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Georgi Iwanow: "Das ist die griechische Logik des Hinausschiebens"

Erstellt von Zoran, 05.03.2012, 20:59 Uhr · 167 Antworten · 9.240 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Černozemski

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  2. #42
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Ich wollte hier überhaupt niemanden provozieren, geschweige denn in den Dreck ziehen! Ich habe nur meine Meinung geäußert!!



    Wenn du, Gruevski oder weiß Gott wer keinen Handlungsbedarf seht, dann macht einfach weiter wie bis anhin. Aber hier meine Meinung schreiben darf ich doch wohl noch, denn immerhin sind wir in einem Internet-Forum. Wenn sie dich nicht interessiert, so ist das natürlich eine andere Geschichte.

    Heraclius

    Ok, werde dich das nächste mal daran erinnern wenn ich mal ne Meinung habe.

  3. #43
    Avatar von Zoran

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    es ist wirklich so, das man aufhören muss mit diesen ''wahn'' Fyrom zu antikisieren..wie z.b die bauten in skopja mit übertriebene alexander statuen.
    Haha, der war gut. Ich würde aber eher behaupten das der Wahn durch eure "Negatorische" Haltung zu erklären ist.
    Der "Antikisierungswahn" war schon vorher mehr als Aktuell, immerhin wirft dein Land und du Depp uns das ständig vor.
    Zudem standen in Makedonien schon Statuen Alexanders, somit ist dies kein Novum. Aber bei akutem Mangel an Argumenten mit Sicherheit.


    es führt zu nichts, es ist nicht zu übersehen das man versucht sich zwanghaft eine identiät zu basteln und festzuhalten.
    Unsere Identität ist nicht gebastelt, die ist mehr als Real - je früher du das verstehst - desto eher werde ich dich als Mensch ansehen.
    Natürlich hat es zu was geführt, weltweite Medienaufmerksamkeit und gestiegene, sehr gestiegene, Touristenzahlen.


    es kann nicht sein das aufeinmal innerhalb vor nur paar jahren zig solche statuen und bauten im lande stehen die hellenische herkunft haben.
    Hellenische Herkunft?

    Selten so ein Schwachsinn gehört.

    man solte sich in ein tisch setzten, und das alles klären und nicht augen zu und einfach weiter provozieren mit solche sinnlosen blödsinn.
    Dies hat doch Makedonien gemacht!!! Es hat vor Jahren eine Komission vorgeschlagen die "sensible" Fragen hätte klären sollen. Griechenland hat abgelehnt.

    Provozieren tut Makedonien nicht, wurde ja von dem Gerichtshof in Haag abgelehnt der Vorwurf der Griechen

    dann noch wundern warum sie nicht in der EU kommen und überall blockiert werden.
    Wir wundern uns gar nicht, uns ist es sehr wohl bewusst. Und dir auch

    Und was ist überall? Kein Plan oder was? Oder Übermut?

    kein wunder das die albaner da so drauf sind.
    Wie sollen die Albaner denn drauf sein? Was weißt du schon von Albaner in MK????
    In deiner Heimat werden Albaner noch immer nicht als Minderheit anerkannt.

    skopja ist ein vielvölkerstaat. da muss man auf alles bürger achten.
    Griechenland ist auch ein Vielvölkerstaat, ihr belügt euch nur selbst . 98% Homogen

    Makedonien achtet im Gegensatz zu Griechenland auf jeden seinen Bürger, alle Minderheiten haben Rechte, dürfen Parteien gründen, haben eigene Medien oder in den staatlichen Sendern ihre Sendezeiten, Unterricht in Muttersprache, etc...

    sie müssen griechenland einen vorschlag machen, und einen schritt nach vorne gehen..und nicht griechenland.

