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GRIECHENLAND /ALBANIEN

Erstellt von Karim-Benzema, 04.05.2009, 17:01 Uhr · 188 Antworten · 7.576 Aufrufe

  1. #1
    Karim-Benzema

    GRIECHENLAND /ALBANIEN

    GRIECHENLAND/ALBANIEN
    Feindselige Nachbarn



    Mißtrauen, Angst und Polemik dominieren die Beziehungen zwischen Athen und Tirana
    Von Gaby Neujahr



    M itten in der Nacht, 30 Minuten nach Mitternacht, stand die Polizei vor der Tür. In Handschellen wurden Edmont Mene, 28, und seine schwangere Frau abgeführt. Am nächsten Morgen durften sie in ihrer Wohnung nahe der griechischen Stadt Patras nur das Allernotwendigste packen, dann schob die Polizei das albanische Ehepaar ab.

    „Alles blieb zurück“, jammert Mene, der mit seiner Frau bei Verwandten im südalbanischen Gjirokastër unterkriechen konnte. Drei Jahre hatte er in Griechenland gearbeitet. Nun ist er arm: Sein Arbeitslohn, die Ersparnisse, die Wohnung, sein Moped – alles blieb zurück.

    Auch Kadri Shehu, 35, wurde samt Frau und den drei Kindern im Schnellverfahren ausgewiesen. Er solle zurückgehen und Präsident Berisha stürzen, danach könne er wiederkommen, hätten die Polizisten gesagt.

    Das Schicksal von Mene und Shehu teilen mindestens 70 000 Albaner, die abgeschoben wurden. Seit im August in Tirana ein Prozeß gegen fünf angebliche griechische Spione eröffnet wurde, brach zwischen beiden Ländern eine politische Eiszeit aus. Die fünf wurden zu hohen Haftstrafen verurteilt. Athen schloß daraufhin die Grenze für Albaner; Tirana führte eine Visumpflicht für Griechen ein.

    Im Streit zwischen Athen und Tirana geht es um die in Albaniens Süden lebende griechischstämmige Minderheit. Sie würde unterdrückt und benachteiligt, zürnt Griechenlands Regierung. Ministerpräsident Andreas Papandreou wirft Albaniens Regierung vor, sie strebe „das Verschwinden“ der griechischen Minderheit an. Gespräche mit Tirana lehnt er ab, „solange die Rechte der griechischstämmigen Albaner verletzt werden“. Von der EU bewilligte Hilfen für Albanien – Europas ärmstes Land – blockiert Griechenland.

    Auf der anderen Seite der Grenze hat sich Albaniens Staatspräsident Sali Berisha eingegraben. Er beschuldigt Athen, es betreibe eine Hellenisierung Albaniens und mische sich in die inneren Angelegenheiten des Landes. Berisha ist überzeugt, Athen wolle seine Heimat im Einvernehmen mit den im Nordosten lauernden kriegerischen Serben destabilisieren.

    Hinter jedem Baum im Süden vermutet er hellenische Spione. Argwöhnisch verfolgt Berisha das Tun von Omonia, einer Partei der griechischstämmigen Albaner. Sie stehe mit dem griechisch-orthodoxen Klerus und dem hellenischen Geheimdienst im Bunde, schmuggle Waffen ein, heize die Stimmung auf und wolle das Land spalten.

    Emotional aufgewühlt klagt Sotir Qirjazati, Präsident von Omonia, Tirana müsse gezwungen werden, Minderheiten zu respektieren. Den Vorwurf, Omonia sei in Waffenschiebereien verwickelt und arbeite eng mit Griechenland zusammen, bestreitet Qirjazati.

    „Bei Omonia läuft nichts ohne Rücksprache mit Athen“, glaubt dagegen der angesehene Journalist Astrit Ibro.

    Verstärkt wird das Mißtrauen durch radikale Klerikale wie den im nordostgriechischen Konitsa residierenden Bischof Sevastianos. Unverhohlen fordert der den Anschluß Südalbaniens an Griechenland und ruft zum Kampf auf.

    In dieser aufgeheizten Atmosphäre bleibt das Augenmaß für das Machbare auf der Strecke. „Überall dort, wo griechischstämmige Albaner leben, wollen wir griechische Schulen“, fordert Qirjazati. Doch Bildung kostet Geld, und das fehlt im bettelarmen Albanien. Drei Jahre nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes stecken die Demokratisierung und wirtschaftliche Entwicklung Albaniens noch in den Kinderschuhen.

