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Geopolitik: Der Einfluss der Türkei bis 2050

Erstellt von Amarok, 12.05.2015, 12:48 Uhr · 290 Antworten · 12.438 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von TuAF

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    Anhänger im Ausland: Wenn Erdoğan spricht, erhebt sich der Balkan

    Deutsch Türkische Nachrichten | 29.05.15, 21:07
    Die Muslime auf dem Balkan möchten, dass Recep Tayyip Erdoğan weiterhin eine einflussreiche Rolle in der Türkei spielt. Sie erhoffen sich eine starke Türkei, die sie vor Aggressionen schützt. Der Völkermord an den bosnischen Muslimen hat sich ins Gedächtnis der Menschen eingebrannt. Doch Erdoğan verfolgt eine Balkan-Politik, die alle ethnischen Gruppen umfasst


    Geliebt und gehasst: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan löst zwiespältige Gefühle im In- und Ausland aus. (Foto:flickr/francediplomatie)

    In der Türkei hat Präsident Recep Tayyip Erdoğan angesichts der zahlreichen politischen Affären einen schweren Stand. Doch bei den bosnischen Muslimen und den Muslimen auf dem restlichen Balkan genießt er immer noch ein hohes Ansehen.
    Vergangene Woche haben sich in Sarajewo und in Novi Pazar Tausende Menschen in den Moscheen und Derwisch-Klostern zusammengefunden, um für Erdoğan zu beten. Die slawischen Muslime möchten, dass er an der Macht bleibt. Sie zeichnen sich durch eine tiefe Verbundenheit zur Türkei aus. Ausschlaggebend ist die gemeinsame osmanische Tradition und Kultur. Im Gegensatz zu den arabischen Ländern löst die Erinnerung an das Osmanische Reich viel Sympathie bei den Muslimen des Balkans aus. „Die Türkei muss stabil bleiben, damit Bosnien in Harmonie lebt“, zitiert die Nachrichten-Agentur Anadolu den Bürgermeister des Landkreises Ilica in Sarajewo, Senaid Memiç.
    Die RotaHaber zitiert den Chef der Demokratischen Union des Sandschaks (BDZ), Yahya Ferhatoviç: „Ohne eine starke Türkei kann es keine Stabilität auf dem Balkan geben. Deshalb sind die Anstrengungen des türkischen Volks auch unsere Anstrengungen. Die Türkei befindet sich in einer schwierigen Phase. Wir hoffen, dass das türkische Volk diese Phase mit demokratischen Mitteln überstehen wird.“
    Für den Imam aus der Region Sandschak, Samedin Haciyiç, ist die Türkei „die Mutter aller Muslime“ auf dem Balkan. „Die Muslime mussten seit dem Zusammenbruch des Osmanischen Reichs mit vielen Schwierigkeiten kämpfen. Wir möchten nie wieder das erleben, was uns zugestoßen ist“, zitiert die Nachrichten-Agentur Andolu Haciyiç.
    Die Erinnerung an die Schrecken des Bosnienkriegs sitzt sehr tief bei den slawischen Muslimen. Zwischen 1992 und 1995 waren sie den serbischen Paramilitärs (Tschetniks) hilflos ausgeliefert. Sie fühlten sich von Europa im Stich gelassen. Ausschließlich die Türkei und die USA setzten sich für die Muslime ein. Hinzu kam, dass das Massaker von Srebrenica an den Muslimen nur stattfinden konnte, weil die Menschen den Paramilitärs von niederländischen UN-Soldaten ausgeliefert wurden.
    Allerdings hat Recep Tayyip Erdoğan vergangene Woche bei einem Staatsbesuch in Bosnien, dass es auf dem Balkan künftig keine Vergeltungen geben dürfe. „Wir fördern in Bosnien Projekte, die Serben, Kroaten und Muslimen im selben Maße zur Verfügung stehen werden. Ein Ausschluss von bestimmten Gruppen kommt nicht in Frage. Wir werden Bosnien auf allen Ebenen unterstützen“, zitiert TRTHaber Erdoğan


    Anhänger im Ausland: Wenn Erdo?an spricht, erhebt sich der Balkan | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

  2. #92
    Avatar von BlackJack

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    Erdogan soll bleiben wo der Pfeffer wächst, er hat vor der eigenen Tür mehr als genug zu fegen

  3. #93
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Erdogan soll bleiben wo der Pfeffer wächst, er hat vor der eigenen Tür mehr als genug zu fegen
    Das Fußvolk bitte Ruhe.