    Nö. Wir müssen gar nichts.
    Die Sache mit dem Namen habe ich euch ja schon erklärt
    Hier Skandal: Fakelaki Jorgos bezeichnet mazedonische Journalisten als "Malakas"

    1. Ist das griechische Makedonien eine geographische Region und keine politische Einheit im rechtlichen Sinne als Legales Subjekt. D.h. es existiert(e) in der politischen Gliederung Griechenlandes kein Legales Subjekt mit der Bezeichnung "Makedonien/Mazedonien"
    2. Politische Einheiten die die Bezeichnung "Makedonien" in Griechenland verwenden, sind mit einem geographischen Zusatz versehen, somit kann keine Verwechslung mit der RM statt finden.
    3. Die griechische geographische Region "Makedonien" fällt in der politischen Gliederung Griechenlandes unter Nordgriechenland "VOREIA ELLADA"
    4. 1944 wurde die Sozialistische Republik Makedonien innerhalb des föderativen Staatenbundes Jugoslawien ausgerufen. Das stellt im Gegensatz zu den Griechen ein LEGALES SUBJEKT dar.
    5. SR Makedonien wurde durch die SFRJ Mitglied in den Weltorganisationen und hat dadurch seine Legitimität als Legales Subjekt
    6. Die SRM hat sich von der SFRJ durch ein legitimes Mittel, Volksentscheid, als "Republika Makedonija" seine Unabhängig erklärt, ein weiteres Legales Subjekt.

  4. #44
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    OK Zoran, ist gut, schlaf weiter.

    Heraclius
    Wenn albaner seine matchbirne eines tages zermalmen....würde er das gleiche sagen.Welcher streit?Wir spielen nur.
    Siehst du nicht...das der blödmann nicht ganz bei verstand ist?

  5. #45
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Haha, der war gut. Ich würde aber eher behaupten das der Wahn durch eure "Negatorische" Haltung zu erklären ist.
    Der "Antikisierungswahn" war schon vorher mehr als Aktuell, immerhin wirft dein Land und du Depp uns das ständig vor.
    Zudem standen in Makedonien schon Statuen Alexanders, somit ist dies kein Novum. Aber bei akutem Mangel an Argumenten mit Sicherheit.




    Unsere Identität ist nicht gebastelt, die ist mehr als Real - je früher du das verstehst - desto eher werde ich dich als Mensch ansehen.
    Natürlich hat es zu was geführt, weltweite Medienaufmerksamkeit und gestiegene, sehr gestiegene, Touristenzahlen.




    Hellenische Herkunft?

    Selten so ein Schwachsinn gehört.



    Dies hat doch Makedonien gemacht!!! Es hat vor Jahren eine Komission vorgeschlagen die "sensible" Fragen hätte klären sollen. Griechenland hat abgelehnt.

    Provozieren tut Makedonien nicht, wurde ja von dem Gerichtshof in Haag abgelehnt der Vorwurf der Griechen







    Die Kommissionen kannst du dir in den Hintern schieben. Kein Grieche wird mit niemanden je über eine "Klärung" der eigenen Geschichte diskutieren. Alexander und das antike Königreich Makedonien waren griechisch, so wie ihr heute jugoslawisch seid. Hier drin steht, was Alexander und die antiken Makedonen waren.


    Griechen
    Griechen


    Und das gleiche kannst du in sämtlicher Literatur über die griechische Antike weltweit ebenfalls nachlesen.

    Solange dies Realität ist, liegt das Problem alleine bei euch Jugoslawen. Es ist alleine euer Problem, wenn eure Wahrnehmung der Geschichte nicht mit der des Restes der Welt übereinstimmt.

    Heraclius

  6. #46
    Avatar von alex281290

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    gleich kommt wieder john oshea amerikanos historiker
    die ganze kacke habt ihr doch schon 100x durchgekaut
    zoran wartet nur darauf das irgendwer was behauptet damit er schwupdiwup
    seine spezialoquellen dir ins gesicht klatschen kann.
    ihr bleibt einfach ignoranten
    versetzt du dich mal in ihn rein und umgekehrt er sich in dich
    is nur nich drinne weil typisch balkan

