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Was geschiet eigentlich wenn der Kosovo sich apspaltet?

Erstellt von rapnationcrew, 16.02.2008, 12:12 Uhr · 70 Antworten · 2.723 Aufrufe

  1. #41
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von napoleon Beitrag anzeigen
    das ist nicht unser problem,
    wir bekommen die freiheit ,das ist das was zählt.
    die amis haben uns geholfen und wir werden ihnen auch helfen.
    wo ist das problem?

    Wie helfen?
    Indem ihr euer Land als mil. Stützpunkt ausbauen lässt?

  2. #42
    Avatar von Zurich

    Registriert seit
    05.02.2007
    Beiträge
    18.089
    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Sammal Zuri musst du eigentlich auf jede Dummheit antworten?
    Was machst du ueberhaupt hier?
    Es ist Samstag abend.
    Geh feiern!

    Bleib locker!
    Passiert sowieso nix.
    Muss zurueck...Gruss
    NBA All-Star-Weekend. Bin ein Basketballverückter und ein riesen NBA-Fan seit 1992

    Und die Zeit, wo ich unbedingt jeden Samstag in den Ausgang gehen musste, und wenn ich es nicht tat, dass das einer Katastrophe ähnelte,...... diese Zeit habe ich längst hinter mir.

  3. #43

    Registriert seit
    28.01.2008
    Beiträge
    4.024
    Zitat Zitat von Antonius Beitrag anzeigen
    Wie helfen?
    Indem ihr euer Land als mil. Stützpunkt ausbauen lässt?


    du übertreibst es einbisschen:icon_smile:

    hör nicht auf die serbische propaganda,bittee

  4. #44
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von napoleon Beitrag anzeigen
    du übertreibst es einbisschen:icon_smile:

    hör nicht auf die serbische propaganda,bittee
    Nein, ich seh die Welt nich durch eine rosa Brille.
    Die USA verfolgen nur ihre eigenen Interessen, also würd ich denen nicht blind hinterher laufen.

    Wir haben auch hier in Europa in vielen Teilen unseren täglichen Seins den "American way of life" und die Vereinigten Staaten haben uns auch (fast) allen geholfen nach dem 2. WK, aber kritisch sollten man immer sein.

  5. #45
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Schon wieder kommst du mit erbärmlichen Vorwürfen!!!! Du vergisst, dass die andere Hälte der Welt das Kosovo eben nicht für einen Sonderfall hällt, aber diese Welt kennst du nicht,weil für dich die Welt die USA und ihre Arschkriecher sind.
    Dass das Kosovo ein Sonderfall ist, ist eine Lüge (und das ist meine Meinung, ob es dir passt oder nicht. Ich hab ein Recht so zu denken!!!!)!!!! Und nicht nur ich behaupte das, und das solltest du wissen! Du nennst mich persöhnlich einen Verdreher, obwohl ich in diesem Punkt, die Meinung von Millionen von Menschen vertrete.

    Es ist erbähmlich von dir, dass du immer auf das Persöhnliche von jemanden eingest, wenn dir eine Meinung nicht passt!!!






    Ich habs schon X Mal gesagt und ich werde es immer wieder sagen: Auch die Albaner waren keine Unschuldslämmer auf dem Kosovo im letzen Jahrundert, auch ihr wart Täter (nicht nur die Serben), auch Serben haben duch die Albaner auf dem Kosovo viel Leid erfahren (kenn sogar persöhnlich unzählige Betroffene)!!! Aber da du dich so nationalistisch und radikal verhälst, sieht das ganze für dich natürlich Schwarz/Weiss aus!!!! Serben = Böse, Albaner = Gut, total Unschuldig!!! Solche radikale und total einseitige Sichtweise sind normalerweise Sichtweisen von Ultranationalisten und Faschisten!!!!!

    Was von 1989 bis 1999 geschah (von der Serbischen Seite) verurteile ich aufs schärfste!!!!! Ich bin kein Nationalist und kein Milosevic-Anhänger!!! Ich bin kein Cetnik und verurteile jede ihre bisherige Aktivität!!! Und das habe ich mehrmals im Forum geschrieben. Doch Milosevic ist tot. Alles andere wäre eine weitere Bestrafung an das Serbische Volk. Und wenn es dir hautpsächlich um das geht, dann sage es offen. Denn andere politische Argumente, kann ich nicht nachvollziehen, weil eine totale albanische Selbstständigkeit (aber keine geografische Unabhängigkeit), ist von der serbischen Seite mehr als nur ein Kompromiss-Vorschlag. Aber wenn es auf eine Bestrafung hinausläuft, dann macht kein Vorschlag einen Sinn. Dann waren alle Verhandlungen über die Zukunft Kosovos sowieso um sonst.

