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Die Griechen litten schlimmer als alle anderen westlichen Opfer der NS-Besatzung.

Erstellt von Poliorketes, 05.07.2013, 14:59 Uhr · 150 Antworten · 8.733 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    nö, es gab konkrete Pläne und erste Schritte, Albanien an YU anzuschließen, Teile der Politführung Albaniens war auch dafür (die sagten sich wohl besser mit/unter Tito als unter Stalin). Das war einer der Gründe für den Bruch zwischen Tito und Stalin.
    schwätzer

  2. #132
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Gab so gar Gerüchte, wonach er nach der Welteroberung den Mars erobern wollte.
    Die reihenfolge hat er sich in jahrelanger planung zurechtbaldowert

  3. #133
    Avatar von Grizzly

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    nö, es gab konkrete Pläne und erste Schritte, Albanien an YU anzuschließen, Teile der Politführung Albaniens war auch dafür (die sagten sich wohl besser mit/unter Tito als unter Stalin). Das war einer der Gründe für den Bruch zwischen Tito und Stalin.
    Das trifft m.W. zu, auch bei wikipedia steht:
    Als Winston Churchill und Stalin auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 den Balkan in Einflusszonen unter sich aufteilten, hatten die beiden Albanien nicht miteinbezogen. Der Teilungsplan ist ohnehin nur zum Teil Wirklichkeit geworden. Für Albanien war die diesbezügliche Entwicklung in seinen beiden Nachbarländern von Bedeutung: In Griechenland konnte sich der westliche Einfluss erst nach einem langen Bürgerkrieg durchsetzen: Über Jugoslawien konnten weder die Sowjetunion noch die Westmächte die Kontrolle erringen. Der Staat Titos wurde unmittelbar nach der Befreiung (Ende 1944) zum engsten Verbündeten Albaniens, wobei dessen Führung darauf hinarbeitete, den kleinen Nachbarn schließlich in die jugoslawische Bundesrepublik zu integrieren.
    Geschichte Albaniens

  4. #134
    Avatar von Pjetër Balsha

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    nur albanien und bulgarien wollte man in den staatenbund integrieren alles andere sind märchen

  5. #135
    clk
    Avatar von clk

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    Zitat Zitat von Pjetër Balsha Beitrag anzeigen
    nur albanien und bulgarien wollte man in den staatenbund integrieren alles andere sind märchen
    Wir wollten schon das heutige Nord-GR für uns haben aber Stalin und Churchill haben das am Tisch anders entschieden.

  6. #136
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von clk Beitrag anzeigen
    Wir wollten schon das heutige Nord-GR für uns haben aber Stalin und Churchill haben das am Tisch anders entschieden.
    Du bist zweifelsfrei eine der größten Lachnummern hier drin. Wenn meinst du mit wir? Die grenzen wurden im Balkankrieg gezogen 1912 da hat Griechenland Serbien und Bulgarien gegen das Osmanische reich gekämpft. Die geschichte Jugoslawiens beginnt 1918. Was hat nord-Gr. mit Jugoslawien zu tun und was hat Churchill und Stallin mit den grenzen von Griechenland zu tun wenn die grenzen schon etliche Jahre vorher klar geregelt waren?

  7. #137

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    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Du bist zweifelsfrei eine der größten Lachnummern hier drin. Wenn meinst du mit wir? Die grenzen wurden im Balkankrieg gezogen 1912 da hat Griechenland Serbien und Bulgarien gegen das Osmanische reich gekämpft. Die geschichte Jugoslawiens beginnt 1918. Was hat nord-Gr. mit Jugoslawien zu tun und was hat Churchill und Stallin mit den grenzen von Griechenland zu tun wenn die grenzen schon etliche Jahre vorher klar geregelt waren?
    Die Geschichte erzählt auch von Vertreibung und Flucht.
    Überall mussten die Menschen ihre Heimatgebiete verlassen, nicht freiwillig.

