Erstellt von Befehl223, 07.02.2008, 13:06 Uhr · 25 Antworten · 970 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
    09.09.2005
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    1.620
    Zitat Zitat von susi Beitrag anzeigen
    Lenk nicht von Thema ab.
    Eben, lenk nicht vom Thema ab, Junge.

    >>Les einfach, was die Mazedonier vor Gericht ausgesagt haben, damit sollte Deine Frage beantwortet sein. Oder glaubst Du etwa Deinen slawischen Landsleuten nicht? <<

    Das habe ich geschrieben, und Deine schwachsinnige Antwort darauf war: Halt deine Fresse wir sind keine Slawen

    Also, Du dummer Bauernjunge, lenk nicht ab, sondern erkläre uns, was die Mazedonier sind.
    Du Stück Scheiße denkst tatsächlich, nur weil Du Dich hinter der Flagge versteckst, fällt niemandem auf, was Du wirklich bist!?

  2. #22

    Registriert seit
    31.12.2007
    Beiträge
    479
    Zitat Zitat von Befehl223 Beitrag anzeigen
    Wer sprach von Dir, Du imbeziles Wesen?! Außerdem, welches "Mädchen" wirft mit solchen Kraftausdrücken um sich?
    Des Weiteren könntest Du uns ja kurz erklären, was Deiner Meinung nach die Mazedonier sind, Dumbo!

    was willst du?

    Du hast doch keine absolut keine ahnung

    willst uns hier was vom Krieg erzählen und zitiert den grössen Lügner und Hetzer Jürgen Elsässer...

    verkirch dich in deinem verpennten Zimmer und rauch mal paar tüten du Junky...

  3. #23

    Registriert seit
    09.09.2005
    Beiträge
    1.620
    Zitat Zitat von kapsamun Beitrag anzeigen
    was willst du?

    Du hast doch keine absolut keine ahnung

    willst uns hier was vom Krieg erzählen und zitiert den grössen Lügner und Hetzer Jürgen Elsässer...

    verkirch dich in deinem verpennten Zimmer und rauch mal paar tüten du Junky...
    Heißt Dein Vater Jürgen Elsässer...oder bist Du schwul und erwähnst deswegen seinen Namen die ganze Zeit?

  4. #24
    Lance Uppercut
    Vorübergehend geschlossen.


    Der Thread wird ein wenig gesäubert.
    Wer weiterhin nur Beschimpfungen von sich gibt und nicht normal über das Thema diskutieren kann, bekommt mal ein paar auf die Finger geklopft.

  5. #25
    hahar
    Zitat Zitat von susi Beitrag anzeigen
    Also gabs deiner Meinug nach keine Etnische Säuberung in KS,
    Wenn ja dan aber bestimmt von den K-FOR Soldaten und nicht von den Serben. Wilst du mir etwa sagen das dieser Arkan keine Etnische Säuberung in KS gemacht hat.Die Serben haben die Albaner aus KS vertrieben.

    was hat jetzt arkan mit dem ganzen an hut

    du hast keine ahnung, oder????