    Und appropos 1989-1999 (als Hauptargument).
    1.) In der Welt gab es unzählige grausamere Konflikte (allenvoran die vielen Kriege in Afrika, wo Massaker an der Tagesordnung waren).
    2.) Europa: General Fracnos Fürhung hat abertausende Basken umgebracht. Nach seinem Sieg, wurde die baskische Sprache verboten und durfte nichteinmal ausgesprochen werden!!! Sie verloren alle Rechte und wurden wie Unmenschen behandelt und diskriminiert!!! Franco ist der Begründer des neuen Spaniens bzw. des neuen Spanischen Königreichs. Franco starb in Frieden erst 1975!
    - Nur ein Beispiel aus Europa. Von dem Rest der Welt gar nicht erst zu sprechen. Soviel zum Thema Sonderfall Kosovo!






    Gerade meine objetkive Sichtweise (im Gegensatz zu deiner) beweist, dass ich die Dinge auch anders betrachten kann und aus einem höherem Blickwinkel (appopos Bildung und Intelligenz). Aber es geht ja um deine Heimat, also kennst du nur eine Sichtweise.
    Und dem Westen (allenvoran USA) geht es weder um deine, noch um meine oder um irgendeine andere Sichtweise, sondern nur um diejenige, die am Besten passt, um ihre Interessen zu verwirklichen!!!

    Appropos Lobby, wenn du das schon erwähnst. Ich weiss seeeehr wohl was Lobbys sind!!!!! Vorallem die Albanische Lobby und ihr grosser Einfluss in den USA. Aber will jetzt nich noch über das sprechen, sonst bring ich dich noch auf 180.






    Gut und schön. Aber hat überhaupt keinen Zusammenhang zu dem was ich geschrieben habe.







    Nein ich verdrehe nichts. Ich habe klare Argumente und auch Beispiele angegeben (aus der Welt und Geschichte und Begründung meiner Argumente) und mich klar ausgedrückt!!! Ausserdem ist es nicht nur meine persöhnliche Sichtweise. Ein Grund mehr, dass es erbährmlich ist, auf das Persöhnliche von jemanden anzugreifen, wenn dir eine Meinung von ihm (die viele vertreten) nicht passt.


    NEIN!!!!! Genau deine Sichtweise, dass das Kosovo von der Schrecklichkeit her, ein weltweiter Sonderfall ist, ist ein Hohn für all die Menschen, die auf der Welt in unzähligen blutigen und brutalen Kriegen getötet wurden!!!!

    So... Jetzt reichts mit deinen unzähligen Beleidigungen (wegen Meinungen, die dir nichts passen). Ich kann auch nichts dafür, dass du ungebildet bist und nicht normal artikulieren kannst, und ohne Beleidigunen nicht zu recht kommst in politischen Diskussionen.
    Dies ist meine allerletze Warnung: Hör auf mit diesen Demagoge-Beleidigunen!!! Ich sage es dir zum letzen Mal. Geb dir noch ne Chance, ansonsten kannst du dich vom BF für eine Zeit verabschieden!

    genau wie du dir das recht auf meinungsäusserung nimmst so halte ich es auch die meine zu vertreten.
    demagoge ist einaml erwähnt in diesem post von mir.
    alles andere sind beobachtungen und erläuterungen zu deinem post.

    und ich brauche keine chance von dir ,weil ich dir eine liste von beleidigung deinerseits zu bieten habe da ist demagoge untertrieben.

    habe fakten geliefert wie die diplomatischen interessen verschiedener länder sich ergänzen können.
    dein posting zielt einzig und alleine alle möglichen konflikte aufzuführen welche auf der welt existieren um irgendwelche paralellen ziehen zu können.

    das wiederum geschieht bewusst von dir um von der problematik beim kosova-konflikt auf territoriums ansprüche serbiens zu bestehen.
    und einem volk nicht die rechte zugestehen , weil an anderen orte andere diese auch nicht geniessen/bekommen ist mehr alles verlogene scheisse.
    welche mehr als zu hinterfragen ist?.