    Zwischen die Fronten sind Albaniens Menschen geraten. Jahrelang verdienten sie den Lebensunterhalt für ihre Familien in Griechenland. In die Heimat zurückverbannt, sind die meisten zu Untätigkeit verdammt: Rund 70 Prozent der Albaner sind arbeitslos.

    „Probleme machen nicht die Menschen, sondern die Politiker“, seufzt resigniert Theresia Marku, die Griechenland gemeinsam mit ihrem Mann Anfang September verlassen mußte. Und der griechische Albaner Petro Shugro ergänzt: „Die Lebenssituation der griechischen Minderheit hier ist nicht schlimmer als die der Albaner.“

    Gezwungenermaßen sucht Sali Berisha nun den Dialog mit Athen – bislang erfolglos.


    SCHON ALT

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    Albanien und Griechenland

    Ernst Kirsten, Göttingen | © DIE ZEIT, 12.12.1946 Nr. 43

    Von Ernst Kirsten, Göttingen
    T^te heftigen Angriffe des ukrainischen Vertreters •*-' auf der Pariser Friedenskonferenz und vor dem Sicherheitsrat gegen Griechenland und das starke Aufflackern des Bürgerkriegs in Thessalien, Rpirus, dem Pcloponnes und Thrazien haben die Aufmerksamkeit auf eine Streitfrage gelenkt, die an «ich vielleicht unbedeutend, die Griechenland aber und besonders für seine jetzige Regierung eine Sache der Ehre ist: den Anspruch Griechenlands •uf den südlichsten Zipfel Albaniens. Griechische Truppen hatten im Jahre 1940/41 im Kampf mit Italien das Gebiet um die Stadt Argyrokastro erobert; sie nennen es Nordepirus, um den Zufammenhang mit ihrer Provinz Epirus und der Hauptstadt Joannina zu betonen. Albanien war' 1940 zur Zeit des italienischen Angriffs auf Griechenland mit Italien in Personalunion verbunden und hatte den Krieg gegen Griechenland mitbeschlossen. Seither wurden aber zwischen beiden Ländern keine Verhandlungen geführt. Daher betrachtet sich Griechenland noch immer int Kriegszustand mit Albanien und begründet darauf die Berechtigung, auch an dieses Land Forderungen xu stellen, wie an die Angreiferhationen Italien, Dentschland und Bulgarien, deren 'Truppen sein Land besetzt und wirtschaftlich in eine unglückliche läge gebracht hatten. Der Anspruch Griechenlands «uf Albanien steht also parallel zu der Forderung •nf die griechisch besiedelten Inseln der Dodekanes mit Rhodos (italienisch seit 1912), auf dauernde Rückgabe der 1941/44 von bulgarischen Truppen besetzten Provinzen Mazedonien und .Westthrazien und auf Verbesserung der Grenzgtehnng gegen Bulgarien. Er gründet sich auf be- ■ondere Verhältnisse dieses südalbanischen, durch Ilsenerzvorkommen nicht unwichtigen Gebietes, 4k ohne eine Kenntnis seiner Vergangenheit nicht m verstehen sind.
    Man möchte sagen: es 6ind xunächst typische Balkanprobleme des 19. und frühen 20. Jahrhundert«, die hier nachwirken. Das strittige Gebiet ist Völkisches Grenzgebiet und von Albanesen erst seit *twa 1820 besetzt. Seiner Lage nach ist es Uber- «angsgebiet zwischen beiden Staaten, dabei vom Kern des griechischen Staates abgelegen, in seiner Siedlungsstruktur aber so recht geeignet für dauernde Grenzzwischenfälle. Seit der Bildung des •lbanesischen Staates 1913 beziehungsweise 1920 wohnen hier etwa 45 000 Griechen christlichen Glaubens in und bei der Stadt Argyrokastro. Um der Einheitlichkeit der Grenzziehung willen sind •te vor den Toren Griechenlands gelassen worden.
    Das gesamte Gebiet westlich des Pindos-Geblrges Ist durch das Hochgebirge scharf abgegrenzt. Darum blieb auch sein Südteil außerhalb des neugriechischen Staates von 1832 bis 1912/13 und war weiterhin unter türkischer Herrschaft mit Albanien vereinigt. Auch die Zuerkennung Thessaliens att Griechenland im Jahre 1881, also des Landes östlich des Mezovonpasses, änderte daran nichts. Jeder Grenzziehung spottend, gibt es in diesen Gebieten noch heute Nomadentum. Alljährlich ziehen im Oktober und November die Hirten vom Hochgebirge, dessen karge Hänge überhaupt nur für Viehwirtschaft geeignet sind, nach den feuchten Weiden am Strand des Meeres oder nach den alten Sumpfgebieten in Thessalien oder Mittelgriechenland. Am reinsten ist das Nomadentum heute noch bei den Kutzowlaken, Aromunen oder Sarakatsanen ausgeprägt, einem Splitter des rumänischen Volkes. Aber auch albanesische und griechische Hirten suchen, unbekümmert um Grenzziehung und Paßzwang, günstige Winterweide, von der sie im Mal ins Hochgebirge zurückkehren.
