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FYROM: "Skopje 2014" und die Hitler-Projekte

Erstellt von hippokrates, 20.07.2012, 15:43 Uhr · 224 Antworten · 10.304 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    die Tatsache ist dass selbst der Großteil der Bevölkerung gegen "Skopje 2014" ist, viele verbinden es aber mit "Patriotismus" und vor allem die Diaspora (was meist der Fall ist) aber Gruevski versucht den Menschen eine Gehirnwäsche zu verpassen, teilweise mit Erfolg und jetzt bettelt er um Spenden.

    hier gucken


    Macedonians Say No to New Statues in Poll :: Balkan Insight

    Schwachsinn. Das ist das was die Opposition denkt, und nicht das Volk.

    Aber du aus der Ferne kannst das ja bestimmt gut Beurteilen.

  2. #92
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    ein südslawischer Dialekt ist keinesfalls eine eigenständige Sprache. Dem nach könnte man die Süd- und Nordalbaner in 2 Entitäten teilen.

    Einfach mal lesen:


    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Irrtum, das slawische Bulgarische ist eine Abzweigung der slawischen Sprachen die in Makedonien beheimatet gewesen sind und immer noch sind.

    Den Vorteil den das slawische Bulgarische hat ist die frühere literarische Kodifizierung und Anerkennung als Sprache.

    Einfach mal in dieses Thema kucken http://www.balkanforum.info/f16/make...lalter-188417/

    In der Webster Dictionary, wird als "Stamm" "Macedonic" angegeben von dem sich die süd-slawischen Sprachen ableiten.



    Das Thema ist aber sehr sensibel, man muss auch bestimmte Umstände beachten. Diese Stammsprache "Macedonic" beschreibt nicht die heutige literarische makedonische Sprache, die bekanntlich von Titos Kommunisten stark bereinigt kodifiziert wurde - die ihre Anerkennung als standardisierte Sprache erst nach dem WK2 bekam.

    Fakt ist aber, dass die makedonischen Dialekte die heute gesprochen werden sich von dieser alten slawischen Sprache (aus der Region Nordgriechenland und Saloniki) ableiten und ihre direkte Verbindung ist nicht zu leugnen (siehe ersten Beitrag des verlinkten Themas "mak. Sprache im Mittelalter").

    Siehe auch folgende Literatur:







    Zoom



    Schon lange vor dem Disput mit GR und der Unabhängigkeut Makedoniens sind sich Akademiker dessen bewusst gewesen, was ich hier versucht habe zu erklären, schon in den 1950ern sagte Reginald de Bray, Prof. der London University in seinem “Guide to the Slavonic Languages”:

    By an irony of history the people who ancestors gave to the Slavs their first literary language, were the last to have their modern language recognized as a separate Slavonic language, distinct from the neighboring Serbian and Bulgarian.


  3. #93
    Avatar von artemi

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Schwachsinn. Das ist das was die Opposition denkt, und nicht das Volk.

    Aber du aus der Ferne kannst das ja bestimmt gut Beurteilen.
    kosovo albaner und griechen wissen ja am besten, was in unserem land abgeht. nie ein fuß gesetzt bzw. nur durchgefahren aber hauptsache auf untergrundjournalist tun. außerdem könnte sich das braunlöckchen mal die haare schneiden.

  4. #94
    Avatar von artemi

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    ein südslawischer Dialekt ist keinesfalls eine eigenständige Sprache. Dem nach könnte man die Süd- und Nordalbaner in 2 Entitäten teilen.
    lieber albaner, halt dich aus sachen raus, von denen du keine ahnung hast.

  5. #95
    Avatar von BlackJack

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    Also ich hatte bei der JNA so viel Kontakt zu Macedonen wie noch nie im Leben, meine Erfahrung ist: Ihre Sprache verstand ich etwa ähnlich gut bzw. schlecht wie slovenisch. Wenn also slovenisch eine eigene Sprache ist, dann würde ich sagen ist es macedonisch auch

  6. #96

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Schwachsinn. Das ist das was die Opposition denkt, und nicht das Volk.

    Aber du aus der Ferne kannst das ja bestimmt gut Beurteilen.

    lesen kannst du oder?

    für den Thread darunter, ich mag keine "Coppy/Past" Tatsache ist auch dass in "Makedonien" auch die größte nicht hellenische Mehrheit in Thessaloniki (bzw überhaupt die Mehrheit darstellte) vor dem 2 WK die Juden waren, was aber nicht bedeutet dass Makedonien "Srce Judentums" ist.

  7. #97

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    Zitat Zitat von joαkиm Beitrag anzeigen
    lieber albaner, halt dich aus sachen raus, von denen du keine ahnung hast.
    Lieber Joakim, ich zitiere nur das was du gepostet hast, nicht mehr und nicht weniger.

    Zitat Zitat von joαkиm Beitrag anzeigen
    kosovo albaner und griechen wissen ja am besten, was in unserem land abgeht. nie ein fuß gesetzt bzw. nur durchgefahren aber hauptsache auf untergrundjournalist tun. außerdem könnte sich das braunlöckchen mal die haare schneiden.
    also entweder wir verlassen uns auf eine Quelle oder wir tuen es nicht, wenn wir uns auf "deine" Quelle verlassen, solltest du dich auch auf "meine" Quelle verlassen, weder du hast im 16-19 JH gelebt noch ich war jetzt aktuell in MK, soviel zur Einsicht.

    ich hab nicht extra nach irgendwelchen Quellen gesucht, ich lese oft Balkaninsight denn oft sind neutrale Nachrichten von den Leuten "eigener Entität" die den Regierungen aufm Balkan kritisch gegenüber stehen. aber man hat es ja oft gesehen dass Zoran und Co. dem Gruevski volle (Blind)Vertrauen schenken.