  8. #138
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Die Geschichte erzählt auch von Vertreibung und Flucht.
    Überall mussten die Menschen ihre Heimatgebiete verlassen, nicht freiwillig.
    Zitat von Pjeter.. das rote beudeutet Jugoslavien

    Zitat Zitat von Pjetër Balsha Beitrag anzeigen
    nur albanien und bulgarien wollte man in den staatenbund integrieren alles andere sind märchen
    Antwort von clk
    Zitat Zitat von clk Beitrag anzeigen
    Wir wollten schon das heutige Nord-GR für uns haben aber Stalin und Churchill haben das am Tisch anders entschieden.
    Meine Antwort darauf.
    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Du bist zweifelsfrei eine der größten Lachnummern hier drin. Wenn meinst du mit wir? Die grenzen wurden im Balkankrieg gezogen 1912 da hat Griechenland Serbien und Bulgarien gegen das Osmanische reich gekämpft. Die geschichte Jugoslawiens beginnt 1918. Was hat nord-Gr. mit Jugoslawien zu tun und was hat Churchill und Stallin mit den grenzen von Griechenland zu tun wenn die grenzen schon etliche Jahre vorher klar geregelt waren?
    Meine Antwort ging an die Jugoslawien "staatenbund integrierung" mit der hatte Nord-Gr. rein gar nichts zu tun. Die Vertreibungen von Muslimen, Griechen, Slawen, Albaner usw. am anfang des 20 Jahrhunderts sind zwar tragisch aber das ist wieder ein anderes Thema.

  9. #139
    Avatar von Orasje

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    Die Griechen sind ja keine Slawen sondern Hellenen. Aber mir ist immernoch ein Geheimnis wie es in Zadar Albaner gibt, in Italien, in Griechenland, sogar in Sizilien. xD

  10. #140
    Avatar von Paokaras

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    Ich glaub clk meint den GR- Bürgerkrieg.Damals haben die Gr Kommunisten das GR-Makedonien den Slawomazedonen versprochen sollten die gegen Hellas kämpfen.

    Die Kommis hatten Unterstützung von Stalin und Tito,die Gr -Regierung von UK und später von den USA.

    Am Anfang sah es sehr schlecht aus für die GR-Armee die Kommis waren mehr und hatten bessere Waffen sie eroberten was ganz Nordgriechenland haben sogar Athen angegriffen.

    Erst als sich Stalin mit Tito gestritten hat und als die USA entschieden hatte das Hellas nicht Kommunistisch werden sollte haben wir den Kommis in den Arsch tretten können.

    Nach dem Krieg verloren war für die Kommis flohen 50.000 Slawomazedonen von Hellas nach Titostan.

    Gut die Slawomazedonen sagen das wir sie vertrieben und ermordet hätten , im Balkan ist ja jeder Opfer und nie Täter

    - - - Aktualisiert - - -

    Der Herbst 1948 wurde zum Wendepunkt des griechischen Bürgerkrieges. Von Bedeutung war nicht nur der amerikanische Einfluss, der nun Wirkung entfaltete, sondern auch der Bruch zwischen Tito und Stalin. Die griechischen Kommunisten, die hinter der DSE standen, wurden zwar vom Jugoslawen Tito unterstützt, standen aber unter der Kontrolle Moskaus. Die DSE, die durch Tito aktiv unterstützt wurde, stand allerdings unter der Kontrolle der moskautreuen (kominterntreuen) Kommunistischen Partei Griechenlands. Folgerichtig stoppte Tito die Unterstützung der DSE, während die Kommunistische Partei Griechenlands sich nicht gegen die Komintern-Zentrale in Moskau zu stellen vermochte.
    Die DSE integrierte eine eher kleine Widerstandsgruppe namens NOF, deren Mitglieder vorwiegend aus der slawisch-mazedonischen Minderheit in Nordwestgriechenland kamen. Sie wollten ein unabhängiges oder weitgehend autonomes Mazedonien schaffen. Auch diese Geste in Richtung slawischer Mazedonen konnte das Bündnis der griechischen Kommunisten mit Tito nicht retten. Außerdem brachte die Forderung nach einem autonomen Mazedonien neutrale oder konservative Griechen zusätzlich gegen die Kommunisten auf.
    Als Unterstützer verblieb Ende 1948 lediglich Albanien, dessen politische Beziehungen zu Moskau sich ebenfalls kontinuierlich verschlechterten. Dessen aktive Unterstützung endete 1949 der Entscheidung Titos folgend, was den DSE-Rebellen ihre militärische Basis entzog. In der Schlacht um den Berg Gramos im August 1949 fügten die griechischen Truppen der DSE die entscheidende Niederlage bei. Die Rebellen konnten sich zwar nach Albanien zurückziehen, aber anders als 1946-1948 sich nicht mehr neu bewaffnen und umorganisieren. Damit endete der griechische Bürgerkrieg trotz einiger bewaffneter Scharmützel im Nachgang der Schlacht am Berg Gramos.[9] Am 9. Oktober 1949 beschloss das Zentralkomitee der KKE die vorübergehende Einstellung der Kampfhandlungen, welche sich im weiteren Verlauf als die endgültige Einstellung erwies.

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