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Georgievski: Mazedonier, größte Fälscher der Balkangeschichte ?!

Erstellt von FloKrass, 29.06.2012, 17:45 Uhr · 211 Antworten · 9.746 Aufrufe

  1. #171
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Das interessiert keine Sau.

    Wundert mich das die Griechen sich nicht den wichtigeren Problemen widmen, davon haben se genug.



    Dich interessiert das sehr wohl. Der Welt deine Abstammung aus der griechischen Antike nachzuweisen, ist doch mittlerweile wahrscheinlich zu deinem einzigen Lebensinhalt geworden.

    Heraclius

  2. #172
    Avatar von Skitnik

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Dich interessiert das sehr wohl. Der Welt deine Abstammung aus der griechischen Antike nachzuweisen, ist doch mittlerweile wahrscheinlich zu deinem einzigen Lebensinhalt geworden.

    Heraclius
    ich geb ihm aber recht, es interessiert wirklich keiner ob jemand glaubt dass wir abkömmlinge alexanders sind oder nicht. und es interessiert auch kein mensch ausser die griechen dass wir unsere hauptstadt sehenswerter gemacht haben. ist irgendwie logisch wird sie geschmückt mit der lokalen geschichte ( sei sie ein teil unseres volkes oder nicht). sollen wir denn römerstatuen und kolosseum nachbauten aufstellen, oder den jingis khan am zentralplatz aufstellen?

    Eigentlich interessiert die welt viel mehr mit welchem unverhältnissmässigen mass eure regierung/en handeln. die griechischen politiker tun sich keinen gefallen mit dem aussperren mazedoniens. langfristig sicher nicht....

  3. #173
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Dich interessiert das sehr wohl. Der Welt deine Abstammung aus der griechischen Antike nachzuweisen, ist doch mittlerweile wahrscheinlich zu deinem einzigen Lebensinhalt geworden.

    Heraclius

    Bist du Psychiater vom Beruf oder sowas, oder gar Hellseher?


    Und man sieht das du nicht aufmerksam meine Beiträge liest und du eine falsche Analyse machst, die griechische Antike geht mir Arsch vorbei und ist aus meiner Sicht nur ein klitze-kleiner Zeitabschnitt in der langen Jahrtausend alten Historie Makedoniens. Stichwort, die Zeit vor dem dunklem Zeitalter, und noch weiter davor.


    Pozdrav.

  4. #174
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Du musst das Bild genauer ansehen, keine Bulgaren anwesend:


    Doch, der hinten links, bloß hält er die Flagge falsch herum

  5. #175
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Doch, der hinten links, bloß hält er die Flagge falsch herum

    Das ist aber ein Bulgare, und nicht Bulgaren wie Yunan behauptete

  6. #176

    Registriert seit
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    Ausschnitt aus Historikertag 2002: Pressespiegel

    "Noch weiter zurück in die Vergangenheit greift Mazedonien. Mit Griechenland hat es heftig um den Goldstern aus dem Grab im (griechischen) Vergina als Flaggensymbol gekämpft. Er wurde dort im Grab Philipps II. gefunden, des Vaters Alexanders des Großen. Beide sind von mazedonischen Pseudohistorikern enthellenisiert und zu Slawen gemacht worden. Ebenso sucht Mazedonien albanische historische Stätten und Gestalten für sich zu reklamieren: Irredenta als Geschichtspolitik."

    Diese Meldung ist jetzt 10 Jahre her. Was lernen wir daraus?

    1. Die nördlichen Nachbarn Griechenlands die jung sind können gar nichts dafür, dass sie all das glauben was sie glauben. Jemand der heute 14 oder 16 ist hat gar keine Chance.
    2. Für die älteren gilt: Wenn ich mir etwas lang genug einrede glaube ich, dass es die Wahrheit ist. Mit Unterstützung von "Akademikern" geht das noch viel leichter.

  7. #177
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von laola999 Beitrag anzeigen
    Ausschnitt aus Historikertag 2002: Pressespiegel

    "Noch weiter zurück in die Vergangenheit greift Mazedonien. Mit Griechenland hat es heftig um den Goldstern aus dem Grab im (griechischen) Vergina als Flaggensymbol gekämpft. Er wurde dort im Grab Philipps II. gefunden, des Vaters Alexanders des Großen. Beide sind von mazedonischen Pseudohistorikern enthellenisiert und zu Slawen gemacht worden. Ebenso sucht Mazedonien albanische historische Stätten und Gestalten für sich zu reklamieren: Irredenta als Geschichtspolitik."

    Diese Meldung ist jetzt 10 Jahre her. Was lernen wir daraus?

    1. Die nördlichen Nachbarn Griechenlands die jung sind können gar nichts dafür, dass sie all das glauben was sie glauben. Jemand der heute 14 oder 16 ist hat gar keine Chance.
    2. Für die älteren gilt: Wenn ich mir etwas lang genug einrede glaube ich, dass es die Wahrheit ist. Mit Unterstützung von "Akademikern" geht das noch viel leichter.


