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Wo die geheimen CIA Gefängnisse auf dem Balkan sind

Erstellt von lupo-de-mare, 24.11.2005, 19:27 Uhr · 21 Antworten · 2.113 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

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    Wo die geheimen CIA Gefängnisse auf dem Balkan sind

    24. November 2005
    13:53 Bulgarische Agentur nennt mögliche Standorte
    Ex-Minister: Kein Zutritt zu US-Basis für rumänische Behörden - Zeuge: Gefangene wurden in Käfigen transportiert..................

    Die bulgarische Nachrichtenagentur Novinite berichtet nun, dass sich weitere Geheimgefängnisse auf dem Luftwaffenstützpunkt Taszar :!: in Ungarn, im ukrainischen Lv'iv, auf dem in der Nähe der Geheimdienstzentrale gelegenen Flugplatz Szczynto-Szymany in Polen, in Skopje :!: (Mazedonien) Tbilisi :!: (Georgien), Shkoder :!: (Albanien), Burgas :!: (Bulgarien) und in der Markuleshti Air Base :!: in Moldau befänden.

    Die Agentur beruft sich dabei auf einen anonymen Zeugen, der am Aufbau der Geheimgefängnisse beteiligt gewesen sein soll. Er berichtet, die Gefangenen seien in Behältern in der Größe eines Hundekäfigs an Bord von Hercules-Flugzeugen transportiert worden

    http://derstandard.at/?url=/?ressort=Politikthema

  2. #2
    Avatar von Vasile

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    The source, who spoke on a condition of anonymity
    Quelle

    Damt wäre schon alles gesagt. Man weiß nicht wer's gesagt hat. Es könnte ja auch der Weihnachtsmann gewesen sein. Mit Solchen Artikeln kann man sich irgendwo hinten wischen.
    Ich sehe die aufgeführten Länder. Boahhh, das ist ja glatt halb Europa!!!

  3. #3

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    Bei den aufgeführten Ländern handelt es sich um überwiegend pro-amerikanisch eingestellte Staaten.Da werden sicher noch viel mehr Leute etwas wissen, aber man wird schön stille halten, da sonst die Gefahr bestehen könnte, die amerikanische Unterstützung verlieren zu können.

  4. #4
    Avatar von lupo-de-mare

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    Le Monde bringt einen grossen Artikel, das die Bondsteel Anlage im Kosovo, als geheime CIA Zentrale dient und ebenso mit einem Geheim Gefängnis ausgestattet.

    Der Original Artikel und unten in Albanisch.

    Une "prison secrète" américaine a existé dans un camp de l'OTAN au Kosovo
    LE MONDE | 25.11.05 | 14h06 • Mis à jour le 25.11.05 | 14h33


    Alors que les questions se multiplient, à travers l'Europe, sur l'éventuelle existence, sur le continent, d'un réseau de prisons secrètes gérées par la CIA, le commissaire aux droits de l'homme du Conseil de l'Europe, Alvaro Gil Robles, décrit pour la première fois ce qu'il a vu, un jour de septembre 2002, sur un site jusqu'à présent peu évoqué dans le débat sur les détentions extrajudiciaires et la lutte contre Al-Qaida : la base militaire américaine de Camp Bondsteel, au Kosovo.

    http://www.lemonde.fr/web/article/0,...-705638,0.html

    Burgjet sekrete te CIA-s, “La Monde”: Komisari per te Drejtat e Njeriut, Gil Robles: Guantanamo ne Kosove

    Ora: 20:30
    Nga: E.M


    PARIS (25 Nentor)-Gazeta franceze “Le Monde” e ka hapur numrin e sotem te saj me rrefimin e Komisarit te Keshilllit te Europes per te Drejtat e Njeriut Alvaro Gil Robles per viziten e tij ne shtator te vitit 2002 te Campit “Bondsteel” ne Ferizaj, nje qytet ne jug te Kosoves.

    Ndersa pyetjet rreth ekzistences se burgjeve sekrete te CIA-s ne Europe, shumefishohen, Komisari per te Drejtat e Njeriut, Robles, shkruan mes te tjerash gazeta, “kujton per here te pare çfare ka pare me syte e tij" ne nje vend deri tani pak te diskutuar rreth burgosjeve jashtegjyqesore, ne kuader te luftes kunder Al Kaedes”.

    Ne kampin Bondsteel, kishte rreth 6000 mije ushtarake amerikane. Baza, nje vend i shtrire ne 300 hektare ne jug te kryeqytetit te Kosoves dhe e administruar teresisht nga amerikanet, eshte qendra kryesore e burgosjes e cila perdoret nga KFOR, perfaqesia e NATO-s ne Kosove qe prej vitit 1999.

