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Wo gibt es noch überzeugte treue Jugoslawen?

Erstellt von ExYuFriend, 09.04.2015, 12:48 Uhr · 373 Antworten · 15.938 Aufrufe

  1. #331
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    ja moderne machinen machen es möglich.
    un sich diese leisten zu können, muss viel investiert werden.
    mit einem Ackergaul oder einer kuh ist es nicht getan.

    man muss viel schuften, um so weit zu kommen.
    Jugoslawen schuften?
    Yu schuftet nicht oder falsch.

  2. #332
    Avatar von Indianer

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    24.855
    kennst du die geschichte mit dem fischer und dem Tourist?

    fischer ist ein yu
    Tourist ist der svabo.

    mehr muss man dazu nicht sagen

    - - - Aktualisiert - - -

    https://de-de.facebook.com/happinez....68517736501650

  3. #333
    Avatar von DarkoRatic

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    Lubenica aus reiner Neugier was findest du eigentlich besser Milicija oder Policija?

  4. #334

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    Zitat Zitat von DarkoRatic Beitrag anzeigen
    Lubenica aus reiner Neugier was findest du eigentlich besser Milicija oder Policija?
    Ganz ehrlich Darko (Gott schütze dich), ich finde Kebabcinja und Lutenica am allerbsten!^^

  5. #335
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Lieber Zurich, ich hab nie behauptet, dass du ein Fascho wärest. Also bitte unterlasse solch blöde Unterstellungen.^^ Es ist ja ok wenn dich die Idee nicht begeistert, ich bezweifle allerdings , dass du dich auf diesem Gebiet gut auskennst. Du stellst ja diesen Vergleich auf, Nationalismus und Faschismus sei x-mal schlimmer. Das sagt ja aus, Kommunismus sei auch schlimm. Der Kommunismus ist in seiner Erscheinung nach aussen hin ein internationales weltumspannendes System, was niemanden ausschließt und in keiner Konkurrenz zueiander bzw. zu einem anderen Staat steht, wenn die Idee zu ende gedacht ist und eben nicht wie es bei Nationalstaaten ist, die immer wieder erneut in Konkurrenz bis zum Krieg zueinander stehen. Faschismus bedeutet, der Stärkere siegt und bekommt alles. Der Faschismus duldet auch niemanden an seiner Seite, es gibt keine Gleichberechtigung. Der Kommunismus setzt eine Lehre vorraus und ein dialektisches Denken und Auffassungsvermögen. Das Kapital von Karl Marx ist bis jetzt die wichtigste Analyse die es gibt und es ist eine wissenschaftliche Analyse und keine Ideologie.
    Allein deine plumpen Behauptungen, so wie ich sie von unzähligen anderen "Spezialisten" hörte, dass der Kommunismus nicht funktionieren würde, dies das, es ist Schwachsinn.
    Die Realität sieht anders aus. Als Gegensatz dazu: Schau dir die Welt , die kapitalistische Welt heute an. Sie ist gemacht. Sie ist nicht von Gott gegeben oder einfach so passiert. Die Menschen schaffen sich ihre eigenen Tatsachen und ihre eigene Realität.
    Weder denke ich, hast du in Geschichte gut aufgepasst, noch bringst du ein Verständnis für das gesamte Thema mit. Ich denke, du weißt bisher noch nicht was Kommunismus in Wirklichkeit bedeutet. Was es bedeutet, wenn eine internationale Solidarität es schafft die Ketten der Menschheit zu sprengen. Das hört sich vielleicht jetzt polemisch an aber wenn ich auf die Gesetzmäßigkeiten eingehe, denen wir im Kapitalismus unterliegen, den Materialismus und die wissenschaftliche analyse von Marx heranziehe, dann sieht das schon nicht mehr so polemisch und verworren aus. Verworren bleiben dann nur die Stimmen, die meinen, sie wären so frei im Kapitalismus und in der sogenannten Demokratie, in der sie leben. Niemand ist wirklich frei in dieser Welt. Es herrschen Gesetzmäßigkeiten und niemand kann sich der Natur erheben oder kann der Natur erhaben sein. Und da du nunmal nicht allein auf der Welt bist, brauchen wir eine gewisse Ordnung und eine soziale Form des Zusammenlebens. Das schaffen wir aber nicht, wenn wir weitermachen wie bisher. Wir bekriegen uns, wir zerstören unsere Umwelt, wir lassen Menschen millionenfach verhungern. Wir glauben, nur weil wir viele Dinge können, dass wir das auch dürfen. Stichwort : Industrielle Revolution, Technik, Fortschritt etc. Gerade weil die Weltbevölkerung seit der industriellen Revolution so rasant und stetig steigt, brauchen wir diese soziale Ordnung. Der Kapitalismus , so wie er gerade wütet und wie die Menschen durch ihn miteinander umgehen, dieser Kapitalismus ist Chaos, Krieg und Ausbeutung etc.
    Versuche dich doch mal wirklich mit den Ursachen zu beschäftigen und dann die richtigen Schlüsse zu ziehen, anstatt nur an der Oberfläche rumzuknabbern und plump zu behaupten, es würde nicht funktionieren. Was würde denn nicht funktionieren? Das man nicht teilen kann? Das es keine gerechten Löhne gibt? Das man ander Länder nicht mehr ausbeutet, die Arbeiterinnen ausbeutet? Andere Länder mit Waffen zuscheisst oder mit Kriegen überzieht und alles und jeden bombardiert, im Namen der Demokratie und der Gerechtigkeit und des Friedens?