    es gibt eine unterscheidung bei unterdrükungs-politik und regiem.welche auf die auswirkung der folgen zu beachten gilt bei konflikten.
    genau so verhält sich mit dem internationalen recht auf selbstbestimmung bezw. gibts auch das selbstverwaltungsrecht .


    nicht wegen der lösung des kosova status wird sich die welt ändern sondern diese lösung wird/kann ausgenutzt,benutzt werden um anderen konflikten erst recht mehr öl reinzuschütten.!!!!

    welche interessen vertritt china in sudan ?

    warum ist die slowakei dagegen ?

    wer regiert in der slowakeit?

    willst mir im ernst sagen du willst alles 1:1 ausrechnen in dieser welt.??



    du dürftest schon lange keine schokalade essen oder nur fair-traide produkte beziehen.
    auch beim kaffe das selbe , möbel,technische geräte natürlich kein öl beziehen benutzen.......

    könnte noch mehr dinge nenennen.!!!!

    15. Februar 2008, Neue Zürcher Zeitung

    [h3]Die slowakische Regierung in populistischen Gefilden[/h3]
    Die slowakische Regierung in populistischen Gefilden

    Heikle Koalition von Ministerpräsident Fico mit xenophober Partei


    [h5]Die slowakische Regierung in populistischen Gefilden[/h5]


    Heikle Koalition von Ministerpräsident Fico mit xenophober Partei
    In der Slowakei blüht der Populismus wie in keinem anderen EU-Staat. Jan Slota, der Führer der xenophoben Nationalpartei, ist einer der beliebtesten Politiker. Nun schlägt auch Ministerpräsident Fico nationalistische Töne an. Sein Fernziel könnte die Entfernung seines Koalitionspartners sein, der den Ruf Ficos in Europa arg ramponiert hat




    In der Slowakei blüht der Populismus wie in keinem anderen EU-Staat. Jan Slota, der Führer der xenophoben Nationalpartei, ist einer der beliebtesten Politiker. Nun schlägt auch Ministerpräsident Fico nationalistische Töne an. Sein Fernziel könnte die Entfernung seines Koalitionspartners sein, der den Ruf Ficos in Europa arg ramponiert hat.









    U. Sd. Bratislava, 14. Februar

    Die slowakische Regierung in populistischen Gefilden (International, NZZ Online)
    und und und.....





    wenn du die interessen der amerikaner alleine dadurch als grund zur unabhängig ableitest ist dies auch gut jedoch ist dies deine persönliche objektive wahrnehmung.


    ich liefere mehr als genug beispiele um deine postings in einem anderen kontext zu sehen dabei noch sogar mit aktuellen fällen zu belegen .

    wenn du es nicht erträgst das ich deine postings auseinandernehme und diese hinterfrage und selbstverständlich nicht für korrekt und gut empfinde ,weil es ja deine meinung ist so bist der diskussion nicht gewachsen.
    und das mit der bildung beeindruckt mich überhaupt nicht .
    das macht ja einen demagogen aus dieser versucht seinem gegenüber das recht auf meinungsäusserung zu verwehren indem man auf unterschiede hinzuweisen versucht obwohl diese nichts mit zur sache haben.

    worauf wieder ein extemismus deiner seite aufkommt , weil du dich als besseres darzustellen versuchst und gleichzeitig damit das recht rausnimmst so zu handeln....!!

    und wenn ich jetzt sage das du ein jammerlappen bist so ist das meine meinung .

  6. #46
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Antonius Beitrag anzeigen
    Nein, ich seh die Welt nich durch eine rosa Brille.
    Die USA verfolgen nur ihre eigenen Interessen, also würd ich denen nicht blind hinterher laufen.