    Die politisch so bedeutsamen, wissenschaftlich hingegen naiven Interpretationen der modernen Geschichte Makedoniens aus großserbischer, großgriechischer, großbulgarischer und großmakedonischer Sicht, die nicht minder laienhaften makedonienbezogenen Sondervoten der türkischen und albanischen Nationalhistoriographien sowie die noch wenig wirkungsmächtigen Geschichtskonzeptionen von Aromunen, "ägyptischen" Roma, Torbeschen und anderen Volksgruppen mehr leiden sämtlich unter ein und derselben Perspektivverzerrung: Sie gehen alle von einer einzigen historischen Traditionslinie aus, die, sei sie auch noch so dünn, als ausschlaggebend gesetzt und rigoros in beide Richtungen der Zeitachse ausgezogen wird.
    In den ersten programmatischen Entwürfen zu einer makedonischen Nationalgeschichte aus der zweiten Hälfte der vierziger Jahre unseres Jahrhunderts wird das Jahrhundertereignis IMRO-Gründung, 1893, sowie der Ilinden-Aufstand samt der "Republik" von Krusevo, 1903, als "Geburtsstunde" der makedonischen Nation identifiziert; kaum existierte in Skopje dann nach dem Zweiten Weltkrieg eine institutionalisierte Geschichtsschreibung, wurde die Reichsbildung Zar Samuils im 10. Jahrhundert als Keimzelle makedonischer Staatlichkeit wie Identität ausgemacht, und zwar ungeachtet aller Einwände seitens des gleichfalls neuen und mit dem nationalgeschichtlichen Interpretationsschema rivialisierenden Vulgärmarxismus, der die auf den Beginn des 19. Jahrhunderts angesetzte Epoche der Industrialisierung als frühestmögliches Datum der Bildung einer makedonischen Nation erkennt; nicht so sehr das Erlangen staatlicher Unabhängigkeit im Jahr 1991 als vielmehr die schrille Begleitmusik seitens des griechischen Nationalismus waren dann ursächlich für eine neuerliche "Vorverlegung" des besagten Geburtsdatums, diesmal auf das 4. Jahrhundert v. Chr., also auf die Epoche Philipps II. von Makedonien und seines Sohnes, Alexanders der Große, der slawischerseits "Alexander der Makedonier" genannt wird; ein jüngster Verweis des makedonischen Präsidenten Kiro Gligorov auf die Völkerwanderung als frühestes Datum für das Auftauchen von Slawen im Südteil des Balkans ist dabei ungehört verhallt oder von extremen Nationalisten als panslawistisch und folglich unpatriotisch abgetan worden; und wiederum die Konkurrenz zum südlichen Nachbarnationalismus läßt Hobbyhistoriker und Archäologen in Skopje und Bitola derzeit an der Hypothese feilen, bei der Titularnation der heutigen Republik Makedonien handle es sich um die Nachkommen eines den Etruskern und Basken verwandten Urvolkes, das viel älter als die Griechen in Antike und Gegenwart sei. So kommt es, daß die makedonisch-griechischen Beziehungen auf dem Gebiet der Nationalgeschichtsschreibung denjenigen zwischen Hase und Igel in dem gleichnamigen Märchen ähneln.
    Quelle: allgemeinbildung
    und IMRO + 100 = FYROM
    Ich find zwar Troebst ist teilweise ne blinde Nuss aber dennoch richtig und teilweise auch witzig war er so von sich gibt.
    Noch witziger ist Zoranov
    Hab irgendwo gelesen angeblich schon über 40 und glaubt noch an den Weihnachtsmann

  7. #47
    Avatar von Zoran

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    NATO invitation will improve Macedonia-Greece relations, President Ivanov tells "Kathimerini"
    MIA - Macedonian Information Agency - NATO invitation will improve Macedonia-Greece relations, President Ivanov tells "Kathimerini" -
    Skopje, 8 April 2012 (MIA) - President Gjorge Ivanov in an interview with Greek newspaper "Kathimerini" talks about the relations between Macedonia and Greece, the name issue, forthcoming NATO summit in Chicago, the judgment of the International Court of Justice in the Hague, country's Euro-Atlantic integration bid, monuments, naming of streets...

    MIA publishes the interview in full.

