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Ein Glück das sich Türken Bosnier mit den Albaner auskommen!

Erstellt von Albanesi, 06.12.2004, 16:11 Uhr · 6 Antworten · 1.438 Aufrufe

  1. #1

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    Beiträge
    5.698

    Ein Glück das sich Türken Bosnier mit den Albaner auskommen!

    Türken und Bosnier besitzen ja auch sowas wie eine Gewisse Ehre!
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    Erfolgreiches Bemühen um Integration - Türken und Bosniaken im Süden der geteilten Stadt Mitrovica äußern sich zufrieden mit dem Erreichten

    "Angesichts der aktuellen politischen Lage in Mitrovica können wir nicht von einem gleichen Status für Bosniaken, Türken, Ashkalis und anderen Minderheiten sprechen".

    Esat Ahmeti

    Das sagt die Vorsitzende des Komitees für Minderheiten in Mitrovica, die Bosniakin Sadija Niksic. Dieses Komitee ist der drittwichtigste Entscheidungsträger des Kommunalparlaments, nach dem Politik- und dem Finanzausschuss. Bei der Integration der Minderheiten gibt es in der Stadt Mitrovica einige Besonderheiten: Als Folge der Teilung der Stadt in einen mehrheitlich serbischen Nord- und einen überwiegend albanischen Südteil müssen sich die Angehörigen der kleinen Minderheiten mit der jeweiligen Mehrheit arrangieren: Im Norden mit den Serben und im Süden mit den Albanern. Die Verhältnisse in den beiden Stadthälften unterscheiden sich und mit ihnen auch die Forderungen:

    Niksic: "Die Situation im nördlichen Teil, wo 1400 Bosniaken, 700 Türken und ungefähr 400 Roma leben, ist nicht zufriedenstellend. Die Minderheiten in Norden Mitrovicas leben wie unter Hausarrest. Sie haben keine Bewegungsfreiheit, es wird versucht, sie zu manipulieren, und die bosniakischen Schüler müssen nach den serbischen Lehrplänen lernen", so Frau Niksic, mit der man sich in allen lokalen Sprachen, auf Albanisch, Serbisch und Bosnisch, verständigen kann.


    Die Lage im südlichen Teil der Stadt, wo 200 Bosniaken, 700 Türken und 20 bis 30 Aschkalis leben, sieht nach Ansicht von Frau Niksic ganz anders aus:

    "Die Minderheiten haben eine unbegrenzte Bewegungsfreiheit, sie sind auf allen Ebenen des gesellschaftlichen, politischen und öffentlichen Lebens integriert, haben Arbeit und die albanische Mehrheit hat einigen Familien aus den Minderheiten ein Dach über dem Kopf beschafft. Die Kinder werden in ihrer Muttersprache und nach ihren Lehrplänen unterrichtet, und die Albaner haben Schulgebäude für sie zur Verfügung gestellt. Wir sehen uns als Kosovaren und ich kann sagen, dass die Integration im südlichen Teil zufriedenstellend ist."

    Der gleichen Meinung ist auch der Vorsitzende der Türkischen Demokratischen Partei Kosovas, Ergin Köroglu:

    "Nach der Beendigung des Krieges in Mitrovica haben wir es geschafft, uns in allen Bereichen zu integrieren. Das war natürlich keine einfache Sache und wurde nur mit viel Mühe erreicht. Wir haben uns ständig bemüht und erreicht, dass die Türken auf allen Gebieten, in allen Institutionen mit Ausnahme der Verwaltungsspitze der Gemeinde vertreten sind. Im Gegensatz dazu ist den Bosniaken eine Präsenz in der Verwaltung ermöglicht worden. Das ist allerdings kein großes Problem, da wir in dem Komitee für Minderheiten vertreten sind und da wird unsere Meinung gehört. Wir bemühen uns, unsere Präsenz zu erweitern", erläutert Ergin Köroglu.

    Neben türkisch spricht er fließend albanisch und versteht auch serbokroatisch. Ergin ist einer der Gründungsväter der Hochschule für Technik und war 12 Jahre lang dort tätig. Er erzählt mit einem gewissen Stolz, dass er auch der Lehrer des gegenwärtigen Bürgermeisters Faruk Spahia war.

    Im Vorgarten seines Hauses, einem Gebäude aus der Zeit des osmanischen Reiches, das einer seiner Vorfahren vor 200 Jahren gebaut hat, empfängt Ergin Gäste. Sein Haus, in dem mit der Hilfe der Türkischen Demokratischen Partei viele Menschen von den Ärzten der türkischen Kfor - Truppen untersucht werden, ist nicht groß genug für alle. Es scheint, als würde das Haus jederzeit einstürzen, aber es ist Ergins ganzer Stolz, ein Beweis seiner Wurzeln.