    Wir haben auch hier in Europa in vielen Teilen unseren täglichen Seins den "American way of life" und die Vereinigten Staaten haben uns auch (fast) allen geholfen nach dem 2. WK, aber kritisch sollten man immer sein.
    natürlich hilft dir meistens keiner ohne eigene interesse dabei auch vertreten zu haben.

    das ist nunmal die welt .
    es gibt verschidene möglichkeiten der zusammenarbeiten...!

    und mir ist es bewusst ,dass die amis nicht das heilmittel der welt und deren lösungen für die vielen problemen weltweit sind und sein werden.

    weils ja soviele interessen verschieden vertreten haben haben wir auch diese konflikte.
    bezw. lässt sich deren lösung sehr oft und lange auf sich warten.!!!

    jedoch ist mir wohler die amis im lande zuhaben welche mehr oder weniger autonom sich verhalten in kosova als serbisches militär welche die grenzen kosovas kontrollieren würden.

    das ist auch ein preis der momentan zu verkraften ist mit welcher man die freiheit errungen hat.

  7. #47
    Avatar von skenderbegi

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    hier noch eine solche ansicht des konflikts ;
    Aber die Serben erscheinen weit davon entfernt, den Verlust des Kosovo als Chance zu sehen?

    Keine Nation tut sich leicht damit, Territorium zu verlieren. Ich denke an die deutsche Geschichte: an den Verlust von Elsass-Lothringen nach dem Ersten Weltkrieg oder den Verlust der deutschen Ostgebiete nach dem Zweiten Weltkrieg. Es hat immerhin 25 Jahre gedauert bis zum Warschauer Vertrag von 1970, dass die Oder-Neiße-Linie de facto von der Bundesrepublik als Grenze anerkannt wurde.

    Welche Perspektiven sehen Sie für Serbien durch den Verlust des Kosovo?

    Der Verlust von Elsass-Lothringen und der Verlust der deutschen Ostgebiete waren für uns eine wichtige Voraussetzung für die Freundschaft mit Frankreich beziehungsweise für die Aussöhnung mit Polen. Das gilt für Serbien in ähnlichem Sinne. Serbien ist von EU-Staaten umzingelt, und das macht es Serbien ausgesprochen schwierig, in seiner Staatenumgebung zu überleben. Die serbische Politik ist immer wieder durch die Kosovo-Frage behindert worden. Als das Kosovo infolge der Balkankriege 1912/13 zu Serbien kam, hieß es: Serbien hat das Kosovo befreit. Heute geht es aber nicht mehr darum, ob Serbien das Kosovo "befreit" hat, sondern ob sich Serbien vom Kosovo befreien kann.

    Vielen Serben verstellen Mythen der Vergangenheit den Blick auf die Gegenwart. Sie haben dafür den Begriff des "mentalen Serbiens" geprägt. Was meinen Sie damit?

    Neben dem real existierenden Staat Serbien (seit 1830) gab es immer auch ein Serbien in den Köpfen beziehungsweise eine Vorstellung davon, was zu Serbien gehören müsse. Als Orientierungspunkte dienten seit Mitte des 19. Jahrhunderts der mittelalterliche serbische Staat auf der einen und die Gebiete mit serbischer Bevölkerung auf der anderen Seite. Das "historische Recht" (Restitution eines mittelalterlichen Staates) und das Selbstbestimmungsrecht standen aber vielerorts im Widerspruch zueinander. Diese Diskrepanz war eine Folge intensiver Wanderungsbewegungen während der frühen Neuzeit. Mit anderen Worten: Sowohl Serben wie Albaner (und andere) haben ihre vormaligen Siedlungsräume verändert. Die Nationalisten versuchen, "historische Rechte" und das Selbstbestimmungsrecht so miteinander zu verknüpfen, dass ein Maximum an Gebietsansprüchen entsteht.
    Große Teile der serbischen Gesellschaft weigern sich zu erkennen, dass Serbien in den 90er-Jahren drei Angriffskriege im Namen dieser Mythen und "mentalen Landkarten" geführt hat ...
    Bei uns hat es nach Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die zweite Hälfte der 60er-Jahre gedauert, bis große Teile der Bevölkerung bereit waren, sich mit den Verbrechen des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Es wäre unfair zu erwarten, dass die serbische Gesellschaft das innerhalb weniger Jahre schafft. Wenn jetzt endlich das letzte Kapitel des Zerfalls Jugoslawiens abgeschlossen und eine europäische Integration möglich wird, wird sich viel ändern.
    "Die Serben sind keine Aliens" - DIE WELT - WELT ONLINE

  8. #48
    Avatar von skenderbegi

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    zu den regeln noch;

    1.2
    Kosenamen wie Shipo, Shiptar, Shkije, FYROMer, Greko und Konsorten sowie persönliche (an den User direkt gerichtete) Beleidigungen gelten nicht als verwarnungswürdig.