    Zona e destinuar per burgim, nga rrefimi i Robles, te kujton ne miniature bazen ushtarake te Guantanamos. “Baraka te vogla prej druri, te cilat ishin te rrethura me tela me gjemba. Kam pare nga 15-20 te burgosur te mbyllur ne keto shtepi te vogla druri, te gjithe te veshur me tuta portokalli si te burgosurit e Guantanamos”. Te burgosurit nuk ishin lidhur me zinxhir, disa prej tyre lexonin Kuranin.

    Robles kujton se kishte mbetur i shokuar dhe kishte kerkuar prishjen e ketij burgu dhe ndryshimin e rregullave dhe pretendon se kishte marre premtimet per realizimin e kerkesave te tij. Tashme pas dyshimeve te ngritura per burgje sekrete te CIA-s Ne Evrope, Komisari pyet nese baza eshte perdorur ne kuadrin e 'kembimit' te te burgosurve me avione te CIA-s, apo ka fshehur a fsheh vende sekrete burgimi, juridiksionit te te cilit i referohet burgu i KFOR-it qe ndodhet ne kamp.

    Gazeta nxjerr ne pah qe ne vitin 2002 ne Campin Bondsteel ashtu si dhe ne Guantanamo “ te burgosurit nuk kishin te drejten e nje avokati”, nuk ekzistonte “procedura gjyqesore” dhe prejardhja e te burgosurve ishte e paqarte. Midis te burgosurve qe Gil Robles pâ, ishin dhe 4 burra afrikanoveriore, te cilet ishin arrestuar ne kufirin me Maqedonine.

    Komisari per te Drejtat e Njeriut ne KE kerkoi te vizitonte burgun e bazes pasi u vu ne dijeni te arresteve jashtegjyqesore qe njerezit e kontigjentit te NATO-s kishin bere dhe u shoqerua nga komandanti i at’hershem i kontigjentit, gjenerali francez, Marcel Valentin.

    Ne raportin e tij Gil Robles i kushtoi shume pak hapesire vizites se tij ne kampin Bondsteel, por sot me ngritjen e shume dyshimeve te burgjeve sekrete te CIA-s, dhe qartesia e dukshme e transferimeve te te burgosurve e bene komisionerin te shohe ate episod me tjeter sy. “ Nuk mund te vendos lidhje midis ketyre informacioneve dhe Kampit Bondseel sepse nuk disponoj te dhena konkrete rreth ceshtjes” tha ai per “La Monde”. Megjithate Robles e quan te nevojshme te disponoje “shpjegime per kete baze ne Kosove, ashtu si dhe per cdo vend apo burg tjeter te dyshuar” ne Europe. (ANSA/Balkanweb)

  5. #5

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    Unser kleines Guantánamo

    Unser kleines Guantánamo

    US-Camp Bondsteel im Kosovo: Das Gefängnis untersteht der sogenannten Schutztruppe KFOR, die zeitweise von deutschen Generälen befehligt wurde

    Wurden Terrorverdächtige von US-Geheimdiensten mit Hilfe der NATO-Verbündeten in illegale Verhörzentren verschleppt und mißhandelt? Die Tabuisierung dieser Frage ist in den letzten Tagen schwieriger geworden. Am 10. Januar hat der Europarat die NATO-geführte Kosovo-Truppe (KFOR) aufgefordert, Mitgliedern des Antifolterkomitees unverzüglich Zugang zu «allen ihren Gefangeneneinrichtungen» im Kosovo zu ermöglichen. Das Komitee habe das Recht, in den Europaratsländern überall Gefängnisse zu inspizieren, erklärte am Dienstag der Generalsekretär des Staatenbundes, Terry Davis. Ein ranghoher Vertreter der Militärallianz erwiderte am Donnerstag, die NATO habe nichts zu verbergen und werde mit dem Europarat zusammenarbeiten.

    Die KFOR unterhält nach eigenen Angaben ein Gefängnis auf dem US-Stützpunkt Camp Bondsteel. Ein Gelände von 90 auf 120 Meter mit mehreren Baracken ist mit Stacheldraht umzäunt und von einem Wachturm gesichert. Die Einrichtung wird laut US-Army von US-Militärpolizisten betrieben, die für die Leitung eines Gefängnisses »voll ausgebildet« sind.


    »Rechtlose Zustände«

    Die Debatte um Bondsteeel wurde Anfang Dezember 2005 im Zusammenhang mit der CIA-Folteraffäre vom Menschenrechtsbeauftragten des Europarates, Alvaro Gil Robles, angestoßen. Er berichtete über eine Inspektion des Stützpunktes im September 2002: »Und dort sah ich tatsächlich Gefangene in einer Situation, die der, die man von Fotos aus Guantánamo kannte, absolut ähnlich war.« Zur Zeit seines Besuches gab es 15 Internierte. »Die meisten waren Kosovo-Albaner oder Serben, vier oder fünf waren Nordafrikaner. Einige trugen Bärte und lasen den Koran.« Diese Menschen seien »außerhalb normaler rechtlicher Verfahren« eingesperrt worden. »Es gab keine Berufungsinstanz. Es gab noch nicht einmal genaue Vorschriften darüber, wie lange die Menschen in Haft gehalten werden durften.« Auch Amnesty International hatte bereits im Jahr 2002 drei Fälle dokumentiert, in denen Terrorverdächtige in Bondsteel »durch Isolationshaft und Schlafentzug mißhandelt« worden sind.