    So ähnlich geht das südlich von Makedonien auch. Da wird sogar das Bildungswesen eng mit der Propaganda-Maschinerie verknüpft. Mann könnte auch Gehirnwäsche sagen. Sogar auf der höchsten Bildungsstufe wird den "Kindern" eingetrichtert sie seien der Nabel der Welt.


    Greeks and Albanians in Greece by Alexis Heraclides,AIM Athens, December 7, 2000

    "Well before the upsurge of Greece ultra-nationalism, which manifested itself during the first part of the 1990s with the Greek-Macedonian dispute over "the name of Macedonia" and more recently with the hysterical fundamentalist nationalism of the Orthodox Church of Greece, nationalist sentiments were instilled in Greece by way of the most traditional and effective method: namely primary and secondary education (and in some cases even at university level). Education, as it is well known, has been used as a vehicle of political socialization, the process whereby young individuals learn to become enthusiastic patriots and loyal citizens of their country and state. The Greek educational system is of course not unique in pursuing such aims and hardly the inventor of such forms of socialization to the nation. Similar processes are more than obvious in all the countries of Southeastern Europe and beyond"

    "In the Greek case, the pupils are thought to be intolerant of other nations and ethnic groups (outside and within Greece). The Greek educational system teaches them and makes them believe that the Greeks are superior to all others; that the Greeks are the direct descendent of the illustrious ancient Greeks, who are said to be the greatest civilization of ancient times and the point of departure of Western civilization; and that the Greeks (presumably the ancient Greeks) are the creators of all major human values with an incomparable contribution to world culture. Greek students are also taught that their nation is more than 3000 years old. They do not recognize the well-known fact that nationhood is a very recent phenomenon in human history and that hardly any Greek nation or people existed in the classical ancient Greek cultural-linguistic milieu of antagonistic city-states. Again the attempt at historical depth is characteristic of most national historical narratives, but the Greek case is one of the most extreme, comparable only to the Israeli or Ethiopian cases. Furthermore it is deeply held and provides the Greeks of today with one of the most glorious myths ever conceived. It gives rise to self-esteem but also to arrogance and haughtiness towards all others. "

    "But let us focus on the Albanians and how they feature in the Greek national narrative. Throughout the 19th century with the Greek War of Independence ("Greek Revolution" as it is known in Greece) as the point of departure, the Albanian-speakers, notably the Orthodox Christian Albanian-speakers known as "Arvanites" were largely regarded as Greeks by the Greeks and Greeks-speakers, as Greeks in substance, "Greeks and Arvanites: two races, one nation" as some had put it at the time. And indeed this was to a considerable extent the self-definition of the Arvanites themselves at least in the southern part of the Balkan peninsula at a time when no sense of Albanian national self-consciousness had emerged. Albanian nationhood began in the last quarter of the 19th century in Kosovo, particularly as a reaction to the Serbian and Greek threats to those parts of the Ottoman Empire where the bulk of the Albanians lived for centuries. Prior to that the Orthodox Albanians in the Southern Balkans were among the most active and renown "Greek" guerrilla leaders on land and sea during the Greek War of Independence and with the advent of Greek independence and until today, fully assimilated and very prominent in politics, diplomacy, the army, etc. "

    Alexis Heraclides is Associate Professor of International Relations at the Panteion University in Athens
    Alexis Heraclides (i)

  8. #178
    Avatar von Albokings24

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Dich interessiert das sehr wohl. Der Welt deine Abstammung aus der griechischen Antike nachzuweisen, ist doch mittlerweile wahrscheinlich zu deinem einzigen Lebensinhalt geworden.

    Heraclius
    Ich frage mich schon seit langer Zeit, ob er vielleicht Geld von der Regierung bekommet das er hier im Forum so Sachen erfindet und Postet.

  9. #179
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Ich frage mich schon seit langer Zeit, ob er vielleicht Geld von der Regierung bekommet das er hier im Forum so Sachen erfindet und Postet.

    Wirst du auch bezahlt um Lügen über Makedonien zu verbreiten und täglich zu hetzen?

  10. #180

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    Hast du den modernen Efialtes gefunden. Der hat einiges vom Stapel gelassen.

    Aber ein gutes Beispiel, dass in Griechenland Meinungsfreiheit herrscht.

    Ich war auf einer deutschen Schule. Der Unterschied ist, dass außerhalb Griechenlands das selbe über das Griechentum gelehrt wird, während Eure "Wahrheit" außerhalb der Grenzen der EJRM schlagartig die Anerkennung verliert.

    Du kannst versuchen in allen BF-Threads die es gibt, die modernen Griechen und die antiken Makedonier zu enthellenisieren, die slawischen Bewohner der EJRM zu entslawisieren. Aber allein die Tatsache, dass ihr Solun zu Thessaloniki sagt und Igenea zu Hilfe nehmt, durch Euch kenne ich diese Firma, sagt schon alles.

    Pozdarvi

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