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WIE GEGEN DIE ALBANER GEHETZT WURDE....

Erstellt von skenderbegi, 22.05.2007, 10:02 Uhr · 33 Antworten · 2.214 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    4. Die Rolle der Medien, der Akademie der Wissenschaften und der
    Intellektuellen
    Die antialbanischen Ressentiments bzw. der latente antialbanische Rassismus in Teilen der serbischen Gesellschaft wurde seit Mitte der 80er Jahre von Intellektuellen wiedererweckt, geschürt und seit 1987 von Milosevic politisch instrumentalisiert.
    Nicht dass Milosevic aus religiösen Gründen ein besonderes Interesse an den "heiligen Stätten" der Serben im Kosovo als dem "serbischen Jerusalem" gehabt hätte, sondern es ging allein um Eroberung und Erhalt politischer Macht mittels einer Blut-und-Boden-Ideologie.







    Ihre "akademische Würde" erhielten die antialbanischen Ressentiments durch das sog. "Memorandum" der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste von 1986. Am 24. und 25. September veröffentlichte die Belgrader Zeitung Vecernije Novosti Auszüge des Memorandums, das nichts anderes war als ein Manifest des serbischen Nationalismus. Vergeblich bemühte sich der Vorstand der Akademie zu betonen, dass die Veröffentlichung unautorisiert sei und dass es sich nur um einen Entwurf und kein abgeschlossenes, von den Akademiemitgliedern gebilligtes Dokument, handle.
    Die Veröffentlichung schlug wie eine Bombe ein. Das Memorandum war der erste öffentliche Angriff einer serbischen Institution gegen das Jugoslawien Titos. Indem es von einer kroatisch-slowenischen Verschwörung gegen Serbien sprach, entzog es trotz formeller Bekenntnis zu einem föderativen Jugoslawien einer solchen Föderation praktisch die Grundlage, beziehungsweise ließ den serbischen Führungsanspruch erkennen. Noch wichtiger aber war, dass in dem Dokument alle nationalistischen Gefühle und Affekte artikuliert wurden, die sich seit etwa 1983 in der serbischen Öffentlichkeit zunächst noch versteckt, später aber - vor allem in der Kulturszene - auch offen manifestiert hatten.Studiengesellschaft für Friedensforschung e.V. München

    gibts eigentlich immer noch leute die davon ausgehen und behaupten dieses memorandum hätte nie gegeben....??