    YU war zumindest ein guter Versuch. Leider haben die DUMMEN in YU alles zerstört, mit ihrem Nationalismus und ihrem falschen Stolz. Von aussen wurde kräftig nachgeholfen und viel im Vornherein vorbereitet, es wurden die Weichen dafür gestellt. Aber letztlich haben die Jugos es auch mit sich machen lassen. Was soll man sagen, aus Fehlern lernt man eben. Aber wenn ich mir die Nazis in Osteuropa und vor allem in der Ukraine und in Russland anschaue, dann wird mir schwarz vor Augen.
    Und, woher kommen solche Bewegungen?
    Doch... Ich kenn mich sehr wohl aus. War damals um die Jahrtausendwende, als ich noch relativ jung war, selber von der Idee begeistert. Aber meine Sympathie kam eher wegen meiner Anti-Nationalistischer Haltung und den ganzen Problemen auf dem Balkan zu Stande. Mein Zimmer war voll mit alter YU-Fahnen, -Symbolen und Tito-Bildern. Hatte mich damals mit Friedrich Engels und Karl Marx befasst, aber auch anderen Philosophen wie Nietzsche und Co. Später hatte ich mich aber mit Soziologie und Wirtschaft befasst und auch viel mit Politik resp. Politologie. Da wurde mir erst klar, wieso der Kommunismus nirgendwo funktionierte und auch nirgendwo funktionieren kann. Es ist schlicht eine Ideologie. Und grundsätzlich funktioniert keine Ideologe, weil sie ein Ideal voraussetzen. Es ist eine Wunschvorstellung. Aber der Mensch, weil er so ist wie er ist und sich auch nie ändern wird, auch durch Zwang und Unterdrückung nicht, werden gewisse Ideologien nicht funktionieren.

    * Ein Punkt ist: Der Mensch ist im Grunde genommen faul und träge! Selbst die grössten Workoholics wären so, würde ihnen das System dies erlauben. Kaum jemand würde viel mehr schuften als sein fauler Arbeitskollege, wenn er weiss, dass er weder aufsteigen kann, noch mehr verdienen, oder andersrum seine Stelle sowieso genau so sicher wäre, wie die Stelle des faulen Arbeitskollegen. Der Kommunismus versuchte fliessige zwar mir Orden, Auszeichnungen und Ehren fleissige Arbeit zu belohnen, doch das klappte nicht. Der Mensch will Geld! Auch würden viel weniger Leute eine grosse, strenge und mehrjährige Ausbildung machen, wenn sie am Ende gleich viel verdienen wie eine Putze oder jemand am Fliessband.