  9. #49
    Avatar von skenderbegi

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    Charta ArtikelindexCharta Kapitel I Kapitel II Kapitel III Kapitel IV Kapitel V Kapitel VI Kapitel VII Kapitel VIII Kapitel IX Kapitel X Kapitel XI Kapitel XII Kapitel XIII Kapitel XIV Kapitel XV Kapitel XVI Kapitel XVII Kapitel XVIII Kapitel XIX Seite 1 von 20
    [h4]Charta der Vereinten Nationen[/h4]
    [h6]Präambel [/h6]


    Charta der Vereinten Nationen
    (Übersetzung)
    [Vom 26. Juni 1945]


    [Präambel]
    WIR, DIE VÖLKER DER VEREINTEN NATIONEN - FEST ENTSCHLOSSEN,
    Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat,
    unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen,
    Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können,
    den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern,

    UND FÜR DIESE ZWECKE
    Duldsamkeit zu üben und als gute Nachbarn in Frieden miteinander zu leben,
    unsere Kräfte zu vereinen, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren,
    Grundsätze anzunehmen und Verfahren einzuführen, die gewährleisten, daß Waffengewalt nur noch im gemeinsamen Interesse angewendet wird, und
    internationale Einrichtungen in Anspruch zu nehmen, um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Völker zu fördern -

    HABEN BESCHLOSSEN, IN UNSEREM BEMÜHEN UM DIE ERREICHUNG DIESER ZIELE ZUSAMMENZUWIRKEN.
    Dementsprechend haben unsere Regierungen durch ihre in der Stadt San Franzisko versammelten Vertreter, deren Vollmachten vorgelegt und in guter und gehöriger Form befunden wurden, diese Charta der Vereinten Nationen angenommen und errichten hiermit eine internationale Organisation, die den Namen "Vereinte Nationen" führen soll.
    Kapitel I
    Ziele und Grundsätze
    oder das zum lesen für zürich;
    Selbstbestimmungsrecht der Völker - Wikipedia

    UND FÜR DIESE ZWECKE
    • Duldsamkeit zu üben und als gute Nachbarn in Frieden miteinander zu leben,
    • unsere Kräfte zu vereinen, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren,
    • Grundsätze anzunehmen und Verfahren einzuführen, die gewährleisten, daß Waffengewalt nur noch im gemeinsamen Interesse angewendet wird, und
    • internationale Einrichtungen in Anspruch zu nehmen, um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Völker zu fördern -
    HABEN BESCHLOSSEN, IN UNSEREM BEMÜHEN UM DIE ERREICHUNG DIESER ZIELE ZUSAMMENZUWIRKEN.

    Dementsprechend haben unsere Regierungen durch ihre in der Stadt San Franzisko versammelten Vertreter, deren Vollmachten vorgelegt und in guter und gehöriger Form befunden wurden, diese Charta der Vereinten Nationen angenommen und errichten hiermit eine internationale Organisation, die den Namen “Vereinte Nationen“ führen soll.


    Zurück - Weiter>>

    auch zu spanien hast wiedermal die dinge vereinfacht;


    1936 kam die große Zeit des Generals Franko. Nachdem die linksgerichtete Volksfront die Wahlen gewonnen hatte, war die Zeit für einen Umsturz reif. Mit Hilfe deutscher Transportflugzeuge wurden die Truppen des Generals aus Marokko eingeflogen. Bald hatten sie sich in großen Teilen Spaniens etabliert, besonders nachdem sie Hilfe von deutschen, italienischen und portugiesischen Truppen erhalten hatten. Nach der Inquisition wurde nun ein erneutes, dunkles Kapitel in Spanien aufgeschlagen, während dessen eine halbe Million Menschen ihr Leben ließen. Nachdem deutsche Flugzeuge der "Legion Condor" die Stadt Guernica mit Bomben belegt hatten, wurde klar, dass Menschen am Werk waren, die Grausamkeiten für alltäglich hielten. Am 1. April 1939 übernahm Generalisimo Franko die Macht im Lande, womit der Bürgerkrieg sein Ende fand. Als eine seiner ersten Maßnahmen schaffte er regionale Sonderrechte ab und verbot den öffentlichen Gebrauch des Catalán, des Baskischen und des Galizischen. Er verbot Ehescheidungen, erklärte den Katholizismus wieder zur Staatsreligion und sicherte sich das Mitspracherecht bei der Ernennung von Bischöfen. Auch im zweiten Weltkrieg verhielt sich Spanien neutral, ließ aber die Teilnahme von 47.000 Freiwilligen als "Blaue Division" zur Unterstützung der Achsenmächte in Russland zu.