  6. #26
    Slavymc
    Die juristische Grundlage der Anklage

    Im Paragraph 91 der Anklageschrift heißt es, Milosevics Ziel bei dem Kampf im Kosovo sei "die Aufrechterhaltung der serbischen Kontrolle über die Provinz". Das ist ein ausgesprochen bezeichnendes Eingeständnis, das unterstreicht, wie dünn die juristische Basis der Anklage ist. Das Kosovo ist schon seit Beginn dieses Jahrhunderts international als Teil Serbiens anerkannt. Die Regierung jedes Landes nimmt für sich das Recht in Anspruch, die Souveränität ihres Landes mit Gewalt gegen eine bewaffnete Sezessionsbewegung zu verteidigen und wird dabei von internationalem Recht gestützt. Was der Haager Gerichtshof als "Kriegsverbrechen" anklagt, fand in einem solchen Zusammenhang eines Bürgerkriegs zwischen einer Zentralregierung, der jugoslawischen, und separatistischen Aufständischen der UCK statt.
    Hier ist es wichtig, den doppelzüngigen juristischen Maßstab der Großmächte zu verstehen, der ihrer Intervention im früheren Jugoslawien zu Grunde liegt. Als Jugoslawien in den späten achtziger und frühen neunziger Jahren unter dem Druck des Zerfalls des Stalinismus in der Sowjetunion und in Osteuropa und den Forderungen des Internationalen Währungsfonds (IWF), welche die Wirtschaft Jugoslawiens ruinierten, auseinanderzubrechen begann, spielten Deutschland und die Vereinigten Staaten eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung der Abspaltung zuerst Sloweniens, dann Kroatiens und schließlich Bosniens.
    Vor 1991 war Jugoslawien eine Bundesrepublik mit sechs Republiken - Slowenien, Kroatien, Bosnien, Montenegro, Serbien und Mazedonien. Die Abspaltung und Unabhängigkeit von vier dieser Republiken verwandelte die innerstaatlichen in internationale Grenzen. Jeder Versuch der von den Serben dominierten Bundesregierung in Belgrad, die Bundesrepublik selbst oder die Position der Serben, die jetzt zu verfolgten Minderheiten in den neuen Staaten Kroatien und Bosnien geworden waren, zu verteidigen, wurde von den Vereinigten Staaten und den Europäischen Mächten als Aggression gebrandmarkt.
    Die Grenzen der Republiken Kroatien und Bosnien wurden z. B. im Dayton-Abkommen von 1995 für unverletzbar erklärt. Aber im Fall von Serbien werden die Republikgrenzen keineswegs als unverletzlich angesehen, und der Versuch der jugoslawischen Regierung, diese Grenzen gegen die sezessionistische UCK zu verteidigen, wird als Aggression, Völkermord usw. gebrandmarkt.
    Die Propaganda der USA und der NATO und die Anklageschrift gegen Milosevic stellen die jugoslawische Armee in einem Gebiet, was nach internationalem Recht eindeutig jugoslawisches Territorium ist, als eine fremde Besatzungsmacht dar. Während die Serben in Bosnien und Kroatien dafür verurteilt wurden, daß sie versuchten, ihre Gebiete mit einem "Großserbien" zu verschmelzen, unterstützen die USA und die NATO offen die UCK, deren erklärtes Ziel ein "Großalbanien" ist, das durch die Abspaltung des Kosovo von Serbien und seinen Zusammenschluß mit Albanien und den albanisch bewohnten Regionen Mazedoniens, Montenegros und sogar Griechenlands entstehen soll.
    Auch hier ignoriert die Anklageschrift wieder den grundlegenden Unterschied zwischen einem Krieg zwischen zwei unabhängigen Staaten und einem Bürgerkrieg. Was hätte die Regierung Jugoslawiens tun sollen, als sie mit einem bewaffneten Aufstand im Kosovo konfrontiert war, der beträchtliche Unterstützung aus dem Ausland erhielt? War es den Serben juristisch verboten, Gewalt gegen die Separatisten anzuwenden? Dann war auch Abraham Lincolns Politik im amerikanischen Bürgerkrieg ein Kriegsverbrechen.
    Unter den heutigen Regierungen gibt es eine ganze Anzahl, die selbst separatistische oder aufständische Bewegungen gewaltsam unterdrückt haben, und mehrere von ihnen nehmen sogar am Krieg der USA und der NATO gegen Jugoslawien teil. Um nur einige zu nennen: Spanien gegen die baskische ETA, Frankreich in Algerien, Großbritannien in Nordirland und - in weit größerem Ausmaß als im Kosovo: die Türkei gegen ihre kurdische Minderheit und die separatistische PKK.
    Die Vereinigten Staaten haben eine endlose Reihe solcher Kriege geführt. Im 19. Jahrhundert entwickelte das amerikanische Militär im Krieg gegen die Indianer die Technik, ganze Bevölkerungen zwangsweise umzusiedeln. Auf den Philippinen, in Mexiko, Guatemala, El Salvador, Nicaragua und ganz Lateinamerika und - am blutigsten - in Vietnam entwickelte es dann seine Methoden der Aufstandsbekämpfung und "verdeckten Kriegführung". Selbst wenn die schlimmsten Berichte über die Ereignisse im Kosovo wahr wären, könnte sich Milosevic nicht mit dem amerikanischen Imperialismus vergleichen, wenn es um die Kriegführung gegen Volksaufstände und um die massive gewaltsame Unterdrückung der zivilen Bevölkerung geht.
    Gibt es für die Schuldfrage einen objektiven Maßstab?
    Der tendenziöse und heuchlerische Charakter der Anklageschrift gegen Milosevic wirft offensichtlich eine Frage auf: Gibt es einen objektiven Maßstab für Schuld? Diese Frage hat zwei Seiten. Gibt es in einem Krieg Maßnahmen, die unabhängig von den Umständen als kriminell angesehen werden müssen? Und: Werden diese Maßstäbe auf alle Seiten eines Konfliktes in gleicher Weise angewendet?