    * Zweiter Punkt ist: Der Mensch ist ein Wettbewerbstier. Nicht alle, aber die meisten. Er will besser sein als sie anderen, die anderen besiegen und auf dem Trohn stehen. Ich musste einem Hippie-Kollegen aus dem Studium tatsächlich erklären, wieso ich ein fanatischer Fussball-Fan bin. Wieso ich mich über einen Sieg so dermassen freue, wenn ich zugleich weiss, dass viele andere Menschen gleichzeitig wegen der Niederlage traurig sind (war bei der WM-2010 ein Thema, als ich neben weinenden Menschen ausgiebig gejubelt habe). Und auch den Lokalpatriotismus im Fussball, wieso ich als Züricher im Fussballstadion Sätze wie "Scheiss Basel", oder "Tod und Hass den Baslern" in der Fan-Masse gerufen habe, obwohl ich selber viele Leute aus Basel kenne und ihnen nie etwas antun würde, mich aber trotzdem freue, wenn sie verlieren (auch in der Championsleague gegen ausländische Teams). - Und vor allem: Wieso sehr viele Leute so ticken und Sport schauen. - Und ich denke, er wird das nie verstehen, weil er den Menschen nie verstehen wird. Er wird auch nie verstehen, wieso die meisten Menschen schlicht und einfach besser sein wollen, als ihre Umgebung, als ihre Mitmenschen (auch wenn es ums finanzielle geht). Schau dir die Pics auf Facebook von den meisten Leuten an: Alle wollen Ihren Wohlstand und ihren Status untermauern. Es ist eine reine Mess-Plattform!!! Teure Uhr an der Hand hier, Luxus-Auto dort, Traumferien da,....etc...etc. Facebook, Instagramm und co ist ein reines MESSEN!!! Der Mensch (und damit meine ich die Mehrheit) ist nun mal so, weil der Mensch ein "Schwein" ist. Und jetzt fragt dich noch einmal, wieso der Kommunismus bis jetzt in keinem Land funktionierte.

  6. #336
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen
    ...jz mal ganz ehrlich...ich würde gerne öfters mitreden...einfach der unterhaltung wegen, vl lernt man dabei was neues....selbst mit linken...was mich aber davon abhält ist folgendes...es wird immer von der "zerstörung" jugoslawiens durch "nationalisten" gesprochen bzw das der nationalismus schuld sei...das recht kroatiens (das recht jedes volkes) auf staatliche unabhängigkeit als akt des nationalismus hinzustellen ist an absurdum kaum zu überbieten...thx...
    Das sagt jemand, der die Sachen nicht hinterfragt.

    Du musst eine Sache wissen:

    Separatismus ist auch eine Form von Nationalismus. Separatistisches Gedankengut ist stark rechts resp. nationalistisch. Unionismus hingegen resp. unionistisches Gedankengut eher links.
    Wieso ist Separatismus nationalistisch???

    - Separatistisches Gedankengut beruht auf Distanzierung. Man will mit XY nicht zu tun haben, sogar auch dann, wenn die Gemeinsamkeiten überwiegen. Man will alles Gemeinsame möglichst klein halten, jedoch die Unterschiede gross in den Vordergrund stellen. Separatimus ist Distanzierung, und Distanzierung hat immer etwas mit Hass zu tun (in welchem Masse auch immer, aber es ist immer ein "nicht mögen"). Dieses Gedankengut ist rechtes Gedankengut, also nationalistisches Gedankengut. Und genau dieses Gedankengut führte zum Zusammenbruch von Jugoslawien. Bestimmt nicht der Unionismus!!!

  7. #337
    Avatar von Holzmichl

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    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen
    ...ich beziehe das auf Kroatien weil es teil von SFRJ war...der Satz "Nationalisten haben YU zerstört' fällt nicht nur hier öfters....ergo werden befürworter oder besser gesagt die initiatoren der kroatischen Unabhängigkeit (1989,1990,1991) als Nationalisten (im schlechten sinne) bezeichnet...

    ...was zum krieg führte ist natürlich offensichtlich...große Teilschuld haben aber " Jugoslawen" selbst...wurde ja vor kurzem hier diskutiert...mangelnde Aufarbeitung der Verbrechen 41-45....
    Der kroatische Nationalismus entwickelte sich doch eigentlich erst im Krieg in der breiten Bevölkerung, Diaspora mal ausgeschlossen. Ich halte es genauso für Schwachsinnig über den Nationalismus der Kroaten und Slowenen zu sprechen. Ich würde die Hauptschuld am Krieg auch nicht da setzen wollen, nicht einmal am Zusammenbruch von YU.

    Ich bin nicht einmal sicher, ob es wirklich an der mangelnden Aufarbeitung lag. Wenn du hier liest, dass Serben am meisten betrogen wurden in YU und Jasenovac angeblich nie aufgearbeitet wurde, zugunsten der Kroaten, wie es heißt. Genocidni Narod ist aber ja nicht aus dem Nichts für uns entstanden. Das ist der Nationalismus von dem ich schreibe. Die Kroaten hatten eine Hochphase im kroatischen Frühling, wobei man das auch nicht einfach zu abtun kann. Danach wurde es ziemlich ruhig und auch sehr wichtige Stimmen verstummten bei uns. Was Jasenovac betrifft wurde ja schon einiges aufgearbeitet. Die Opferzahlen zB korrigiert, was immer ein heikles Thema ist.