    Aus den Gebieten um den Pindos herum sind alle Eroberungszüge nach Griechenland vorgestoßen; von hier aus haben im 12. Jahrhundert Wlachen Thessalien besetzt, haben Albanesen sich im 14. Jahrhundert bis weit hinein nach Griechenland ausgebreitet und hat das großserbische Reich Stefan Duschans um 1345 seine Herrschaft bis an den Golf Von Lamia vorgeschoben. Jene Albanesen sind im Griechentum aufgegangen, sie fühlen sich als Griechen, auch wenn sie noch die alte Muttersprache bewahren und in geschlossenen Dörfern sich erhalten, wie in der Umgebung von Athen und Olympia. Auch die Ansiedlung albanesischer Söldner bei der Sicherung des Landes durch die Türken gegen die russischen Angriffe in der Ägäis 1770 bis 1774 hat die Stellung des Albanesentums auf griechischem Boden nicht gestärkt. Dagegen ist dort, wo im Pindosgebiet Albanesen, Griechen und Wlachen sich als getrennte Völkerschaften in größerer Zahl gegenüberstehen, die Feindschaft geblieben. In jedem Jahr erhebt sich erneut, wie unter Hirten üblich, der Streit um die besten Weidegebiete. Er mochte von lokaler Bedeutung bleiben, solange der ganze Raum auf der Kulturstufe des Nomadentums verharrte. Doch für die Bauern ia den Beckenebenen und der nicht malariaverseuchten Meeresküste sind die Wanderhirten Störenfriede. Ihnen gegenüber haben sich die Bewohner der Beckenebenen zusammengeschlossen und dann die Unterstützung der größeren Mächte am Rand des Gebietes gesucht:; das die Hirten „unsicher" machen. Das Abseitsstehen. Albaniens gegenüber der Balkanentente yon 1934 und seine Annäherung an Italien auf wirtschaftlfcher Basis ließen Epirus immer fester mit Griechenland verwachsen. Nun mochte man zwar Argyrokastro als griechische Irredenta missen, aber die innere Lage:Griechenlands verbot seit_ der K-atäslfophe/ in Kleinasien 1923 jeden Exp'ansionsgedanken. Da_ griff das faschistische Italien im April 1939 über die. Adria hinweg und überfiel am Karfreitag — einem zugleich christlichen und mohammedanischen Feiertag — Albanien. Sogleich fürchtete matj in" Griechenland eine Bedrohung, schob. Truppen, an die epirotische Grenze und besiäileunigte in den nächsten Monaten den Ausbau der Nachschubstraßen von Athen und Saloniki über Trikalla und Larfssa nach Joannina. Es wajr klar:. in der Hand einer Großmacht mußte Albanien: nafch der Gewinnung yon ganz Epirus s(rebenf ledeji Augenblick konnten die mit dem Nomadentum' gegebenen Grenzzwischenfälle den Funken ins Pulverfaß werfen. Griechenland vermied es peinlich, einen Anlaß zu bieten. Da wurde* ihm im Oktober 1940 von Mussolini erst unannehmbare Forderungen nach Stützpunkten gestellt, dann der Krieg erklärt, Italiens Ziel war Joannina, der Golf von Arta und damit die Sicherung' des Hinterlandes der Ionischen Inseln, besonder« von Korfu, nach dem es schon 1924 einmal seine Han4 ausgestreckt hatte. Es wollte die Einmischung" im Balkan und Sicherung der Einfahrt in die; Adria, die unter englischer Kontrolle stand. Doch mit, einem Blitzkrieg war dem zähen griechischen Soldatentum nicht Dazukommen. Infolge, schlechter Ausrüstung für einen Winterfeldzug versagten: hier sogar die italienischen Alpini-Regimenter. Es" gelang" den Griechen, unter schwierigsten Verhälthissen die.Italiener wieder aus ihrem Land zu drängen und schließlich Nordepirus zu erobern. Mitunter griff man dabei in alter Hirtenart durch Entfessejn von Geröll-Lawinen den Gegner erfolgreich att Im Kampf mit modernsten Waffen siegte alt&r Balkan-Kriegertum.
    Der griechische. Widerstand rief das deutsche Eingreifen hervor, es veranlagte eine Besetzung ganz Griechenlands" im April 19'4l über die Zurückdrängung der gelandeten e.ngljichen Truppen hinaus. Griechische militärische: Kjreise, die eine deutsche Vermittlung zwischen Griechenland und Italien anstrebten, hatten genoffi, Deutschland würde sich mit der Errichtuni einer Saloniki-Front begnügen. Die Besetzung Griechenlands und Kretas bedeutete eine Verzögerung des Beginn» des Rußlandfeldzuges um Monate, die dann beün Eintritt des östlichen Winters fehlten» $!p hat der griechische Widerstand die Wendung des Krieges tteft beeinflußt - gerade zugunsten der5owjetuni6n,cUe fCtztden griechischen Verzicht auf Nordepirus verlangt. Erst recht haben die Jahre der italienischen und deutschen Besetzung Griechenlands die Bedeutung des epirotischen Gebietes beiderseits der Grenze (und zwar gerade »wegen der Undurchsichtigkeit der dortigen Verhältnisse) für die westlichen ^Alliierten erwiesen. Zwar gelang es den Deutschen, durch einen Blitz» Vorstoß die Italiener zu entlasten und die griechische Epirusarmee zur Kapitulation zu bringen. Aber geschlossene kleinere Verbände von ihr wichen ins Gebirge sus und bildeten den straff organisierten Kern einer Widerstandsbewegung, die England mit großem Erfolg zur Beunruhigung des deutschen Nachschubs einsetzen konnte. Ihr Führer, der damalige Oberst Napoleon Zerwas, gewann rasch Popularität, wie sie in der Vergangenheit wohl nur einheimische Räuberhauptleute hatten. Er trat bald
    dem damaligen Führer der jugoslawischen Widerstandsbewegung, Mihailowitsch, ebenbürtig zur Seite. Zerwas' Bedeutung schwand erst, als nach dem Sturz des Faschismus und der Auflösung der italienischen Besatzungstruppe die Führung der griechischen Widerstandsbewegung mehr und mehr in kemmunlstische Hände geriet, als von Rußland über Bulgarien Unterstützungen ins Land flössen, damit aber zugleich der griechische Nordwesten zurücktrat gegenüber der Lebenslinie des Landes im Osten. Für diese Bestrebungen waren Zerwas' Selbständigkeitswunsche nur unangenehm; er wurde daher ähnlich wie Mihailowitsch zurückgedrängt und sah sich nach der Besetzung Nordwestgriechenlands und Albaniens durch deutsche Truppen im September 1943 zeitweise gezwungen, sich den Deutschen gegenüber neutral zu verhalten. Nach dem Abzug der Deutschen kam es dann zu Kämpfen zwischen Freiheitskämpfern gleichen Volkstums ■unter verschiedener Führung. Schließlich wurde Zerwas-auf das Grenzgebiet beschränkt, das einst die griechische Armee gewonnen hatte und mußte sich dann mit seinen nationalistischen Freiwilligenverbänden aus dem Raum Joannina auf Korfü zurückziehen. Seither hat man nur wenig von ihm gehört. Doch sind auf seine Anhänger wohl die Grenzzwischenfälle zurückzuführen, die Tito mehrfach nationalen griechischen Verbänden zugeschrieben hat. Man darf auch annehmen, daß in der griechischen Regierung Freunde des Generals sitzen. Für sie. ist Nordepirus nicht nur griechischer Volksboden, sondern dieser Landstrich ist verklärt durch die Siege von 1940''41 und die Erfolge der späteren Widerstandsbewegung.
    Dieser Einstellung steht der Anspruch der albanischen Regierung gegenüber, nach Abschüttelung der italienischen Herrschaft* aas Staatsgebiet auf dem. Status quo von 1939 zu erhalten. Diese außenpolitische Forderung ist um so wichtiger, weil sich Albanien in einer inneren Umwälzung befindet, die durch die Schlagworte eines (nationalen) Sozialismus, eines Bodenreformprogramms des Ministerpräsidenten Hodscha, vielleicht auch durch den Vergleich mit dem Vorbild dieser Staatsreform eine» Mohammedaners, der Türkei Kemals, noch nicht genügend bestimmt Ist. Es geht hier um nichts Geringeres als um den endgültigen Bruch mit dem Mittelalter und mit der türkischen Vergangenheit. Durch ihre Kompromisse mit der Herrschaft König Zogus, mit den italienischen oder 1 deutschen Besatzungsbehörden haben die alten Familien des Landes ihr Ansehen eingebüßt. Die Beseitigung ihrer wirtschaftlichen Vorherrschaft als Erbe des türkischen Großgrundbesitzerstaates ist nur ein Auftakt, Nun gilt es, auch ihre" politische Macht zu beseitigen. Die Bodenreform-Idee hat Hodscha an die Seite Titos geführt, um seine Politik in die von, Rußland angeregte Neugestaltung des Balkans einfügen zu lassen. Aber gewiß ist die Macht der elten Geschlechter noch nicht gebrochen und das slawische Element Ün Albanesenfum nicht stark genug, die zum Beispiel den Bulgaren vertraute Form der Genossenschaftswlrtsdhaft als Analogie zur Kolchose zu begünstigen,. So bedarf der albanische Sozialismus äußerer Hilfe. Damit aber ist, von Griechenland aus gesehen, die Lage wiederhergestellt, die die italienische Besetzung des Landes geschaffen hatte: eine Unterstützung Albaniens durch ■? ne fremde Macht. Das bedeutet eine erneute Gefährdung des griechischen Eplrusl