    Lately, there has been some movement in the relations between your country and Greece? How would you evaluate the result of all that?

    There is a breath of fresh air in the personal relations between the leaders of both countries, and this has started several years ago with a series of meetings at the level of Prime Ministers. I regret that there is still no positive response to my invitations sent to President Papoulias. Although I have a very active international and regional agenda, it is unfortunate that despite having sent invitations 4 times, we simply cannot have a meeting. Both countries share the vision of a united and prosperous European family, within which it is difficult to explain the fact that there has been no meeting between the presidents of these two neighboring states for 20 years. The idea for a meeting with my counterpart is sincere; to give an additional positive signal to our two societies. There are thousands of things that are binding us, which are of common interest, and, there is only one difference that is not insurmountable. The goal of the meeting would be to follow the needs and interests of both societies, of our citizens who collaborate, communicate, in a wide range of spheres, including the sphere of economy, tourism, culture, education, etc. That is my consistent policy ever since the first day in office. I hope this meeting will happen soon. We do understand that Greece is in a very difficult situation, dealing with difficult issues. That is exactly the reason why we would like this issue to be resolved, so that we could focus on other important issues that are pressing us all. We also ask for understanding, because our integration into NATO and the EU has a strong impact on our society, our economy.

    As the Chicago NATO Summit is coming closer, there are more and more talks on whether there will be a discussion on your country’s entrance to the Alliance. Do you consider submitting a request asking for the Bucharest summit decision to be changed and your country to enter the Alliance by the name FYROM?

    The Chicago Summit is the first NATO summit after the judgement of the International Court of Justice in the Hague. After this judgment, it is clear that the decision of the 2008 Summit in Bucharest, when Greece blocked Republic of Macedonia’s NATO accession under the provisional reference, is a clear illegitimate act and an act contrary to the Interim Agreement. ICJ also called on Greece to refrain from repeated blockage of Republic of Macedonia in the future, so it is very clear what should be done at the Summit in Chicago, i.e. what our expectations are. Our position is that the judgment can not be ignored by anyone, neither by Greece, nor by the Alliance as an organization. This illegal act which was found by the ICJ did not happen in a certain international non-governmental organization or association so that it can be ignored. On the contrary, we have a conclusion from a summit, the Summit in Bucharest, which is unsustainable in this new situation that needs to be replaced by a conclusion of another summit, the Summit in Chicago. Compliance with signed agreements, as well as the ICJ judgment and the international law, must not be avoided by calling upon the consensus. What would today’s world order look like if treaties were not respected?

    A positive decision that would invite Republic of Macedonia to join, as envisioned in the 1995 Interim Accord, would improve the relations between our two countries, Greece would gain a valuable partner and loyal friend, and the entire region will experience greater stability and security. We want to be friends and partners at the same time, and to build our common future together with Greece.

    NATO and the EU will join our military forces and our economies together. That does not mean that we agree on all issues, it does not mean that we agree on our view of history, but it means that we have helped our children not to live with unnecessary annoyance or challenges, and live like real Europeans. Especially now when there are issues we need to devote our urgent and full attention to. The greater communication, interaction and cooperation between our two countries, the easier it will be to overcome the difference.

    According to your opinion, is Hague's decision going to change the facts regarding the Euro-Atlantic course of your country, which Athens links directly to the resolution of the name issue?

    The judgment is extremely important and we expect it to ease the current or any future leadership in Greece to change perceptions or to change policy towards our country, in a responsible manner. The policy may be changed only with sound and authoritative facts. These new facts are as follows:
    - That one leadership of your country acted contrary to the taken commitment that had not been imposed to it, rather it was accepted willingly, which is contained in the Interim Accord, “not to block our admission into international organizations under the provisional reference “Former Yugoslav Republic of Macedonia”.
    - That the Court found that Macedonia acted in good faith in the talks on the name differences, and that it did not violate the obligations under the Interim Accord.
    - That Greece should refrain from further blockades.
    - That Greece, as a responsible international community member, a member of NATO and EU, has acknowledged and is willing to respect the agreements and the international law.