  4. #94
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Anhänger im Ausland: Wenn Erdoğan spricht, erhebt sich der Balkan

    Deutsch Türkische Nachrichten | 29.05.15, 21:07
    Die Muslime auf dem Balkan möchten, dass Recep Tayyip Erdoğan weiterhin eine einflussreiche Rolle in der Türkei spielt. Sie erhoffen sich eine starke Türkei, die sie vor Aggressionen schützt. Der Völkermord an den bosnischen Muslimen hat sich ins Gedächtnis der Menschen eingebrannt. Doch Erdoğan verfolgt eine Balkan-Politik, die alle ethnischen Gruppen umfasst


    Geliebt und gehasst: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan löst zwiespältige Gefühle im In- und Ausland aus. (Foto:flickr/francediplomatie)

    In der Türkei hat Präsident Recep Tayyip Erdoğan angesichts der zahlreichen politischen Affären einen schweren Stand. Doch bei den bosnischen Muslimen und den Muslimen auf dem restlichen Balkan genießt er immer noch ein hohes Ansehen.
    Vergangene Woche haben sich in Sarajewo und in Novi Pazar Tausende Menschen in den Moscheen und Derwisch-Klostern zusammengefunden, um für Erdoğan zu beten. Die slawischen Muslime möchten, dass er an der Macht bleibt. Sie zeichnen sich durch eine tiefe Verbundenheit zur Türkei aus. Ausschlaggebend ist die gemeinsame osmanische Tradition und Kultur. Im Gegensatz zu den arabischen Ländern löst die Erinnerung an das Osmanische Reich viel Sympathie bei den Muslimen des Balkans aus. „Die Türkei muss stabil bleiben, damit Bosnien in Harmonie lebt“, zitiert die Nachrichten-Agentur Anadolu den Bürgermeister des Landkreises Ilica in Sarajewo, Senaid Memiç.
    Die RotaHaber zitiert den Chef der Demokratischen Union des Sandschaks (BDZ), Yahya Ferhatoviç: „Ohne eine starke Türkei kann es keine Stabilität auf dem Balkan geben. Deshalb sind die Anstrengungen des türkischen Volks auch unsere Anstrengungen. Die Türkei befindet sich in einer schwierigen Phase. Wir hoffen, dass das türkische Volk diese Phase mit demokratischen Mitteln überstehen wird.“
    Für den Imam aus der Region Sandschak, Samedin Haciyiç, ist die Türkei „die Mutter aller Muslime“ auf dem Balkan. „Die Muslime mussten seit dem Zusammenbruch des Osmanischen Reichs mit vielen Schwierigkeiten kämpfen. Wir möchten nie wieder das erleben, was uns zugestoßen ist“, zitiert die Nachrichten-Agentur Andolu Haciyiç.
    Die Erinnerung an die Schrecken des Bosnienkriegs sitzt sehr tief bei den slawischen Muslimen. Zwischen 1992 und 1995 waren sie den serbischen Paramilitärs (Tschetniks) hilflos ausgeliefert. Sie fühlten sich von Europa im Stich gelassen. Ausschließlich die Türkei und die USA setzten sich für die Muslime ein. Hinzu kam, dass das Massaker von Srebrenica an den Muslimen nur stattfinden konnte, weil die Menschen den Paramilitärs von niederländischen UN-Soldaten ausgeliefert wurden.
    Allerdings hat Recep Tayyip Erdoğan vergangene Woche bei einem Staatsbesuch in Bosnien, dass es auf dem Balkan künftig keine Vergeltungen geben dürfe. „Wir fördern in Bosnien Projekte, die Serben, Kroaten und Muslimen im selben Maße zur Verfügung stehen werden. Ein Ausschluss von bestimmten Gruppen kommt nicht in Frage. Wir werden Bosnien auf allen Ebenen unterstützen“, zitiert TRTHaber Erdoğan


    Anhänger im Ausland: Wenn Erdo?an spricht, erhebt sich der Balkan | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN
    wenn erdowitz spricht lacht der ganze balkan .

  5. #95
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    wenn erdowitz spricht lacht der ganze balkan .

    Bitte nicht neidisch werden

  6. #96
    Avatar von DZEKO

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    Ich hoffe der Einfluß wird noch stärker.

  7. #97
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Bitte nicht neidisch werden

    Auf was Neidisch sein die ganzen Politischen Niederlagen die er kassiert und kassieren wird.

  8. #98
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Auf was Neidisch sein die ganzen Politischen Niederlagen die er kassiert und kassieren wird.
    Was zauberst du wiedermal für Hirngespinnste aus deinem Hut hervor?


    Findest du nicht, daß er dem Land und dem Volk gut tut?