    Nach seinem Besuch im Jahre 2002 und einem entsprechenden Beschwerdebericht seien diese Zustände abgeschafft worden, betonte Robles, ohne weitere Angaben zu machen. Im Unterschied dazu ging der UN-Ombudsmann im Kosovo, Marek Nowicki, noch im Dezember 2005 von einer Fortdauer »rechtloser« Zustände aus. Ganz sicher sei das Gefängnis »bis März 2004 in Betrieb gewesen, möglicherweise aber bis heute«. Offiziell existiere es zwar nicht mehr, aber da dies nicht von unabhängiger Seite überprüft werden könne, bleibe ein Verdacht bestehen, sagte Nowicki. »In Wahrheit haben wir keine Ahnung, was dort vor sich geht.«

    Ähnlich äußerte sich Barbara Lochbihler, Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International im Dezember 2005. »Wir haben uns an die NATO gewandt und gefordert, daß UN-Inspektoren zugelassen werden. Die NATO hat dies verweigert.« Die US-Army wies demgegenüber darauf hin, daß das Gefängnis in Bondsteel »regelmäßig« vom Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) kontrolliert werde. Im übrigen werde dort »zur Zeit« niemand festgehalten. In derselben Agenturmeldung vom 9. Dezember 2005 wird allerdings IKRK-Sprecher Florian Westphal mit dem Wunsch zitiert, seine Organisation hätte »gerne Informationen über diese Personen und Zugang zu ihnen« – Personen, die es für die US-Army gar nicht gibt.

    Neben unrechtmäßigen Inhaftierungen sind in Bondsteel aber auch unrechtmäßige Haftvereitelungen vorgekommen. So wurde der UCK-Kommandeur Ramush Haradinaj im September 2000 nach einer Schießerei mit rivalisierenden Albanerführern vor dem Zugriff der UN-Polizei nach Bondsteel ausgeflogen. Ramush, für den Londoner Observer »der wichtigste Militär- und Geheimdienstmann der Amerikaner« im Kosovo, entging so einem Gerichtsverfahren und konnte mit US-Protektion im Dezember 2004 sogar vorübergehend Kosovo-Premier werden.


    Die deutsche Verantwortung

    Die Darstellung der US-Armee, das Bondsteel-Gefängnis unterstünde der KFOR und nicht dem Pentagon oder der CIA, wird von keiner Seite bestritten. So wurde auch Robles bei seiner Inspektion im Jahre 2002 vom damaligen KFOR-Oberbefehlshaber, dem Franzosen Marcel Valentin, begleitet. Aber auch die Bundeswehr stellte in zwei längeren Perioden das Oberkommando für die internationale Truppe: Vom Oktober 1999 bis zum April 2000 in Person von General Klaus Reinhard, von Oktober 2003 bis August 2004 in Person von General Holger Kammerhoff. Ein Untersuchungsausschuß des Bundestages müßte beide vorladen und sie zu ihrem Wissen über bzw. ihre Verantwortung für die genannten Zustände befragen.
    Quelle

  6. #6
    Avatar von ETHNICALBANIA

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    Wer fragt dich du sohn eine serbischen hure

  7. #7
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von ETHNICALBANIA
    Wer fragt dich du sohn eine serbischen hure
    Sorry, aber aus der Bondsteel Anlage konnte der Verbrecher und Terrorist Florian Equipi sogar entfliehen, bis man ihn dann 2004 erneut verhaftete. Er war natürlich ein Handlanger der CIA Verbrecher und natürlich prominenter UCK Kommandant. Dies zu der Verbrecher Anlage: Bondsteel Anlage.

  8. #8
    Avatar von TigerS

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    Zitat Zitat von ETHNICALBANIA
    Wer fragt dich du sohn eine serbischen hure
    denn beruf deiner Mutter will hir nimmad wissen

  9. #9
    Avatar von Gugi

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    Zitat Zitat von ETHNICALBANIA
    Wer fragt dich du sohn eine serbischen hure

    Jaja...wer mit argumentation nicht weiterkommt versucht die schäden der eigenen Familie zu übertragen!






















    VOLLHONK

  10. #10

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    Zitat Zitat von ETHNICALBANIA
    Wer fragt dich du sohn eine serbischen hure
    Dummheit scheint sich langsam als ansteckende Krankheit durch das Forum zu verbreiten.

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