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Gedenken an die mazedonischen Juden

Erstellt von Гуштер, 09.03.2011, 19:30 Uhr · 23 Antworten · 1.656 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von triumf Beitrag anzeigen
    diese kartofeln, wenn sie was vorgenommen haben, dann erlediegen sie das gründlich, so ssiend sie halt.
    ja gerade die Deutschen haben der Welt so viele gute Sachen beschert, aber das ist unglaublich, eine Vernichtungsmaschinerie wie ein Uhrwerk ... wenn man sich z.B. die Aussagen von Eichmann vor dem israelischen Gericht anhört, mit welcher buchhalterischen Akribie er jahrelang organisiert und gearbeitet hat, ohne geringstes schlechte Gewissen, ohne sich einmal zu sagen, meine Güte da sind ja auch Frauen und Kinder dabei, die können doch nicht alle soo schuldig und böse sein ... da läuft es einem eiskalt den Rücken hinunter

  2. #12
    Avatar von Гуштер

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    Zitat Zitat von MaKeDoNiJa e VeCnA Beitrag anzeigen
    Die hätten doch besser die Urnen hinter Glasscheiben tun sollen...
    Wieso denn? Ich finde es so besser, man beachte die drei Steine hinter der mittleren Urne.

  3. #13

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    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Wieso denn? Ich finde es so besser, man beachte die drei Steine hinter der mittleren Urne.
    Man nehme an die fallen runter oder irgend ein geisteskranker klaut die oder macht sonst was mit den urnen...

    Die Juden tuen (nicht so wie wir) Steine ans Grab legen, anstatt blumen. Soll die ewigkeit usw. symbolisieren.

  4. #14
    Avatar von Ilan

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    Ich finde sowas super! Klar, ich komme auch aus Mazedonien.

  5. #15
    Avatar von Гуштер

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    Zitat Zitat von MaKeDoNiJa e VeCnA Beitrag anzeigen
    Man nehme an die fallen runter oder irgend ein geisteskranker klaut die oder macht sonst was mit den urnen...

    Die Juden tuen (nicht so wie wir) Steine ans Grab legen, anstatt blumen. Soll die ewigkeit usw. symbolisieren.
    Die fallen nicht einfach so runter, keiner Sorge und die Ehrengarde steht auch daneben da klaut keiner mal so was. Wen das Museum für die Öffentlichkeit geöffnet wird, wird es vielleicht anders aussehen.

    Ich weiss, wäre da eine Glasscheibe hätten die auch keine Steine niederlegen können.

  6. #16

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    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Die fallen nicht einfach so runter, keiner Sorge und die Ehrengarde steht auch daneben da klaut keiner mal so was. Wen das Museum für die Öffentlichkeit geöffnet wird, wird es vielleicht anders aussehen.

    Ich weiss, wäre da eine Glasscheibe hätten die auch keine Steine niederlegen können.
    Glaubst du wirklich die bleiben dort für immer stehen?

    Es muss ja außerdem nicht groß sein, das Glas-Quadrat, man hätte halt platz gelassen um steine noch dazu legen zu können.

  7. #17
    Avatar von Гуштер

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    Zitat Zitat von MaKeDoNiJa e VeCnA Beitrag anzeigen
    Glaubst du wirklich die bleiben dort für immer stehen?

    Es muss ja außerdem nicht groß sein, das Glas-Quadrat, man hätte halt platz gelassen um steine noch dazu legen zu können.
    Nein, aber die Urnen werden soviel ich weiss auch versetzt.
    Ich finde so es viel schöner, zeigt auch einen höheren Respekt. So eine Glasscheibe wirkt befremdlich.

  8. #18

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    Wurd das Museum nach dem Krieg gebaut? Würd mich mal echt interessen, ob es sowas in Jugo gegeben hat, denn ich kenne bislang kein Denkmal, das auschließlich den Juden gewidmet ist

  9. #19

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    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Nein, aber die Urnen werden soviel ich weiss auch versetzt.
    Ich finde so es viel schöner, zeigt auch einen höheren Respekt. So eine Glasscheibe wirkt befremdlich.

    Wie meinst du versetzt?
    Mir gings eher um die Sicherheit, der Urnen, damit auch der Totenfrieden nicht gestört wird.

  10. #20
    Avatar von Гуштер

    Registriert seit
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    16.274
    Das Museum wurde eröffnet


    Skopje, 10 March 2011 (MIA) - Lessons from the Holocaust are as important today as they were 70 years ago. The Holocaust didn't start with concentration camps, it began with the antisemitism and by spreading the hate speech on streets. It teaches us that fanatic ideology cannot be stopped by being lenient or indifferent. The West must learn the lessons from the past and to demonstrate decisiveness regarding modern threats, stressed Israel's Vice PM Moshe Ya'alon at an opening ceremony of the Memorial Centre of the Holocaust of Jews from Macedonia.

    On behalf of the State of Israel, he thanked the Government of Macedonia and Premier Nikola Gruevski for returning Jewish assets and for building the memorial center.

    "This is a significant achievement of the Government of Macedonia, which is one of the first countries that have completed the restitution of Jewish properties - an act that immortalizes the memory of murdered Jews. The initiative to establish a place to remember the 7.148 Jews that once were part of the successful Jewish community and to educate people on vital lessons is a paramount achievement," Ya'alon said.

    "My moral judgement has told me that a way must be found to remember that people had lived here, our fellow citizens who had shared good and bad with us, who had worked honorably and acquired property, which had been illegally taken away from them. Regardless, they have the posthumous right to that property, gained with hard work and sacrifices. The government, in which I served as a minister, accepted the idea by denationalising their property, which had no legal heirs, to create a fund and build a memorial center - a building which on one hand will observe, connect and create fresh values and on the other will acknowledge the labour and property of our fellow citizens, the Jews," Prime Minister Nikola Gruevski stated.

    "We have built to recall, to observe and to pledge - remember in order not to happen ever again," said Gruevski who lit the eternal flame for the Jews from Macedonia at the entrance of the Memorial Center.

    President of the Holocaust Fund for the Jews from Macedonia, Liljana Mizrahi said Macedonia was the only country in the world to adopt a law on denationalization with special provisions establishing a fund from the assets of those who perished in Nazi concentration camps and have no heirs and whose properties remained in state's ownership as a result.

    President of the Jewish Community in Macedonia, Bjanka Subotic spoke about the Jews' presence in this region, which spans several centuries, who managed to establish close ties with the Macedonian people creating a common history, culture and values and fighting together for free Macedonia.

    "Holocaust generations are slowly disappearing. We, their successors, do everything in our power to remember and collect all the information that is left about the period of this horrible suffering of these people," Subotic said.

    The ceremony of the official opening started with the arrival of three ash urns from the victims of Treblinka, whose eternal resting place will be in the Memorial Center.

    A permanent exhibition displaying in-depth the long history of Jewish life in the Balkans, will be opened in the Memorial Center, located in the so called Jewish neighborhood in Skopje.

    A declaration of peace, tolerance and inter-religious acceptance, adopted at Wednesday's forum or religious heads, was read at the opening. It will be sent to all international organisations and religious institutions. The ceremony ended with Jewish prayers Kaddish and El Rachamim.

    In addition to a number of guests from Macedonia and abroad, the opening was also attended by the presidents of Macedonia, Albania and Montenegro - Gjorge Ivanov, Bamir Topi and Filip Vujanovic respectively - a member of the Knesset, religious heads and representatives of the diplomatic corps. ba/fd/14:28

































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