    Mit dem Ende des zweiten Weltkriegs begann eine Phase internationaler wirtschaftlicher und politischer Isolierung des Landes. Die UNO-Mitgliedschaft wurde Spanien erst einmal verwehrt, und erst nachdem die Vereinigten Staaten im Rahmen des Kalten Krieges nach Militärstützpunkten in Europa suchten - und in Spanien fanden, erhielt das Land Kredite und 1953 die Genehmigung, der Weltgemeinschaft beizutreten. Die Isolation hinterließ ihre Spuren bis ins Jahr 1953, als durch den "Marschall-Plan" nationale Hungersnöte beseitigt wurden. Danach begann die Wirtschaft des Landes zu gesunden, allerdings nicht im Bereich der Landwirtschaft, die unter miserablen Arbeitsbedingungen litt. Die Arbeiter strömten in die Städte oder ins Ausland. Verbotene Gewerkschaften arbeiteten während der Ära Franco im Untergrund, und die baskische Euskadi Ta Basque (ETA) entstand.

    Die Herrschaft des General Franko dauerte 40 Jahre. Als er 1975 starb, hinterließ er in seinem Vermächtnis den Wunsch, wieder zur Monarchie zurückzukehren. Juan Carlos I. wurde zum König gekrönt. Hätte der alte, listige Fuchs allerdings gewusst, dass Juan Carlos die Demokratie wieder einführen würde, hätte er sein Testament sicherlich anders abgefasst. Mit Übernahme der Macht durch den neuen König wurden die politischen Parteien wieder zugelassen und die Gewerkschaften. Die Zensur wurde gelockert. Dem Zentralismus alter Zeiten wurde durch die Gründung Autonomer Regionen eine Absage erteilt, und mit dem Wahlsieg der Sozialisten im Jahre 1982 begann eine neue Ära Spaniens. 1986 trat das Land der Europäischen Gemeinschaft bei, was ihm riesige Subventionen einbrachte. Vor allem die Infrastruktur profitierte davon. 1992, genau 500 Jahre nach der Entdeckung der Neuen Welt durch Christopher Columbus wurden in Barcelona die XX. Olympischen Spiele ausgetragen, im selben Jahr fand die Expo in Sevilla statt, und Madrid avancierte zur "Kulturhauptstadt Europas".


    1931 hat man sich in Spanien erneut gegen die Monarchie entschieden und die 2. Republik wurde ausgerufen. Daraufhin musste der spanische König Alfons XIII. das Land verlassen, verzichtete dabei aber nicht auf seinen Thron. Die Demokratie der 2. Republik konnte sich auf Grund politischer und sozialer Konflikte aber nicht durchsetzen und musste sich 1936 im spanischen Bürgerkrieg Francisco Franco geschlagen geben, der daraufhin Spanien im so genannten Franco-Regime diktatorisch regierte. Franco legte noch während seiner Lebzeiten fest, dass nach seinem Tod die Monarchie wieder restauriert werden sollte und bestimmte Juan Carlos, den Enkel von Alfons XIII., zu seinem Nachfolger. 1975 wird dieser tatsächlich zum König ernannt und bewirkt gegen die Vorstellung Francos den friedlichen Übergang des Landes zur Demokratie. Juan Carlos I. ist auch heute noch König von Spanien.

    Spaniens Königshaus - Spaniens Monarchie




    also schön etwas differenziert in dieser angelegenheit argumentieren.
    nach 75 hat sich einiges getan in spanien und nicht wie du es beschreibst als würde man nach frankos-regiem die basken unterdrücken.baskisch wurde wie die albanische(milos) von franco verboten diese in der öffentlichen verwaltung zu verwenden.