  2. #22
    Avatar von skenderbegi

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    [h3]Die Kampagne gegen die Albaner[/h3]
    Worüber wir hier reden, kann nicht länger Politik genannt werden – es ist eine Frage des Vaterlandes“, sagte der serbische Parteiführer Slobodan Milosevic 1987 vor einer Parteiversammlung. [51] Er kam gerade von einer Massendemonstration der Serben in Kosovo Polje, auf der er an die Kämpfe im Mittelalter gegen die Türken erinnerte haue, um die serbischen Arbeiter davon zu überzeugen, daß die größte Gefahr für sie die in dieser Region lebenden Albaner darstellten. In Kosovo Polje allerdings hatte 1389 eine Schlacht gegen die Osmanen stattgefunden, bei der die Albaner gemeinsam mit den Serben gekämpft hatten! Trotzdem wurde Milosevic begeistert empfangen – ein Resultat der Tatsache, daß die serbische Bevölkerung keine Perspektive sah, ihrer Unzufriedenheit anders Luft zu machen.
    Wenn es in Jugoslawien ein Volk gibt, daß seit dem Zweiten Weltkrieg unter nationaler Unterdrückung zu leiden hatte, dann die Albaner, die über 80 Prozent der im Kosovo lebenden Bevölkerung ausmachen. Das von den Großmächten 1913 geformte Albanien beinhaltete nur einen Teil der tatsächlich von Albanern bewohnten Gebiete. Das heutige Kosovo sowie Teile von Mazedonien wurden den Serben 1913 als Entschädigung für ihre Bemühungen in den Balkankriegen zugeschlagen.[52] Zwischen den Weltkriegen wurde Kosovo als besetztes Gebiet betrachtet, und Serben wurden mit finanzieller Unterstützung und Landgeschenken ermutigt, sich dort niederzulassen. In dieser Zeit zogen ca. 40.000 orthodoxe Slawen nach Kosovo und eine halbe Million Albaner wurden vertrieben.
    Auch wenn die Nachkriegsordnung einige Verbesserungen für die Albaner brachte, so waren sie noch immer benachteiligt. Während Kroaten, Serben, Slowenen und andere offiziell als „Nationen“ betrachtet wurden und deshalb ihre eigenen Republiken mit dem dazugehörigen Grad an Autonomie vom Zentrum erhielten, nannte man die Albaner eine „Nationalität“. Ihr Staat, so sagte man, sei auf der anderen Seite der Grenze, in Albanien – obwohl es damals in Jugoslawien kein schlimmeres politisches Verbrechen gab, als sich öffentlich mit Albanien zu identifizieren.
    Kosovo ist der ärmste Teil Europas. Oft wurde behauptete, daß auch hier ein Wirtschaftswunder stattfand, daß es „ein einmaliges Beispiel einer sozio-ökonomischen Entwicklung“ [53] darstelle. In Wirklichkeit jedoch blieb es stets hinter den anderen Gebieten Jugoslawiens zurück. 1954 betrug das Pro-Kopf-Einkommen 48 Prozent des jugoslawischen Durchschnitts, 1975 ganze 33 Prozent. Das grundlegende Problem bestand darin, daß die Unterstützung vom Zentrum die Zwänge des Marktes nicht ausgleichen konnten. Die industrielle Arbeitsproduktivität betrug nur 70 Prozent und die Kapitalakkumulationsrate weniger als 50 Prozent des nationalen Durchschnitts. [54] 1988 erhielten drei Viertel der Bevölkerung staatliche Hilfe. Die Arbeitslosigkeit betrug 50 Prozent und über 70 Prozent der Frauen waren Analphabeten. [55]
    Nach dem Sturz Rankovics 1966 folgte eine kurze Periode der Liberalisierung sowie mehr Autonomie durch die Verfassung von 1974. Als jedoch 1968 Studenten eine Bewegung für wirkliche Unabhängigkeit anführten, wurden sie niedergeschlagen. 1981 kam es erneut zu Protesten: Am 11. März zogen Studenten durch Pristina und forderten eine Verbesserung der Lebensverhältnisse, woraufhin sie von der Polizei angegriffen wurden. Zwei Wochen später, am 26. März, kam es erneut zu Demonstrationen. [56]
    Mitte und Ende der achtziger Jahre verschlechterte sich die Behandlung der Albaner von Seiten der Parteiführer noch, als diese nach Lösungen für ihre chronischen Probleme suchten. Andere Kräfte nahmen die anti-albanische Kampagne auf: Serbische Nationalisten innerhalb und außerhalb der Partei, Intellektuelle, die orthodoxe Kirche sowie ein buntes Gemisch um das Kosovo-Komitee herum entwarfen eine Petition, das sogenannte Memorandum, in dem sie die Partei- und Staatsführung beschuldigten, Hochverrat an der serbischen Sache begangen zu haben, und den Albanern vorwarfen, sie wollten eine „bürgerliche Gesellschaft regiert von einem pro-faschistischen Regime.“
    Die serbische Bürokratie sah sich zunehmend zwischen zwei verschiedenen Polen. Die eine Gruppe wollte, nach slowenischem Vorbild, mehr Offenheit und Liberalisierung einführen, in der Hoffnung, auf diese Weise die Unzufriedenheit zumindest teilweise in den Griff zu bekommen. Die andere Gruppe, unter der Führung von Slobodan Milosevic sowie einer Gruppe von Hardlinern, die in den frühen achtziger Jahren an die Spitze des Parteiapparats gelangt waren, bevorzugte eine andere Strategie. Sie wollten eine autoritäre Lösung: zum einen wollten sie die den Republiken und Provinzen zugestandene Autonomie rückgängig machen und zum anderen wollten sie durch das Schüren von Nationalismus die Arbeiterbewegung schwächen, um so die Basis für einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung des Landes zu schaffen.