    Hence, the legal part is clear. I hope and believe that Greek politicians will realize that the breach of the agreement signed by the current President Karolos Papoulias implies great damage to the reputation of the state and its position as a reliable international partner.

    Are you thinking of submitting an appeal to the UNs Security Council against Greece, if there is no solution on the name issue under the auspices of the United Nations, within a reasonable timeframe?

    I would rather believe that we can come to a solution. We are a responsible member of the international community and we fulfill our duties responsibly. We are obliged to such a responsible conduct with the UN resolutions and the Interim Accord, and we respect them. I am convinced that a mutually acceptable, dignified solution for both sides can be reached. Simply, political will is necessary and strict adherence to the framework in which the talks are led, the UN resolutions and the Interim Accord. If the talks go beyond the frame, it is normal that it would be difficult to reach a solution. The Hague judgment is also a serious incentive to seek and find a compromise. It is a kind of a framework of the future behavior of both sides.

    You are referring to a reasonable compromise on the name issue which will not affect your nations identity and will not slight the pride of your people. Which kind of formula would bring such a compromise? Could you be a bit more specific?

    There is a well developed process of talks between our two countries where the negotiator, Ambassador Nimetz, after hearing the positions of both countries, decides whether he should give a new proposal. We constantly urge the talks to be enhanced and we constantly express our view that we are ready for a solution that would allow us to leave this unfortunate issue behind us. Macedonia maintains the position that the name of the country cannot be seen as a threat or a problem between two countries, and that the Greek position here is, unfortunately, irrational. According to my opinion, the framework for what we discuss and we need to find a dignified compromise for is more than clear. We simply must stick to it; every stepping out of it burdens the process and distances us away from its resolution. For sure, stepping out of the frame is the position of Greece regarding the range of usage of the name. While the relevant UN resolutions and the Interim Accord urge Macedonia and Greece to talk about a mutually acceptable name to be used in international organizations only, Greece demanded the solution to be used in all circumstances, bilaterally and even internally in Republic of Macedonia, which is stepping outside the boundaries of this issue, and makes finding a solution impossible. Some of the Greek demands go into the realm of individual human rights, such as the right of self-identification of a person, implying that the possible solution in such case would be reflected also on the Macedonian national identity, which is contrary to the basic civilization principles, human rights and dignity. This is probably the most irrational demand, since it implies that the Republic of Macedonia even has the authority to request from its citizens to determine themselves according to some national identity we agree upon with Greece. Not a single democratic country can impose something like that on its citizens; that is impossible. Thus, there are issues that simply cannot be part of the talks.

    Both Athens and Skopje have drawn red lines regarding the name issue. Do you think that under these circumstances, a mutual acceptable solution is possible without any further concessions by both sides?

    Precisely due to the red lines, the proposals need to come from Ambassador Nimetz. It is up to him to see and feel if there is a chance to connect the positions of the two countries, and I hope it can be done in a manner that would protect our national interests and dignity. At the same time, Ambassador Nimetz also needs to take care that the talks and the proposals be within the frameworks of the UN Resolutions and the Interim Accord. Indeed, it is these documents he draws his mandate from.

    Greeks feel that your government is trying to steal part of their history by erecting statues and giving names to streets and airports like Alexander the Great or Philip. Do you think that all these contribute to a good climate? I would like to remind that the international factor has been suggesting discreetly the avoidance of such initiatives.