    WENN IHR WOLLT KOENNEN WIR ALLS ÜBER GRIECHENLAND UND ALBANIEN HIERREIN STECKEN


    und net immer thrad öffnen

  2. #2

  3. #3
    Avatar von Caesarion

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    Pwned!

  4. #4

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    also auch Griehenland hat Probleme mit Vergangenheitsbeweltigung.....


    der 2 Teil der Geschicht war sowas von scheisse zusammengeschrieben, teilweise falsch geschrieben und auch Sätze ohne Zusammenhang, aber ich habs bis zum Schluss gelesen.....

  5. #5
    Avatar von Caesarion

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    also auch Griehenland hat Probleme mit Vergangenheitsbeweltigung.....


    der 2 Teil der Geschicht war sowas von scheisse zusammengeschrieben, teilweise falsch geschrieben und auch Sätze ohne Zusammenhang, aber ich habs bis zum Schluss gelesen.....
    Das hat so ziemlich jeder (Staat), entweder sind die jeweiligen Parteien drauf hängen geblieben oder schieben Depressionen (um es jugendlich auszudrücken), in dem Falle, desto weiter man in die Vergangenheit zurückgeht, desto glücklicher wird des Griechen Herz

  6. #6

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    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Das hat so ziemlich jeder (Staat), entweder sind die jeweiligen Parteien drauf hängen geblieben oder schieben Depressionen (um es jugendlich auszudrücken), in dem Falle, desto weiter man in die Vergangenheit zurückgeht, desto glücklicher wird des Griechen Herz

    machen die Camen Probleme in Griechenland? interethnische Spannungen oder der gleichen? meine Frage ist nicht ironisch gemeint.

  7. #7
    Karim-Benzema
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    also auch Griehenland hat Probleme mit Vergangenheitsbeweltigung.....


    der 2 Teil der Geschicht war sowas von scheisse zusammengeschrieben, teilweise falsch geschrieben und auch Sätze ohne Zusammenhang, aber ich habs bis zum Schluss gelesen.....

    habs nicht selbst geschrieben

    habs kopiert und naja komischer text

  8. #8

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    gehts noch weiter zurück?

  9. #9
    Avatar von Caesarion

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    machen die Camen Probleme in Griechenland? interethnische Spannungen oder der gleichen? meine Frage ist nicht ironisch gemeint.
    Soweit ich weiss, gibt es keine Probleme mit den Camen, soviele existieren auch nicht in Griechenland (sie werden auch als Camen anerkannt und nicht zu den übrigen Albanern gezählt)

  10. #10
    Karim-Benzema
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    machen die Camen Probleme in Griechenland? interethnische Spannungen oder der gleichen? meine Frage ist nicht ironisch gemeint.

    Camen leben nicht mehr in Griechenland sehr wenige Assilimisisrte Alle sind nach Türkei Albanien und Usa

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