    1987 hatten Milosevic und seine Anhänger die Kontrolle über die Partei in Belgrad erlangt. Sie beeilten sich, sich an die Spitze der serbischen nationalistischen Bewegung zu stellen und diese zu führen. Die offiziellen Medien führten eine lächerliche, aber effektive Verleumdungskampagne gegen die Kosovo-Albaner – von erfundenen Vergewaltigungen serbischer Frauen bis hin zur angeblichen Gefahr einer Übervölkerung durch die so kinderreichen Albaner. Es wurden neue Gesetze verabschiedet, die die serbische Bevölkerung als Kolonialherren wiedereinsetzten. Es erging ein Verbot, Land an Albaner zu verkaufen. Fabriken wurden ausschließlich für Serben gebaut und Albaner wurden von Serben aus ihren Dörfern vertrieben. Und die Medien hetzten: „Laßt uns gehen, Brüder und Schwestern, und Kosovo angreifen.“ [57] Die serbischen Führer behaupteten, daß in der „Wiege der Nation“ ein Völkermord stattfinde, was die Abnahme des serbischen Bevölkerungsanteils in Kosovo bewiese.
    Es stimmte, daß viele Menschen, soweit möglich, Kosovo verließen – schließlich war jeder Zweite arbeitslos. Aber während hunderte von jungen Albanern in den letzten Jahren von den Serben getötet wurden, hat bisher noch kein albanischer „Terrorist“ auch nur einen einzigen Serben umgebracht. [58]
    Milosevic organisierte in Serbien, Kosovo und der Wojwodina Massenkundgebungen, um die Albaner zu terrorisieren und um mit der Macht von Massenveranstaltungen serbische Arbeiter an den Chauvinismus zu binden und andere Teile der Bürokratie zu disziplinieren. Auf diese Weise gelang es Milosevic, trotz seiner armseligen Bilanz in Bezug auf die Wirtschaft der Republik, eine große Anhängerschaft um sich zu scharen.
    Als deutlich wurde, daß es Milosevic darum ging, die Regierungen der Wojwodina, Montenegros sowie Kosovos zu stürzen, wurden sich die Führer der anderen Republiken plötzlich der von ihm ausgehenden Gefahr bewußt. Die Regierung der Wojwodina in Novi Sad wurde durch offiziellen Druck und Massenmobilisierungen zu Fall gebracht. Das gleiche versuchte Milosevic auch in Montenegro. Spätestens die Ereignisse dort hätten jedoch sogar ihm deutlich werden lassen müssen, daß er mit dem Feuer spielte. Zwar konnten die Nationalisten letztendlich die Führung Montenegros absetzen; aber auf dem Weg dorthin hätten sie mehrere Male beinahe die Initiative an die für ihren eigenen Interessen kämpfenden Arbeiter verloren.
    Die Ereignisse zeigten, daß in Serbien zwei Stränge der Verbitterung vorhanden waren: Der eine wurde von den Nationalisten hervorgerufen, und der andere durch das in der Arbeiterschaft entstandene Bewußtsein, daß die chauvinistischen Kundgebungen die katastrophale Lage der Wirtschaft nicht würden verbessern können. 58 Prozent der Arbeiter in Belgrad verdienten zu diesem Zeitpunkt nicht genug, um ihre Grundbedürfnisse befriedigen zu können.
    Durch das Spielen der nationalistischen Karte haue Milosevic überall die Einsätze erhöht, und so sehr die anderen Parteiführer sein Vorgehen auch bewunderten und zu kopieren versuchten, so wendeten sie sich schließlich doch gegen ihn. Den Kroaten und Serben war es zwar nicht um die Albaner gegangen, aber sie wußten, daß ein bedingungslos triumphierender Milosevic auch sie, die kroatische Bürokratie, in eine schwächere Position drängen würde.
    Im November 1988 hatten sich Serben und Bundesführung darauf geeignet, daß die Kosovo-Präsidentin Jashira sowie ihr Nachfolger Vllasi zurücktreten sollten. Dagegen gab es jedoch großen Widerstand. Bergarbeiter setzten sich in Bewegung, um 70 Kilometer nach Pristina zu marschieren, wo sie an einer Demonstration von einer halben Million Menschen teilnahmen (in Kosovo leben gerade 2 Millionen Menschen). Es gelang den Demonstranten zwar nicht, die Rücktritte zu verhindern, aber es wurde der Grundstein gelegt für einen Generalstreik, der Anfang 1989 gegen die serbischen Repressionen inszeniert wurde. 1.300 Bergarbeiter in den Blei- und Zinkminen von Trepca besetzten ihre Schächte und traten für acht Tage in den Hungerstreik.
    Die Bergarbeiter erreichten zwar die Entlassung von drei besonders verhaßten Bürokraten, die von den Serben eingesetzt worden waren. Aber nachdem es in Serbien zu Massendemonstrationen gegen die Entlassung kam, wurden diese wiedereingesetzt und führende Streikaktivisten verhaftet. Anfang 1990 verhaftete man Vllasi, Ende des Jahres wurde Kosovo der Direktherrschaft Belgrads unterstellt. Nun sahen sich die Führer der anderen Republiken gezwungen zu handeln. Kroatien und Slowenien zogen ihre Milizen aus dem Kosovo zurück.
    Inzwischen verschärfte sich die Krise der Wirtschaft weiter und Milosevic gelang es, die verzweifelte serbische Bevölkerung gegen die unterdrückten Albaner im Kosovo als Sündenböcke aufzubringen. Schließlich gelang es der zerfallenden Bürokratie sogar, nicht unterdrückte Nationen, wie die Kroaten, in den Krieg hineinzuziehen.