    Aber wir verpassen in Kroatien auch gerade die Chance unsere Vergangenheit aufzuarbeiten und verfälschen sie in YU-Manier. Dieser berühmte Filipovic, mit den erhobenen Armen, kurz bevor man ihn hängen wird. Bis 91 hatte er ein Denkmal in seiner Heimatstadt und eine Schule dort war nach ihm benannt. Das Denkmal wurde zerstört. Warum wollen wir nicht daran denken, dass dieser Kroate von Anfang an auf der richtigen Seite stand?

  8. #338
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Novi Auto Beitrag anzeigen

    Aber wir verpassen in Kroatien auch gerade die Chance unsere Vergangenheit aufzuarbeiten und verfälschen sie in YU-Manier. Dieser berühmte Filipovic, mit den erhobenen Armen, kurz bevor man ihn hängen wird. Bis 91 hatte er ein Denkmal in seiner Heimatstadt und eine Schule dort war nach ihm benannt. Das Denkmal wurde zerstört. Warum wollen wir nicht daran denken, dass dieser Kroate von Anfang an auf der richtigen Seite stand?

    Rchtige Seite ? Titos Erbe siehst Du heute noch, ein Volk was immer noch nicht in der Lage ist, sich zu ordnen bzw. neu aufzustellen.

    Weder Tito noch Filipovic waren Kroaten, was ich auch anderen abspreche , die sich heute Kroaten nennen.

  9. #339
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Novi Auto Beitrag anzeigen
    Der kroatische Nationalismus entwickelte sich doch eigentlich erst im Krieg in der breiten Bevölkerung, Diaspora mal ausgeschlossen. Ich halte es genauso für Schwachsinnig über den Nationalismus der Kroaten und Slowenen zu sprechen. Ich würde die Hauptschuld am Krieg auch nicht da setzen wollen, nicht einmal am Zusammenbruch von YU.
    Stimmt nicht ganz.

    Also... Einen Leisen Nationalismus gab es immer bei allen ethnischen Gruppen. Doch dieser war klein. Es gab zwar den kroatischen Frühling in den 70ern, doch dieser war nicht bedrohlich. Auch in Serbien gab es zu Tito-Zeiten hie und da mal ein kleines entflammen, doch all dies war nicht die Rede wert. Am Tag als Tito starb war der Zusammenhalt in YU riesig!!! In Split, als beim Fussballspiel Hajduk vs. Crvena Zvedza die Meldung über den Tod Titos kam, umarmte sich das ganze Stadion, alle Fans und ganz Stadion Pooljud sang gemeinsam "Druze Tito mi ti se kunemo!"

    Doch ein paar Tage später war vieles wieder anders. 3 Tage nach Titos Tod forderten die Albaner für das Kosovo den Status einer Republik und vorallem das Anrecht auf Abspaltung von Jugoslawien. Die Kosovo-Frage erweckte den serbischen Nationalismus! Der serbische Nationalismus entwickelte sich wie ein Tsunami im Laufe der 80er über das Land und das nur wegen der Kosovo-Frage resp. wegen der Befürchtung, Kosovo könnte sich abspalten und an Albanien fallen. Unterstützt wurde der serbische Natonalismus immens von der russisch-orthodoxen Kirche!!!

    Dieser entflachte serbische Nationalismus schappte auf die Kroaten rüber und entflachte dort (aus Angst vor dem serbischen Nationalismus) den kroatischen Nationalismus. Auch dieser hatte (wie bei den Serben) ausländische Untersützung: Deutschland, Vatikan, USA.

    All dies schwächte das Jugoslawentum, bis es bis Ende 80er jegliche Bedeutung in der Bevölkerung verlor. Somit entflachten auch die anderen Nationalistischen Bewegungen. Bsp. die der Slowenen aber auch vor allem jene der Bosniaken. Und auch die hatten grossen Support aus dem Ausland: Türkei und Saudi-Arabien!



    Wie man es auch immer drehen und wenden Mag. Der Anfang des Endes von Jugoslawien begann auf dem Kosovo 1980 und es endete 1999 mit dem Kosovo. Hätte Tito die Kosovo-Frage schon vorher geklärt, wäre vieles nicht passiert und vielleicht würde Jugoslawien noch existieren.

  10. #340
    Avatar von Zoran

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