    None of the contemporary states can claim exclusive heritage to culture and history that has developed over the millennia. Equally, we all have the right and also duty to celebrate our common legacy. If anything, this should bring us together, not be a reason for divisions. The cultural heritage of the Ancient period, of the Roman period, the Byzantian or Medieval period, the scientific and cultural contributions our region has given to the World, did not exist according to the contemporary borders. The Republic of Macedonia is richly endowed with historical monuments, just as Greece, or Bulgaria, Albania, Serbia or Turkey is. It is nonsense to try to determine, two millennia after the peak of the ancient civilization, which modern nation should be more deserving of its heritage that properly belongs to the entire World, or that some nation should not be allowed to call upon it at all. Especially, we cannot accept that the demands for exclusivity to this cultural and historical heritage are used in order to impute a lesser worth to other nations. I cannot understand why would it offend a modern Greek citizen if someone else also wants to celebrate common historical events? It does not make a Greek less of a Greek, and I do not understand in what way this can be seen as unfriendly or aggressive.
    I accept that historians, history enthusiasts, journalists, from different countries, can have disagreements on the proper role this cultural heritage should have in the contemporary state. But, it is a big mistake to put this debate in the political realm. The Macedonian side in a series of occasions in the past 20 years, has officially proposed joint committees to be established of scientists, historians, tasked with a serious scientific debate about historical facts and their translation in the textbooks of our young generations and in the memory of our two societies, following the example of many other countries that have successfully used this model. Unfortunately, at every occasion, these proposals were rejected by the Greek side.

    Are you worried by the late incidents between young people of different ethnic groups? Can these incidents fuel tensions and bring you back to difficult times?

    No and there is no turning back. Macedonia is unique among the countries of the Balkans with its functional model of cooperation between different ethnic communities, a model which provides that Macedonians, Albanians, Roma, Turks, Serbs, Vlachs, and the other ethnic communities have their voice in the decision making at the central or the local level. This is a system that is still being developed, but a system that has proven that it can endure under the strains that naturally appear in any of the Balkan countries. Our model of integration without assimilation, a model based on centuries-old traditions, cannot be disturbed by isolated incidents.

  8. #48
    Avatar von hirndominanz

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    Zoran

    selbst die Römer haben die Makedonen nie von den Hellenen getrennt.......und wir haben Alexander auch schon vor einem Jahrtausend geehrt....wo ward Ihr denn da???

    Da lagt Ihr noch in der Erfindungsröhre und mußtet erst erschaffen werden....bevor Ihr überhaupt 1000 Jahre später das Maul aufgerissen habt.Und weil die Griechen-diese Idioten- Euch nicht von Anfang an das Maul gestopft haben, habt Ihr Euch immer mehr Frechheiten herausgenommen .

    Jetzt wollt Ihr Witzfiguren Euch sogar mit uns um UNSERE Geschichte streiten.
    Ihr Schweinepriester wollt UNS in die Defensive locken, statt das man Euch das Maul stopft.
    Aber las ma, die Zeit läuft für uns und Allah sei mit den Albanern und fördere deren Familienzuwachs....

  9. #49
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Zoran

    selbst die Römer haben die Makedonen nie von den Hellenen getrennt.......und wir haben Alexander auch schon vor einem Jahrtausend geehrt....wo ward Ihr denn da???

    Da lagt Ihr noch in der Erfindungsröhre und mußtet erst erschaffen werden....bevor Ihr überhaupt 1000 Jahre später das Maul aufgerissen habt.Und weil die Griechen-diese Idioten- Euch nicht von Anfang an das Maul gestopft haben, habt Ihr Euch immer mehr Frechheiten herausgenommen .

    Jetzt wollt Ihr Witzfiguren Euch sogar mit uns um UNSERE Geschichte streiten.
    Ihr Schweinepriester wollt UNS in die Defensive locken, statt das man Euch das Maul stopft.
    Aber las ma, die Zeit läuft für uns und Allah sei mit den Albanern und fördere deren Familienzuwachs....
    Pass mit deinen Verallgemeinerungen auf, nicht das du noch verwarnt wirst.

    Wäre schade, denn solche dummen Beiträge (wo sich eine Gurke über einen Makedonier zu stellen versucht) lese ich höchst gerne

  10. #50
    Avatar von Skitnik

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    Zitat Zitat von alex281290 Beitrag anzeigen
    Was soll eigentlich diese Scheiße
    Was habt ihr schon zur Lösung des Namensstreits beigetragen außer andauernd zu provozieren und einfach mal jeden slavophonen oder Slaven in der geographischen Region als "ethnischen" Makedonier ausgegeben.
    WTF? was habt ihr denn zur lösung des problems beigetragen, ausser die auslösung dieses dummen konflikts?

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