    Geschichte [Bearbeiten]

    Siehe auch Geschichte des Baskenlandes

    Politik [Bearbeiten]

    Die Autonome Gemeinschaft Baskenland in ihren heutigen Grenzen gibt es seit 1979. Als einer der drei Landesteile, die bereits unter der spanischen Republik Autonomie besessen hatten, erhielt sie als eine der ersten Regionen wieder ein Autonomiestatut, das durch Volksabstimmung verabschiedet wurde. Das Autonomiestatut in seiner derzeitigen Form wird jedoch nur von einem Teil der politischen Kräfte des Baskenlandes mitgetragen. Umstritten sind sowohl der Grad der Autonomie bzw. die Zugehörigkeit zum spanischen Staat überhaupt als auch die territorialen Grenzen der Autonomen Region. Die Provinz Navarra, die nach der spanischen Verfassung gemeinsam mit den Provinzen Bizkaia, Gipuzkoa und Araba eine Autonome Gemeinschaft hätte bilden können, wurde an der Volksabstimmung über das Autonomiestatut nicht beteiligt, sondern auf Betreiben der dort tonangebenden politischen Kräfte ohne Volksabstimmung zu einer eigenständigen Autonomen Gemeinschaft erhoben.
    Die Autonomie des Baskenlandes stützt sich nicht nur auf die Bestimmungen der spanischen Verfassung von 1978 über die mögliche Gründung von Autonomen Gemeinschaften, sondern auch auf die historischen Rechte der über Fueros verfügenden Territorien, die von der spanischen Verfassung ausdrücklich anerkannt wurden. Diese Bestimmung ist Grundlage der vollständigen finanziellen Autonomie der Provinzen Bizkaia, Gipuzkoa, Araba und Navarras bzw. der aus den drei erstgenannten Provinzen gebildeten heutigen Autonomen Gemeinschaft, die mit Ausnahme der Zeit der Franco-Diktatur niemals außer Kraft gesetzt worden war. Demzufolge ziehen diese Provinzen bzw. Autonomen Gemeinschaften die Steuern auf ihrem Gebiet selbst ein und führen lediglich eine durch ein bilaterales Abkommen festgelegte Summe an den spanischen Zentralstaat ab.

    warst überhaupt mal unten zürich um die vergleiche zu machen?

    warum hat die eta sowenig rückhalt in der bevölkerung.?

    geht oder ist die spanische staatsgewalt seit 1975 gegen die basken vorgegangen welche eine unterdrückung mit deren der albaner vergleichen lässt?

    und einen diktator als vergleich herausgraben spricht wahrlich nicht für die reife von politischem und demokratischem verständnis....

  10. #50
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    11.086

    Idee

    und noch was zürich;

    DAS RECHT AUF UNABHÄNGIGKEIT...
    THEMA: WACHSENDE SPANNUNG IM KOSOVO

    Recht auf Unabhängigkeit

    Von Hanko Westermann



    Wieder einmal herrscht Hochspannung auf dem Amselfeld, und selbst der Ausbruch eines neuen bewaffneten Konflikts in dieser europäischen Problemregion kann nicht mehr ausgeschlossen werden. Die vom erfahrenen UN-Sonderbeauftragten Martti Ahtisaari empfohlene Entlassung des Kosovos in die Unabhängigkeit wird von der albanischstämmigen Bevölkerungsmehrheit zwar begrüßt. Aber der verbissene Widerstand Serbiens gegen eine Abtrennung der Unruheregion und das unklugerweise von Russland in Aussicht gestellte Veto im UN-Sicherheitsrat sind geeignet, früher oder später eine Explosion auszulösen.


    Richtig ist: Dieses Recht ist sowohl in der UN-Charta als auch in der KSZE-Schlussakte fest verbrieft. Es räumt allen Bevölkerungsgruppen die Möglichkeit ein, ein Staatswesen zu verlassen. Das muss auch die Republik Serbien akzeptieren, das sich als Rechtsnachfolgerin des jugoslawischen Bundesstaats ansieht. Jugoslawien hatte sowohl die UN- als auch die KSZE-Statuten unterschrieben. Das gilt ebenfalls für die untergegangene Sowjetunion, deren Rechtsnachfolge Russland angetreten hat. Vor diesem Hintergrund schlägt nun die Stunde der Diplomatie. Belgrad und Moskau sind davon zu überzeugen, unsinnige und zudem völkerrechtlich unhaltbare Positionen aufzugeben.




    http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/m...f4&cnt=1474936

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