  8. #98
    Avatar von Skitnik

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    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Opozita: ‘Shkupi 2014’, si projektet e Hitlerit





    Debat i ashpër mes mazhorancës dhe opozitës rreth projektit ‘Shkupi 2014’. Për opozitën projekti është anti kushtetues dhe anti ligjorë, projekt që ndanë në baza etnike dhe religjioze, projekt që shërben për larjen e parave dhe koston e të cilit e paguajnë qytetarët e Maqedonisë. Debati shkoi aq larg saqë veprimet e kryeministrit Grruevski rreth këtij projekti u krahasuan me ato të Hitlerit.

    “Projekt i cili na ndanë në baza etnike, na përçanë në baza fetare, projekt i cili thellon hendekun mes familjes së pasur dhe qytetarëve të tjerë mizorë të Maqedonisë. Shkupi 2014 është i paramenduar për të vjedhur popullin maqedonas.... Projekti 2014 është bërë sipas metodave ët Hitlerit, për shkatërrimin e popullit maqedonas dhe shtetësisë maqedonase”, deklaroi Jani Makraduli, LSDM. [...]

    Eine intensive Debatte über das Projekt "Skopje 2014" wurde gestern zwischen der Mehrheit und der Opposition im fyrom´schen Parlament geführt.

    Die Opposition kritisierte die Regierung für das Projekt, da es als verfassungswidrig beschrieben wird und in krassem Gegensatz zu dem Gesetz steht. Es wird eine Trennung der Menschen in ethnischen und religiösen Eigenschaften gefördert. Darüberhinaus dient das Projekt der Geldwäsche.

    Der Streit ging so weit, dass die Opposition vehement die Gruevski-Politik kritisierte und die Projekt-Arbeiten in Skopje mit Plänen von Hitler verglich.

    Quelle: time.al - Opozita:





    Hippokrates



    PS. Der vollständige Text steht unter dem Quellenverweis zur Verfügung. Albanisch-Sprecher können gerne Ergänzungen hinzufügen.

    findest du das gut? geilst du dich drauf an?

    soll ich dir was sagen: die die etnische und religiöse teilung fordern - dass sind die waren hittler anhänger. und wenn du mir da nicht recht gibst, dann nur um mir zu trotzen.

    du würdest solches handeln politiker griechenlands verurteilen.

  9. #99
    Avatar von hirndominanz

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    Zitat Zitat von Big MD Beitrag anzeigen
    findest du das gut? geilst du dich drauf an?

    soll ich dir was sagen: die die etnische und religiöse teilung fordern - dass sind die waren hittler anhänger. und wenn du mir da nicht recht gibst, dann nur um mir zu trotzen.

    du würdest solches handeln politiker griechenlands verurteilen.


    Man darf doch sicher eine öffentliche Rede aus dem MK-Parlament bringen.
    Es ging dabei lediglich darum darzustellen, dass nicht alle hier vorgebrachten Thesen von Euch von allen Mitbürgern in Eurem Land geteilt werden.

    Hättste sowas aus dem Griechenparlament, hättste das längst eingestellt.

    Wo kann da ne Provo sein?

  10. #100
    Avatar von Albokings24

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Denke ich nicht, die Statuen sind eine Dauerhafte Investition, der Tourismus stieg um 18%, die Baubranche boomt, Arbeitslose werden dadurch kontinuierlich abgebaut. Makedonien hat keine Nennenswerte Industrie aufzuweisen, somit ist das schon sehr gut durchdacht. Neben den Statuen entstehen viele neue dauerhafte Arbeitsplätze die es vorher nicht gab.

    Die Subventionen, die du ansprichst wurden in letzten sechs Jahren, also der Regierungszeit der DPMNE, deutlich nach oben geschraubt.
    Du raffst es wohl nieeee ... Der Tourismus stieg an weil früher kein Schwein auf der Welt nach Mazedonien wollte.
    Früher Null Touristen jetzt haben sich 18% das sind sich 40 bis 50 Menschen die sich nach Mazedonien verirrt haben aber 100% sicher nicht wegen den Statuen. Das kannst du jemanden anders erzählen aber nicht uns !

    Wie werden Touristen gezählt ?? Am Zoll, wer einen Ausländischen Pass zeigt und gescannt wird ?
    Dann nehme ich mir das recht und sage das die 18% mehr Touristen sind Albaner die neu einen Schweizer oder Deutschen Pass besitzen und diesen an der Grenze abgegeben haben.

    Aber 100% sicher kein Schweizer und kein Deutscher oder Italiäner der sich die Statuen ansehen wollte.

    Im Übrigen, in der ganzen Region das heisst Serbien, Kosovo, Albanien, Bulgarien, Griechenland und Türkei gibt es mehr Touristen.

    Fazit: Die VMRO-DPMNE sind schönredner aber haben im endeffekt nichtS gemacht, im gegenteil.

    Du kommst schon noch auf meine Worte, wenn du alt bist sagst du dir dann, hätte ich doch damals dem Albokings geglaubt.

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