    Duncan Blackie u.a.: Der Zerfall Jugoslawiens und der Krieg auf dem Balkan (Teil 2)

  3. #23
    Avatar von absolut-relativ

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    du und deine propaganda , wie pech und schwefel ...

    lass den driss , das nervt langsam , kleiner bengel

  4. #24
    Avatar von skenderbegi

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    [quote=absolut-relativ;525271]du und deine propaganda , wie pech und schwefel ...

    lass den driss , das nervt langsam , kleiner bengel[/quote

    wenn du andere fakten liefern kannst könnte man sich darüber unterhalten......!


  5. #25
    Avatar von skenderbegi

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    Serbischer Schriftsteller Arsenijevic beschuldigt seine Landsleute des Rassismus


    Serbischer Schriftsteller Arsenijevic beschuldigt seine Landsleute
    des Rassismus

    Hamburg (ots) - Der renommierte serbische Schriftsteller Vladimir
    Arsenijevic rechnet mit Fremdenfeindlichkeit und anti-albanischem
    Rassismus in seinem Land ab. "Unsere jungen Leute von heute hassen
    wieder und ohne Hemmung, mit Leichtfertigkeit und Genuss", sagt er
    der ZEIT.
    Im Konflikt um die Unabhängigkeit des Kosovo beharrt
    Serbien auf seinem territorialen Anspruch auf die Provinz.Doch
    Arsenijevic wirft in der ZEIT seinen Landsleuten vor, Hass auf
    Albaner zu einer nationalen Tugend erhoben zu haben.

    Zu Zeiten Titos seien Kosovo-Albaner in den Augen der Serben
    "lauter primitive, sich klaglos schlagen lassende, allerhöchstens
    mitunter mal komisch wirkende Onkel Toms" gewesen. Unter Milosevic
    hätte man sie dann zu "Furcht erregenden gefährlichen Dämonen"
    stilisiert, die "unsere historischen Territorien übernehmen" wollten.