    Köroglu: Die Zukunft Kosovas kann nur in einer multiethnischen Gesellschaft liegen. Das macht uns Hoffnung. Wir bemühen uns außerdem um die Gründung eines Musik- und Kulturvereins mit einem Kulturzentrum. In der Grundschule lernen wir türkisch, und wir werden versuchen, das auch in den weiterführenden Schulen und Universitäten einzuführen. Wir haben eine türkische Hochschule in Prishtina und die Türkei untersützt unsere Pläne sehr."

    Die türkische Minderheit in Mitrovica hat nicht nur die Unterstützung des türkischen Staates, sondern auch die der lokalen Verwaltung. Mexhid Beka, ein professioneller Berater in dem Komitee für Minderheiten, erläutert dies:

    "Ich denke, es ist unsere Verpflichtung, den Minderheiten klarzumachen, dass wir alle gleichberechtigt sind: ich sehe es als eine moralische Verpflichtung, aber auch als Verantwortung an, die Gemeinschaften, die in Kosova leben, zu unterstützen. Die albanische Bevölkerung hat jahrelang Ungleichheit ertragen müssen, deswegen wollen wir nicht, dass irgend eine Volksgruppe, nicht nur in Mitrovica, sondern egal in welcher Gesellschaft oder in welchem Staat, Leid wie das unsere ertragen muss".

    Adnan Köruglu, zuständig für die Ausbildung der türkischen Minderheit in Mitrovica, unterstreicht auch die Erfolge der türkischen Gemeinschaft:

    "Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass wir seit dem Kriegsende bis heute keinerlei Probleme auf dem Gebiet der Bildung gehabt haben. Wir hatten von Anfang an die volle Unterstützung der albanischen Institutionen, aber ich muss hinzufügen, dass das Problem bei uns liegt. Leider nehmen nur fünf Schüler am Unterricht teil. Ich würde das Mikrofon der Deutschen Welle gern dafür benutzen, an die Mitglieder der türkischen Gemeinschaft einen Appell zu richten, ihre Kinder in die türkische Schule zu schicken", sagt Herr Köroglu.

    Er bestätigt auch die Aussage von Frau Niksic über die Probleme der Minderheiten im nördlichen Teil der Stadt. "Laut den Angaben, die wir haben, leben im nördlichen Teil Mitrovicas 23 Familien, die völlig isoliert sind und Schwierigkeiten haben, sich frei in beiden Teilen der Stadt zu bewegen. Wir hoffen und beten, dass es besser wird."

    Der Bürgermeister Faruk Spahia, Politiker aus den Reihen der Demokratischen Liga Kosovas, sitzt in seinem Büro im Gebäude des Kommunalverwaltung. Es befindet sich im südlichen Teil neben der Brücke über den Iber - das ist der Fluss, der die Stadt in zwei Teile teilt. Er erzählt uns über die Integration der türkischen Minderheit in der neuen Realität:

    Spahia: "Die türkische Minderheit hat immer hier in dieser Gegend gelebt. Sie hat immer ein Leben in Frieden und in Zusammenarbeit mit anderen Gemeinschaften geführt. Für uns ist es wichtig, gute Bedingungen zu schaffen, von der Grundschule bis zur Integration in der kommunale Verwaltung. Es sind beispielsweise sechs Mitglieder der türkischen Minderheit bei der Kommunalverwaltung beschäftigt. Es sind einige Schritte unternommen worden, aber die reichen noch nicht aus, um daraus den Schluss ziehen zu können, dass die türkische Minderheit erfolgreich integriert ist. Wir bemühen uns ebenso um den Wiederaufbau der Häuser der Türken und versuchen, die notwendigen Räumlichkeiten für die Pflege ihrer Kultur zu schaffen," sagt Faruk Spahia, der ab und zu einen Blick auf den einige Meter entfernten nördlichen Teil wirft. Obwohl er durch freie und von der OSZE organisierte und international anerkannte Wahlen ins Amt kam, kann er den Norden seiner Stadt nur aus der Entfernung sehen: Ohne Begleitung durch Kfor-Soldaten kann er diesen Teil nicht betreten. (MK) - Monitordienst der Deutschen Welle

  2. #2

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    5.698
    Ein Grund warum Kosovo nicht unter serbische Herrschaft kommen darf.
    Die Serben wollen kein Zusammenleben
    -------------------------------------------------------------------------------------