  9. #99
    Avatar von der skythe

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    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Auf was Neidisch sein die ganzen Politischen Niederlagen die er kassiert und kassieren wird.
    Der Typ hat in den letzten 15 Jahren mehr hinbekommen als eure Politiker in den letzten 200 Jahren.
    Hoffentlich bekommt es ihr Griechen auch mal hin einen Erdi euer eigen zu nennen,denn alles andere bedeutet weiterhin Versklavung

  10. #100
    Avatar von NovaKula

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Anhänger im Ausland: Wenn Erdoğan spricht, erhebt sich der Balkan

    Deutsch Türkische Nachrichten | 29.05.15, 21:07
    Die Muslime auf dem Balkan möchten, dass Recep Tayyip Erdoğan weiterhin eine einflussreiche Rolle in der Türkei spielt. Sie erhoffen sich eine starke Türkei, die sie vor Aggressionen schützt. Der Völkermord an den bosnischen Muslimen hat sich ins Gedächtnis der Menschen eingebrannt. Doch Erdoğan verfolgt eine Balkan-Politik, die alle ethnischen Gruppen umfasst


    Geliebt und gehasst: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan löst zwiespältige Gefühle im In- und Ausland aus. (Foto:flickr/francediplomatie)

    In der Türkei hat Präsident Recep Tayyip Erdoğan angesichts der zahlreichen politischen Affären einen schweren Stand. Doch bei den bosnischen Muslimen und den Muslimen auf dem restlichen Balkan genießt er immer noch ein hohes Ansehen.
    Vergangene Woche haben sich in Sarajewo und in Novi Pazar Tausende Menschen in den Moscheen und Derwisch-Klostern zusammengefunden, um für Erdoğan zu beten. Die slawischen Muslime möchten, dass er an der Macht bleibt. Sie zeichnen sich durch eine tiefe Verbundenheit zur Türkei aus. Ausschlaggebend ist die gemeinsame osmanische Tradition und Kultur. Im Gegensatz zu den arabischen Ländern löst die Erinnerung an das Osmanische Reich viel Sympathie bei den Muslimen des Balkans aus. „Die Türkei muss stabil bleiben, damit Bosnien in Harmonie lebt“, zitiert die Nachrichten-Agentur Anadolu den Bürgermeister des Landkreises Ilica in Sarajewo, Senaid Memiç.
    Die RotaHaber zitiert den Chef der Demokratischen Union des Sandschaks (BDZ), Yahya Ferhatoviç: „Ohne eine starke Türkei kann es keine Stabilität auf dem Balkan geben. Deshalb sind die Anstrengungen des türkischen Volks auch unsere Anstrengungen. Die Türkei befindet sich in einer schwierigen Phase. Wir hoffen, dass das türkische Volk diese Phase mit demokratischen Mitteln überstehen wird.“
    Für den Imam aus der Region Sandschak, Samedin Haciyiç, ist die Türkei „die Mutter aller Muslime“ auf dem Balkan. „Die Muslime mussten seit dem Zusammenbruch des Osmanischen Reichs mit vielen Schwierigkeiten kämpfen. Wir möchten nie wieder das erleben, was uns zugestoßen ist“, zitiert die Nachrichten-Agentur Andolu Haciyiç.
    Die Erinnerung an die Schrecken des Bosnienkriegs sitzt sehr tief bei den slawischen Muslimen. Zwischen 1992 und 1995 waren sie den serbischen Paramilitärs (Tschetniks) hilflos ausgeliefert. Sie fühlten sich von Europa im Stich gelassen. Ausschließlich die Türkei und die USA setzten sich für die Muslime ein. Hinzu kam, dass das Massaker von Srebrenica an den Muslimen nur stattfinden konnte, weil die Menschen den Paramilitärs von niederländischen UN-Soldaten ausgeliefert wurden.
    Allerdings hat Recep Tayyip Erdoğan vergangene Woche bei einem Staatsbesuch in Bosnien, dass es auf dem Balkan künftig keine Vergeltungen geben dürfe. „Wir fördern in Bosnien Projekte, die Serben, Kroaten und Muslimen im selben Maße zur Verfügung stehen werden. Ein Ausschluss von bestimmten Gruppen kommt nicht in Frage. Wir werden Bosnien auf allen Ebenen unterstützen“, zitiert TRTHaber Erdoğan


    Anhänger im Ausland: Wenn Erdo?an spricht, erhebt sich der Balkan | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN
    Die Christen möchten auch nicht mehr das erleben was sie im Osmanischen Reich erlebt haben.

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