    Arsenijevic sieht in Serbien sieben Jahre nach dem Sturz von
    Slobodan Milosevic wenig Bereitschaft, sich kritisch mit der jüngsten
    Vergangenheit auseinander zu setzen.
    Diese Kultur des Leugnens
    vergifte auch die jüngere Generation.
    Über dreißig Prozent der
    Mittelschüler seien nicht bereit, sich mit Albanern anzufreunden,
    oder sie zu besuchen. Fast ein Drittel der Jugendlichen befürworte
    die Ausweisung aller Chinesen - der einzigen größeren Ausländergruppe
    in Serbien. Gegen Homosexuelle und HIV-Infizierte existieren
    ebenfalls massive Vorurteile. "Aber was kann man von einer Generation
    erwarten", schreibt Arsenijevic "die in Krieg und Zerstörung
    aufgewachsen ist und mit der Politik offenen Hasses gestillt wurde,
    die keine Visa erhält, um andere Länder, freiere, kennenzulernen?"

    Originaltext: DIE ZEIT
    Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/9377
    Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_9377.rss2

    Pressekontakt:
    Den kompletten ZEIT-Beitrag der ZEIT Nr.39 vom 20. September 2007
    senden wir Ihnen gerne zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
    Elke Bunse, DIE ZEIT Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Tel.:
    040/3280-217, Fax: 040/3280-558, E-Mail: bunse ät zeit.de )


    ----------------------------------------------------

    so verhalten sich eigentlich viele hier im forum...!

    die politik von milos hat sich bei einigen sehr einprägend gewirkt.....

    und ja die auseinandersetzung die kritsche mit der vergangenheit lässt sehr zu wünschen .

  6. #26
    Avatar von Lepoto

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    [quote=skenderbegi;525298]
    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    du und deine propaganda , wie pech und schwefel ...

    lass den driss , das nervt langsam , kleiner bengel[/quote

    wenn du andere fakten liefern kannst könnte man sich darüber unterhalten......!
    hälst du deine mainstream posts für fakten?

  7. #27
    Avatar von skenderbegi

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    [quote=Lepoto;544762]
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen

    hälst du deine mainstream posts für fakten?

    es wäre sinnvoller könntest du evtl. gegenargumente liefern um mit dir darüber zu sprechen......

    und was heisst hier mainstream?


    es würde mehr bringen könntest auch du dich etwas kritischer mit der geschichte befassen.....

    wobei es zeigt sich wie im vorherigen posting das viele dazu nicht bereit sind und sich stehts ins leugnen der geschichte stürzen....

  8. #28
    Avatar von skenderbegi

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    [quote=Lepoto;544762]
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen

    hälst du deine mainstream posts für fakten?
    seit wann zählt die linke zeitung die taz zum mainstream?

    oder ein buch welches bei der internet-site der marxist vorgestellt wird oder die gesellschaft für friedensforschung in münchen ?

    also lass die pauschalisierung aber nichts neues bei einigen serben hier im forum alles was nicht für serbien geschrieben wird gehört "verboten" .....!

  9. #29
    Avatar von skenderbegi

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    [quote=Lepoto;544762]
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen

    hälst du deine mainstream posts für fakten?

    wie immer von einigen serbischen user hier die fresse aufreissen aber keine gegenargumente liefern....


    aber hauptsache was labbern ......

  10. #30
    Avatar von Lepoto

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    [quote=skenderbegi;544782]
    Zitat Zitat von Lepoto Beitrag anzeigen


    es wäre sinnvoller könntest du evtl. gegenargumente liefern um mit dir darüber zu sprechen......

    und was heisst hier mainstream?


    es würde mehr bringen könntest auch du dich etwas kritischer mit der geschichte befassen.....

    wobei es zeigt sich wie im vorherigen posting das viele dazu nicht bereit sind und sich stehts ins leugnen der geschichte stürzen....
    gegenargumente habe ich genug geliefert. bringt nix.

    mainstream? was das heisst? ....ok, politisiere mal weiter

    kritische auseinandersetzung bedingt, dass man zusammenhänge kennt bzw. erkenn will. das ist bei dir nicht der fall.

    du bist auch zu überhaupt nichts bereit, wenn es nicht deinen (noch so schizophrenen) vorstellungen entspricht.

    kurz, spiele dein copy-paste spiel weiter....und versuche auch weiterhin unter keinen umständen dein hirn zu gebrauchen

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