    Minderheiten im serbischen Teil Mitrovicas bitten Ombudsmann um Hilfe

    Prishtina, 08. Januar 2001 (KosovaLive/DW) - „Albaner, Bosniaken, Türken und Goraner aus dem Vorort Kodra e Minatoreve auf der nördlichen Seite von Mitrovica hatten nach Kriegsende nicht die Möglichkeit, Freiheit zu erfahren, so wie das in anderen Teilen Kosovas möglich war, heißt es in einem Brief, den Bürger von Mitrovica an den Ombudsmann Marek Antoni Nowicki geschickt haben. Der Brief ist ein Ergebnis einer Sitzung des Rates des Stadtteils, auf der die schwierige Lage der Bevölkerung analysiert wurde. Dort wurden die Probleme und der Druck beschrieben, die nach Angaben der Bürger ‚von den serbischen Nachbarn und anderen Serben aus Kosova verursacht wurden‘. ‚Das geschieht vor den Augen der Behörden und mit dem Ziel, die Bevölkerung aus ihren Häusern zu vertrieben.‘

    Weiter heißt es, in Nachkriegszeitraum seien 451 nichtserbische Familien, vor allem Albaner, von dort vertrieben worden, 13 Menschen seien allein in der ‚nacht der Messer‘ vom 3. auf den 4. Februar letzten Jahres massakriert worden. 25 Menschen seien verwundet worden, von denen sieben lebenslang gelähmt blieben. Während der jüngsten Rebellionen von Serben im Norden Mitrovicas, so heißt es in dem Brief weiter, seien zwei Häuser abgebrannt worden. Syle Sadiku werde vermisst und Muharrem Sejdiaj sei grausam umgebracht worden. In diesem Zeitraum seien sechs weitere albanische Familien aus ihren Häusern und Wohnungen vertrieben worden. In dem Brief an Ombudsmann Nowicki wird kurz der Stillstand des Lebens im Norden der Stadt beschrieben, wo noch nicht einmal Beerdigungen ohne Begleitung durch die KFOR stattfinden könnten. Die Lage verschlechtere sich sogar immer mehr, da die humanitäre Hilfe abnehme, ohne die es schwierig sei zu überleben.

    Die Bewohner des Vortortes Kodra e Minatoreve bitten die örtlichen und internationalen Behörden konkret um die Rückkehr der militärischen Einheiten der KFOR an ihre früheren Standorte, um einen regelmäßigen Beförderungsdienst für eine große Zahl von Einwohnern, die Eröffnung eines Korridors für freien Verkehr, regelmäßige Gesundheitsversorgung, die Beendigung des Drucks und der Vertreibung sowie die Gleichbehandlung aller Bürger Nord-Mitrovicas.“

    Aus dem Englischen übersetzt von MK/TS, Monitordienst der Deutschen Welle.

  3. #3
    Mare-Car
    Uh! Auf allen drei Sprachen: Srbisch, Albanisch und Bosnisch... Man sieht das der Text von Deutschen ist Weil Serbisch und Bosnisch zwei Sprachen sind...

  4. #4

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    11.391
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Uh! Auf allen drei Sprachen: Srbisch, Albanisch und Bosnisch... Man sieht das der Text von Deutschen ist Weil Serbisch und Bosnisch zwei Sprachen sind...
    ist nicht serbisch ein kroatischer dialekt!

  5. #5

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    Zitat Zitat von Mare-Car
    Uh! Auf allen drei Sprachen: Srbisch, Albanisch und Bosnisch... Man sieht das der Text von Deutschen ist Weil Serbisch und Bosnisch zwei Sprachen sind...
    Junge ,für solche Menschen wie euch muss man sich nichts draus machen , ihr werdet euch nie ändern , Mare-Car 99,99999 % der Serben sind menschlicher Müll und du begibst dich zu den Top Ten der dämlichen Serben , das beweist du uns tagtäglich!

  6. #6
    Mare-Car
    Hört sich an als ob du eher von dir Reden würdest...
    Frage an die Bosnier:

    Sind Bosnisch und Serbisch zwei verschiedene Sprachen, bei der man die eine nicht versteht obwohl man die andere kann??? Bis auf ein paar unterschiede (Kuvar-Kuhar...Aber trotzdem bei beiden Kuhinja. Also warscheinlich Kuvar weil es sich leichter Sprechen lässt...) identisch.

  7. #7

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Uh! Auf allen drei Sprachen: Srbisch, Albanisch und Bosnisch... Man sieht das der Text von Deutschen ist Weil Serbisch und Bosnisch zwei Sprachen sind...
    Junge ,für solche Menschen wie euch muss man sich nichts draus machen , ihr werdet euch nie ändern , Mare-Car 99,99999 % der Serben sind menschlicher Müll und du begibst dich zu den Top Ten der dämlichen Serben , das beweist du uns tagtäglich!
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    maria kar!

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