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Wie gefährlich ist der IS für den Frieden auf dem Balkan?

Erstellt von Zurich, 18.11.2015, 10:16 Uhr · 143 Antworten · 7.547 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Indianer

    Registriert seit
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    26.277
    ihr vergesst eines.
    auch davor wurden menschen dort getötet.
    man hat nur selten davon mitbekommen.
    die Vernichtung ganzer dörfer in den 80ern kam nur nur einen zufall an unsere Öffentlichkeit.

    hier wird so getan, als ob es dort friede Freude Eierkuchen war.

  2. #112

  3. #113
    Avatar von daro

    Registriert seit
    15.07.2015
    Beiträge
    11.173
    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    ihr vergesst eines.
    auch davor wurden menschen dort getötet.
    man hat nur selten davon mitbekommen.
    die Vernichtung ganzer dörfer in den 80ern kam nur nur einen zufall an unsere Öffentlichkeit.

    hier wird so getan, als ob es dort friede Freude Eierkuchen war.
    Natürlich auch im ersten Golfkrieg Starben über 500'000 Menschen ruig war es da nie.

  4. #114
    Avatar von Zurich

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    Anscheinend sind die beiden Terror-Opfer von Sarajevo ein Bosniake und ein bosnischer Serbe (wie die Medien jetzt berichten). Über weitere Opfer ist zur Zeit nichts bekannt.

  5. #115
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Natürlich auch im ersten Golfkrieg Starben über 500'000 Menschen ruig war es da nie.
    auch da war das Geschrei nach eingreifen des westens sehr gross.

    welche Freudenfeste hatte man im Irak gefeiert, als sadam gestürzt war.
    die menschen konnten es kaum erwarten dessen statuen nieder zu reissen.

  6. #116
    Avatar von Albokings24

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    edit

  7. #117
    Avatar von DZEKO

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    55.650
    Vom englischen Independent veröffentlicht.


  8. #118
    Avatar von lotus

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    9.003
    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    Was willst du mir eigentlich erzählen???

    In Slowenien haben die Osmanen bei Metlika grundlos ein riesiges Massaker an den Bewohnern angerichtet und auch Kinder zusammen mit Ihren Eltern ermordet.
    Wieso ist das nicht dokumentiert?

  9. #119
    Avatar von Triglav

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    4.037
    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Wieso ist das nicht dokumentiert?
    unter Wirtschaft und Kultur stark litten."25
    Eine größere Zahl von vorübergehend oder dauerhaft aufgelassenen Bau-
    ernhöfen war auch eine Folge der türkischen Raubzüge, von denen besonders
    die slowenische Geschichte gerade in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts in
    entscheidender Weise mitgeprägt wird. Die Türkeneinfälle erfaßten in den
    Jahren 1469—1499 das gesamte slowenische Territorium
    26
    . Welches Land-
    schaftsbild sich den Augen nach den türkischen Einfallen bot, soll durch ein
    einziges Beispiel veranschaulicht werden — einem Auszug aus dem Bericht, den
    1471 der Cillier Hauptmann dem Reichstag in Regensburg erstattete: „Die
    schöne Abtei in Sticna (Sittich) ist zerstört, das Kloster Pleterje (Plettriarch)
    befindet sich in Ruinen, JurkloSter (Gairach), zwei Klöster in der Savinjska
    dolina (Sanntal) — Gornji grad (Oberburg) und Novi Kloster (Neukloster)
    sowie zwei in der Ljubljanaer (Laibacher) Vorstadt — jene der Augustiner und
    Franziskaner — sind verwüstet, Velesovo (Michaelstetten) und Mekinje (Mün-
    kendorf) ausgeplündert und die Nonnen verschleppt. In Krain zerstörten oder
    verbrannten die Erzfeinde ca. vierzig, in der Steiermark vierundzwanzig Kir-
    chen, aus dem ersten wurden 10.000, aus der zweiten 5000 Seelen verschleppt,
    fünf Märkte und beinahe zweihundert Dörfer wurden ausgeplündert und zer-
    stört."
    27
    Von den Folgen der Türkeneinfälle berichtet in den achtziger Jahren
    etwa der Kanzler des Patriarchats von Aquileia Paolo Santonino, als er als Mit-
    glied einer Visitationsgruppe des Patriarchats von Aquileia die slowenischen
    Länder bereiste. Uber das Gailtal schrieb er zum Beispiel folgendes nieder: „Site
    sunt ab utraque parte vallis intra spatium ipsum ville complures,... que in Tur-
    corum excursione omnes incendio consumpte fuere."
    28
    Solch ein Bild bot dieser
    Teil Kärntens nach dem Türkeneinfall im Jahre 1476. Einen ähnlichen Ein-
    druck wie Kärnten auf Santonino, machte die krainische und steirische Land-
    schaft auf Beatrix von Aragon. Die Prinzessin „beobachtete mit Anteilnahme
    die verbrannten Dörfer und Ortschaften", als sie 1476 die beiden Länder auf
    ihrem Weg nach Ungarn durchquerte
    29
    . Hans Pirchegger betrachtet diesen
    Zeitabschnitt — trotz aller Plagen, von denen die Steiermark im letzten Viertel
    des
    15.
    Jahrhunderts heimgesucht wurde — als den traurigsten in ihrer
    Geschichte
    30
    . Viele narrative, aber auch andere Quellen, berichten also über
    diese tragische Periode in der slowenischen Geschichte in den letzten Jahr-
    zehnten des Mittelalters. Zunächst setzt uns solches Material in Zweifel, ist es
    doch gemäß der mittelalterlichen Denkart in einer aufgeblähten Manier ver-
    faßt, die zur Übertreibung neigt, vor allem in bezug auf die Zahl der ver-
    schleppten und getöteten Bewohner der slowenischen Länder. Dennoch bestä-
    tigt die Analyse der schriftlichen Quellen (vor allem der Urbare), die aus
    durchaus pragmatischen zeitgenössischen Gründen entstanden und nicht für
    die Zukunft verfaßt wurden, in mancher Hinsicht die Autoren von Tage-
    büchern und Chroniken, aber auch ganz amtliche Berichte von verschiedenen
    Behörden.
    Die Analysen in den Abhandlungen von Kurt Klein für Niederösterreich
    11
    und von Vera Zimanyi für das Burgenland
    52
    , von Otto Lamprecht und Ferdi-




    https://dokumen.tips/documents/die-w...ichtigung.html

  10. #120

    Registriert seit
    14.04.2018
    Beiträge
    94
    Die ISIS gibt es defacto nicht, und war ne gruppe, der BaIkan hat aber kein probIem mit "Isis" sondern mit dem christIich orthodoxe extremismus

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