    Betrachten wir die Statuten des Internationalen Kriegsverbrechertribunals für das frühere Jugoslawien, wie sie 1993 vom UNO-Sicherheitsrat angenommen wurden. Die Artikel 2 bis 5 der Statuten beschreiben Aktionen unter vier großen Kategorien: Bruch der Genfer Konvention, Verletzungen der Regeln üblicher Kriegführung, Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
    Beinahe alle beschriebenen Aktionen - Folter, Mord, Einsatz von Giftgas, Vernichtung einer bestimmten ethnischen Gruppe - werden von jeder wirklich zivilisierten Gesellschaft als Verbrechen betrachtet. Aber viele dieser Vergehen sind von den alliierten Truppen im Krieg gegen Jugoslawien begangen worden.
    Zum Beispiel Artikel 3, Sektion b): "Willkürliche Zerstörung von Städten oder Dörfern, oder nicht durch militärische Notwendigkeit gerechtfertigte Zerstörung"; oder Artikel 3, Sektion c): "Angriff auf oder Bombardierung von, gleichgültig mit welchen Mitteln, unverteidigten Städten, Dörfern oder Gebäuden".
    Beide Sektionen beschreiben exakt die NATO-Bombardierungen von Brücken, Kläranlagen, Krankenhäusern, Marktplätzen und anderen zivilen Zielen.
    Artikel 3, Sektion a) verbietet "den Einsatz von Giftwaffen und anderen Waffen, die auf unnötiges Leiden abzielen". Die Vereinigten Staaten haben mindestens drei solcher Waffen gegen Jugoslawien eingesetzt: abgereicherte Uran-Munition, die zu radioaktiver Verseuchung führt, mit der langfristigen Gefahr von Krebserkrankung; "Black-out-Bomben", spezielle Graphit-Waffen, deren Zweck darin besteht, die Versorgung mit elektrischem Strom zu unterbrechen, von der das Leben einer industrialisierten Gesellschaft abhängt; und Splitterbomben, das sind anti-Personen-Waffen, die einem Verminen der Landschaft aus der Luft gleichkommen.
    Paragraph 34 der Anklage gegen Milosevic verurteilt die Bodenoffensive der jugoslawischen Armee gegen die UCK, weil dabei "Städte und Dörfer mit Granaten beschossen, Häuser, Bauernhöfe und Geschäfte niedergebrannt und persönliches Eigentum zerstört wurde. Als Ergebnis dieser abgestimmten Aktionen wurden Städte, Dörfer und ganze Regionen für die Kosovo-Albaner unbewohnbar gemacht". Dies wäre auch eine exakte Beschreibung der Auswirkungen der NATO-Bombardierungen auf ganz Serbien, eine Region mit zehn Millionen Menschen, der fünffachen Bevölkerung des Kosovo.
    Es wird keine Anklage des Internationalen Tribunals für das frühere Jugoslawien gegen Clinton, Albright, Cohen oder General Wesley Clark geben. Und nicht nur, weil die amerikanischen, britischen, kanadischen usw. Richter aus imperialistischen Ländern das nicht zulassen werden. Die US-Regierung akzeptiert nämlich trotz ihres Lobes für die Anklage gegen Milosevic keine Autorität oder Rechtsprechung eines Tribunals, das von den Vereinten Nationen eingerichtet ist.
    1984 wies die Reagan-Regierung die Zuständigkeit des Internationalen Gerichtshofs (des "Weltgerichtshofs") zurück, nachdem das Gericht die Verminung nicaraguanischer Häfen durch die amerikanische CIA als eine Verletzung internationalen Rechts befunden hatte.
    Diese Haltung wird auch von der Clinton-Regierung in Bezug auf die Ereignisse in Jugoslawien eingenommen. Am zweiten Juni nahm der Internationale Gerichtshof eine Klage Jugoslawiens gegen acht NATO-Mitglieder, die an dem Luftkrieg gegen Jugoslawien beteiligt sind, wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an. Der Weltgerichtshof wies zwar die jugoslawische Forderung nach einer einstweiligen Anordnung eines Waffenstillstands zurück, erklärte aber seine Besorgnis über die Legalität der Bombardierungen.
    Jugoslawien hatte Anklage gegen alle zehn Länder erhoben, die sich an der Bombardierung beteiligen, aber der Gerichtshof hatte die Klagen gegen die Vereinigten Staaten und Spanien abgewiesen, weil beide Länder die Zuständigkeit des Weltgerichtshofs für Klagen im Zusammenhang mit der UNO-Konvention über Völkermord nicht anerkennen.
    Das steht im scharfen Gegensatz zur Position, die die Vertreter der USA nach dem Zweiten Weltkrieg, während der Nürnberger Prozesse gegen die Nazi-Kriegsverbrecher einnahmen. Der Internationale Gerichtshof in Nürnberg hatte erklärt: "Einen Aggressionskrieg zu beginnen, ist deshalb nicht nur ein internationales Verbrechen, es ist das schlimmste internationale Verbrechen, das sich von allen Kriegsverbrechen nur dadurch unterscheidet, daß es in sich alle anderen Kriegsverbrechen enthält."
    Der oberste amerikanische Ankläger, Robert Jackson, Richter am obersten Gerichtshof, erklärte damals, "der Beginn eines Aggressionskriegs ist ein Verbrechen,... das keine politische oder wirtschaftliche Situation rechtfertigen kann." Jackson betonte, daß dieses Prinzip für alle Länder gelten sollte, auch die Vereinigten Staaten. "Wenn bestimmte Handlungen, die Verträge verletzen, Verbrechen sind," sagte er, "dann sind sie Verbrechen, ob die Vereinigten Staaten sie begehen oder ob Deutschland sie begeht. Und wir sind nicht bereit, Regeln für kriminelles Verhalten gegen andere zu erlassen, die wir nicht bereit wären, gegen uns selbst angewandt zu sehen."

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